Veran­stal­tungen

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August 2019


August
25
Sonntag
25
August
Sonntag

Musik-Picknick in Schlössern und Parks - Das Musikpicknick ist ausverkauft, Tagestickets (ohne Picknick) bei schönem Wetter an der Tageskasse!

- Schloss Türnich - Schloss Türnich 1, 50169 Kerpen

"OFFENBACH meets SHAKESPEARE“

Ein Offenbach-Ensemble präsentiert das Musiktheater "Der Kaufmann von Venedig"

Ein kleines Offenbach-Ensemble zeigt musikalische Ausschnitte der Theaterproduktion »Der Kaufmann von Venedig – Offenbach meets Shakespeare«. Inszeniert von Severin Hoensbroech beim Sommerblut-Festival. Arrangiert wird die Musik vom Kölner Komponisten und Klarinettisten Andy Miles.

Severin von Hoensbroech - Erzählung
Andy Miles - Klarinette
Pablo Paredes - E-Piano/Mandoline
N.N. - Rap & Tanz

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August
28
Mittwoch
28
August
Mittwoch

INVASION - Jacques Offenbach im zeitgenössischen Tanz mit Emanuele Soavi - PREMIERE

- Orangerie - Theater im Volksgarten - Volksgartenstraße 25, 50677 Köln

Eine Produktion der Kölner Offenbach-Gesellschaft 2019

Offenbach und Elektronik, zeitgenössischer Tanz und Mode, Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Unterhaltung – all das trifft in dieser Auftragsproduktion der Kölner Offenbach-Gesellschaft aufeinander und erzeugt Reibung. Der Kölner Choreograf Emanuele Soavi und sein Ensemble bitten gemeinsam mit dem Soundkünstler Stefan Bohne, zwei Cellistinnen der Duisburger Philharmoniker und des Gürzenich Orchesters sowie der Ausstatterin Heike Engelbert und Teilen von Comme des Garçons zu einer lustvoll-exaltierten Performance, die in Offenbachs Leben und Werk spannende Fortschreibungsqualitäten entdeckt.
Inspiriert von seinem eher unbekannten Werk 'Reise zum Mond' bewegt sich INVASION zwischen Utopie und Realität, Intimität und Veräußerung – ganz im Sinne des Komponisten, der als gesellschaftskritische Entertainment-Maschine in seinen Werken „eine öffentliche, tanzende Welt, wie sie bisher unerhört war und niemals wiederkommen wird“ erfand.

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August
29
Donnerstag
29
August
Donnerstag

INVASION - Jacques Offenbach im zeitgenössischen Tanz mit Emanuele Soavi

- Orangerie - Theater im Volksgarten - Volksgartenstraße 25, 50677 Köln

Eine Produktion der Kölner Offenbach-Gesellschaft 2019

Offenbach und Elektronik, zeitgenössischer Tanz und Mode, Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Unterhaltung – all das trifft in dieser Auftragsproduktion der Kölner Offenbach-Gesellschaft aufeinander und erzeugt Reibung. Der Kölner Choreograf Emanuele Soavi und sein Ensemble bitten gemeinsam mit dem Soundkünstler Stefan Bohne, zwei Cellistinnen der Duisburger Philharmoniker und des Gürzenich Orchesters sowie der Ausstatterin Heike Engelbert und Teilen von Comme des Garçons zu einer lustvoll-exaltierten Performance, die in Offenbachs Leben und Werk spannende Fortschreibungsqualitäten entdeckt.
Inspiriert von seinem eher unbekannten Werk 'Reise zum Mond' bewegt sich INVASION zwischen Utopie und Realität, Intimität und Veräußerung – ganz im Sinne des Komponisten, der als gesellschaftskritische Entertainment-Maschine in seinen Werken „eine öffentliche, tanzende Welt, wie sie bisher unerhört war und niemals wiederkommen wird“ erfand.

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August
30
Freitag
30
August
Freitag

Musik-Picknick in Schlössern und Parks - ausverkauft!

- Schloss Paffendorf - Burggasse 1, 50126 Bergheim

"Jacques Offenbach beim Picknick im Grünen“

Die Rheinischen Solisten präsentieren die schönsten Melodien von Jacques Offenbach

Die Rheinischen Solisten Köln treten hier als reines Instrumentalquartett auf und bereiten mit den schönsten Melodien von Jacques Offenbach - wie dem berühmten Cancan, den Gaite Parisienne oder dem Herminien-Walzer - den passenden Klang für das Picknick-Event.

Mit freundlicher Unterstützung durch RWE

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August
31
Samstag
31
August
Samstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris - Premiere

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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August
31
Samstag
31
August
Samstag

Classic Nights 2019: Happy Birthday Jacques Offenbach

- Abtei Brauweiler - Ehrenfriedstraße 19, 50259 Pulheim

Im Schmelztiegel der Weltstadt Paris hat Jacques Offenbach den Nerv der Zeit getroffen – Grundlage für seine bis zum 200. Geburtstag anhaltende Popularität.

Bergische Symphoniker
Dirigent: Johannes Braun
Anna Werle, Mezzosopran

Jacques Offenbach
Ouvertüre zu
Orpheus in der Unterwelt
»Ah, que j'aime les militaires«
aus La Grande Duchesse
de Gérolstein

Johann Strauss
»Ich lade mir gern Gäste«
aus Die Fledermaus

Camille Saint-Saėns
»Mon coeur s'ouvre à ta voix«
aus der Oper Samson und Dalila
u. a.

In seinen Operetten greift er das pulsierende Leben der Stadt mit ihren Salons, Theatern und Boulevards auf. So führt die Orpheus-Ouvertüre, an deren Ende der weltberühmte Can-Can anklingt, mitten hinein in das Milieu der Pariser Nachtlokale. Es folgt ein schwungvoll charmantes Programm, manchmal gepaart mit einer guten Portion Ironie oder auch einfach »nur« leidenschaftlich. So wie sich der gebürtige Kölner Offenbach mit dem weniger klangvollen Vornamen Jakob fern seiner Heimat in Paris zum charmanten Jacques mauserte, so nutzen die Bergischen Symphoniker die Open-Air-Bühne des ehrwürdigen Marienhofes zu einem rauschenden Klangfest anlässlich des 200. Geburtstages des
erfolgreichen Komponisten. Für das richtige Maß an Leidenschaft sorgt Dirigent Johannes Braun, Kapellmeister am Landestheater Coburg, und Mezzosopranistin Anna Werle, die u. a. Meisterkurse bei Montserrat Caballé besuchte.

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September 2019


September
01
Sonntag
01
September
Sonntag

Musik-Picknick in Schlössern und Parks - ausverkauft!

- Schloss Loersfeld - Schloss Loersfeld, 50171 Kerpen

"Zu Gast bei Jacques Offenbach und seinen Freunden“

Die Rheinischen Solisten präsentieren Ausschnitte aus Offenbachs Operetten

Die Sopranistin Julia Kamenik, begleitet von vier Instrumentalisten, bereichert das Picknick mit den wunderbaren Klängen aus Jacques Offenbachs Operetten wie u.a. „Die schöne Helena“, „Orpheus in der Unterwelt“, „Pariser Leben“ und „Hoffmanns Erzählungen“.

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September
03
Dienstag
03
September
Dienstag

Jacques Offenbach - Von Köln über Paris in die Welt

- Landtag Düsseldorf - Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf

Die Wanderausstellung zum großen Jacques Offenbach-Jahr 2019 „Von Köln über Paris in die Welt“ hat bereits viele Stationen hinter sich. Vom Kölner Rathaus über die Oper Köln, der RheinEnergie, der Kreissparkasse Köln, der Technischen Hochschule Deutz, dem WDR-Funkhaus, der Landesvertretung NRW in Berlin und dem Maternushaus des Erzbistums Köln kommt sie nun in den Landtag nach Düsseldorf.

Der 200. Geburtstag des in Köln geborenen deutsch-französischen Komponisten Jacques Offenbach ist der Anlass für diese informative Ausstellung, die inzwischen mehr als 30.000 Menschen gesehen haben. In der zweiten Hälfte des Offenbach-Jahres wird die Ausstellung nun auch in Düsseldorf präsentiert.

Die Ausstellung ist bis 20. September im Landtag zu sehen.
Informationen zu Öffnungszeiten unter: 0211-884-0, email@landtag.nrw.de

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September
03
Dienstag
03
September
Dienstag

Gala Dinner und Musik mit 3-Sternekoch Dieter Müller und Jacques Offenbach

- Wolkenburg - Mauritiussteinweg 59, 50676 Köln

Jacques Offenbach Jahr 2019
& Fine Food Days Cologne
Auch das Motto des Offenbachjahres 2019 lautet „Yes We Can Can“, denn der Erfinder der modernen Operette wurde vor genau 200 Jahren in Köln geboren. Im Rahmen der Fine Food Days kehrt der visionäre Spitzenkoch ins Rheinland zurück und trifft auf den schwungvollen Komponisten, interpretiert von einem Kammerorchester mit acht renommierten Musikerinnen und Musikern. Helmut Gote, leidenschaftlicher Genussbotschafter und kulinarische Stimme des WDR, präsentiert diesen exclusiven Event, gemeinsam mit dem ausgewiesenen Musikfachmann Thomas Höft, ebenso unterhaltsam wie hintergründig. Und wo könnte dieser Abend besser stattfinden als in der barocken Wolkenburg, einer ehemaligen Klosteranlage und einzigartigen kulinarischen Location im Herzen der Stadt?

5 Gänge Galamenü, inkl. Weinbegleitung und aller Getränke
160 Plätze

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September
04
Mittwoch
04
September
Mittwoch

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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September
05
Donnerstag
05
September
Donnerstag

Gala Dinner und Musik mit 3-Sternekoch Dieter Müller und Jacques Offenbach

- Wolkenburg - Mauritiussteinweg 59, 50676 Köln

Jacques Offenbach Jahr 2019
& Fine Food Days Cologne
Auch das Motto des Offenbachjahres 2019 lautet „Yes We Can Can“, denn der Erfinder der modernen Operette wurde vor genau 200 Jahren in Köln geboren. Im Rahmen der Fine Food Days kehrt der visionäre Spitzenkoch ins Rheinland zurück und trifft auf den schwungvollen Komponisten, interpretiert von einem Kammerorchester mit acht renommierten Musikerinnen und Musikern. Helmut Gote, leidenschaftlicher Genussbotschafter und kulinarische Stimme des WDR, präsentiert diesen exclusiven Event, gemeinsam mit dem ausgewiesenen Musikfachmann Thomas Höft, ebenso unterhaltsam wie hintergründig. Und wo könnte dieser Abend besser stattfinden als in der barocken Wolkenburg, einer ehemaligen Klosteranlage und einzigartigen kulinarischen Location im Herzen der Stadt?

5 Gänge Galamenü, inkl. Weinbegleitung und aller Getränke
160 Plätze

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September
05
Donnerstag
05
September
Donnerstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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September
06
Freitag
06
September
Freitag

Festvortrag über Jacques Offenbach

- VHS Studienhaus am Neumarkt - Cäcilienstraße 35, 50667 Köln

Vor 200 Jahren wurde in Deutz am Rhein Jakob Offenbach geboren. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand ahnen, dass aus diesem jüdischen Kantorensohn einige Jahre später einer der populärsten und erfolgreichsten Bühnenkomponisten des 19. Jahrhunderts werden sollte. Aus Jakob wurde in Paris Jacques und aus einem begabten Cellovirtuosen wurde ein geschäftstüchtiger Schöpfer und echter europäischer Komponist, der, als er 1880 starb, wie kein anderer seine Zeit in seinen Werken portraitiert hatte und uns ein Oevre von überaus großer Strahlkraft hinterließ. Offenbach-eine beeindruckende Künstlerkarriere.

Eintritt frei.

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September
06
Freitag
06
September
Freitag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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September
07
Samstag
07
September
Samstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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September
07
Samstag
07
September
Samstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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September
08
Sonntag
08
September
Sonntag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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September
08
Sonntag
08
September
Sonntag

Jacques Offenbach - Das Pariser Leben

- Residenz am Dom - An den Dominikanern 6-8, 50668 Köln

Die RESIDENZ AM DOM und die FREUNDE DES INSTITUT FRANÇAIS KÖLN e.V. präsentieren:

Jacques Offenbach – Das Pariser Leben

in der deutschen Fassung, arrangiert für Soli, Salonorchester und Männerchor von Roland Steinbach
Sabine Laubach: Sopran, Kevin Dickmann & Andreas Elias Post: Bariton, Frank Hoppe: Klavier, Ingo Nelken: Flöte, Männerchor Bayer Dormagen e.V.

Das Pariser Leben zählt zu den grossen Operetten von Jacques Offenbach. Sie ist ein grossartiges Zeitgemälde mit der hinreissenden Musik der Zeit.

