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Juni 2019


Juni
16
Sonntag
16
Juni
Sonntag

Zuhause bei Familie Offenbach - Eine musikalische Zeitreise

- Außenspielstätte - Offenbachplatz, 50667 Köln

200 Jahre sind eine lange Zeit. Können wir uns vorstellen, wie die Familie Offenbach zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Köln lebte und wie es damals in der Stadt aussah? Tatsächlich ist das alte Köln kaum mehr zu sehen, aber einige Dokumente geben uns doch einen lebhaften Einblick in die damalige Realität. Und die Musik der Zeit erweckt die Stimmungen und Gefühle zum Leben, die damals herrschten. Glücklicherweise hat sich sogar das Familienalbum der Offenbachs erhalten, aus dem sie, wie damals üblich, Hausmusik spielten.
Claudia Hessel und Thomas Höft geben mit musikalischen Gästen und Gesprächspartnern einen faszinierenden Einblick in eine fast vergessene Welt.

15.30 Jacques Offenbach: Ouvertüre DIE SCHÖNE HELENA
15.45 Musik aus dem FAMILIENALBUM der Familie Offenbach
16.00 Offenbach für 2 Celli
16.15 Potpourri von Bernhard Breuer, u.a. DIE KÖLNER IN PARIS
16.30 Hellige Knäächte un Mägde & Ensemble: Historische Tänze aus der Anfangszeit des organisierten Kölner Karnevals
17.00 Ende

Das Cafe am Offenbachplatz ist von 14 - 20 Uhr geöffnet.

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Juni
16
Sonntag
16
Juni
Sonntag

Zuhause bei Familie Offenbach - Eine musikalische Zeitreise

- Außenspielstätte - Offenbachplatz, 50667 Köln

200 Jahre sind eine lange Zeit. Können wir uns vorstellen, wie die Familie Offenbach zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Köln lebte und wie es damals in der Stadt aussah? Tatsächlich ist das alte Köln kaum mehr zu sehen, aber einige Dokumente geben uns doch einen lebhaften Einblick in die damalige Realität. Und die Musik der Zeit erweckt die Stimmungen und Gefühle zum Leben, die damals herrschten. Glücklicherweise hat sich sogar das Familienalbum der Offenbachs erhalten, aus dem sie, wie damals üblich, Hausmusik spielten.
Claudia Hessel und Thomas Höft geben mit musikalischen Gästen und Gesprächspartnern einen faszinierenden Einblick in eine fast vergessene Welt.

17.30 Jacques Offenbach: Ouvertüre DIE SCHÖNE HELENA
17.45 Musik aus dem FAMILIENALBUM der Familie Offenbach
18.00 Offenbach für 2 Celli
18.15 Potpourri von Bernhard Breuer, u.a. DIE KÖLNER IN PARIS
18.30 Hellige Knäächte un Mägde & Ensemble: Historische Tänze aus der Anfangszeit des organisierten Kölner Karnevals
19.00 Ende

Das Cafe am Offenbachplatz ist von 14 - 20 Uhr geöffnet.

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Juni
16
Sonntag
16
Juni
Sonntag

À la française - Landesjugendorchester NRW

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Jacques Offenbach: Konzert für Violoncello und Orchester
Landesjugendorchester NRW
Solist: Bruno Philippe - Violoncello
Dirigent: Sebastian Tewinkel

Jacques Offenbach war einer der größten Cellovirtuosen seiner Zeit und wurde als "Franz Liszt des Cellos" gefeiert. Kein Wunder also, dass sich der gebürtige Kölner ein Konzert geschrieben hat, das höchste Ansprüche stellt und mit seinen mitreißenden Melodien zugleich größtes Vergnügen für das Publikum verspricht. Die hochtalentierten jungen Musikerinnen und Musiker des Landesjugendorchester NRW werden neben Offenbachs groß angelegtem und hoch virtuosem Cellokonzert auch Maurice Ravels Abgesang auf den Walzer sowie George Gershwins schwungvollen "Ein Amerikaner in Paris" zu Gehör bringen.

Großer Sendesaal des WDR

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Juni
16
Sonntag
16
Juni
Sonntag

Ich und die Kaiserin - D 1933

- Filmclub 813 e.V. - Hahnenstraße 6, 506671 Köln

D 1933 – 86 Min. – s/w – 35mm
Regie Friedrich Hollaender
Buch Walter Reisch, Robert Liebmann
Kamera Friedl Behn-Grund – Musik Franz Wachsmann, Friedrich Hollaender
Mit Lilian Harvey, Conrad Veidt, Mady Christians, Heinz Rühmann

Der Lebemann Marquis de Pontignac findet im Wald das Strumpfband der Kaiserin. Dies verwickelt ihn in ein amouröses Geflecht, das sich erst während einer Aufführung von ›Die Großherzogin von Gerolstein‹ entwirren lässt. Einer der Dreh- und Angelpunkte des beschwingten Verwirrspiels ist das von Jacques Offenbach (hier dargestellt von Julius Falkenstein) gegründete Théâtre des Bouffes-Parisiens.

Regie führte mit Friedrich Hollaender ebenfalls ein großer Komponist. Nicht nur für ihn wurde ICH UND DIE KAISERIN zur letzten Arbeit in Deutschland vor der Emigration.

»Hollaender hat einen überaus graziösen Film von Niveau geschaffen, eine Offenbachiade, durch und durch Musik, durch und durch Rhythmus.«
(Berliner Morgenpost, 1933)

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Juni
17
Montag
17
Juni
Montag

Die Insel Tulipatan und Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

DIE INSEL TULIPATAN
Auf einer Insel lernen sich ein biologischer Jüngling (Hermosa) und ein ebensolches Mädchen (Alexis) kennen, die von ihren jeweiligen Müttern – aus nachvollziehbaren Gründen -– andersgeschlechtlich gekleidet und aufgezogen wurden. Trotzdem sich beide über ihr eigenes physisches Geschlecht im Klaren sind, vergucken sie sich ineinander, was wiederum im familiären Umfeld für reichlich Irritation sorgt. Dem Liebespaar ist das alles piepegal, vor und auch nach der Aufklärung des Ganzen.

HERR BLUMENKOHL GIBT SICH DIE EHRE
Um endlich in allerhöchsten Gesellschaftskreisen anzukommen, hat Monsieur Choufleuri (Pitzelberger / Blumenkohl) eine Party mit allem Pipapo arrangiert. Doch ach: Nach und nach trudeln die Absagen ein, darunter auch die der drei vollmundig angekündigten Sänger. Aus Angst vor einer Blamage geht er auf den Vorschlag seiner Tochter Ernestine und deren Traummann Casimir ein - sie treten kurzerhand selbst als italienisches Gesangstrio auf. Die anwesende Schickeria fällt auf den Schwindel herein. Zum Dank erhält Ernestine von ihrem Papa die Erlaubnis, sich mit dem unvermögenden, aber ungemein gutaussehenden Musiker verloben zu dürfen.

Musikalische Leitung und Arrangement: Roland Fister
Inszenierung und Dialoge: Jasmin Solfaghari
Es spielen Mitglieder des Philharmonischen Orchesters des Landestheaters Coburg
Veranstalter: Pamy GmbH Mediaproductions, Arlesheim.

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Juni
18
Dienstag
18
Juni
Dienstag

Vortrag über die kirchliche Perspektive auf den Humor im Offenbach-Jahr

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Vortrag vom Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki

Humor und Lachen, Heiterkeit und Leichtigkeit: Themen, die üblicherweise nicht unbedingt im Zentrum eines theologischen Diskurses stehen. Doch warum, so könnte man zurecht im Kölner Offenbach­Jahr 2019 bemerken, sollten das Lachen und die Leichtigkeit denn keinen Platz haben im weiten Raum der Kirche? Oder, anders gefragt: Welche Bedeutung kommen Humor und Heiterkeit für Glaube und Religion zu? Gibt es vielleicht gar eine spezifisch kirchliche, ja katholische Perspektive auf Lachen und Leichtigkeit? Kaum jemand dürfte wohl berufener sein, mit Blick auf den 200. Geburtstag Jacques Offenbachs die scheinbar so getrennten Welten von Religion und Humor zusammenzuführen, als der oberste Kirchenvertreter in der Geburtsstadt des Komponisten, Rainer Maria Kardinal Woelki.

Eintritt frei. Anmeldungen über das WDR 3 Hörertelefon unter der Nummer 0221 56789333

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Juni
18
Dienstag
18
Juni
Dienstag

Die Insel Tulipatan und Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

Zwei Einakter von Jacques Offenbach
Pamy-Produktion

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Juni
18
Dienstag
18
Juni
Dienstag

Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juni
19
Mittwoch
19
Juni
Mittwoch

Internationales Symposium Jacques Offenbach 1819 – 2019 

- Universtiät zu Köln - Musiksaal - Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln

Internationale Offenbach Experten vom 19. - 22. Juni in Köln und Paris

Hochschule für Musik und Tanz und Universität zu Köln

Tagungsprogramm


9:30 Grußworte
Isabell Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
Prof. Dr. Axel Freimuth, Rektor der Universität zu Köln
Prof. Dr. Heinz Geuen, Rektor der Hochschule für Musik und Tanz Köln

9:45 Einführung
Prof. Dr. Jean-Claude Yon / Prof. Dr. Arnold Jacobshagen / Dr. Ralf-Olivier Schwarz

Sektion 1: Offenbach zwischen Deutschland und Frankreich
Leitung: Prof. Dr. Jean-Claude Yon
10:00 Prof. Dr. Michael Werner (Paris):
Offenbach, l’Allemagne et la France
10:40 Jacobo Kaufmann (Jerusalem):
Der jüdische Jacques Offenbach und sein Vater Isaac in Deutschland

Sektion 2: Offenbach in Köln
Leitung: Prof. Dr. Arnold Jacobshagen
11:40 Niclas Esser (Köln):
Die Sammlung Offenbach im Historischen Archiv der Stadt Köln. Genese und Stand der konservatorischen Aufbereitung
12:20 Prof. Dr. Klaus Wolfgang Niemöller (Köln):
Jacques Offenbach aus Paris zurück im Netzwerk der Kölner Musikkultur 1839-1854. Neue Sichten durch Kontextualisierung

Sektion 3: Diskurse und Identitäten
Leitung: Prof. Dr. Laurence Senelick
14:30 Prof. Dr. Albert Gier (Bamberg):
Les discours dans les livrets mis en musique par Offenbach
15:10 Dr. Kevin Clarke (Amsterdam):
The birth of operetta from the spirit of pornography
15:50 Prof. Dr. Gesa zur Nieden (Greifswald):
La belle Hélène contre l'Africaine. Offenbach im Pariser grand spectacle des ausgehenden 19. Jahrhunderts

Sektion 4: Rezeption und Imagination
Leitung: Dr. Ralf-Olivier Schwarz
17:00 Dr. Marketa Stedronska (Wien): “Die musikalische Wasserpest“. Offenbach in den Schriften von August Wilhelm Ambros
17:40 Dr. Anna Langenbruch (Oldenburg): Offenbach träumt: Musikgeschichte(n) auf der Bühne

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Juni
19
Mittwoch
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Juni
Mittwoch

Die Insel Tulipatan und Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

Zwei Einakter von Jacques Offenbach
Pamy-Produktion

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Juni
19
Mittwoch
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Juni
Mittwoch

Geburtstagskonzert für Jacques Offenbach

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Raphaela Gromes - Violoncello & Julian Riem - Klavier spielen ein Geburtstagskonzert für Jacques Offenbach mit Werken für Klavier und Violoncello.

Jacques Offenbach

Quattre impressions
- Deux âmes au ciel
- Introduction et valse mèlancolique
- Rèverie au bord de la mer
- En traîneau

Hommage à Rossini

Harmonies de bois
- Le soir
- Chanson de Bèrthe
- Les larmes de Jaqueline

Danse Bohèmienne

WDR Kleiner Sendesaal
Liveübertragung WDR3

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Juni
19
Mittwoch
19
Juni
Mittwoch

Michael Quast – Orpheus in der Unterwelt

- Marmorsaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt Orpheus in der Unterwelt

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

Internationales Symposium Jacques Offenbach 1819 – 2019 in Köln und Paris

- Hochschule für Musik und Tanz Köln - Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln

Internationale Offenbach Experten vom 19. - 22. Juni in Köln und Paris

Hochschule für Musik und Tanz und Universität zu Köln

Tagungsprogramm II

Sektion 5: Bewegung, Tanz, Choreographie
Leitung: Prof. Dr. Yvonne Hardt
9:30 Prof. Dr. Stephanie Schroedter (Heidelberg):
Jacques Offenbach und der Tanz – Facetten eines vielschichtigen Phänomens
10:10 Dr. Emmanuelle Delattre (Valenciennes):
Le Papillon d’Offenbach

Sektion 6: Offenbachs Medien
Leitung: Prof. Dr. Sabine Meine
11:20 Dr. René Michaelsen (Köln):
"Ah, c'est un fameux carillon" – Offenbachs Maschinen
12:00 Dr. Laure Schnapper (Paris):
De la scène à la salle de bal: les arrangements de thèmes d’Offenbach par Isaac Strauss 

Sektion 7: Offenbach analysieren
Leitung: Prof. Dr. Friederike Wißmann
14:00 Alexander Grün (Frankfurt/Main):
„J’ai reçu le premier acte … c’est trop long.“ Opernanalyse bei Offenbach 
14:40 Hugo Rodriguez (Brüssel):
L'analyse des airs d'Offenbach et le problème des interfaces entre langue, métrique et musique
15:20 Anatol Riemer (Frankfurt/Main):
Verzahnung und Inversion. Zum Verhältnis von „Figur“ und „Grund“ in Jacques Offenbachs Themenkonzeption

Sektion 8: Werke im Fokus
Leitung: Prof. Dr. Gesa zur Nieden
16:20 Prof. Dr. Herbert Schneider (Saarbrücken):
Les avatars internationaux de La Belle Hélène
17:00 Prof. Dr. Mariela Cvetic (Belgrad):
Das Unheimliche and Women: The Case of the Tales of Hoffmann
17:40 Prof. Dr. Friederike Wißmann (Rostock):
„Qui je suis“? Abwegige Identitätskonstruktionen in Offenbachs Orphée aux Enfers

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

Happy Birthday Mr. Offenbach

- Offenbach Platz - Offenbachplatz, 50667 Köln

Vor zweihundert Jahren erblickte Jacques Offenbach am Großen Griechenmarkt in Köln das Licht der Welt. Deshalb gibt die Kölner Offenbach-Gesellschaft eine Party für den großen Sohn der Stadt. Moderatorin Claudia Hessel begrüßt zahlreiche Gratulanten, u.a. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker und den Kölner Männergesangverein. Doch auch Jacques Offenbach selbst muss natürlich zu Wort kommen, in einem Potpourri seiner größten Melodien und seiner eigenen, an Brüchen reichen Lebensgeschichte, die Thomas Höft zwischen Nachdenklichkeit und Augenzwinkern präsentiert. Das Willy-Ketzer-Trio zeigt dann, wie Offenbachs Musik mit Swing klingt.

15:30 Kölner Männer-Gesang-Verein
16:00 „Ich, Offenbach“ - Potpourri u.a. mit Elena Fink, Marek Reichert, Quatuor Romantique
17:15 Willy-Ketzer-Trio mit Gaby Goldberg
18.30 Ankunft ARRIVED auf dem Offenbachplatz
19.00 Ende

Das Cafe am Offenbachplatz ist von 14 - 20 Uhr geöffnet.

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

ARRIVED - Musikalisches Straßentheater von und mit Adrian Schvarzstein

- Offenbachs Geburtshaus am Großen Griechenmarkt 1 - Großer Griechenmarkt 1, 50676 Köln

Lange Zeit haben sie sich im Geburtshaus von Jacques Offenbach versteckt, und nun tauchen sie wieder auf und wollen Offenbachs Geburtstag feiern: Ein Liebespaar, ein Czakanspieler und ein Gitarrist. Eben noch im 19. Jahrhundert landen sie jetzt in der Gegenwart. Doch das ist nicht mehr das Köln, wie sie es kannten! Kurzerhand wagen die Schauspieler und Musiker ein musikalisches Zeitreise-Experiment: Neugierig und fröhlich überraschen sie auf ihrem Weg zum Offenbachplatz Passanten, machen das Fremde und Unbekannte hörbar und entdecken so gemeinsam ihre Heimatstadt neu. ARRIVED ist das neue Straßentheaterstück von und mit Adrian Schvarzstein, produziert von der Kölner Offenbach-Gesellschaft, das jeden begeistern wird.

Teilnahme kostenlos
Informationen unter https://www.yeswecancan.koeln/offenbach-festival

Mit dem Link bekommen Sie Informationen zu ARRIVED & Adrian Schvarzstein.

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

Zeitzeichen Geburtstag Offenbach – Ein Musikportrait

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

WDR 3 – Radiobeitrag   
Autor: Peter Hawig

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

»La Grande-Duchesse de Gérolstein« verbindet in besonderem Maße all das, was den speziellen Reiz einer Offenbach-Operette ausmacht: zündende Melodien, Rhythmus, Witz, Esprit, Biss und raffiniert kaschierte erotische Anzüglichkeiten. 
Die Neuproduktion der Oper Köln feiert unter der musikalischen Leitung von GMD François-Xavier Roth und in der Regie von Renaud Doucet am 09. Juni 2019 Premiere im StaatenHaus.

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Juni
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Donnerstag

Die Insel Tulipatan und Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

Zwei Einakter von Jacques Offenbach
Pamy-Produktion

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Juni
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Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juni
20
Donnerstag
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Juni
Donnerstag

WDR 3 Geburtstagskonzert - Ô Nuit d’Amour

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Dominique Horwitz und Berthold Warnecke feiern den 200. Geburtstag von Jacques Offenbach mit einer humorvoll-abgründigen Revue.

2019 wäre Jacques Offenbach 200 Jahre alt geworden. In Köln geboren, in jungen Jahren als Cellovirtuose in ganz Europa und an der Seite von Franz Liszt gefeiert, im Paris des Zweiten Kaiserreichs zum Theaterdirektor und König der Operette aufgestiegen: Jacques Offenbach passt in kein Schema, sprengt alle künstlerischen Schubladen und bleibt trotz einer Fülle an Biographien und Dokumentationen über sein Leben und Werk doch immer eines: ein großes Rätsel!

Aus seinem gewaltigen, über sechshundert Partituren umfassenden Œuvre ragt – unverwüstlich – vor allem eine Melodie hervor: die Barkarole „Belle nuit, ô nuit d‘amour“ aus den „Contes d‘Hoffmann“. Seit den 1870er Jahren zunächst als dreiaktiges Schauspiel mit Musik konzipiert, wird „Hoffmanns Erzählungen“ posthum zum zeitlebens ersehnten Opern-Welterfolg.