Wir laden Sie zu einem der genussvollsten Abende im Offenbach-Jahr 2019 mit drei Gesangssolisten, Piano und natürlich dem grossen Männerchor Bayer Dormagen e.V.

Karten an der Abendkasse vor der Vorstellung zum Preise von 20.-Euro.
Vorbestellungen unter herwignowak@gmx.de. Auskünfte: 0173-61 61564

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September
08
Sonntag
08
September
Sonntag

Lieder und Operetten-Glanzlichter von Jacques Offenbach und Zeitgenossen

- Marmorsaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

Silvia Hauer, Mezzosopran; Pauliina Tukiainen, Klavier; Jacques Offenbach – Hector Berlioz – Franz Liszt

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September
10
Dienstag
10
September
Dienstag

Orgelfeierstunde mit Werken von Offenbach im Kölner Dom

- Hoher Dom zu Köln - Domkloster4, 50667 Köln

Domorganist Winfried Bönig spielt Werke von u.a. Jacques Offenbach
Der Eintritt ist frei

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September
12
Donnerstag
12
September
Donnerstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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September
13
Freitag
13
September
Freitag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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September
14
Samstag
14
September
Samstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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September
14
Samstag
14
September
Samstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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September
15
Sonntag
15
September
Sonntag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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September
15
Sonntag
15
September
Sonntag

OPERN AIR - Konzert am Tanzbrunnen - Oper Köln

- Tanzbrunnen - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Das Gürzenich-Orchester Köln und der Opernchor Köln spielen und singen u.a. Werke von Jacques Offenbach unter freiem Himmel.

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September
20
Freitag
20
September
Freitag

Olympia Codes - Zeitgenössisches Musiktheater

- Bernardbau (ehemaliges Bürgerbüro) - Herrnstraße 61 Hofeinfahrt, 63065 Offenbach am Main

Die Hommage zum 200. Geburtstag des Komponisten beginnt mit dem modernsten Kunstwerk des Festivals. Die internationale renommierten Komponisten Julia Mihály und Tobias Hagedorn bringen eine faszinierende Spiegelung der von Offenbach in „Hoffmanns Erzählungen“ behandelten ‚Künstliche Intelligenz‘-Thematik auf die zeitgenössische Musiktheaterbühne. Die szenisch-performative Komposition versucht, sich im Angesicht neuester technologischer Entwicklungen dem Themenkomplex Mensch vs. Maschine auf musikalisch experimentelle Weise zu stellen. Durch das Zusammenspiel von einem Instrumental-Ensemble, einer Sängerin, Video, Live-Elektronik, algorithmischen Kompositionen und installativ elektronischen Versuchsanordnungen wird die Frage nach dem Verhältnis von Mensch und Technologie während des Stücks immer wieder neu verhandelt.

Ensemble hand werk und Gäste
Das 2011 in Köln gegründete Kammerensemble überträgt Recycling und Nachhaltigkeit auf die Musikwelt. Über klassisch komponierte Musik heraus erweitert hand werk sein Repertoire um Stücke für außergewöhnliche Instrumente, wie etwa Alltagsgegenstände, Selbstgebautes, und elektronische Instrumente. Bisher spielte hand werk bei namenhaften Festivals wie den Wittener Tagen für Neue Kammermusik, Acht Brücken Köln, den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik und der Zagreb Biennale, an der Harvard University USA, bei einer Libanon-Tournee sowie bei diversen europäischen Konzertreihen.


Maren Schwier, Sopran
ensemble handwerk:
Daniel Agi, Flöte
Isaac Andres Espinoza Hidrobo, Geige
Kyusang Jeong, Klarinette
Jens Ruland, Percussion
Niklas Seidl, Cello
Steffen Ahrens, E-Gitarre
Maria Huber, Dramaturgie

Spielort: Bernardbau (ehemaliges Bürgerbüro), Herrnstraße 61 Hofeinfahrt, 63065 Offenbach am Main
Karten: 18 Euro, ermäßigt 10 Euro
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV

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September
20
Freitag
20
September
Freitag

Olympia Codes - Zeitgenössisches Musiktheater

- Bernardbau (ehemaliges Bürgerbüro) - Herrnstraße 61 Hofeinfahrt, 63065 Offenbach am Main

Die Hommage zum 200. Geburtstag des Komponisten beginnt mit dem modernsten Kunstwerk des Festivals. Die internationale renommierten Komponisten Julia Mihály und Tobias Hagedorn bringen eine faszinierende Spiegelung der von Offenbach in „Hoffmanns Erzählungen“ behandelten ‚Künstliche Intelligenz‘-Thematik auf die zeitgenössische Musiktheaterbühne. Die szenisch-performative Komposition versucht, sich im Angesicht neuester technologischer Entwicklungen dem Themenkomplex Mensch vs. Maschine auf musikalisch experimentelle Weise zu stellen. Durch das Zusammenspiel von einem Instrumental-Ensemble, einer Sängerin, Video, Live-Elektronik, algorithmischen Kompositionen und installativ elektronischen Versuchsanordnungen wird die Frage nach dem Verhältnis von Mensch und Technologie während des Stücks immer wieder neu verhandelt.

Ensemble hand werk und Gäste
Das 2011 in Köln gegründete Kammerensemble überträgt Recycling und Nachhaltigkeit auf die Musikwelt. Über klassisch komponierte Musik heraus erweitert hand werk sein Repertoire um Stücke für außergewöhnliche Instrumente, wie etwa Alltagsgegenstände, Selbstgebautes, und elektronische Instrumente. Bisher spielte hand werk bei namenhaften Festivals wie den Wittener Tagen für Neue Kammermusik, Acht Brücken Köln, den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik und der Zagreb Biennale, an der Harvard University USA, bei einer Libanon-Tournee sowie bei diversen europäischen Konzertreihen.


Maren Schwier, Sopran
ensemble handwerk:
Daniel Agi, Flöte
Isaac Andres Espinoza Hidrobo, Geige
Kyusang Jeong, Klarinette
Jens Ruland, Percussion
Niklas Seidl, Cello
Steffen Ahrens, E-Gitarre
Maria Huber, Dramaturgie

Spielort: Bernardbau (ehemaliges Bürgerbüro), Herrnstraße 61 Hofeinfahrt, 63065 Offenbach am Main
Karten: 18 Euro, ermäßigt 10 Euro
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV

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September
21
Samstag
21
September
Samstag

Olympia Codes - Zeitgenössisches Musiktheater

- Bernardbau (ehemaliges Bürgerbüro) - Herrnstraße 61 Hofeinfahrt, 63065 Offenbach am Main

Die Hommage zum 200. Geburtstag des Komponisten beginnt mit dem modernsten Kunstwerk des Festivals. Die internationale renommierten Komponisten Julia Mihály und Tobias Hagedorn bringen eine faszinierende Spiegelung der von Offenbach in „Hoffmanns Erzählungen“ behandelten ‚Künstliche Intelligenz‘-Thematik auf die zeitgenössische Musiktheaterbühne. Die szenisch-performative Komposition versucht, sich im Angesicht neuester technologischer Entwicklungen dem Themenkomplex Mensch vs. Maschine auf musikalisch experimentelle Weise zu stellen. Durch das Zusammenspiel von einem Instrumental-Ensemble, einer Sängerin, Video, Live-Elektronik, algorithmischen Kompositionen und installativ elektronischen Versuchsanordnungen wird die Frage nach dem Verhältnis von Mensch und Technologie während des Stücks immer wieder neu verhandelt.

Ensemble hand werk und Gäste
Das 2011 in Köln gegründete Kammerensemble überträgt Recycling und Nachhaltigkeit auf die Musikwelt. Über klassisch komponierte Musik heraus erweitert hand werk sein Repertoire um Stücke für außergewöhnliche Instrumente, wie etwa Alltagsgegenstände, Selbstgebautes, und elektronische Instrumente. Bisher spielte hand werk bei namenhaften Festivals wie den Wittener Tagen für Neue Kammermusik, Acht Brücken Köln, den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik und der Zagreb Biennale, an der Harvard University USA, bei einer Libanon-Tournee sowie bei diversen europäischen Konzertreihen.


Maren Schwier, Sopran
ensemble handwerk:
Daniel Agi, Flöte
Isaac Andres Espinoza Hidrobo, Geige
Kyusang Jeong, Klarinette
Jens Ruland, Percussion
Niklas Seidl, Cello
Steffen Ahrens, E-Gitarre
Maria Huber, Dramaturgie

Spielort: Bernardbau (ehemaliges Bürgerbüro), Herrnstraße 61 Hofeinfahrt, 63065 Offenbach am Main
Karten: 18 Euro, ermäßigt 10 Euro
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV

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September
21
Samstag
21
September
Samstag

Hommage à Jacques Offenbach – Offenbachiade mit Burkard Sondermeier

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

Von und mit Burkard Sondermeier und seiner Camarata

Ein Offenbach-Abend von und mit Burkard Sondermeier, dem »Macher« des »Klassikers« Karneval einmal klassisch
und seiner Camerata. Wir feiern das 200te Geburtsjahr des Kölner Genies. Mit Kompositionen und Literarischem tragen seine Vorbilder, Weggefährten, Verehrer und Freunde zum Gelingen unserer Offenbachiade bei und wir hoffen, dass er seine Freude dran hat…

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September
21
Samstag
21
September
Samstag

Le Langage des Fleurs - Blumenlieder von Jacques Offenbach

- Haus Bachem - Drachenfelsstraße 6, 53639 Königswinter

Anlässlich des 200. Geburtstags erklingen die sechs Blumen-Lieder von Jaques Offenbach im Spiegel französischer Lieder von Verlaine, Chausson, aber auch Strauss und anderer Kompnisten.

Jacques Offenbach: „Le langage des fleurs“

Richard Strauss: „Drei Lieder ohne Opuszahl“
Begegnung – Rote Rosen – Die erwachte Rose)

Richard Strauss: „Vier Lieder op. 31“
Blauer Sommer
Weißer Jasmin
Wenn!
Stiller Gang

Aus den Verlaine-Vertonungen:

Chanson d‘ Automne (Rita Strohl)
Chevaux de bois (C. Debussy)
C‘ est l‘ extase langoureuse (Debussy)
En sourdine (Gabriel Fauré)
A une femme (Louis Vierne)

Karola Pavone, Sopran
Boris Radulovic, Klavier

Eine Produktion von Liedwelt-Rheinland mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

MEET THE ARTIST – Austausch und geselliger Umtrunk mit den Künstlern am 21.9.2019. Ausgerichtet vom Johannishof Mesenich.

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September
21
Samstag
21
September
Samstag

Olympia Codes - Zeitgenössisches Musiktheater

- Bernardbau (ehemaliges Bürgerbüro) - Herrnstraße 61 Hofeinfahrt, 63065 Offenbach am Main

Die Hommage zum 200. Geburtstag des Komponisten beginnt mit dem modernsten Kunstwerk des Festivals. Die internationale renommierten Komponisten Julia Mihály und Tobias Hagedorn bringen eine faszinierende Spiegelung der von Offenbach in „Hoffmanns Erzählungen“ behandelten ‚Künstliche Intelligenz‘-Thematik auf die zeitgenössische Musiktheaterbühne. Die szenisch-performative Komposition versucht, sich im Angesicht neuester technologischer Entwicklungen dem Themenkomplex Mensch vs. Maschine auf musikalisch experimentelle Weise zu stellen. Durch das Zusammenspiel von einem Instrumental-Ensemble, einer Sängerin, Video, Live-Elektronik, algorithmischen Kompositionen und installativ elektronischen Versuchsanordnungen wird die Frage nach dem Verhältnis von Mensch und Technologie während des Stücks immer wieder neu verhandelt.

Ensemble hand werk und Gäste
Das 2011 in Köln gegründete Kammerensemble überträgt Recycling und Nachhaltigkeit auf die Musikwelt. Über klassisch komponierte Musik heraus erweitert hand werk sein Repertoire um Stücke für außergewöhnliche Instrumente, wie etwa Alltagsgegenstände, Selbstgebautes, und elektronische Instrumente. Bisher spielte hand werk bei namenhaften Festivals wie den Wittener Tagen für Neue Kammermusik, Acht Brücken Köln, den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik und der Zagreb Biennale, an der Harvard University USA, bei einer Libanon-Tournee sowie bei diversen europäischen Konzertreihen.