Dominique Horwitz und Berthold Warnecke spüren in ihrer Revue „Ô Nuit d‘Amour“ dem Genie und Menschen Jakob, genannt Jacques, Offenbach nach. Aus der Spottvogelperspektive (Siegfried Kracauer) des Dichters Hoffmann und seiner Muse Nicklausse – die Protagonisten aus „Hoffmanns Erzählungen“ – streifen Horwitz und Warnecke Stationen der Biographie und jüdischen Identität des zum Katholiken konvertierten Offenbach, blicken auf die Verhältnisse im Staate Napoléons III. und hinter die Produktionsmechanismen des Musiktheaters seiner Zeit und beleuchten zentrale Momente von Offenbachs Wirken als einer der einflussreichsten Komponistenpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts — auch wenn ihm Richard Wagner seine „Symphonie der Zukunft“ nicht verzeihen konnte…

Dominique Horwitz
Zoltan Lantos - Violine
Peter Engelhardt - Gitarre
Kai Weiner - Klavier
Johannes Huth – Kontrabass und musikalische Leitung
Volker Reichling - Schlagzeug
Dramaturgie: Berthold Warnecke

LIVE Übertragung WDR3

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Juni
21
Freitag
21
Juni
Freitag

Internationales Symposium Jacques Offenbach 1819 – 2019 in Köln und Paris

- Opéra Comique, Paris - Place Boieldieu, F-75002 Paris

Sektion 1 - 14:30 – 16:00

Offenbach au 19e siècle: antisémitisme et nationalisme – Offenbach im 19. Jahrhundert: Antisemitismus und Nationalismus

Prof. Dr. Jean-Claude Yon (Versailles): Jacques Offenbach à Paris sous le règne de
Napoléon III
Dr. Dieter David Scholz (Berlin): Zwischen Anziehung und Abwehr – Offenbach und Richard Wagner
Prof. Dr. Matthias Brzoska (Essen): Meyerbeer, Halévy, Offenbach. L‘antisémitisme et la presse franco-allemande (angefragt)

Sektion 2 - 16:30 – 18:00

Offenbach au 20e siècle: entre démocratie et dictature – Offenbach im 20. Jahrhundert: zwischen Demokratie und Diktatur

Prof. Dr. Laurence Senelick (Boston): The Red Perichole: Nemirovich-Danchenko's production of the opera and the status of Offenbach in the Soviet Union
Dr. Peter Hawig (Rheine): Offenbach in der Sicht von Karl Kraus und Siegfried Kracauer. Neue Perspektiven der Forschung
Prof. Dr. Philippe Gumplowicz (Evry): Offenbach vu par la critique musicale d’extrême-droite (années 1920-années 1940)

Ausrichter: Hochschule für Musik und Tanz Köln 
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main 
École Pratique des Hautes Étides - Opéra-Comique Paris 

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Juni
21
Freitag
21
Juni
Freitag

ARRIVED - Musikalisches Straßentheater von und mit Adrian Schvarzstein

- Offenbachs Geburtshaus am Großen Griechenmarkt 1 - Großer Griechenmarkt 1, 50676 Köln

Lange Zeit haben sie sich im Geburtshaus von Jacques Offenbach versteckt, und nun tauchen sie wieder auf und wollen Offenbachs Geburtstag feiern: Ein Liebespaar, ein Czakanspieler und ein Gitarrist. Eben noch im 19. Jahrhundert landen sie jetzt in der Gegenwart. Doch das ist nicht mehr das Köln, wie sie es kannten! Kurzerhand wagen die Schauspieler und Musiker ein musikalisches Zeitreise-Experiment: Neugierig und fröhlich überraschen sie auf ihrem Weg zum Offenbachplatz Passanten, machen das Fremde und Unbekannte hörbar und entdecken so gemeinsam ihre Heimatstadt neu. ARRIVED ist das neue Straßentheaterstück von und mit Adrian Schvarzstein, produziert von der Kölner Offenbach-Gesellschaft, das jeden begeistern wird.

Teilnahme kostenlos
Informationen unter https://www.yeswecancan.koeln/offenbach-festival

Mit dem Link bekommen Sie Informationen zu ARRIVED & Adrian Schvarzstein.

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Juni
21
Freitag
21
Juni
Freitag

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Innenhof der Musikhochschule Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019, der Liedwelt Rheinland und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!




Eintritt frei!
Adresse:Theaterplatz 16, 52062 AachenTermine:22.06. / 26.06. / 27.06.2019 jeweils 19:00 Uhr Innenhof der Hochschule

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Juni
21
Freitag
21
Juni
Freitag

Jacques Offenbach Fantasio (1872)

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Opéra comique / Eine Produktion der Opera Zuid

Offenbach schrieb seine Oper Fantasio Ende 1869 und Anfang 1870. Im Juli 1870, als Offenbach mitten in den Proben zu Fantasio an der Pariser Opéra-Comique stand, begann der Deutsch-Französische Krieg. Offenbach stürzte in eine schwere Schaffenskrise. Von Gicht geplagt, irrte er durch Europa, angefeindet sowohl von Deutschen, die den Emigranten Offenbach als Vaterlandsverräter beschimpften, als auch von Franzosen, die ihn verdächtigten, für Preußen zu spionieren….

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

Internationales Symposium Jacques Offenbach 1819 – 2019 in Köln und Paris

- Opéra Comique, Paris - Place Boieldieu, F-75002 Paris

Sektion 3 - 9:30 – 13:00

Les théâtres d’Offenbach – Offenbachs Theater

Prof. Dr. Mark Everist (Southampton): Beyond Offenbach: the Théâtre des Fantaisies- Parisiennes

Dr. Ralf-Olivier Schwarz (Frankfurt/Main): Offenbach et le Théâtre du Palais-Royal
Prof. Dr. Richard Sherr (Northampton, MA): Offenbach, Pepito, and the Theatre des Varietes
Prof. Dr. Roxane Martin (Metz): Offenbach à la Comédie-Française
Dr. Juri Friedrich (Wiesbaden): Offenbach und die Opéra-Comique

Sektion 4 - 14:30 – 18:00

La diffusion d’Offenbach – Die Verbreitung der Werke Offenbachs

Prof. Dr. Yannick Simon (Rouen): Offenbach en province au XIXe siècle
Prof. Dr. Stefan Schmidl (Wien): Offenbach in Wien
Prof. Dr. Mário Vieira de Carvalho (Lissabon): „Offenbach est une philosophie chantée.” Le théâtre d’Offenbach à Lisbonne au XIXe siècle
Dr. Anaïs Fléchet (Versailles): Le succès d’Offenbach au Brésil (XIXe-XXe siècles)
Prof. Dr. Serge Salaün (Paris): Le répertoire offenbachien en Espagne au XIXe siècle


Ausrichter: Hochschule für Musik und Tanz Köln 
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main 
École Pratique des Hautes Étides - Opéra-Comique Paris 

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

ARRIVED - Musikalisches Straßentheater von und mit Adrian Schvarzstein

- Offenbachs Geburtshaus am Großen Griechenmarkt 1 - Großer Griechenmarkt 1, 50676 Köln

Lange Zeit haben sie sich im Geburtshaus von Jacques Offenbach versteckt, und nun tauchen sie wieder auf und wollen Offenbachs Geburtstag feiern: Ein Liebespaar, ein Czakanspieler und ein Gitarrist. Eben noch im 19. Jahrhundert landen sie jetzt in der Gegenwart. Doch das ist nicht mehr das Köln, wie sie es kannten! Kurzerhand wagen die Schauspieler und Musiker ein musikalisches Zeitreise-Experiment: Neugierig und fröhlich überraschen sie auf ihrem Weg zum Offenbachplatz Passanten, machen das Fremde und Unbekannte hörbar und entdecken so gemeinsam ihre Heimatstadt neu. ARRIVED ist das neue Straßentheaterstück von und mit Adrian Schvarzstein, produziert von der Kölner Offenbach-Gesellschaft, das jeden begeistern wird.

Teilnahme kostenlos
Informationen unter https://www.yeswecancan.koeln/offenbach-festival

Mit dem Link bekommen Sie Informationen zu ARRIVED & Adrian Schvarzstein.

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

LE ROMAN COMIQUE

- Außenspielstätte - Offenbachplatz, 50667 Köln

nach dem Libretto von Ludovic Halévy / Hector Crémieux und dem Roman von Paul Scarron • Musik von Jacques Offenbach

Köln feiert in diesem Jahr den 200. Geburtstag des großen Komponisten Jacques Offenbach. In seinen opulenten und bizarren Szenerien nahm er keine Rücksicht auf Geschmack, Zeitgeist und Publikum. Kein Sujet war dem gebürtigen Kölner zu heilig. Eine große Inspiration war für ihn der dekadente und absolute Barock. Die Operette LE ROMAN COMIQUE ist eine Hommage an die fahrenden Komödianten dieser Zeit, deren grenzenloser Optimismus und gewaltige Vergnügungssucht Jacques Offenbach gleicht.

1651, mit 24 Jahren, schrieb der junge Franzose Paul Scarron seinen ersten und zugleich erfolgreichsten Roman, der die Grundlage für Offenbachs Operette darstellt: Die junge L'Étoile wird kurz vor ihrer Hochzeit entführt. Der Entführer, Le Destin, nimmt sie mit zu einer fahrenden Komödiantengruppe. Dort auf der Straße ist das Leben vom Theaterspiel kaum zu unterscheiden. Als der ehemalige Bräutigam auftaucht, steht es nicht gut um L'Étoile, denn sie will unbedingt weiter spielen ...

In Anlehnung an Jacques Offenbachs Musiktheater führt das Schauspiel Köln den Stoff erstmalig in Deutschland auf.

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Innenhof der Musikhochschule Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019, der Liedwelt Rheinland und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!




Eintritt frei!
Adresse:Theaterplatz 16, 52062 AachenTermine:22.06. / 26.06. / 27.06.2019 jeweils 19:00 Uhr Innenhof der Hochschule

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem sprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

Jacques Offenbach – Operettenzauber Gala zum 200. Geburtstag

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Das WDR Funkhausorchester und der WDR Rundfunkchor mit einer Hommage an Jacques Offenbach.

Er ist ein echt „kölscher Jung“ – und seine Musik genauso lebendig und offen
wie seine Heimatstadt. Jacques Offenbachs Musik hat Witz und Charme,
Unsinn und Tiefsinn. Zu seinem berühmten Can-Can fliegen bis heute im
Varieté Moulin Rouge die Röcke hoch. Doch Offenbach ist viel mehr als CanCan. Wir verdanken dem Erfinder der Operette und der Revue auch die
französische Chanson-Kultur – und mit Hoffmanns Erzählungen eine der
schaurig-schönsten Opern überhaupt. Das WDR Funkhausorchester gratuliert
dem großen Komponisten zum 200. Geburtstag mit einer Gala voller
schmissiger Melodien und berührender musikalischer Momente u.a. aus „La
vie parisienne“, „La belle Helène“ und „Fantasio“.