Maren Schwier, Sopran
ensemble handwerk:
Daniel Agi, Flöte
Isaac Andres Espinoza Hidrobo, Geige
Kyusang Jeong, Klarinette
Jens Ruland, Percussion
Niklas Seidl, Cello
Steffen Ahrens, E-Gitarre
Maria Huber, Dramaturgie

Spielort: Bernardbau (ehemaliges Bürgerbüro), Herrnstraße 61 Hofeinfahrt, 63065 Offenbach am Main
Karten: 18 Euro, ermäßigt 10 Euro
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV

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September
22
Sonntag
22
September
Sonntag

„Piff, Paff, Puff“ Offenbach zwischen Revolution und Operette - Kölner Männer-Gesang-Verein

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

1848 flieht Jacques Offenbach vor der Pariser Revolution in seine Geburtsstadt Köln. Er schreibt im Auftrag vaterländische Lieder und tritt als Cello-Virtuose auf.
Zur 600-Jahr-Feier des Kölner Doms gibt es ein gemeinsames Konzert von Offenbach und dem Kölner Männer-Gesang-Verein im großen Saal des Casino.
Der KMGV wird Teile des Originalprogramms vom 14. August 1848 wieder aufführen und bisher unveröffentlichte, teils verloren geglaubte Stücke Offenbachs wieder zum Klingen bringen.

Begleiten Sie den KMGV gemeinsam mit vier namhaften Solisten und der neuen Philharmonie Westfalen auf seiner aufregenden Reise durch die Zeit- und Musikgeschichte zwischen Paris, Köln und Wien und erleben Sie eine der spannendsten Epochen der Musikgeschichte in selten oder nie gehörten Werken von Georges Bizet, Friedrich von Flotow, Giacomo Meyerbeer, Robert Schumann, Gioachino Rossini, Giuseppe Verdi, Franz von Suppé und in rund einem Dutzend verschiedener Werke von Jacques Offenbach.

Eleonore Marguerre, Sopran
Matthias Koziorowski, Tenor
Wieland Satter, Bassbariton
Gabriel Schwabe, Violoncello
Kölner Männer-Gesang-Verein
Neue Philharmonie Westfalen
Bernhard Steiner, Dirigent

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September
22
Sonntag
22
September
Sonntag

Musik-Picknick in Schlössern und Parks - Bläserensemble des Gürzenich-Orchesters Köln

- Schloss Bedburg - Graf-Salm-Straße 34, 50181 Bedburg

"Offenbachiade - Offenbach in der Unterwelt"

Das Bläserensemble des Gürzenich-Orchesters präsentiert Offenbach und Mozart

Funkelnde Champagner-Stimmung von Jacques Offenbachs Musik mit einer Tour auch durch unbekanntere Momente seines Schaffens. Im Jubiläumsjahr präsentiert Andreas Tarkmann den »Mozart der Champs-Elysées« zusammen mit dem echten Mozart. Der gestaltete in seiner Serenade c-Moll eine Bläsersinfonie – dargeboten vom neu formierten Bläseroktett des Gürzenich-Orchesters.

Mit freundlicher Unterstützung durch RWE

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September
22
Sonntag
22
September
Sonntag

Hommage à Jacques Offenbach – Offenbachiade mit Burkard Sondermeier

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

Von und mit Burkard Sondermeier und seiner Camarata

Ein Offenbach-Abend von und mit Burkard Sondermeier, dem »Macher« des »Klassikers« Karneval einmal klassisch
und seiner Camerata. Wir feiern das 200te Geburtsjahr des Kölner Genies. Mit Kompositionen und Literarischem tragen seine Vorbilder, Weggefährten, Verehrer und Freunde zum Gelingen unserer Offenbachiade bei und wir hoffen, dass er seine Freude dran hat…

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September
25
Mittwoch
25
September
Mittwoch

Konzert Paris – Köln – Berlin : Bizet – Offenbach – Bruch

- Flora Köln - Am Botanischen Garten 1a, 50735 Köln

Eröffnungskonzert von Le Congrès 2019 - Orchester Les Lumières

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden in Köln zwei junge Musiker geboren, die die Geschichte der romantischen Musik prägen sollten. Jedes auf seine Weise und in zwei gegenüberliegenden Hauptstädten: Jacques Offenbach in Paris und Max Bruch in Berlin. Die beiden jungen Männer trafen sich wahrscheinlich nur einmal in ihrem Leben. So liest man im Max Bruchs Tagebuch diese Notiz: „Eines Tages erschien auch ein kleiner beweglicher Geschäftsmann mit einem lang aufgeschossenen Knaben in der Amtsstube des Vaters und sagte: ‚Erlauben Sie mir, verehrtester
Herr Rat, Ihnen meinen Sohn vorzustellen, er spielt sehr schön Cello – ein großes Talent – jetzt soll er nach Paris!‘ Dieser Junge war Jacques Offenbach, der später durch einige niedliche und verschiedene weniger schöne Operetten eine Berühmtheit besonderer Art errungen hatte.“ Gleichzeitig wurde am 16. März 1840 in Paris der französische Komponist George Bizet geboren, der 1857 den Teil eines Preises von Jacques Offenbach für die Komposition einer einaktigen Operette Le docteur Miracle erhielt. Mit diesem Programm möchten wir das Treffen von drei der größten Komponisten in der Geschichte der Musik des 19. Jahrhunderts organisieren..... 200 Jahre später, in Köln!

Les Lumières steht für Weltoffenheit und Völkerverständigung. Michel Rychlinski - französischer Musiker und Initiator von Les Lumières - lebt und arbeitet seit über 10 Jahren in Deutschland. Sein Beweggrund ist einerseits die positive Erfahrung der Aufnahme eines Fremden in Deutschland, andererseits seine Antwort als Künstler auf die sich verbreitenden rechtsnationalistischen Gesinnungen. Durch das Beispiel der deutsch-französischen Freundschaft möchte er mit dem Ensemble Les Lumières ein Statement für Europa und für Weltoffenheit setzen.

Der künstlerische Leiter
Michel Rychlinski begann seine musikalische Karriere in Douai am CRR in Douai. Im Jahr 2005 nahm er das Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln auf, wo er Kirchenmusik studierte und sein Studium 2011 mit einem Master abschloss. Im selben Jahr wurde er als Seelsorgebereichsmusiker eingestellt und damit für die Planung der Musik der Gemeinden im Kölner Westen zuständig. Seitdem hat er mehrere Großprojekte ins Leben gerufen und leitet regelmäßig die großen Oratorien des religiösen Repertoires in Deutschland. Seit 2012 ist er Dozent für Chorleitung für mehrere deutsche Institutionen wie die Musikschule des Essener Doms, den Landeschorverband NRW oder die Kölner Philharmonie. Dieses Jahr absolviert er eine Zertifizierung als Kulturmanager. Darüber hinaus gründete er sein Ensemble Les Lumières, um sich als Künstler für die europäischen demokratischen Werte und den Frieden zwischen den Völkern zu engagieren. Michel Rychlinski ist auch Konzertorganist und tritt regelmäßig auf der ganzen Welt auf.


Kartenvorverkauf unter mail@les-lumieres.eu Preis: 35€. Infos unter www.les-lumieres.eu

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September
26
Donnerstag
26
September
Donnerstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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September
27
Freitag
27
September
Freitag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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September
28
Samstag
28
September
Samstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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September
29
Sonntag
29
September
Sonntag

Le Langage des Fleurs - Blumenlieder von Jacques Offenbach

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Anlässlich des 200. Geburtstags erklingen die sechs Blumen-Lieder von Jaques Offenbach im Spiegel französischer Lieder von Verlaine, Chausson, aber auch Strauss und anderer Kompnisten.

Jacques Offenbach: „Le langage des fleurs“

Richard Strauss: „Drei Lieder ohne Opuszahl“
Begegnung – Rote Rosen – Die erwachte Rose)

Richard Strauss: „Vier Lieder op. 31“
Blauer Sommer
Weißer Jasmin
Wenn!
Stiller Gang

Aus den Verlaine-Vertonungen:

Chanson d‘ Automne (Rita Strohl)
Chevaux de bois (C. Debussy)
C‘ est l‘ extase langoureuse (Debussy)
En sourdine (Gabriel Fauré)
A une femme (Louis Vierne)

Karola Pavone, Sopran
Boris Radulovic, Klavier

Eine Produktion von Liedwelt-Rheinland mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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September
29
Sonntag
29
September
Sonntag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober 2019


Oktober
01
Dienstag
01
Oktober
Dienstag

Mon mari est toujours en vadrouille - Mme Offenbach erzählt über ihren Ehemann

- Institut Francais Köln - Sachsenring 77, 50677 Köln

Eine szenische Lesung mit Musik von und mit Gila Abutalebi und Amandine Duchênes

Herminie d’Alcain war 36 Jahre mit Jacques Offenbach verheiratet. Über sie ist in der Literatur wenig bekannt. Das bringt Zeus dazu, Herminie irdisches Leben einzuhauchen und sie in das 21. Jahrhundert, in das Jahr 2019, zu entsenden. Herminie soll aus ihrem Leben mit Jacques berichten, um die Menschen im 21. Jahrhundert aufzuklären. Herminie streift durch das 19. Jahrhundert und spricht ohne Punkt und Komma, ob über die Romantik, die Musik, das Paris jener Zeit, die Oper und ihr persönliches Verhältnis zu Jacques. Dieser verweilt indessen in der Unterwelt … - und Amandine spielt am Flügel Herminies Lieblingswerke von Jacques, die eher romantischen und unbekannten Werke.

„Mon mari est toujours en vadrouille“ – „Mein Mann ist immer auf Achse“ ist eine gefühlvolle, stürmische, intensive und vor allem eine spannend musikalische Zeitreise durch das 19. Jahrhundert und den Wurzeln Jacques Offenbachs‘.

Gila Abutalebi studierte Wirtschaft, Sprachen, Schauspiel im In- und Ausland und entschied sich auch für die Bildenden Künste. Über 20 Jahre war die vielseitige Künstlerin als Dolmetscherin, Moderatorin, Sprecherin und Schauspielerin tätig. Sie moderierte im TV, im Internet und bis heute live Events aller Art für namenhafte Kunden, war über 10 Jahre eine der Werbestimmen für REWE u. v. a. Die Sprache verbindet all ihre Berufungen bis hin zur Bildenden Kunst, wo sie die Sprache handschriftlich visualisiert („Transparente Lyrik“) und international ausstellt. Es begleiten sie zahlreiche Kunstprojekte, Lesungen und Theaterjahre. Seit vielen Jahren kooperiert sie mit dem Verein Freunde des Institut Francais in Köln und schreibt Soirée Geschichten über namhafte Persönlichkeiten.

Amandine Duchênes studierte Korrepetition/Liedbegleitung in der Klasse von Michel Tranchant und David Selig am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon und erhielt im Juni 2014 ihr Masterdiplom mit Auszeichnung. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Opern-Studios an der Opéra du Rhin und ein Jahr später am Zürcher Opernhaus. Amandine Duchênes gab Meisterkurse an der Oper Wielki in Warschau und begleitete u. a. den Chor von Radio France. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil, so beispielsweise am Festival "Jeunes Talents" in Paris. Seit August 2016 ist sie Solorepetitorin an der Oper Köln. Während der Spielzeit 2019/2020 wird Amandine an der Oper Köln zwei Liederabende begleiten.

Das Projekt wird unterstützt vom Verein Freunde des Institut Français in Köln und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V

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Oktober
01
Dienstag
01
Oktober
Dienstag

Ein europäisches Portrait - Buchvorstellung

- VHS Offenbach, Raum 110 - Berliner Str. 77, 63065 Offenbach am Main Offenbach am Main

Dr. Ralf-Oliver Schwarz ist Autor der jüngst erschienenen, wichtigsten aktuellen deutschsprachigen Biografie zum ‚Erfinder der Operette‘ und zum Schöpfer von „Hoffmanns Erzählungen“. In diesem Vortrag stellt er sein Buch vor und entwirft anhand von Originaldokumenten in Wort, Ton und Bild ein facettenreiches Portrait Jacques Offenbachs.

Spielort und Veranstalter: VHS Offenbach, Raum 110, Berliner Str. 77, 63065 Offenbach am Main
Karten: Abendkasse: 7 Euro
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV
Zugängliche Webseite

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Oktober
03
Donnerstag
03
Oktober
Donnerstag

Mon mari est toujours en vadrouille - Mme Offenbach erzählt über ihren Ehemann

- Heinrich Heine Institut - Bilker Straße 12, 40213 Düsseldorf

Eine szenische Lesung mit Musik von und mit Gila Abutalebi und Amandine Duchênes

Herminie d’Alcain war 36 Jahre mit Jacques Offenbach verheiratet. Über sie ist in der Literatur wenig bekannt. Das bringt Zeus dazu, Herminie irdisches Leben einzuhauchen und sie in das 21. Jahrhundert, in das Jahr 2019, zu entsenden. Herminie soll aus ihrem Leben mit Jacques berichten, um die Menschen im 21. Jahrhundert aufzuklären. Herminie streift durch das 19. Jahrhundert und spricht ohne Punkt und Komma, ob über die Romantik, die Musik, das Paris jener Zeit, die Oper und ihr persönliches Verhältnis zu Jacques. Dieser verweilt indessen in der Unterwelt … - und Amandine spielt am Flügel Herminies Lieblingswerke von Jacques, die eher romantischen und unbekannten Werke.

„Mon mari est toujours en vadrouille“ – „Mein Mann ist immer auf Achse“ ist eine gefühlvolle, stürmische, intensive und vor allem eine spannend musikalische Zeitreise durch das 19. Jahrhundert und den Wurzeln Jacques Offenbachs‘.

Gila Abutalebi studierte Wirtschaft, Sprachen, Schauspiel im In- und Ausland und entschied sich auch für die Bildenden Künste. Über 20 Jahre war die vielseitige Künstlerin als Dolmetscherin, Moderatorin, Sprecherin und Schauspielerin tätig. Sie moderierte im TV, im Internet und bis heute live Events aller Art für namenhafte Kunden, war über 10 Jahre eine der Werbestimmen für REWE u. v. a. Die Sprache verbindet all ihre Berufungen bis hin zur Bildenden Kunst, wo sie die Sprache handschriftlich visualisiert („Transparente Lyrik“) und international ausstellt. Es begleiten sie zahlreiche Kunstprojekte, Lesungen und Theaterjahre. Seit vielen Jahren kooperiert sie mit dem Verein Freunde des Institut Francais in Köln und schreibt Soirée Geschichten über namhafte Persönlichkeiten.

Amandine Duchênes studierte Korrepetition/Liedbegleitung in der Klasse von Michel Tranchant und David Selig am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon und erhielt im Juni 2014 ihr Masterdiplom mit Auszeichnung. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Opern-Studios an der Opéra du Rhin und ein Jahr später am Zürcher Opernhaus. Amandine Duchênes gab Meisterkurse an der Oper Wielki in Warschau und begleitete u. a. den Chor von Radio France. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil, so beispielsweise am Festival "Jeunes Talents" in Paris. Seit August 2016 ist sie Solorepetitorin an der Oper Köln. Während der Spielzeit 2019/2020 wird Amandine an der Oper Köln zwei Liederabende begleiten.

Das Projekt wird unterstützt vom Verein Freunde des Institut Français in Köln und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V

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Oktober
04
Freitag
04
Oktober
Freitag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
04
Freitag
04
Oktober
Freitag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
05
Samstag
05
Oktober
Samstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
05
Samstag
05
Oktober
Samstag

"Offenbachiade"

- Marmorsaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

Literarisch-musikalische Hommage auf Jacques Offenbach in 2 Aufzügen
zusammengestellt, rezitiert und gesungen von
Burkard Sondermeier („Karneval einmal klassisch“) und seiner Camerata

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Oktober
06
Sonntag
06
Oktober
Sonntag

"Auf den Flügeln des Gesanges" - Werkstattkonzert im Rahmen der Ausstellung

- Kolumba - Kolumbastrasse 4, 50667 Köln

Offenbach im Rahmen der Ausstellung 1919/49/69 - Aufbruch im Kolumba Museum

Zum Gedenken an den Todestag von Jacques Offenbach am 5. Oktober 1880 begibt sich die Sopranistin Anna Herbst mit den beiden Musikern Irene Fenninger - Harfe und Davit Melkonyan - Violoncello auf ein musikalisches Experiment. Im Rahmen der neuen Ausstellung werden sie die Klangwelt Jacques Offenbachs in das Kolumba Museum integrieren und dabei das Publikum mit einbinden.

Werkstattkonzert von 12 - 17 Uhr an verschiedenen Orten im Museum.
Eintritt: Nur Museumseintritt

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Oktober
06
Sonntag
06
Oktober
Sonntag

Mon mari est toujours en vadrouille - Mme Offenbach erzählt über ihren Ehemann

- Residenz am Dom - An den Dominikanern 6-8, 50668 Köln

Eine szenische Lesung mit Musik von und mit Gila Abutalebi und Amandine Duchênes

Herminie d’Alcain war 36 Jahre mit Jacques Offenbach verheiratet. Über sie ist in der Literatur wenig bekannt. Das bringt Zeus dazu, Herminie irdisches Leben einzuhauchen und sie in das 21. Jahrhundert, in das Jahr 2019, zu entsenden. Herminie soll aus ihrem Leben mit Jacques berichten, um die Menschen im 21. Jahrhundert aufzuklären. Herminie streift durch das 19. Jahrhundert und spricht ohne Punkt und Komma, ob über die Romantik, die Musik, das Paris jener Zeit, die Oper und ihr persönliches Verhältnis zu Jacques. Dieser verweilt indessen in der Unterwelt … - und Amandine spielt am Flügel Herminies Lieblingswerke von Jacques, die eher romantischen und unbekannten Werke.

„Mon mari est toujours en vadrouille“ – „Mein Mann ist immer auf Achse“ ist eine gefühlvolle, stürmische, intensive und vor allem eine spannend musikalische Zeitreise durch das 19. Jahrhundert und den Wurzeln Jacques Offenbachs‘.

Gila Abutalebi studierte Wirtschaft, Sprachen, Schauspiel im In- und Ausland und entschied sich auch für die Bildenden Künste. Über 20 Jahre war die vielseitige Künstlerin als Dolmetscherin, Moderatorin, Sprecherin und Schauspielerin tätig. Sie moderierte im TV, im Internet und bis heute live Events aller Art für namenhafte Kunden, war über 10 Jahre eine der Werbestimmen für REWE u. v. a. Die Sprache verbindet all ihre Berufungen bis hin zur Bildenden Kunst, wo sie die Sprache handschriftlich visualisiert („Transparente Lyrik“) und international ausstellt. Es begleiten sie zahlreiche Kunstprojekte, Lesungen und Theaterjahre. Seit vielen Jahren kooperiert sie mit dem Verein Freunde des Institut Francais in Köln und schreibt Soirée Geschichten über namhafte Persönlichkeiten.

Amandine Duchênes studierte Korrepetition/Liedbegleitung in der Klasse von Michel Tranchant und David Selig am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon und erhielt im Juni 2014 ihr Masterdiplom mit Auszeichnung. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Opern-Studios an der Opéra du Rhin und ein Jahr später am Zürcher Opernhaus. Amandine Duchênes gab Meisterkurse an der Oper Wielki in Warschau und begleitete u. a. den Chor von Radio France. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil, so beispielsweise am Festival "Jeunes Talents" in Paris. Seit August 2016 ist sie Solorepetitorin an der Oper Köln. Während der Spielzeit 2019/2020 wird Amandine an der Oper Köln zwei Liederabende begleiten.

Das Projekt wird unterstützt vom Verein Freunde des Institut Français in Köln und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V

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Oktober
06
Sonntag
06
Oktober
Sonntag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
09
Mittwoch
09
Oktober
Mittwoch

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
10
Donnerstag
10
Oktober
Donnerstag

Mon mari est toujours en vadrouille - Mme Offenbach erzählt über ihren Ehemann

- Heinrich Heine Institut - Bilker Straße 12, 40213 Düsseldorf

Eine szenische Lesung mit Musik von und mit Gila Abutalebi und Amandine Duchênes

Herminie d’Alcain war 36 Jahre mit Jacques Offenbach verheiratet. Über sie ist in der Literatur wenig bekannt. Das bringt Zeus dazu, Herminie irdisches Leben einzuhauchen und sie in das 21. Jahrhundert, in das Jahr 2019, zu entsenden. Herminie soll aus ihrem Leben mit Jacques berichten, um die Menschen im 21. Jahrhundert aufzuklären. Herminie streift durch das 19. Jahrhundert und spricht ohne Punkt und Komma, ob über die Romantik, die Musik, das Paris jener Zeit, die Oper und ihr persönliches Verhältnis zu Jacques. Dieser verweilt indessen in der Unterwelt … - und Amandine spielt am Flügel Herminies Lieblingswerke von Jacques, die eher romantischen und unbekannten Werke.

„Mon mari est toujours en vadrouille“ – „Mein Mann ist immer auf Achse“ ist eine gefühlvolle, stürmische, intensive und vor allem eine spannend musikalische Zeitreise durch das 19. Jahrhundert und den Wurzeln Jacques Offenbachs‘.

Gila Abutalebi studierte Wirtschaft, Sprachen, Schauspiel im In- und Ausland und entschied sich auch für die Bildenden Künste. Über 20 Jahre war die vielseitige Künstlerin als Dolmetscherin, Moderatorin, Sprecherin und Schauspielerin tätig. Sie moderierte im TV, im Internet und bis heute live Events aller Art für namenhafte Kunden, war über 10 Jahre eine der Werbestimmen für REWE u. v. a. Die Sprache verbindet all ihre Berufungen bis hin zur Bildenden Kunst, wo sie die Sprache handschriftlich visualisiert („Transparente Lyrik“) und international ausstellt. Es begleiten sie zahlreiche Kunstprojekte, Lesungen und Theaterjahre. Seit vielen Jahren kooperiert sie mit dem Verein Freunde des Institut Francais in Köln und schreibt Soirée Geschichten über namhafte Persönlichkeiten.

Amandine Duchênes studierte Korrepetition/Liedbegleitung in der Klasse von Michel Tranchant und David Selig am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon und erhielt im Juni 2014 ihr Masterdiplom mit Auszeichnung. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Opern-Studios an der Opéra du Rhin und ein Jahr später am Zürcher Opernhaus. Amandine Duchênes gab Meisterkurse an der Oper Wielki in Warschau und begleitete u. a. den Chor von Radio France. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil, so beispielsweise am Festival "Jeunes Talents" in Paris. Seit August 2016 ist sie Solorepetitorin an der Oper Köln. Während der Spielzeit 2019/2020 wird Amandine an der Oper Köln zwei Liederabende begleiten.

Das Projekt wird unterstützt vom Verein Freunde des Institut Français in Köln und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V

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Oktober
10
Donnerstag
10
Oktober
Donnerstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
11
Freitag
11
Oktober
Freitag

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
11
Freitag
11
Oktober
Freitag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
11
Freitag
11
Oktober
Freitag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
12
Samstag
12
Oktober
Samstag

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
12
Samstag
12
Oktober
Samstag

Jacques Offenbach in Köln – Führung durch die Offenbach Sammlung

- Historisches Archiv - Frankfurter Straße 50, 51147 Köln

Führung durch das RDZ mit anschließenden Erläuterungen zur Sammlung Jacques Offenbach des Historischen Archivs der Stadt Köln (HAStK) anhand von ausgewählten Archivalienbeispielen.
 
Die Sammlung zu Leben, Werk und Erforschung von Jacques Offenbach im Historischen Archiv der Stadt Köln zählt quantitativ und qualitativ zu den bedeutendsten Offenbach-Sammlungen Europas und hat gegenüber Privatsammlungen den Vorteil freier Zugänglichkeit. Sie war allerdings in ihrer Gesamtheit Opfer des Einsturzes des Archivs 2009 und konnte bisher noch nicht vollständig wieder hergestellt werden.

Eintritt frei
Anmeldung unter:
0221- 221-24455
AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de

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Oktober
12
Samstag
12
Oktober
Samstag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung Oper Köln

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

Oper Köln / Straßburg

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Oktober
12
Samstag
12
Oktober
Samstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
13
Sonntag
13
Oktober
Sonntag

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
14
Montag
14
Oktober
Montag

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
15
Dienstag
15
Oktober
Dienstag

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
15
Dienstag
15
Oktober
Dienstag

Musikalische Dinner-Schifffahrt mit Jacques Offenbach

- Köln Düsseldorfer - Schifffahrt - Frankenwerft/Am Leystapel, 50667 Köln

Kulinarischer und musikalischer Hochgenuss an Bord der KD: Spitzenkoch Jean-Marie Dumaine und die Rheinischen Solisten Köln bezaubern die Sinne.

Köln feiert in diesem Jahr das Jacques Offenbach Jahr. Der Komponist und berühmte Sohn der Stadt wäre im kommenden Juni 200 Jahre alt geworden. Anlässlich seines runden Geburtstags veranstaltet die KD dieses Jahr ein ganz besonderes Event, welches kulinarischen und musikalischen Hochgenuss vereint: Spitzenkoch Jean-Marie Dumaine kreiert exklusiv für die Gäste an Bord der KD ein französisches 4-Gang-Menü, während die Rheinischen Solisten Köln die berühmtesten Kompositionen von Jacques Offenbach zum Besten geben. Ein Abend voller Gaumenfreude und Ohrenschmaus und wie immer mit einer fantastischen Aussicht auf das Kölner Altstadtpanorama.