Mitwirkende:

Olga Pudova Sopran
Julien Behr Tenor
WDR Rundfunkchor
Robert Blank Einstudierung

WDR Funkhausorchester
Enrico Delamboye Dirigent

Daniel Finkernagel Moderation

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juni
23
Sonntag
23
Juni
Sonntag

Konzert mit dem Jugend-Sinfonieorchester aus TEL AVIV

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Jugendliche Musiker aus Kölns Partnerstadt spielen gemeinsam mit dem Jugend-Sinfonieorchester der Rheinischen Musikschule Köln ein Programm zum 200. Geburtstag von Jacques Offenbach und zu 40 Jahren Städtepartnerschaft Köln - Tel Aviv.

Die Städtepartnerschaft Köln-Tel Aviv-Yafo, die Synagogen-Gemeinde Köln, der WDR 3 und die Kölner Offenbach- Gesellschaft engagieren sich gemeinsam als Zeichen für den kulturellen Austausch

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Juni
23
Sonntag
23
Juni
Sonntag

Jakob Offenbach: 14 Jahre - 14 Stationen

- Köln Tourismus - Kardinal-Höffner-Platz 1, 50667 Köln

Stadtführung Köln Tourismus
Treffpunkt Alter Markt / Jan von Werth Denkmal

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Juni
23
Sonntag
23
Juni
Sonntag

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

»La Grande-Duchesse de Gérolstein« verbindet in besonderem Maße all das, was den speziellen Reiz einer Offenbach-Operette ausmacht: zündende Melodien, Rhythmus, Witz, Esprit, Biss und raffiniert kaschierte erotische Anzüglichkeiten. 
Die Neuproduktion der Oper Köln feiert unter der musikalischen Leitung von GMD François-Xavier Roth und in der Regie von Renaud Doucet am 09. Juni 2019 Premiere im StaatenHaus.

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Juni
23
Sonntag
23
Juni
Sonntag

ARRIVED - Musikalisches Straßentheater von und mit Adrian Schvarzstein

- Offenbachs Geburtshaus am Großen Griechenmarkt 1 - Großer Griechenmarkt 1, 50676 Köln

Lange Zeit haben sie sich im Geburtshaus von Jacques Offenbach versteckt, und nun tauchen sie wieder auf und wollen Offenbachs Geburtstag feiern: Ein Liebespaar, ein Czakanspieler und ein Gitarrist. Eben noch im 19. Jahrhundert landen sie jetzt in der Gegenwart. Doch das ist nicht mehr das Köln, wie sie es kannten! Kurzerhand wagen die Schauspieler und Musiker ein musikalisches Zeitreise-Experiment: Neugierig und fröhlich überraschen sie auf ihrem Weg zum Offenbachplatz Passanten, machen das Fremde und Unbekannte hörbar und entdecken so gemeinsam ihre Heimatstadt neu. ARRIVED ist das neue Straßentheaterstück von und mit Adrian Schvarzstein, produziert von der Kölner Offenbach-Gesellschaft, das jeden begeistern wird.

Teilnahme kostenlos
Informationen unter https://www.yeswecancan.koeln/offenbach-festival

Mit dem Link bekommen Sie Informationen zu ARRIVED & Adrian Schvarzstein.

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Juni
25
Dienstag
25
Juni
Dienstag

JAC IS BACK

- Institut Francais Köln - Sachsenring 77, 50677 Köln

Offenbach besucht das Sommerfest des Institut Francais

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Juni
25
Dienstag
25
Juni
Dienstag

JULES & JACQUES - Ein besonderes Konzert mit der Kabarettistin Tina Teubner

- Museum für Angewandte Kunst - An der Rechtschule, 50667 Köln

Zwei Kölner bevölkern die Welt

Ein besonderes Konzert mit der Kabarettistin Tina Teubner
Davit Melkonyan, Violoncello
Ben Süverkrüp, Klavier und Buch

Ein vierzehnjähriger Junge an der Hand seines achtzehnjährigen Bruders in einer gigantischen Stadt. Jakob und Julius aus Köln. Es ist Winter, aber die Stadt feiert, als ob Sommer wäre. Man tanzt, man isst, man besäuft sich mit Glück – und weder Jakob noch Julius wissen, wie man in der Sprache dieser Stadt ein Glas Wasser bestellt.

Die Stadt heißt Paris, eine Art Düsseldorf, nur größer und ohne braunes Bier. Paris ist reich, laut und großspurig. Aber die Jungen aus Köln werden sich dort einrichten, sie werden Musiker werden, werden sich Jules und Jacques nennen, Franzosen werden. Jacques wird den Parisern den Soundtrack zu ihrem Lebensgefühl liefern, und er wird bei der Gründung von Opernhäusern und der Errichtung von Spielstätten ein Tempo vorlegen, von dem die Kölner heute nur träumen können.
Die Kabarettistin Tina Teubner, der Cellist Davit Melkonyan und der Pianist und Autor Ben Süverkrüp nähern sich diesem Popstar des 19. Jahrhunderts. Jacques Offenbachs Werke für Violoncello und Klavier werden aufs Engste verwoben mit einer Erzählung über das atemberaubende Leben eines rigorosen Träumers – sowie über seinen Bruder Jules, der dem High-Speed-Nervenbündel Jacques eine geradezu bedingungslose Ehrgeizlosigkeit entgegengesetzt hat.

Tina Teubner, Davit Melkonyan und Ben Süverkrüp sind in ihren Metiers mit namhaften Preisen geehrt worden. Sie verhandeln die großen Themen mit jener Leichtigkeit, die nur das Kabarett kennt. Ihr Humor ist der Erkenntnis verpflichtet. Sie haben den Anspruch, klassische Kammerkonzerte mit derselben Genauigkeit zu inszenieren wie große Theaterabende.

Tina Teubner
Studierte Geigerin. Bezeichnet sich selber als begnadete Melancholikerin mit ausgeprägter Tendenz zu humorvollen Lösungen. Als Musikkabarettistin bereist sie seit vielen Jahren den deutschen Sprachraum, tritt auf allen einschlägigen Kleinkunstbühnen auf und ist regelmäßiger Gast in Radio und Fernsehen (»Die Anstalt«, »Ladies Night«, »Mitternachtsspitzen« usw.) – fest entschlossen, ihr Publikum mit Liedern, Kabarett und Unfug zu beglücken. Und wachzurütteln. 14 eigene Program-me wurden mit Preisen überhäuft (u.a. zweimal mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 1999 und 2010, sowie dem Deutschen Kabarettpreis 2001).
»Tina Teubner war, ist und bleibt die aufregendste, nachhaltigste und unterhaltsamste Frau der deutschen Kleinkunstszene.« (HSA)

Davit Melkonyan,
geboren in Eriwan (Armenien), verkörpert die Violoncello-Tradition des 19. Jahrhunderts wie kaum ein zweiter. Er war 2012 Artist in Residence des Deutschlandfunks, er ist Preisträger des Internatio-nalen Bach-Wettbewerbs ebenso wie des Premio Bucchi (Rom), der der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts gewidmet ist. Zu seinen Förderern gehört Reinhard Goebel ebenso wie Helmut Lachenmann, Walter Levin ebenso wie Christophe Coin. Fundiertes Wissen über die historische Auf-führungspraxis verbindet er mit einem höchst inspirierten, virtuosen Spiel, das das Paris Offenbachs hier und heute wieder aufleben lässt.

Ben Süverkrüp,
Sohn des Malers und Liedermachers Dieter Süverkrüp und einer der vielseitigsten Pianisten seiner Generation. Als studierter Komponist und Pianist (Folkwang Hochschule Essen), Preisträger im Bundeshochschulwettbewerb, langjähriges Mitglied des Quatuor Attaque ist er in der Welt der gro-ßen klassischen Musik zuhause. Als Bühnenpartner von Tina Teubner kennt und liebt er die Welt des Kabaretts und der intelligenten Unterhaltung. Und als Autor ist er immer auf der Suche nach jenem Glück, das entsteht, wenn diese beiden Welten einander berühren. Als in Düsseldorf geborener Kölner fühlt er sich dem Exilanten Offenbach besonders verbunden.

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Juni
25
Dienstag
25
Juni
Dienstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juni
25
Dienstag
25
Juni
Dienstag

Das gräuliche Festmahl (nach Offenbach)

- Heppel & Ettlich - Feilitzschstr. 12, 80802 München

Die lange Tafel ist gedeckt, die Kerzen brennen, das Blasquartett versüßt die Atmosphäre mit wohligen Klängen. Nur das Essen fehlt. Dafür hat das Produktionsgeld nicht mehr gereicht. Ärgerlich! Das Berliner Musiktheaterkollektiv nimmt Offenbachs Faschingsburleske beim Wort und inszeniert weniger einen formalen Theaterabend, als vielmehr ein wahres Festmahl für das Publikum und sich selbst.

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Juni
26
Mittwoch
26
Juni
Mittwoch

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Innenhof der Musikhochschule Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019, der Liedwelt Rheinland und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!




Eintritt:fre
iAdresse:Theaterplatz 16, 52062 AachenTermine:22.06. / 26.06. / 27.06.2019 jeweils 19:00 Uhr Innenhof der Hochschule

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Juni
26
Mittwoch
26
Juni
Mittwoch

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

»La Grande-Duchesse de Gérolstein« verbindet in besonderem Maße all das, was den speziellen Reiz einer Offenbach-Operette ausmacht: zündende Melodien, Rhythmus, Witz, Esprit, Biss und raffiniert kaschierte erotische Anzüglichkeiten. 
Die Neuproduktion der Oper Köln feiert unter der musikalischen Leitung von GMD François-Xavier Roth und in der Regie von Renaud Doucet am 09. Juni 2019 Premiere im StaatenHaus.

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Innenhof der Musikhochschule Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019, der Liedwelt Rheinland und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!




Eintritt frei
Adresse:Theaterplatz 16, 52062 AachenTermine:22.06. / 26.06. / 27.06.2019 jeweils 19:00 Uhr Innenhof der Hochschule

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem sprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

Offenbach & Schumann - Ein Rheinisches Konzert

- Philharmonie Berlin - Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

In diesem Konzert vereinen sich erstmals die beiden Orchester des Pariser Dirigenten und Kölner Generalmusikdirektors François-Xavier Roth: die Mitglieder des traditionsreichen Gürzenich-Orchester Köln und des auf die Interpretation mit historischen Instrumenten spezialisierten Ensembles Les Siècles.

Auf dem Programm stehen die »Frühlingssinfonie« von Robert Schumann sowie populäre Auszüge aus Jacques Offenbachs Opern, der vor 200 Jahren in Köln geboren und in Paris zum Weltstar wurde. Mit »Introduction, Prière et Boléro« erklingt ein – für den auch als Cellosolist brillierenden Offenbach – biografisch wichtiges Stück, das mit einem Shooting Star der Cello-Szene aufwartet: dem Spanier Pablo Ferrandez.

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

Das gräuliche Festmahl (nach Offenbach)

- Heppel & Ettlich - Feilitzschstr. 12, 80802 München

Die lange Tafel ist gedeckt, die Kerzen brennen, das Blasquartett versüßt die Atmosphäre mit wohligen Klängen. Nur das Essen fehlt. Dafür hat das Produktionsgeld nicht mehr gereicht. Ärgerlich! Das Berliner Musiktheaterkollektiv nimmt Offenbachs Faschingsburleske beim Wort und inszeniert weniger einen formalen Theaterabend, als vielmehr ein wahres Festmahl für das Publikum und sich selbst.

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

Jacques Offenbach - Ein Lebensbild - BRD 1969

- Filmclub 813 e.V. - Hahnenstraße 6, 506671 Köln

BRD 1969 – 98 Min. – s/w – digital
Regie Rudolf Jugert
Buch Henri Iversen, Peter Krönig
Kamera Willi Jamm
Mit Pinkas Braun, Herbert Bötticher, Colette Lorand, Ingeborg Lüscher

Die große Filmbiographie Jacques Offenbachs gibt es nicht, dennoch hat sich das Kino schon immer auch für sein Leben interessiert. Zumeist war er allerdings nur Nebenfigur, bevorzugt in Filmen über musikalische Zeitgenossen wie Franz von Suppé (in HAB ICH NUR DEINE LIEBE, 1953) oder Johann Strauß (u. a. in EWIGER WALZER, 1954). Rückt Offenbach ins Zentrum, dann in Form von filmischen Phantasien über einzelne Episoden aus seinem Leben, so in LA VALSE DE PARIS (1950) oder OFFENBACHS GEHEIMNIS (1996). Die ambitioniertesten Pläne, eine umfangreiche Biographie Offenbachs ins Kino zu bringen, verfolgte Siegfried Kracauer, sein 22-seitiges Treatment konnte jedoch nie umgesetzt werden. Noch am nächsten kam man diesem Vorhaben im Fernsehen: 1961 wurde Arthur Maria Rabenalts CANCAN UND BARKAROLE ausgestrahlt, 1977 Michel Boisronds sechsteilige Serie LES FOLIES OFFENBACH. Und 1969 kam das ZDF auf die glückliche Idee, Rudolf Jugert, einen der unterschätztesten Meister des deutschen Nachkriegskinos, mit der hehren Aufgabe zu betrauen, das wendungsreiche Leben des begnadeten Komponisten in abendfüllende Form zu gießen.

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Juni
28
Freitag
28
Juni
Freitag

Der Regimentszauberer & Die Verlobung bei der Laterne

- Hochschule für Musik und Tanz Standort Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Zwei Einakter von Jacques Offenbach in einer halbszenischen Aufführung.
Studenten der Hochschule für Musik und Tanz Köln

Jacques Offenbach, der »Mozart der Champs-Elysées«, aus dem die musikalischen Einfälle nur so heraussprudelten, ist auf dem Höhepunkt seines Erfolges als seine beiden Operetten »Der Regimentszauberer« (1864) und »Die Verlobung bei der Laterne« (1857) auf die Bühne seines Pariser Theaters kommen. Spritzige Musik und eine pointierte Zeichnung der Gesellschaft gehörten zum Erfolgsrezept von Offenbachs Werken.

Andreas Durban und Stephan Wehr bringen diese beiden Kabinettstückchen in einer völlig neu bearbeiteten Form wieder auf die Bühne.

Musikalische Leitung: Prof. Stephan E. Wehr
Inszenierung: Andreas Durban
Es singen Studierende der Gesangsklassen der HfMT Köln

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Juni
29
Samstag
29
Juni
Samstag

Heiko Schon - Meister des Vergnügens - Buchpräsentation

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

Vor der Vorstellung am Samstag, dem 29. Juni 2019 stellt Heiko Schon in einer Lesung sein pünktlich zum Offenbach-Jahr 2019 erschienenes Buch „Jacques Offenbach – Meister des Vergnügens“ vor und gibt eine kurze Einführung zu ORPHEUS IN DER UNTERWELT:

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Juni
29
Samstag
29
Juni
Samstag

Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juni
29
Samstag
29
Juni
Samstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juni
30
Sonntag
30
Juni
Sonntag

Der Regimentszauberer & Die Verlobung bei der Laterne

- Hochschule für Musik und Tanz Standort Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Zwei Einakter von Jacques Offenbach in einer halbszenischen Aufführung.
Studenten der Hochschule für Musik und Tanz Köln

Jacques Offenbach, der »Mozart der Champs-Elysées«, aus dem die musikalischen Einfälle nur so heraussprudelten, ist auf dem Höhepunkt seines Erfolges als seine beiden Operetten »Der Regimentszauberer« (1864) und »Die Verlobung bei der Laterne« (1857) auf die Bühne seines Pariser Theaters kommen. Spritzige Musik und eine pointierte Zeichnung der Gesellschaft gehörten zum Erfolgsrezept von Offenbachs Werken.

Andreas Durban und Stephan Wehr bringen diese beiden Kabinettstückchen in einer völlig neu bearbeiteten Form wieder auf die Bühne.

Musikalische Leitung: Prof. Stephan E. Wehr
Inszenierung: Andreas Durban
Es singen Studierende der Gesangsklassen der HfMT Köln

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Juli 2019


Juli
02
Dienstag
02
Juli
Dienstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juli
03
Mittwoch
03
Juli
Mittwoch

König Karotte - ein Musiktheater

- Geschwister Scholl Realschule - Musiksaal - Gravenreuthstraße 10, 50823 Köln

Was passiert wenn man einer engagierten Lehrerin von Offenbachs Operette "König Karotte" erzählt?
Das ist an diesem Abend in der Geschwister Scholl Realschule in Ehrenfeld zu erleben. Die Klasse 6b befasst sich schon das ganze Schuljahr mit diesem Karotten König und Jacques Offenbach. Und das fängt im wahrsten Sinne des Wortes unter der Erde an. Denn dieses Projekt KÖNIG KAROTTE beginnt erst einmal damit zu klären wo Karotten eigentlich herkommen. Wie sie aussehen, sich anfühlen, wie sie zu zeichnen und zu formen sind, denn am Ende soll ja ein buchstäblicher König Karotte dabei herauskommen.
Die Schüler haben eine Textfassung in ein Theaterstück umgeschrieben, haben sich mit den Charaktären und der Musik von Jacques Offenbach beschäftigt und bringen das alles nun auf die Bühne. Unterstützt werden sie dabei vom Kunstkurs der Klasse 8, denn die bauen das Bühnenbild für die Aufführung. Die Musik von Jacques Offenbach wird dazu live gespielt und das in einer wunderbaren Mischung aus Schülern, Studenten und Profimusikern. Die musikalische Leitung haben Ina Stock und Annette Wehnert, Idee und Umsetzung Anne Blank.

Der Eintritt ist frei um eine Spende wird gebeten.

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Juli
03
Mittwoch
03
Juli
Mittwoch

Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juli
03
Mittwoch
03
Juli
Mittwoch

LE ROMAN COMIQUE

- Außenspielstätte - Offenbachplatz, 50667 Köln

nach dem Libretto von Ludovic Halévy / Hector Crémieux und dem Roman von Paul Scarron • Musik von Jacques Offenbach

Köln feiert in diesem Jahr den 200. Geburtstag des großen Komponisten Jacques Offenbach. In seinen opulenten und bizarren Szenerien nahm er keine Rücksicht auf Geschmack, Zeitgeist und Publikum. Kein Sujet war dem gebürtigen Kölner zu heilig. Eine große Inspiration war für ihn der dekadente und absolute Barock. Die Operette LE ROMAN COMIQUE ist eine Hommage an die fahrenden Komödianten dieser Zeit, deren grenzenloser Optimismus und gewaltige Vergnügungssucht Jacques Offenbach gleicht.

1651, mit 24 Jahren, schrieb der junge Franzose Paul Scarron seinen ersten und zugleich erfolgreichsten Roman, der die Grundlage für Offenbachs Operette darstellt: Die junge L'Étoile wird kurz vor ihrer Hochzeit entführt. Der Entführer, Le Destin, nimmt sie mit zu einer fahrenden Komödiantengruppe. Dort auf der Straße ist das Leben vom Theaterspiel kaum zu unterscheiden. Als der ehemalige Bräutigam auftaucht, steht es nicht gut um L'Étoile, denn sie will unbedingt weiter spielen ...

In Anlehnung an Jacques Offenbachs Musiktheater führt das Schauspiel Köln den Stoff erstmalig in Deutschland auf.

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Juli
04
Donnerstag
04
Juli
Donnerstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

»La Grande-Duchesse de Gérolstein« verbindet in besonderem Maße all das, was den speziellen Reiz einer Offenbach-Operette ausmacht: zündende Melodien, Rhythmus, Witz, Esprit, Biss und raffiniert kaschierte erotische Anzüglichkeiten. 
Die Neuproduktion der Oper Köln feiert unter der musikalischen Leitung von GMD François-Xavier Roth und in der Regie von Renaud Doucet am 09. Juni 2019 Premiere im StaatenHaus.