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Oktober
15
Dienstag
15
Oktober
Dienstag

Offenbach - Panoptikum mit Hilary Griffiths & Konrad Beikircher

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

Offenbach - Panoptikum mit Hilary Griffiths & Konrad Beikircher

Seltene Werke von Jacques Offenbach wie "Pépito" und "Un Mari à la Porte" und andere Überraschungen werden in der Bearbeitung von dem Offenbach-Spezialisten Hilary Griffiths präsentiert.

Konrad Beikircher ist bekannt als der "Erfinder des Rheinlands", wie sein Kollege Jürgen Becker mal gesagt hat. Er sinniert über die rheinische Sprache, hat Konzertführer und Opernführer geschrieben, singt gerne italienische und deutsche Lieder.

Der international arbeitende Kölner Regisseur Bruno Berger-Gorski ist Spezialist für selten gespielte Werke und zeitgenössische Musik. Er hat neben "Hoffmanns Erzählungen", die Raritäten "Mesdames de la Halle" von Offenbach am Nationaltheater Athen und die deutsche Erstaufführung von Offenbachs "Rheinnixen" am Theater Trier inszeniert. Letztere wurde zur Entdeckung des Jahres 2005 in der Fachzeitung "Opernwelt" auserwählt.

Ensemble: Europäisches Musiktheater e.V. Köln
Regie: Bruno Berger-Gorski
Dirigent: Hilary Griffiths
Konrad Beikircher
Sänger und Musiker der Hochschule für Musik und Tanz Köln

Veranstalter: Europäisches Musiktheater e.V. Köln

Gefördert durch:
Kunststiftung NRW
Universität zu Köln - Zentrum für LehrerInnenbildung

Mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.


Termin: Di 15. Oktober 2019
Beginn: 19.30 Uhr
Karten: 15,00 € normal | 9,50 € ermäßigt* | jeweils inkl. VRS-Ticket & Gebühren
*SchülerInnen & Studierende

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Oktober
15
Dienstag
15
Oktober
Dienstag

Pariser Leben

- Büsingpalais - Herrnstraße 82, 63065 Offenbach am Main

Solo-Operette mit Michael Quast

Begleitet von Rhodi Britton am Flügel liest, singt, tanzt und spielt Michael Quast Operetten von Offenbach als virtuoses Ein-Mann-Theater. In der Tradition von Karl Kraus lässt er auf diese Weise das subversive Potential von Offenbachs anarchischer Kunst jenseits von Can-Can und Krinolinenröcken hervortreten. Damit rührt Quast an den Kern der Offenbachschen Werke, die über weite Strecken des 20. Jahrhunderts meist als putzige Historienparodien verniedlicht wurden, aber eben herrliche Gesellschaftskritik und aktive freche Arbeit an einer menschlicheren Welt sind.

Musikalische Fassung und am Flügel: Rhodri Britton.
Neue Textfassung: Rainer Dachselt und Michael Quast nach dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy.

Spielort: Büsingpalais, Herrnstraße 82, 63065 Offenbach am Main
Karten: 18 Euro, ermäßigt 10 Euro, auch online unter Frankfurt Ticket
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV
Zugängliche Webseite
Behindertenparkplätze vorhanden
Blindenführhunde willkommen

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Oktober
16
Mittwoch
16
Oktober
Mittwoch

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
16
Mittwoch
16
Oktober
Mittwoch

Offenbachs Rheinnixen vs. Wagners Rheintöchter - Podiumsdiskussion

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Jacques Offenbach und Richard Wagner. Podiumsdiskussion
u.a. mit Opernsänger und Regisseur Selcuk Cara, die Autorin Prof. Dr. Friederike Wißmann, der Musikwissenschaftler Prof. Dr. Arnold Jacobshagen und Dr. Richard Lorber, WDR3.
Veranstaltung der Kölner Offenbach-Gesellschaft und WDR3

Eintritt frei

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Oktober
16
Mittwoch
16
Oktober
Mittwoch

Cello & Cello

- Städtische Sparkasse Offenbach, Konferenzsaalm - Berliner Straße 46, 63065 Offenbach am Main

Kammerkonzert mit Katharina Deserno und Manuel Lipstein

Katharina Deserno, Celloprofessorin an der Frankfurter Musikhochschule, und der herausragende junge Cellist Manuel Lipstein widmen sich einigen der zauberhaften Duos, die Jacques Offenbach für zwei Celli geschrieben hat – und mixt sie pikant mit frischen zeitgenössischen Werken. Bis zu Offenbachs Lebensende hat er 75 Kammermusikwerke geschrieben. Was die Werke prägt, ist ihre wundervolle Melodik.

Spielort: Städtische Sparkasse Offenbach, Konferenzsaalm Berliner Straße 46, 63065 Offenbach am Main
Karten: 18 Euro, ermäßigt 13 Euro
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV

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Oktober
17
Donnerstag
17
Oktober
Donnerstag

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
17
Donnerstag
17
Oktober
Donnerstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

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Oktober
17
Donnerstag
17
Oktober
Donnerstag

Kölner Offenbach-Gesellschaft präsentiert: Das musikalische Familienalbum der Offenbachs

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Mit Musik von Isaac, Julius und Jacques Offenbach sowie Franz Schubert

Dana Marbach, Sopran

Izhar Elias, Biedermeier-Gitarre

Marie Luise Marjan, Lesung

Zwischen 1830 und 1840 sammelte Isaac Offenbach in einem Notenheft die Musik, die in seiner Familie musiziert wurde. Ganz privat, zu Hause, zur Unterhaltung und zu anderen familiären Gelegenheiten. Fast alle enthaltenen Stücke sind Lieder mit Gitarrenbegleitung, Isaac war auch als Gitarrenlehrer tätig.

Das Familienalbum erlaubt einen intimen Blick in den musikalischen Alltag von Familie Offenbach in der Glockengasse in Köln. Zu einem Zeitpunkt, der für die kompositorische Entwicklung des späteren Jacques Offenbach sehr wichtig war, nämlich die Jahre um seine Auswanderung nach Paris 1833.

Unter den Liedern finden sich synagogale Gesänge wie Lieder von Schubert, französische Volksweisen, Tänze u.v.m. Das Familienalbum ist damit ein wesentliches Dokument des alltäglichen musikalischen, kulturellen Austausches zwischen Juden und Christen im frühen 19. Jahrhundert.

Nicht zuletzt finden sich darin auch zwei Lieder, die laut den handschriftlichen Angaben der junge Jakob Offenbach im Jahr 1831, gerade einmal zwölfjährig, selbst komponiert haben soll – Jacques Offenbachs bislang nachweislich erste Kompositionen. Aber auch Kompositionen vom Bruder Julius wie auch von Vater Isaac sind hier überliefert.

In der Produktionen der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V. singen die israelische Sopranistin Dana Marbach und der Amsterdamer Izhar Elias, Experte für die Biedermeier-Gitarre, einen repräsentativen Auszug aus dem Familienalbum, begleitet von einer Lesung aus den Lebenserinnerungen von Jacques Offenbachs Schwester Julie Grünewald, die einen ganz privaten Eindruck vermittelt.

Mit Unterstützung der Kunststiftung NRW.

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Oktober
17
Donnerstag
17
Oktober
Donnerstag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

Oper Köln / Straßburg

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Oktober
18
Freitag
18
Oktober
Freitag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
18
Freitag
18
Oktober
Freitag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
18
Freitag
18
Oktober
Freitag

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
19
Samstag
19
Oktober
Samstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
20
Sonntag
20
Oktober
Sonntag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

Oper Köln / Straßburg

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Oktober
20
Sonntag
20
Oktober
Sonntag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
20
Sonntag
20
Oktober
Sonntag

Konzert Richard WAGNER & Jacques OFFENBACH - Kent Nagano

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

​Konzert mit Concerto Köln, Dirigent: Kent Nagano
In Zusammenarbeit mit Wagner-Lesarten
Aufzeichnung durch WDR3, Sendetermin: 20. Oktober um 20 Uhr


»Das Wagner-Mekka liegt in den nächsten fünf Jahren in Köln.« So prophezeite es das Klassikportal Bachtrack zum Auftakt des gemeinsamen Projekts von Stardirigent Kent Nagano und dem Originalklangensemble Concerto Köln: Zusammen mit renommierten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen erkundet man das Werk Richard Wagners auf der Basis historischer Aufführungspraxis. Das Ziel ist ein klanglich völlig neu zu erlebender »Ring des Nibelungen«. Der Weg dorthin führt zunächst aber über die Aufführung weiterer Wagner-Juwelen wie die Ouvertüre und die Venusbergmusik aus dem »Tannhäuser«. Dabei werden auch Zusammenhänge mit dem Werk des Wagner-Bewunderers Claude Debussy ausgelotet, der sich in seinen stimmungsvollen »Nocturnes« allerdings bereits seine eigene Klangwelt geschaffen hatte. Schließlich wird mit dem berührenden und aufwühlenden »Antonia-Akt« aus »Les Contes d’Hoffmann« im Offenbach-Jahr der von Wagner (antisemitisch) geschmähte, in Köln geborene Komponist als wichtiger Musikdramatiker seiner Zeit gewürdigt.

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Oktober
23
Mittwoch
23
Oktober
Mittwoch

Ausstellungseröffnung - Von Jakob zu Jacques - Der Kölner Offenbach

- Herz Jesu Kirche - Zülpicher Platz, 50674 Koeln

Die Ausstellung „Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach“ verbindet zwei Ebenen im Leben und Nachleben Offenbachs: Sie spielt zum einen auf die Wurzeln des jungen Jakobs in seiner Heimatstadt Köln an und zum anderen auf das Bild des großen Jacques, das sich mit- und nachlebende Kölnerinnen und Kölner von ihm machten und machen.

Eine Ausstellung des Historischen Archivs der Stadt Köln.

Ausstellungseröffnung am 23.10.2019 um 18 Uhr
Anmeldung unter 0221/221-24455
oder AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de

Die Ausstellung mit zahlreichen Originaldokumenten aus der Feder Offenbachs ist vom 24. Oktober 2019 bis 5. April 2020 in der Kirche Herz Jesu (Zülpicher Platz, 50674 Köln) zu sehen.
Online bereits ab dem 23. Juli 2019 unter https://derkoelneroffenbach.de/

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Oktober
23
Mittwoch
23
Oktober
Mittwoch

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

Oper Köln / Straßburg

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Oktober
23
Mittwoch
23
Oktober
Mittwoch

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
23
Mittwoch
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Oktober
Mittwoch

Hoffmanns Erzählungen - Sabine Fischmann, Michael Quast und Rhodri Britton

- Alte Schlosserei, EVO - Nordring 129, 63067 Offenbach am Main

Eine Oper mit Sabine Fischmann, Michael Quast und Rhodri Britton. Koproduktion der Fliegenden Volksbühne mit dem Amt für Kultur- und Sportmanagement der Stadt Offenbach und dem Theater im Bauturm / Freies Schauspiel Köln.
Voller dramatischer Einfälle, skurriler Figuren und musikalischer Kostbarkeiten ist die Schatztruhe an Musik und Musiktheater von Jacques Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“. Ein gefundenes Fressen für Fischmann und Quasts Musiktheater à trois.

Eine Koproduktion der Fliegenden Volksbühne mit dem Amt für Kultur- und Sportmanagement der Stadt Offenbach und dem Theater im Bauturm / Freies Schauspiel Köln.
In allen Rollen: Sabine Fischmann und Michael Quast. Am Flügel: Rhodri Britton/ Markus Neumeyer. Musikalische Fassung: Rhodri Britton. Textfassung: Michael Quast nach dem Libretto von Jules Barbier und Michel Carré, Puppenbau: Christian Werdin, Puppen-Make-up: Katja Reich. Regie: Sarah Groß

Spielort: Alte Schlosserei, EVO, Nordring 129, 63067 Offenbach am Main
Karten: 18 Euro, ermäßigt 10 Euro, auch online unter Frankfurt Ticket
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV
Zugängliche Webseite
Behindertenparkplätze vorhanden

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Oktober
24
Donnerstag
24
Oktober
Donnerstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
25
Freitag
25
Oktober
Freitag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
26
Samstag
26
Oktober
Samstag

Was für ein Pariser Leben! - Geburtstagssoirée - Michael Quast, Erika le Roux

- Deutsches Ledermuseum - Frankfurter Str. 86, 63067 Offenbach am Main

Genaue Uhrzeit wird noch bekannt gegeben.

Geboren 1819 in Köln, verließ der Sohn des Synagogenkantors Isaac Offenbach (geboren in Offenbach am Main) mit 14 Jahren seine Heimatstadt, um in Paris einer der größten Cellovirtuosen seiner Zeit zu werden. Später setzte er als Komponist, Musikunter­nehmer und Spaßvogel von unerschöpflicher Produkti­vität Impulse für das gesamte europäische Musik-­ und Theaterleben.

Dem Phänomen Offenbach und seiner »Kunst der musikalischen Pointe« wollen wir auf die Spur kommen mit Hilfe des Frankfurter Musik­wissenschaftlers Ralf­-Olivier Schwarz, der im Jubiläumsjahr eine neue Biografie vorgelegt hat und u.a. von Offenbachs Aufenthalten in Frankfurt, Bad Homburg und – ja! auch bei der Verwandschaft in Offenbach berichten kann.

Michael Quast steuert zusammen mit der Pianistin Erika le Roux Beispiele aus seinen Offenbach­ Programmen bei, z.B. aus Ritter Blaubart, Pariser Leben und Die Großherzogin von Gerolstein.
Ein außerge­wöhnliches Ereignis ist die Aufführung von Offenbach-­Kompositionen für zwei Celli, die von Li La und Ivan Karizna, zwei jungen Solisten der Kronberg Academy, vorgetragen werden.

Karten: Informationen folgen in Kürze
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV
Zugänglich für Rollstuhlfahrer

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Oktober
26
Samstag
26
Oktober
Samstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
27
Sonntag
27
Oktober
Sonntag

Mon mari est toujours en vadrouille - Mme Offenbach erzählt über ihren Ehemann

- Freimaurer Orden - Hardefuststrasse 9a, 50677 Köln

Eine szenische Lesung mit Musik von und mit Gila Abutalebi und Amandine Duchênes

Herminie d’Alcain war 36 Jahre mit Jacques Offenbach verheiratet. Über sie ist in der Literatur wenig bekannt. Das bringt Zeus dazu, Herminie irdisches Leben einzuhauchen und sie in das 21. Jahrhundert, in das Jahr 2019, zu entsenden. Herminie soll aus ihrem Leben mit Jacques berichten, um die Menschen im 21. Jahrhundert aufzuklären. Herminie streift durch das 19. Jahrhundert und spricht ohne Punkt und Komma, ob über die Romantik, die Musik, das Paris jener Zeit, die Oper und ihr persönliches Verhältnis zu Jacques. Dieser verweilt indessen in der Unterwelt … - und Amandine spielt am Flügel Herminies Lieblingswerke von Jacques, die eher romantischen und unbekannten Werke.

„Mon mari est toujours en vadrouille“ – „Mein Mann ist immer auf Achse“ ist eine gefühlvolle, stürmische, intensive und vor allem eine spannend musikalische Zeitreise durch das 19. Jahrhundert und den Wurzeln Jacques Offenbachs‘.

Gila Abutalebi studierte Wirtschaft, Sprachen, Schauspiel im In- und Ausland und entschied sich auch für die Bildenden Künste. Über 20 Jahre war die vielseitige Künstlerin als Dolmetscherin, Moderatorin, Sprecherin und Schauspielerin tätig. Sie moderierte im TV, im Internet und bis heute live Events aller Art für namenhafte Kunden, war über 10 Jahre eine der Werbestimmen für REWE u. v. a. Die Sprache verbindet all ihre Berufungen bis hin zur Bildenden Kunst, wo sie die Sprache handschriftlich visualisiert („Transparente Lyrik“) und international ausstellt. Es begleiten sie zahlreiche Kunstprojekte, Lesungen und Theaterjahre. Seit vielen Jahren kooperiert sie mit dem Verein Freunde des Institut Francais in Köln und schreibt Soirée Geschichten über namhafte Persönlichkeiten.

Amandine Duchênes studierte Korrepetition/Liedbegleitung in der Klasse von Michel Tranchant und David Selig am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon und erhielt im Juni 2014 ihr Masterdiplom mit Auszeichnung. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Opern-Studios an der Opéra du Rhin und ein Jahr später am Zürcher Opernhaus. Amandine Duchênes gab Meisterkurse an der Oper Wielki in Warschau und begleitete u. a. den Chor von Radio France. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil, so beispielsweise am Festival "Jeunes Talents" in Paris. Seit August 2016 ist sie Solorepetitorin an der Oper Köln. Während der Spielzeit 2019/2020 wird Amandine an der Oper Köln zwei Liederabende begleiten.

Das Projekt wird unterstützt vom Verein Freunde des Institut Français in Köln und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V

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Oktober
27
Sonntag
27
Oktober
Sonntag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
27
Sonntag
27
Oktober
Sonntag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

Oper Köln / Straßburg

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Oktober
27
Sonntag
27
Oktober
Sonntag

Vater & Sohn - Chor und Orgelkonzert

- Lutherkirche - Waldstraße 75-76, 63071 Offenbach am Main

Isaac Offenbach wurde 1779 als Isaac Juda Eberst in Offenbach geboren. Der Offenbacher Stadtteil Bürgel, in dem die Synagoge des frühen 19. Jahrhunderts in ihrer Grundsubstanz noch besteht, ist ein authentischer Ort der Familiengeschichte der Offenbachs. Isaac Offenbach war Kantor der jüdischen Gemeinde in Köln, Dichter und Komponist. In dem Konzert erklingen Chöre für den synagogalen Gebrauch aus der Feder von Isaac Offenbach. Der Offenbach-Forscher Dr. Ralf-Olivier Schwarz wird über die jüdischen Wurzeln Jacques Offenbachs sprechen.

Kammerchor der Offenbacher Kantorei
Bettina Strübel, Leitung und Orgel
Prof. Stefan Viegelahn, Orgelimprovisationen
Dr. Ralf-Olivier Schwarz, biografische Erläuterungen

Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV

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Oktober
30
Mittwoch
30
Oktober
Mittwoch

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.
Auf Französisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

Oper Köln / Straßburg

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Oktober
30
Mittwoch
30
Oktober
Mittwoch

Mon mari est toujours en vadrouille - Mme Offenbach erzählt über ihren Ehemann

- Freimaurer Orden - Hardefuststrasse 9a, 50677 Köln

Eine szenische Lesung mit Musik von und mit Gila Abutalebi und Amandine Duchênes

Herminie d’Alcain war 36 Jahre mit Jacques Offenbach verheiratet. Über sie ist in der Literatur wenig bekannt. Das bringt Zeus dazu, Herminie irdisches Leben einzuhauchen und sie in das 21. Jahrhundert, in das Jahr 2019, zu entsenden. Herminie soll aus ihrem Leben mit Jacques berichten, um die Menschen im 21. Jahrhundert aufzuklären. Herminie streift durch das 19. Jahrhundert und spricht ohne Punkt und Komma, ob über die Romantik, die Musik, das Paris jener Zeit, die Oper und ihr persönliches Verhältnis zu Jacques. Dieser verweilt indessen in der Unterwelt … - und Amandine spielt am Flügel Herminies Lieblingswerke von Jacques, die eher romantischen und unbekannten Werke.

„Mon mari est toujours en vadrouille“ – „Mein Mann ist immer auf Achse“ ist eine gefühlvolle, stürmische, intensive und vor allem eine spannend musikalische Zeitreise durch das 19. Jahrhundert und den Wurzeln Jacques Offenbachs‘.

Gila Abutalebi studierte Wirtschaft, Sprachen, Schauspiel im In- und Ausland und entschied sich auch für die Bildenden Künste. Über 20 Jahre war die vielseitige Künstlerin als Dolmetscherin, Moderatorin, Sprecherin und Schauspielerin tätig. Sie moderierte im TV, im Internet und bis heute live Events aller Art für namenhafte Kunden, war über 10 Jahre eine der Werbestimmen für REWE u. v. a. Die Sprache verbindet all ihre Berufungen bis hin zur Bildenden Kunst, wo sie die Sprache handschriftlich visualisiert („Transparente Lyrik“) und international ausstellt. Es begleiten sie zahlreiche Kunstprojekte, Lesungen und Theaterjahre. Seit vielen Jahren kooperiert sie mit dem Verein Freunde des Institut Francais in Köln und schreibt Soirée Geschichten über namhafte Persönlichkeiten.

Amandine Duchênes studierte Korrepetition/Liedbegleitung in der Klasse von Michel Tranchant und David Selig am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon und erhielt im Juni 2014 ihr Masterdiplom mit Auszeichnung. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Opern-Studios an der Opéra du Rhin und ein Jahr später am Zürcher Opernhaus. Amandine Duchênes gab Meisterkurse an der Oper Wielki in Warschau und begleitete u. a. den Chor von Radio France. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil, so beispielsweise am Festival "Jeunes Talents" in Paris. Seit August 2016 ist sie Solorepetitorin an der Oper Köln. Während der Spielzeit 2019/2020 wird Amandine an der Oper Köln zwei Liederabende begleiten.

Das Projekt wird unterstützt vom Verein Freunde des Institut Français in Köln und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V

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November 2019


November
01
Freitag
01
November
Freitag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
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Oper Köln / Straßburg

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November
01
Freitag
01
November
Freitag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette - PREMIERE

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
02
Samstag
02
November
Samstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
02
Samstag
02
November
Samstag

Hoffmanns Erzählungen

- Marmorsaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

in einer besonderen Einrichtung für die Säle des Kursaalgebäudes – Regie Annegret Ritzel; Julian Alberto Henao Gonzalez (Hoffmann) – In Kooperation mit Opera classica

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November
02
Samstag
02
November
Samstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
03
Sonntag
03
November
Sonntag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung - Letzte Vorstellung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

Oper Köln / Straßburg

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November
03
Sonntag
03
November
Sonntag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
04
Montag
04
November
Montag

Isaac Offenbach - Vortrag von Dr. Ralf-Olivier Schwarz

- Lilitempel - Herrnstraße 100, 63065 Offenbach am Main

Auf musikalische Spurensuche kann man sich mit Offenbach-Biograf Dr. Ralf-Olivier Schwarz begeben. In seinem Vortrag nimmt er den heute weithin vergessenen Vater von Jacques Offenbach, nämlich Isaac Offenbach, in den Blick. Er war ein genialer Musiker, der ebenfalls grandiose, heute wiederzuentdeckende Werke hinterlassen hat. Es wird eine musikalische Spurensuche – aber auch eine stadthistorische, bei dem der Offenbacher Stadtteil Bürgel eine bedeutende Rolle spielt.

Karten: 7 Euro
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV
Zugänglich für Rollstuhlfahrer

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November
05
Dienstag
05
November
Dienstag

Offenbachiana im Historischen Archiv - Vortrag

- Herz Jesu Kirche - Zülpicher Platz, 50674 Koeln

Niclas Esser vom Historischen Archiv der Stadt Köln

Eintritt frei

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November
05
Dienstag
05
November
Dienstag

Orpheus in der Unterwelt - Solo-Operette mit Michael Quast

- Büsingpalais - Herrnstraße 82, 63065 Offenbach am Main

Unter dem ersten Dutzend der bekanntesten klassischen Musikstücke überhaupt ist er dabei – der Can-Can aus „Orpheus in der Unterwelt“, funkensprühend, enthusiasmierend. Die Operette dahinter hört man weit seltener – obwohl sie ebenfalls sehr unterhaltsam ist. In Jacques Offenbachs erstem abendfüllendem Stück um den mittelmäßigen Musiker Orpheus und seine lebenslustige Gattin Eurydike führt die turbulente Handlung buchstäblich vom Himmel in die Hölle – mit einem brillanten Michael Quast, der von Rhodri Britton am Flügel begleitet wird.

Musikalische Fassung und am Flügel: Rhodri Britton
Neue Textfassung: Rainer Dachselt und Michael Quast nach dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

Karten: 18 Euro, ermäßigt 10 Euro
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV

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November
06
Mittwoch
06
November
Mittwoch

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
07
Donnerstag
07
November
Donnerstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
08
Freitag
08
November
Freitag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
09
Samstag
09
November
Samstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
09
Samstag
09
November
Samstag

Mon mari est toujours en vadrouille - Mme Offenbach erzählt über ihren Ehemann

- Institut Francais Aachen - Theaterstraße 67, 52062 Aachen

Eine szenische Lesung mit Musik von und mit Gila Abutalebi und Amandine Duchênes

Herminie d’Alcain war 36 Jahre mit Jacques Offenbach verheiratet. Über sie ist in der Literatur wenig bekannt. Das bringt Zeus dazu, Herminie irdisches Leben einzuhauchen und sie in das 21. Jahrhundert, in das Jahr 2019, zu entsenden. Herminie soll aus ihrem Leben mit Jacques berichten, um die Menschen im 21. Jahrhundert aufzuklären. Herminie streift durch das 19. Jahrhundert und spricht ohne Punkt und Komma, ob über die Romantik, die Musik, das Paris jener Zeit, die Oper und ihr persönliches Verhältnis zu Jacques. Dieser verweilt indessen in der Unterwelt … - und Amandine spielt am Flügel Herminies Lieblingswerke von Jacques, die eher romantischen und unbekannten Werke.

„Mon mari est toujours en vadrouille“ – „Mein Mann ist immer auf Achse“ ist eine gefühlvolle, stürmische, intensive und vor allem eine spannend musikalische Zeitreise durch das 19. Jahrhundert und den Wurzeln Jacques Offenbachs‘.