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Juli
06
Samstag
06
Juli
Samstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juli
06
Samstag
06
Juli
Samstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juli
06
Samstag
06
Juli
Samstag

L´armes bouffes - Ein Performance-Parcours von und mit Emanuele Soavi

- Kirche St. Gertrud - Krefelder Straße 57, 50670 Köln

Eine getanzte lecture-performance-installation

In dem ungewöhnlichen Ambiente der Kirche St.Gertrud stellt die Emanuele Soavi InCompany Musik von Jacques Offenbach getanzt vor.

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Juli
07
Sonntag
07
Juli
Sonntag

Musik-Picknick in Schlössern und Parks

- Abtei Brauweiler - Ehrenfriedstraße 19, 50259 Pulheim

Der Regimentszauberer & Die Verlobung bei der Laterne
Zwei Einakter von Jacques Offenbach in einer halbszenischen Aufführung.
Studenten der Hochschule für Musik und Tanz Köln

Jacques Offenbach, der »Mozart der Champs-Elysées«, aus dem die musikalischen Einfälle nur so heraussprudelten, ist auf dem Höhepunkt seines Erfolges als seine beiden Operetten »Der Regimentszauberer« (1864) und »Die Verlobung bei der Laterne« (1857) auf die Bühne seines Pariser Theaters kommen. Spritzige Musik und eine pointierte Zeichnung der Gesellschaft gehörten zum Erfolgsrezept von Offenbachs Werken.

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Juli
07
Sonntag
07
Juli
Sonntag

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

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Juli
07
Sonntag
07
Juli
Sonntag

Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juli
09
Dienstag
09
Juli
Dienstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz (letzte Vorstellung)

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juli
10
Mittwoch
10
Juli
Mittwoch

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

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Juli
12
Freitag
12
Juli
Freitag

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

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Juli
13
Samstag
13
Juli
Samstag

LARMES BOUFFES - Ein Performance-Parcours von Emanuele Soavi incompany

- Hochschule Niederrhein - Frankenring 20, 47805 Krefeld

LARMES BOUFFES - Ein Performance-Parcours von Emanuele Soavi incompany im Rahmen von MOVE! in town

Mit diesem tänzerisch-musikalischen Performance-Parcours setzen der Kölner Choreograf Emanuele Soavi und sein Team ihre Serie mit besonderen Formaten für besondere Orte fort: Vom Hotelzimmer über Kirchen, Parks, Museen hin zur Kölner Philharmonie und – für diese Auftragsproduktion des Kulturbüro Krefeld – geradewegs in das außergewöhnliche Gebäude des Fachbereichs Design der Hochschule Niederrhein am Frankenring, samt Vorplatz und Innenhof. Ein wunderbarer Rahmen, um gemeinsam mit 4 Tänzer*innen und 2 Cellistinnen auf den Spuren des großen Komponisten und Musik-Theatermachers Jacques Offenbach (1819 geboren in Köln – 1880 gestorben in Paris) zu wandeln und dessen Meisterschaft des gesellschaftskritischen Entertainments nachzuspüren, zwischen Schönheit und Dekadenz, Oberfläche und Abgrund, Lachen und Weinen.

Eintritt frei

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Juli
13
Samstag
13
Juli
Samstag

KÖLNER LICHTER 2019 - Feuerwerk mit Can Can und Offenbach

- - ,

Die Kölner Lichter 2019 haben einen berühmten Komponisten und Sohn der Stadt im Fokus: Feuerwerk und Musik drehen sich um Jacques Offenbach, der vor 200 Jahren in Köln geboren wurde. Nachdem die Kölner Lichter 2018 sich musikalisch auf Klänge der Klassik konzentrierten, bauen die Kölner Lichter 2019 ebenfalls auf berühmte Komposition: Anlässlich des Offenbach-Jahres erklingen viele Melodien Offenbachs zu Europas größtem musiksynchronen Höhenfeuerwerk.

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Juli
17
Mittwoch
17
Juli
Mittwoch

LARMES BOUFFES - Ein Performance-Parcours von Emanuele Soavi incompany

- Hochschule Niederrhein - Frankenring 20, 47805 Krefeld

LARMES BOUFFES - Ein Performance-Parcours von Emanuele Soavi incompany im Rahmen von MOVE! in town

Mit diesem tänzerisch-musikalischen Performance-Parcours setzen der Kölner Choreograf Emanuele Soavi und sein Team ihre Serie mit besonderen Formaten für besondere Orte fort: Vom Hotelzimmer über Kirchen, Parks, Museen hin zur Kölner Philharmonie und – für diese Auftragsproduktion des Kulturbüro Krefeld – geradewegs in das außergewöhnliche Gebäude des Fachbereichs Design der Hochschule Niederrhein am Frankenring, samt Vorplatz und Innenhof. Ein wunderbarer Rahmen, um gemeinsam mit 4 Tänzer*innen und 2 Cellistinnen auf den Spuren des großen Komponisten und Musik-Theatermachers Jacques Offenbach (1819 geboren in Köln – 1880 gestorben in Paris) zu wandeln und dessen Meisterschaft des gesellschaftskritischen Entertainments nachzuspüren, zwischen Schönheit und Dekadenz, Oberfläche und Abgrund, Lachen und Weinen.

Eintritt frei

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Juli
21
Sonntag
21
Juli
Sonntag

Offenbach Duos

- St. Aposteln Köln - Neumarkt 30, 50677 Köln

Der deutsch-französische Komponist Jacques Offenbach (1819-1880) ist für seine locker-spritzigen Operetten und für seine fantastische Oper Hoffmanns Erzählungen bekannt. Der in Köln geborene Komponist war aber auch ein versierter Cellist: Seine Ausbildung hierzu war der eigentliche Grund, warum der junge Jakob vom Vater ans Pariser Konservatorium zu Luigi Cherubini geschickt wurde. Zu Beginn seiner Karriere beschäftigte sich der damals noch vornehmlich als Cello-Virtuose bekannte Offenbach auch kompositorisch mit seinem Instrument und schrieb neben einigen kleineren Orchesterwerken auch eine ganze Reihe von Cello-Duetten. Offenbach zog hierbei alle Register seines Könnens: Die Duette sind gespickt mit Anspielungen auf andere Werke und urkomischen Imitationen anderer Instrumente, etwa der Tuba und dem Waldhorn (wohlgemerkt auf dem Cello).
Das Duo Violacantabile hat nun Nr. 2 und Nr. 3 der s.g. Grand Duos für Bratschen bearbeitet. Und so erklingen diese Kompostionen für zwei Celli auf den, selten als Soloinstrumente gehörten Bratschen und lassen ganz neue Klangwelten entstehen.
www.violacantabile.de

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Juli
21
Sonntag
21
Juli
Sonntag

Musik-Picknick in Schlössern und Parks

- Rittergut Haus Orr - Rommerskirchener Straße 21, 50259 Pulheim

"Viva Offenbach"

Die Kammeroper Köln präsentiert Ausschnitte aus Offenbachs Operetten

Jacques Offenbach gilt als unbestrittener Meister der Operette und hatte mit über 100 Bühnenwerken einen schier unerschöpflichen Schaffensdrang. Die Kammeroper Köln präsentiert bei diesem Picknick-Konzert eine Gala aus seinen Operettenkompositionen. Esther Hilsberg, Kelsey Frost-Steele, Burkhard Solle und Tyler Steele präsentieren - begleitet von einem Salonorchester - die schönsten Melodien in einer halbszenischen Aufführung. Die passenden Kostüme werden sich bei diesem moderierten Konzert wunderbar mit dem Picknick-Event verbinden. Die musikalische Leitung hat Inga Hilsberg.

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August 2019


August
04
Sonntag
04
August
Sonntag

Musik-Picknick in Schlössern und Parks

- Schloss Homburg - Schloss Homburg 1, 51588 Nümbrecht

"Offenbach auf den Flügeln des Gesanges"

Lieder und Cellokompositionen von Jacques Offenbach, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Camille Saint-Saëns, Franz Lachner, Jean-Louis Duport und Nicholas Charles Bochsa.

Im selben Jahr, als Jakob Offenbach in Köln zur Welt kam, starb der bedeutendste Cellist Frankreichs Jean-Louis Duport in Paris. 14 Jahre später versuchte daselbst der junge Offenbach sein Glück als angehende Cellovirtuose. Bald darauf fand er Aufnahme in den wichtigsten Pariser Salons und wurde als Liszt oder Paganini des Violoncellos gefeiert. Er musizierte mit Franz Liszt, Anton Rubinstein und Felix Mendelssohn. Mit Letzterem trat Offenbach 1844 im Königlichen Theater in London auf. Sein kompositorisches Schaffen war anfänglich seinem Instrument gewidmet. Nach und nach wandte er sich dem Genre Opéra-Bouffe zu, dessen Hauptvertreter er seinerzeit wurde und bis heute als unübertroffener Meister dieser Gattung gilt. Weitgehend unbekannt sind hingegen seine Lieder, deren er eine Anzahl schrieb, sowohl auf deutscher als auch französischer Sprache.

Rahel Flassig - Sopran
Irene Fenninger - Harfe
Davit Melkonyan - Violoncello

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August
11
Sonntag
11
August
Sonntag

Musik-Picknick in Schlössern und Parks

- Kommandeursburg - Dürener Str. 231, 50171 Kerpen

"Schöne Nacht - Du Liebesnacht“

Die Kammeroper Köln präsentiert Jacques Offenbachs größten Erfolge
Eine Oper- und Operetten Gala mit Solisten der Kammeroper Köln

Freuen Sie sich auf einen Nachmittag mit den bekanntesten Stücken von Jacques Offenbach. Die charmante Moderation
führt Sie unterhaltsam durch die verschiedenen Stationen seiner Werke. Das Ensemble der Kammeroper Köln wird die
wunderbare Musik Offenbachs von »Die schöne Helena« über »Hoffmanns Erzählungen« bis hin zu »Orpheus in der Unterwelt« in gewohnt spielfreudiger Darbietung auf die Bühne bringen.