Gila Abutalebi studierte Wirtschaft, Sprachen, Schauspiel im In- und Ausland und entschied sich auch für die Bildenden Künste. Über 20 Jahre war die vielseitige Künstlerin als Dolmetscherin, Moderatorin, Sprecherin und Schauspielerin tätig. Sie moderierte im TV, im Internet und bis heute live Events aller Art für namenhafte Kunden, war über 10 Jahre eine der Werbestimmen für REWE u. v. a. Die Sprache verbindet all ihre Berufungen bis hin zur Bildenden Kunst, wo sie die Sprache handschriftlich visualisiert („Transparente Lyrik“) und international ausstellt. Es begleiten sie zahlreiche Kunstprojekte, Lesungen und Theaterjahre. Seit vielen Jahren kooperiert sie mit dem Verein Freunde des Institut Francais in Köln und schreibt Soirée Geschichten über namhafte Persönlichkeiten.

Amandine Duchênes studierte Korrepetition/Liedbegleitung in der Klasse von Michel Tranchant und David Selig am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon und erhielt im Juni 2014 ihr Masterdiplom mit Auszeichnung. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Opern-Studios an der Opéra du Rhin und ein Jahr später am Zürcher Opernhaus. Amandine Duchênes gab Meisterkurse an der Oper Wielki in Warschau und begleitete u. a. den Chor von Radio France. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil, so beispielsweise am Festival "Jeunes Talents" in Paris. Seit August 2016 ist sie Solorepetitorin an der Oper Köln. Während der Spielzeit 2019/2020 wird Amandine an der Oper Köln zwei Liederabende begleiten.

Das Projekt wird unterstützt vom Verein Freunde des Institut Français in Köln und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V

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November
09
Samstag
09
November
Samstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
10
Sonntag
10
November
Sonntag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette - Letzte Vorstellung

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
10
Sonntag
10
November
Sonntag

Offenbach am Mond - Sinfoniekonzert, Operette, Stummfilm

- Capitol Theater Offenbach - Goethestr. 1-5, 63067 Offenbach am Main

Das Sinfoniekonzert mit Operette, Hörspiel und Stummfilm von, über und mit Jacques Offenbach spiegelt das unerschöpfliche Reservoir herrlichstes Musik wider. Ein wunderbares Crossover zwischen Jacques Offenbach und der Zukunft wird mit Georges Méliès' wundervoll naivem wie hochkreativem Mini-Science-Fiction-Film „Die Reise zum Mond“ von 1902 Teil des Festivals. Timothy Brock hat dazu aus Jacques Offenbachs ebenfalls nach Jules Verne geschriebener Oper effektsicher wundervolle Musik arrangiert. Mit Lydia Kavina auf dem Theremin. James Klein, einer der erfolgreichsten Revue-Produzenten im Berlin der 1920er Jahre, schubst Jacques Offenbach persönlich auf die Bühne – in der Operette „Der Meister vom Montmartre“ aus originaler Offenbach-Musik mit 20er-Jahre-Jazz-Finish.

Lydia Kavina, Theremin,
Gesangssolisten
Capitol Symphonie Orchester
Dirigent: Niklas Benjamin Hoffmann
Sprecherin: Isabel Kott
Moderation: Ralph Philipp Ziegler

Karten: ab 20 Euro
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV
Behindertenparkplätze vorhanden

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November
13
Mittwoch
13
November
Mittwoch

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien - Premiere

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Die Kölner Offenbach-Gesellschaft präsentiert:

»Heida, lustig, trallalala, die Narren sind all’ nicht gescheit. Ich tanze und singe, hopsassassa, die Menschen sind stets voller Leid.« Das Schauspiel mit Musik offenbart die erstaunlichen Qualitäten des Autoren Isaac Offenbach, der in der Figur des Narren ein ambivalentesm Portrait eines Außenseiters zeichnet.
Die Kölner OffenbachGesellschaft präsentiert das neuinszenierte Stück in der Regie von Thomas Höft.

Tickets 20 € / 15 €

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November
14
Donnerstag
14
November
Donnerstag

Carte Blanche - Offenbach literarisch

- Literaturhaus Köln - Großer Griechenmarkt 39, 50676 Köln

Autoren-Projekt mit Jacques Offenbach
von Tilman Strasser und Joachim Geil
Davit Melkonyan - Cello

Mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt: 10 / erm. 8 / für Mitglieder des Literaturhauses: 6 Euro (Off Ticket und Literaturhaus)

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November
15
Freitag
15
November
Freitag

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Die Kölner Offenbach-Gesellschaft präsentiert:

»Heida, lustig, trallalala, die Narren sind all’ nicht gescheit. Ich tanze und singe, hopsassassa, die Menschen sind stets voller Leid.« Das Schauspiel mit Musik offenbart die erstaunlichen Qualitäten des Autoren Isaac Offenbach, der in der Figur des Narren ein ambivalentesm Portrait eines Außenseiters zeichnet.
Die Kölner OffenbachGesellschaft präsentiert das neuinszenierte Stück in der Regie von Thomas Höft.

Tickets 20 € / 15 €

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November
15
Freitag
15
November
Freitag

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Die Kölner Offenbach-Gesellschaft präsentiert:

»Heida, lustig, trallalala, die Narren sind all’ nicht gescheit. Ich tanze und singe, hopsassassa, die Menschen sind stets voller Leid.« Das Schauspiel mit Musik offenbart die erstaunlichen Qualitäten des Autoren Isaac Offenbach, der in der Figur des Narren ein ambivalentesm Portrait eines Außenseiters zeichnet.
Die Kölner OffenbachGesellschaft präsentiert das neuinszenierte Stück in der Regie von Thomas Höft.

Tickets 20 € / 15 €

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November
16
Samstag
16
November
Samstag

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Die Kölner Offenbach-Gesellschaft präsentiert:

»Heida, lustig, trallalala, die Narren sind all’ nicht gescheit. Ich tanze und singe, hopsassassa, die Menschen sind stets voller Leid.« Das Schauspiel mit Musik offenbart die erstaunlichen Qualitäten des Autoren Isaac Offenbach, der in der Figur des Narren ein ambivalentesm Portrait eines Außenseiters zeichnet.
Die Kölner OffenbachGesellschaft präsentiert das neuinszenierte Stück in der Regie von Thomas Höft.

Tickets 20 € / 15 €

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November
16
Samstag
16
November
Samstag

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Die Kölner Offenbach-Gesellschaft präsentiert:

»Heida, lustig, trallalala, die Narren sind all’ nicht gescheit. Ich tanze und singe, hopsassassa, die Menschen sind stets voller Leid.« Das Schauspiel mit Musik offenbart die erstaunlichen Qualitäten des Autoren Isaac Offenbach, der in der Figur des Narren ein ambivalentesm Portrait eines Außenseiters zeichnet.
Die Kölner OffenbachGesellschaft präsentiert das neuinszenierte Stück in der Regie von Thomas Höft.

Tickets 20 € / 15 €

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November
17
Sonntag
17
November
Sonntag

Bonjour Jacques!

- Musikschule Dortmund - Steinstraße 35, 44147 Dortmund

Die Musikschule Dortmund präsentiert eine vergnügliche Stippvisite in die Welt des Komponisten, eingebettet in einen Strauß der schönsten Arien und Ensembles aus sieben Operetten Offenbachs’.
Es singen Schüler/innen der Gesangsklasse Katherine Seiss
Am Klavier Christoph Greven
Idee, musikalische und szenische Einstudierung, Gesamtleitung Katherine Seiss

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November
18
Montag
18
November
Montag

Jacques Offenbach - Un Mari à la Porte (1859)

- Landtag Düsseldorf - Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf

Jacques Offenbach (1819-1880)
Un Mari à la Porte (1859)
Libretto von Alfred Charlemagne Delacour und Léon Morand
Original in französischer Sprache

Das selten aufgeführte musikalisches Schmuckstück Un Mari à la Porte (Ein Ehemann vor der Tür) erzählt die verzwickte Geschichte von Florestan, der durch den Kamin gefallen ins Zimmer der frisch vermählte Suzanne fällt, die gerade den ersten Ehekrach mit ihrem Mann Henri hatte. Henri steht jetzt vor der Tür und erfährt, dass ein fremder Mann in ihrem Zimmer ist.....
Das Werk erklingt in einer eigens für die Kölner Offenbach-Gesellschaft geschaffenen Version für Streichquartett, Kontrabaß und Akkordeon, die von den Studenten der Kompositionsklasse des Conservatoire de Paris erarbeitet wurde und von den Studenten der Gesangs- und Instrumentalklassen unter Leitung ihrer Professoren aufgeführt wird.

Léo Vermot-Desroches : Florestan Ducroquet, Tenor
Lise Nougier : Suzanne, Mezzo-Sopran
Cécile Madelin : Rosita, Sopran
Adrien Fournaison : Henri Martel, Bariton
Yann Molénat, musikalische Leitung
Vincent Vittoz, Regie
Michel Ronvaux, Kostüme und Accessoires
Elmire Quartett
Cyprien Brod und Khoa-Nam Nguyen, Violine
Issey Nadaud, Viola
Rémi Carlon, Violoncello
Vincent Gailly, Akkordeon
Matthias Courbaud, Kontrabaß

Koproduktion ProQuartet-Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris
Mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

DIe Veranstaltung findet im FOYER des Landtags statt.
EINTRITT FREI
Anmeldung und Infos unter 0211-884-0, email@landtag.nrw.de

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November
19
Dienstag
19
November
Dienstag

Offenbach-Tanz-Workshop

- Ballettschule lindig.art - An Groß St. Martin, 50667 Köln

Offenbach Tanz Workshop, Anmeldung unter 0221-/221-24455 oder AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de

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November
19
Dienstag
19
November
Dienstag

Jacques Offenbach - Un Mari à la Porte (1859)

- Hochschule für Musik und Tanz Köln - Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln

Jacques Offenbach (1819-1880)
Un Mari à la Porte (1859)
Libretto von Alfred Charlemagne Delacour und Léon Morand
Original in französischer Sprache

Das selten aufgeführte musikalisches Schmuckstück Un Mari à la Porte (Ein Ehemann vor der Tür) erzählt die verzwickte Geschichte von Florestan, der durch den Kamin gefallen ins Zimmer der frisch vermählte Suzanne fällt, die gerade den ersten Ehekrach mit ihrem Mann Henri hatte. Henri steht jetzt vor der Tür und erfährt, dass ein fremder Mann in ihrem Zimmer ist.....
Das Werk erklingt in einer eigens für die Kölner Offenbach-Gesellschaft geschaffenen Version für Streichquartett, Kontrabaß und Akkordeon, die von den Studenten der Kompositionsklasse des Conservatoire de Paris erarbeitet wurde und von den Studenten der Gesangs- und Instrumentalklassen unter Leitung ihrer Professoren aufgeführt wird.

Léo Vermot-Desroches : Florestan Ducroquet, Tenor
Lise Nougier : Suzanne, Mezzo-Sopran
Cécile Madelin : Rosita, Sopran
Adrien Fournaison : Henri Martel, Bariton
Yann Molénat, musikalische Leitung
Vincent Vittoz, Regie
Michel Ronvaux, Kostüme und Accessoires
Elmire Quartett
Cyprien Brod und Khoa-Nam Nguyen, Violine
Issey Nadaud, Viola
Rémi Carlon, Violoncello
Vincent Gailly, Akkordeon
Matthias Courbaud, Kontrabaß

Koproduktion ProQuartet-Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris
Mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

DIe Veranstaltung findet im KAMMERMUSIKSAAL der Hochschule statt.
EINTRITT FREI

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November
26
Dienstag
26
November
Dienstag

Öffentliche Führung durch die Ausstellung

- Herz Jesu Kirche - Zülpicher Platz, 50674 Koeln

Öffentliche Führung durch die Ausstellung.
Nicals Esser, Historisches Archiv der Stadt Köln

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November
29
Freitag
29
November
Freitag

Lied im Dialog - mit Werken von u.a. Jacques Offenbach

- Hochschule für Musik und Tanz Köln - Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln

LIED IM DIALOG
Instrumentalmusik – Jazz – Verfemte Musik – Zeitgenössische Lyrik – Klavier-Transkription – MeToo – Politik – Kabarett – Musiktheater

Darin:
PAAR DE DEUX
Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!
Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

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November
29
Freitag
29
November
Freitag

Chansonabend "Deutsch-Französische Leidenschaften"

- FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt - Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln

Die VHS Köln feiert 2019 den 200. Geburtstag des in Köln geborenen Jacques Offenbach, der nach Frankreich auswanderte und dort sein Glück als Komponist machte ebenso wie das eigene Bestehen seit 100 Jahren. Aus diesem Anlass hat sie den in Deutschland lebenden französischen Chansonsänger und Komponisten Jean-Claude Séférian eingeladen. Er, der der Liebe wegen nach Deutschland kam und seit über 30 Jahren als musikalischer Botschafter Frankreichs durch das ganze Land tourt vom SHMF über die Elbphilarmonie bis nach München, hat in dieser Zeit als aufmerksamer Beobachter die diversen Fort- und Rückschritte in den Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern beobachtet, die sich von "Erbfeinden" zu zwei Säulen Europas entwickelten. An diesem Abend werden ausgehend von Melodien Offenbachs schwerpunktmäßig Chansons erklingen, die den deutsch-französischen Beziehungen Rechnung tragen. Dabei darf der Klassiker "Göttingen" ebenso wenig fehlen wie "D'Allemagne" von Patricia Kaas. Darüber hinaus kommen Séférians eigene Chansons aus der Feder seines französischen und seines deutschen Texters zu Gehör wie das Lied von "Gallischen Hahn und deutschen Huhn". Begleitet wird der Sänger von seiner Begleiterin im Leben und am Flügel Christiane Rieger-Séférian und seiner Tochter, der Jazzsängerin Marie Séférian. Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend mit französischem Flair ohne sprachliche Barrieren, denn die Texte werden auf Deutsch anmoderiert.