Halbszenische Aufführung mit Kostüm und Moderation, die musikalische Leitung hat Inga Hilsberg

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August
15
Donnerstag
15
August
Donnerstag

Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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August
25
Sonntag
25
August
Sonntag

Musik-Picknick in Schlössern und Parks

- Schloss Türnich - Schloss Türnich 1, 50169 Kerpen

"OFFENBACH meets SHAKESPEARE“

Ein Offenbach-Ensemble präsentiert das Musiktheater "Der Kaufmann von Venedig"

Ein kleines Offenbach-Ensemble zeigt musikalische Ausschnitte der Theaterproduktion »Der Kaufmann von Venedig – Offenbach meets Shakespeare«. Inszeniert von Severin Hoensbroech beim Sommerblut-Festival. Arrangiert wird die Musik vom Kölner Komponisten und Klarinettisten Andy Miles.

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August
28
Mittwoch
28
August
Mittwoch

INVASION - Ein Stück Tanz für Jacques Offenbach von Emanuele Soavi

- Orangerie - Theater im Volksgarten - Volksgartenstraße 25, 50677 Köln

Offenbach und Elektronik, zeitgenössischer Tanz und Mode, Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Unterhaltung – all das trifft in dieser Auftragsproduktion der Kölner Offenbach-Gesellschaft aufeinander und erzeugt Reibung. Der Kölner Choreograf Emanuele Soavi und sein Ensemble bitten gemeinsam mit dem Soundkünstler Stefan Bohne, zwei Cellistinnen der Duisburger Philharmoniker und des Gürzenich Orchesters sowie der Ausstatterin Heike Engelbert und Teilen von Comme des Garçons zu einer lustvoll-exaltierten Performance, die in Offenbachs Leben und Werk spannende Fortschreibungsqualitäten entdeckt.
Inspiriert von seinem eher unbekannten Werk 'Reise zum Mond' bewegt sich INVASION zwischen Utopie und Realität, Intimität und Veräußerung – ganz im Sinne des Komponisten, der als gesellschaftskritische Entertainment-Maschine in seinen Werken „eine öffentliche, tanzende Welt, wie sie bisher unerhört war und niemals wiederkommen wird“ erfand.

Eine Produktion der Kölner Offenbach-Gesellschaft 2019

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August
29
Donnerstag
29
August
Donnerstag

INVASION - Ein Stück Tanz für Jacques Offenbach von Emanuele Soavi

- Orangerie - Theater im Volksgarten - Volksgartenstraße 25, 50677 Köln

Offenbach und Elektronik, zeitgenössischer Tanz und Mode, Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Unterhaltung – all das trifft in dieser Auftragsproduktion der Kölner Offenbach-Gesellschaft aufeinander und erzeugt Reibung. Der Kölner Choreograf Emanuele Soavi und sein Ensemble bitten gemeinsam mit dem Soundkünstler Stefan Bohne, zwei Cellistinnen der Duisburger Philharmoniker und des Gürzenich Orchesters sowie der Ausstatterin Heike Engelbert und Teilen von Comme des Garçons zu einer lustvoll-exaltierten Performance, die in Offenbachs Leben und Werk spannende Fortschreibungsqualitäten entdeckt.
Inspiriert von seinem eher unbekannten Werk 'Reise zum Mond' bewegt sich INVASION zwischen Utopie und Realität, Intimität und Veräußerung – ganz im Sinne des Komponisten, der als gesellschaftskritische Entertainment-Maschine in seinen Werken „eine öffentliche, tanzende Welt, wie sie bisher unerhört war und niemals wiederkommen wird“ erfand.

Eine Produktion der Kölner Offenbach-Gesellschaft 2019

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August
30
Freitag
30
August
Freitag

Musik-Picknick in Schlössern und Parks

- Schloss Paffendorf - Burggasse 1, 50126 Bergheim

"Jacques Offenbach beim Picknick im Grünen“

Die Rheinischen Solisten präsentieren die schönsten Melodien von Jacques Offenbach

Die Rheinischen Solisten Köln treten hier als reines Instrumentalquartett auf und bereiten mit den schönsten Melodien von Jacques Offenbach - wie dem berühmten Cancan, den Gaite Parisienne oder dem Herminien-Walzer - den passenden Klang für das Picknick-Event.

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August
31
Samstag
31
August
Samstag

Abendstück zum Thema Offenbach (PREMIERE)

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Puppenspiele der Stadt Köln

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August
31
Samstag
31
August
Samstag

Jacques Offenbach bei Classic Nights Abtei Brauweiler

- Abtei Brauweiler - Ehrenfriedstraße 19, 50259 Pulheim

Jacques Offenbach bekommt eine sinfonische Würdigung beim Open-Air-Musikfestival in der Abtei Brauweiler

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September 2019


September
01
Sonntag
01
September
Sonntag

Musik-Picknick in Schlössern und Parks

- Schloss Loersfeld - Schloss Loersfeld, 50171 Kerpen

"Zu Gast bei Jacques Offenbach und seinen Freunden“

Die Rheinischen Solisten präsentieren Ausschnitte aus Offenbachs Operetten

Die Sopranistin Julia Kamenik, begleitet von vier Instrumentalisten, bereichert das Picknick mit den wunderbaren Klängen aus Jacques Offenbachs Operetten wie u.a. „Die schöne Helena“, „Orpheus in der Unterwelt“, „Pariser Leben“ und „Hoffmanns Erzählungen“.

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September
03
Dienstag
03
September
Dienstag

Gala Dinner Show mit *** Dieter Müller

- Wolkenburg - Mauritiussteinweg 59, 50676 Köln

Jacques Offenbach Jahr 2019
& Fine Food Days Cologne
Auch das Motto des Offenbachjahres 2019 lautet „Yes We Can Can“, denn der Erfinder der modernen Operette wurde vor genau 200 Jahren in Köln geboren. Im Rahmen der Fine Food Days kehrt der visionäre Spitzenkoch ins Rheinland zurück und trifft auf den schwungvollen Komponisten, interpretiert von einem Kammerorchester mit acht renommierten Musikerinnen und Musikern. Helmut Gote, leidenschaftlicher Genussbotschafter und kulinarische Stimme des WDR, präsentiert diesen exclusiven Event, gemeinsam mit dem ausgewiesenen Musikfachmann Thomas Höft, ebenso unterhaltsam wie hintergründig. Und wo könnte dieser Abend besser stattfinden als in der barocken Wolkenburg, einer ehemaligen Klosteranlage und einzigartigen kulinarischen Location im Herzen der Stadt?

5 Gänge Galamenü, inkl. Weinbegleitung und aller Getränke
160 Plätze

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September
05
Donnerstag
05
September
Donnerstag

Gala Dinner Show mit *** Dieter Müller

- Wolkenburg - Mauritiussteinweg 59, 50676 Köln

Jacques Offenbach Jahr 2019
& Fine Food Days Cologne
Auch das Motto des Offenbachjahres 2019 lautet „Yes We Can Can“, denn der Erfinder der modernen Operette wurde vor genau 200 Jahren in Köln geboren. Im Rahmen der Fine Food Days kehrt der visionäre Spitzenkoch ins Rheinland zurück und trifft auf den schwungvollen Komponisten, interpretiert von einem Kammerorchester mit acht renommierten Musikerinnen und Musikern. Helmut Gote, leidenschaftlicher Genussbotschafter und kulinarische Stimme des WDR, präsentiert diesen exclusiven Event, gemeinsam mit dem ausgewiesenen Musikfachmann Thomas Höft, ebenso unterhaltsam wie hintergründig. Und wo könnte dieser Abend besser stattfinden als in der barocken Wolkenburg, einer ehemaligen Klosteranlage und einzigartigen kulinarischen Location im Herzen der Stadt?

5 Gänge Galamenü, inkl. Weinbegleitung und aller Getränke
160 Plätze

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September
08
Sonntag
08
September
Sonntag

Lieder und Operetten-Glanzlichter von Jacques Offenbach und Zeitgenossen

- Marmorsaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

Silvia Hauer, Mezzosopran; Pauliina Tukiainen, Klavier; Jacques Offenbach – Hector Berlioz – Franz Liszt

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September
21
Samstag
21
September
Samstag

Hommage à Jacques Offenbach – Offenbachiade

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

Rheinischer Abend von und mit Burkard Sondermeier

Ein Offenbach-Abend von und mit Burkard Sondermeier, dem »Macher« des »Klassikers« Karneval einmal klassisch
und seiner Camerata. Wir feiern das 200te Geburtsjahr des Kölner Genies. Mit Kompositionen und Literarischem tragen seine Vorbilder, Weggefährten, Verehrer und Freunde zum Gelingen unserer Offenbachiade bei und wir hoffen, dass er seine Freude dran hat…

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September
22
Sonntag
22
September
Sonntag

„Piff, Paff, Puff“ Offenbach zwischen Revolution und Operette - Kölner Männergesangverein

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Kölner Männergesangverein singt Jacques Offenbach und hält sogar eine Premiere bereit....

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September
22
Sonntag
22
September
Sonntag

Musik-Picknick in Schlössern und Parks

- Schloss Bedburg - Graf-Salm-Straße 34, 50181 Bedburg

"Offenbachiade - Offenbach in der Unterwelt"

Das Bläserensemble des Gürzenich-Orchesters präsentiert Offenbach und Mozart

Funkelnde Champagner-Stimmung von Jacques Offenbachs Musik mit einer Tour auch durch unbekanntere Momente seines Schaffens. Im Jubiläumsjahr präsentiert Andreas Tarkmann den »Mozart der Champs-Elysées« zusammen mit dem echten Mozart. Der gestaltete in seiner Serenade c-Moll eine Bläsersinfonie – dargeboten vom neu formierten Bläseroktett des Gürzenich-Orchesters.