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November
30
Samstag
30
November
Samstag

Hoffmanns Erzählungen

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Nach dem Erfolg von Offenbachs Operette PARISER LEBEN, beschließt das Theater Hagen das Ende des Offenbach-Jahres mit der Oper HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN.
In HOFFFMANNS ERZÄHLUNGEN setzte Jacques Offenbach dem romantischen Dichter E.T.A. Hoffmann ein Denkmal: Als Material benutzte sein Librettist drei phantastische Erzählungen aus Hoffmanns Werk, bei denen Surreales, Groteskes und Unheimliches aufeinandertreffen.

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Dezember 2019


Dezember
03
Dienstag
03
Dezember
Dienstag

Der Cellist Jacques Offenbach zwischen Köln und Paris und sein Vater Isaac

- Historisches Archiv - Frankfurter Straße 50, 51147 Köln

Vortrag von Prof. Dr. Klaus Wolfgang Niemöller

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Dezember
03
Dienstag
03
Dezember
Dienstag

Der Cellist Jacques Offenbach

- Heppel & Ettlich - Feilitzschstr. 12, 80802 München

Zwischen Köln und Paris (1832 - 1854) und sein Violine spielender Vater Isaac

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Dezember
04
Mittwoch
04
Dezember
Mittwoch

Jacques Offenbach: Hoffmanns Erzählungen à trois mit Michael Quast, Sabine Fischmann und Rhodri Britton

- Theater im Bauturm - Aachenerstrasse 24, 50674 Koeln

Oper zu dritt mit Michael Quast, Sabine Fischmann und Rhodri Britton

Michael Quasts Zugang zu den Werken Jacques Offenbachs ist einzigartig: Er singt, spielt und tanzt sie allein, am Tisch mit einer Partitur, nur begleitet von Rhodri Britton am Flügel. Nachdem die beiden in der Spielzeit 2017/18 mit fünf verschiedenen Offenbach-Operetten zu Gast am Theater im Bauturm zu Gast waren, kehren sie nun mit Hoffmanns Erzählungen an die Aachener Straße zurück und ergänzen ihr Miniaturensemble um die Schauspielerin Sabine Fischmann. Schließlich wird diesmal auch große Oper gegeben: Die einzigartige Vertonung gleich mehrerer Novellen von E.T.A. Hoffmann – darunter Der Sandmann und Rat Krespel – ist Offenbachs vielschichtigste Partitur, an der er bis kurz vor seinem Tod arbeitete und in der er musikalisch weit über die Konventionen seiner Zeit hinausging. In der kleinen Laborbühne des Theater im Bauturm werden Michael Quast und seine MitstreiterInnen nun ein weiteres Mal zeigen, wie man mit der Schützenhilfe Offenbachs die große Oper von Schwulst und Schwellenangst befreit.

Eine Veranstaltung der Kölner Offenbach-Gesellschaft und Theater im Bauturm, ermöglicht durch die Unterstützung der RheinEnergie Stiftung Köln.

Eintrittspreise: 18 € (erm. 13 €) im Vorverkauf, 21 € (erm. 15 €) an der Abendkasse

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Dezember
05
Donnerstag
05
Dezember
Donnerstag

Jacques Offenbach: Hoffmanns Erzählungen à trois mit Michael Quast, Sabine Fischmann und Rhodri Britton

- Theater im Bauturm - Aachenerstrasse 24, 50674 Koeln

Oper zu dritt mit Michael Quast, Sabine Fischmann und Rhodri Britton

Michael Quasts Zugang zu den Werken Jacques Offenbachs ist einzigartig: Er singt, spielt und tanzt sie allein, am Tisch mit einer Partitur, nur begleitet von Rhodri Britton am Flügel. Nachdem die beiden in der Spielzeit 2017/18 mit fünf verschiedenen Offenbach-Operetten zu Gast am Theater im Bauturm zu Gast waren, kehren sie nun mit Hoffmanns Erzählungen an die Aachener Straße zurück und ergänzen ihr Miniaturensemble um die Schauspielerin Sabine Fischmann. Schließlich wird diesmal auch große Oper gegeben: Die einzigartige Vertonung gleich mehrerer Novellen von E.T.A. Hoffmann – darunter Der Sandmann und Rat Krespel – ist Offenbachs vielschichtigste Partitur, an der er bis kurz vor seinem Tod arbeitete und in der er musikalisch weit über die Konventionen seiner Zeit hinausging. In der kleinen Laborbühne des Theater im Bauturm werden Michael Quast und seine MitstreiterInnen nun ein weiteres Mal zeigen, wie man mit der Schützenhilfe Offenbachs die große Oper von Schwulst und Schwellenangst befreit.

Eine Veranstaltung der Kölner Offenbach-Gesellschaft und Theater im Bauturm, ermöglicht durch die Unterstützung der RheinEnergie Stiftung Köln.

Eintrittspreise: 18 € (erm. 13 €) im Vorverkauf, 21 € (erm. 15 €) an der Abendkasse

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Dezember
06
Freitag
06
Dezember
Freitag

Hoffmanns Erzählungen

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Nach dem Erfolg von Offenbachs Operette PARISER LEBEN, beschließt das Theater Hagen das Ende des Offenbach-Jahres mit der Oper HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN.
In HOFFFMANNS ERZÄHLUNGEN setzte Jacques Offenbach dem romantischen Dichter E.T.A. Hoffmann ein Denkmal: Als Material benutzte sein Librettist drei phantastische Erzählungen aus Hoffmanns Werk, bei denen Surreales, Groteskes und Unheimliches aufeinandertreffen.

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Dezember
16
Montag
16
Dezember
Montag

Jubiläums-Staffelübergabe: Offenbach 2019 zu Beethoven 2020

- Köln Düsseldorfer - Schifffahrt - Frankenwerft/Am Leystapel, 50667 Köln

Im Dezember geht der musikalische Staffelstab mit einer Neuinszenierung "Die beiden Tauben", beruhend auf Offenbachs "Die beiden Blinden", nach Bonn zu 250 Jahre Ludwig van Beethoven. Das Offenbach-Jahr in Köln und Region verabschiedet sich damit augenzwinkernd mit dem Motto: YES, WE CANCAN!

Begrenztes Kartenkontingent, weitere Informationen ab Mitte September.

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Dezember
20
Freitag
20
Dezember
Freitag

Hoffmanns Erzählungen

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Nach dem Erfolg von Offenbachs Operette PARISER LEBEN, beschließt das Theater Hagen das Ende des Offenbach-Jahres mit der Oper HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN.
In HOFFFMANNS ERZÄHLUNGEN setzte Jacques Offenbach dem romantischen Dichter E.T.A. Hoffmann ein Denkmal: Als Material benutzte sein Librettist drei phantastische Erzählungen aus Hoffmanns Werk, bei denen Surreales, Groteskes und Unheimliches aufeinandertreffen.

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Dezember
26
Donnerstag
26
Dezember
Donnerstag

Hoffmanns Erzählungen

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Nach dem Erfolg von Offenbachs Operette PARISER LEBEN, beschließt das Theater Hagen das Ende des Offenbach-Jahres mit der Oper HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN.
In HOFFFMANNS ERZÄHLUNGEN setzte Jacques Offenbach dem romantischen Dichter E.T.A. Hoffmann ein Denkmal: Als Material benutzte sein Librettist drei phantastische Erzählungen aus Hoffmanns Werk, bei denen Surreales, Groteskes und Unheimliches aufeinandertreffen.

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Dezember
27
Freitag
27
Dezember
Freitag

EPILOG: Offenbach im Original - Pomme d’api (1873) & Trafalgar sur un volcan (1855)

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

,,Auf dem Vulkan - Zwei geniale Einakter von Jacques Offenbach”
(in der Ausgabe von Jean-Christophe Keck, Boosey & Hawkes)

Trafalgar-sur un volcan (1855)
Comédie à ariettes in einem Akt
(Konzertante Aufführung)

Pomme d’api (1873)
Opérette in einem Akt
(Konzertante Aufführung)

Die beiden Einakter Offenbachs werden in historischer Aufführungspraxis präsentiert. Trafalgar sur un Volcan ist eine Gemeinschaftskomposition Jacques Offenbachs und seines Kollegen Ernest L’Epine.
International renommierte Solisten werden von der Kölner Akademie auf Instrumenten der Epoche begleitet. Es wird in Offenbachs Originalbesetzung musiziert.

Trafalgar-sur un volcan spielt in Dublin in napoleonischer Zeit. Zwei französische Marineoffiziere, Trafalgar und sein Freund St. Elme, versuchen die Kontrolle über die Stadt zu halten, obwohl Napoleons Armee bereits von den Engländern geschlagen wurde. Sie drohen den Vulkan, auf dem sie Stellung bezogen haben, mit einer Lunte hochgehen zu lassen. Die Situation spitzt sich zu, als Katrina, eine Schauspielerin des Royal Theatre in Dublin, bei den beiden Offizieren Zuflucht sucht, wonach das Leben der beiden Seeleute vollkommen aus dem Ruder läuft…

Pomme d’api, ebenfalls eine Dreiecksgeschichte , spielt dagegen in Paris im Haushalt des Ruheständlers Rabastens. Der zwingt seinen Neffen Gustave, auf seine nicht standesgemäße Freundin Catherine, die den Spitznamen „Pomme d’Api“ (kleiner roter Apfel) trägt, zu verzichten. Gustave geht zum Schein darauf ein, sieht sie zu seiner Verwunderung aber wenig später als neue Haushälterin des nichts ahnenden Rabastens wieder. Auch eine Ménage à troi, die auf Dauer nicht gut gehen kann…

Beide Einakter sind voller witziger Arien, Duette und Trios, Höhepunkte von Offenbachs melodischem Genie, die in seinen brillanten Instrumentierungen herrlich zur Geltung kommen.

Mitwirkende
Magali Léger Sopran
Florian Laconi Tenor
Marc Barrard Bariton
Die Kölner Akademie
Michael Alexander Willens Dirigent

Mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

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Dezember
29
Sonntag
29
Dezember
Sonntag

Hoffmanns Erzählungen

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Nach dem Erfolg von Offenbachs Operette PARISER LEBEN, beschließt das Theater Hagen das Ende des Offenbach-Jahres mit der Oper HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN.
In HOFFFMANNS ERZÄHLUNGEN setzte Jacques Offenbach dem romantischen Dichter E.T.A. Hoffmann ein Denkmal: Als Material benutzte sein Librettist drei phantastische Erzählungen aus Hoffmanns Werk, bei denen Surreales, Groteskes und Unheimliches aufeinandertreffen.

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Januar 2020


Januar
14
Dienstag
14
Januar
Dienstag

Jacques Offenbach-Jahr 2019 - Eine Bilanz

- Herz Jesu Kirche - Zülpicher Platz, 50674 Koeln

Dr. Ralf Schwarz, wissenschaftlicher Berater des Jacques Offenbach-Jahres 2019, zieht eine erste Bilanz.

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Januar
28
Dienstag
28
Januar
Dienstag

Jacques Offenbach - Ne kölsche Jeck?

- Herz Jesu Kirche - Zülpicher Platz, 50674 Koeln

Vortrag von Dr. Mario Kramp, Direktor Kölnisches Stadtmuseum

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Februar 2020


Februar
04
Dienstag
04
Februar
Dienstag

Öffentliche Führung durch die Ausstellung

- Herz Jesu Kirche - Zülpicher Platz, 50674 Koeln

Niclas Esser führt durch die Ausstellung des Historischen Archivs.

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