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September
22
Sonntag
22
September
Sonntag

Hommage à Jacques Offenbach – Offenbachiade

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

Rheinischer Abend von und mit Burkard Sondermeier

Ein Offenbach-Abend von und mit Burkard Sondermeier, dem »Macher« des »Klassikers« Karneval einmal klassisch
und seiner Camerata. Wir feiern das 200te Geburtsjahr des Kölner Genies. Mit Kompositionen und Literarischem tragen seine Vorbilder, Weggefährten, Verehrer und Freunde zum Gelingen unserer Offenbachiade bei und wir hoffen, dass er seine Freude dran hat…

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September
29
Sonntag
29
September
Sonntag

Le Langage des Fleurs

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Anlässlich des 200. Geburtstags erklingen die sechs Blumen-Lieder von Jaques Offenbach im Spiegel französischer Lieder von Verlaine, Chausson, aber auch Strauss und anderer Kompnisten.

Jacques Offenbach: „Le langage des fleurs“

Richard Strauss: „Drei Lieder ohne Opuszahl“
Begegnung – Rote Rosen – Die erwachte Rose)

Richard Strauss: „Vier Lieder op. 31“
Blauer Sommer
Weißer Jasmin
Wenn!
Stiller Gang

Aus den Verlaine-Vertonungen:

Chanson d‘ Automne (Rita Strohl)
Chevaux de bois (C. Debussy)
C‘ est l‘ extase langoureuse (Debussy)
En sourdine (Gabriel Fauré)
A une femme (Louis Vierne)

Karola Pavone, Sopran
Boris Radulovic, Klavier

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September
29
Sonntag
29
September
Sonntag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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Oktober 2019


Oktober
01
Dienstag
01
Oktober
Dienstag

Mme Offenbach erzählt: Mon mari est toujours en vadrouille

- Institut Francais Köln - Sachsenring 77, 50677 Köln

Eine rhetorisch-musikalische Präsentation mit Gila Abutalebi, Sprache, und Amandine Duchenes, Musik.

In Zusammenarbeit mit den Freunden des Institut français Köln e.V. und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

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Oktober
02
Mittwoch
02
Oktober
Mittwoch

Kölner Theaternacht

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

u.a. mit Jacques Offenbach und dem Hänneschen-Theater

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Oktober
05
Samstag
05
Oktober
Samstag

"Offenbachiade"

- Marmorsaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

Literarisch-musikalische Hommage auf Jacques Offenbach in 2 Aufzügen
zusammengestellt, rezitiert und gesungen von
Burkard Sondermeier („Karneval einmal klassisch“) und seiner Camerata

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Oktober
11
Freitag
11
Oktober
Freitag

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
12
Samstag
12
Oktober
Samstag

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
12
Samstag
12
Oktober
Samstag

Jacques Offenbach in Köln – Führung zum Thema Offenbach

- Historisches Archiv - Frankfurter Straße 50, 51147 Köln

Führung durch das RDZ mit anschließenden Erläuterungen zur Sammlung Jacques Offenbach des Historischen Archivs der Stadt Köln (HAStK) anhand von ausgewählten Archivalienbeispielen.
 
Die Sammlung zu Leben, Werk und Erforschung von Jacques Offenbach im Historischen Archiv der Stadt Köln zählt quantitativ und qualitativ zu den bedeutendsten Offenbach-Sammlungen Europas und hat gegenüber Privatsammlungen den Vorteil freier Zugänglichkeit. Sie war allerdings in ihrer Gesamtheit Opfer des Einsturzes des Archivs 2009 und konnte bisher noch nicht vollständig wieder hergestellt werden.

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Oktober
12
Samstag
12
Oktober
Samstag

BARKOUF - Premiere und Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

Oper Köln / Straßburg

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Oktober
13
Sonntag
13
Oktober
Sonntag

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
14
Montag
14
Oktober
Montag

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
15
Dienstag
15
Oktober
Dienstag

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
15
Dienstag
15
Oktober
Dienstag

Dinnerfahrt Köln-Special im Jacques Offenbach Jahr mit Spitzenkoch Jean-Marie Dumaine

- Köln Düsseldorfer - Schifffahrt - Frankenwerft/Am Leystapel, 50667 Köln

Kulinarischer und musikalischer Hochgenuss an Bord der KD: Spitzenkoch Jean-Marie Dumaine und die Rheinischen Solisten Köln bezaubern die Sinne.

Köln feiert in diesem Jahr das Jacques Offenbach Jahr. Der Komponist und berühmte Sohn der Stadt wäre im kommenden Juni 200 Jahre alt geworden. Anlässlich seines runden Geburtstags veranstaltet die KD dieses Jahr ein ganz besonderes Event, welches kulinarischen und musikalischen Hochgenuss vereint: Spitzenkoch Jean-Marie Dumaine kreiert exklusiv für die Gäste an Bord der KD ein französisches 4-Gang-Menü, während die Rheinischen Solisten Köln die berühmtesten Kompositionen von Jacques Offenbach zum Besten geben. Ein Abend voller Gaumenfreude und Ohrenschmaus und wie immer mit einer fantastischen Aussicht auf das Kölner Altstadtpanorama.

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Oktober
16
Mittwoch
16
Oktober
Mittwoch

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
16
Mittwoch
16
Oktober
Mittwoch

Duell um die Rheinnixen

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Jacques Offenbach und Richard Wagner. Podiumsdiskussion
Veranstaltung der Kölner Offenbach-Gesellschaft und WDR3

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Oktober
17
Donnerstag
17
Oktober
Donnerstag

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
17
Donnerstag
17
Oktober
Donnerstag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
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Oper Köln / Straßburg

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Oktober
18
Freitag
18
Oktober
Freitag

Deutscher Dirigentenpreis 2019

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein internationaler Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat und gilt als eine der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Dirigenten in Europa. Er wird vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester unter medialer Begleitung des Westdeutschen Rundfunks – WDR 3 ausgetragen.
Für die Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat, haben die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr von Jacques Offenbach das Septett „Hélas, mon cœur s'égare encore“ aus Hoffmanns Erzählungen mit aufgenommen.

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Oktober
20
Sonntag
20
Oktober
Sonntag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
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Oper Köln / Straßburg

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Oktober
20
Sonntag
20
Oktober
Sonntag

Richard WAGNER & Jacques OFFENBACH

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

​Konzert mit Concerto Köln, Dirigent: Kent Nagano
In Zusammenarbeit mit Wagner-Lesarten
LIVE im WDR3


»Das Wagner-Mekka liegt in den nächsten fünf Jahren in Köln.« So prophezeite es das Klassikportal Bachtrack zum Auftakt des gemeinsamen Projekts von Stardirigent Kent Nagano und dem Originalklangensemble Concerto Köln: Zusammen mit renommierten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen erkundet man das Werk Richard Wagners auf der Basis historischer Aufführungspraxis. Das Ziel ist ein klanglich völlig neu zu erlebender »Ring des Nibelungen«. Der Weg dorthin führt zunächst aber über die Aufführung weiterer Wagner-Juwelen wie die Ouvertüre und die Venusbergmusik aus dem »Tannhäuser«. Dabei werden auch Zusammenhänge mit dem Werk des Wagner-Bewunderers Claude Debussy ausgelotet, der sich in seinen stimmungsvollen »Nocturnes« allerdings bereits seine eigene Klangwelt geschaffen hatte. Schließlich wird mit dem berührenden und aufwühlenden »Antonia-Akt« aus »Les Contes d’Hoffmann« im Offenbach-Jahr der von Wagner (antisemitisch) geschmähte, in Köln geborene Komponist als wichtiger Musikdramatiker seiner Zeit gewürdigt.

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Oktober
23
Mittwoch
23
Oktober
Mittwoch

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

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Oper Köln / Straßburg

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Oktober
27
Sonntag
27
Oktober
Sonntag

Offenbach beim Forum Alte Musik Köln

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Werke für Cello-Duo, Klavier Solo und Cello-Klavier
Mit Mikayel Balyan, Christophe Coin und Davit Melkonyan

Klaus von Bismarck Saal

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Oktober
27
Sonntag
27
Oktober
Sonntag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

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Oper Köln / Straßburg

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Oktober
30
Mittwoch
30
Oktober
Mittwoch

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.
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November 2019


November
01
Freitag
01
November
Freitag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

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November
02
Samstag
02
November
Samstag

Hoffmanns Erzählungen

- Marmorsaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

in einer besonderen Einrichtung für die Säle des Kursaalgebäudes – Regie Annegret Ritzel; Julian Alberto Henao Gonzalez (Hoffmann) – In Kooperation mit Opera classica

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November
03
Sonntag
03
November
Sonntag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung - Letzte Vorstellung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
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Oper Köln / Straßburg

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November
30
Samstag
30
November
Samstag

Hoffmanns Erzählungen

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Nach dem Erfolg von Offenbachs Operette PARISER LEBEN, beschließt das Theater Hagen das Ende des Offenbach-Jahres mit der Oper HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN.
In HOFFFMANNS ERZÄHLUNGEN setzte Jacques Offenbach dem romantischen Dichter E.T.A. Hoffmann ein Denkmal: Als Material benutzte sein Librettist drei phantastische Erzählungen aus Hoffmanns Werk, bei denen Surreales, Groteskes und Unheimliches aufeinandertreffen.

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Dezember 2019


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Dezember
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Nach dem Erfolg von Offenbachs Operette PARISER LEBEN, beschließt das Theater Hagen das Ende des Offenbach-Jahres mit der Oper HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN.
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Samstag
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Dezember
Samstag

Staffelübergabe

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Jubiläums-Staffelübergabe Offenbach-Jahr2019 zum Beethoven-Jahr2020
Anlässlich des Beethoven Marathons

Der Beethoven Marathon entführt das Publikum in ein Kaleidoskop der Klänge, das Beethoven aus den ungewöhnlichsten Blickwinkeln und spannendsten Perspektiven beleuchtet. Köln und sein Offenbach-Jahr ist mit einem ungewöhnlichen Beitrag dabei. Mit der Staffelübergabe endet das Offenbach-Jahr 2019 in Köln und Region.

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Dezember
26
Donnerstag
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Dezember
Donnerstag

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29
Sonntag
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