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November 2019


November
01
Freitag
01
November
Freitag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

Oper Köln / Straßburg

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November
01
Freitag
01
November
Freitag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette - PREMIERE

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
02
Samstag
02
November
Samstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
02
Samstag
02
November
Samstag

Hoffmanns Erzählungen

- Marmorsaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

in einer besonderen Einrichtung für die Säle des Kursaalgebäudes – Regie Annegret Ritzel; Julian Alberto Henao Gonzalez (Hoffmann) – In Kooperation mit Opera classica

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November
02
Samstag
02
November
Samstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
03
Sonntag
03
November
Sonntag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung - Letzte Vorstellung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
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Oper Köln / Straßburg

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November
03
Sonntag
03
November
Sonntag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
04
Montag
04
November
Montag

Isaac Offenbach - Vortrag von Dr. Ralf-Olivier Schwarz

- Lilitempel - Herrnstraße 100, 63065 Offenbach am Main

Auf musikalische Spurensuche kann man sich mit Offenbach-Biograf Dr. Ralf-Olivier Schwarz begeben. In seinem Vortrag nimmt er den heute weithin vergessenen Vater von Jacques Offenbach, nämlich Isaac Offenbach, in den Blick. Er war ein genialer Musiker, der ebenfalls grandiose, heute wiederzuentdeckende Werke hinterlassen hat. Es wird eine musikalische Spurensuche – aber auch eine stadthistorische, bei dem der Offenbacher Stadtteil Bürgel eine bedeutende Rolle spielt.

Karten: 7 Euro
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV
Zugänglich für Rollstuhlfahrer

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November
05
Dienstag
05
November
Dienstag

Offenbachiana im Historischen Archiv - Vortrag

- Herz Jesu Kirche - Zülpicher Platz, 50674 Koeln

Niclas Esser vom Historischen Archiv der Stadt Köln

Eintritt frei

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November
05
Dienstag
05
November
Dienstag

Orpheus in der Unterwelt - Solo-Operette mit Michael Quast

- Büsingpalais - Herrnstraße 82, 63065 Offenbach am Main

Unter dem ersten Dutzend der bekanntesten klassischen Musikstücke überhaupt ist er dabei – der Can-Can aus „Orpheus in der Unterwelt“, funkensprühend, enthusiasmierend. Die Operette dahinter hört man weit seltener – obwohl sie ebenfalls sehr unterhaltsam ist. In Jacques Offenbachs erstem abendfüllendem Stück um den mittelmäßigen Musiker Orpheus und seine lebenslustige Gattin Eurydike führt die turbulente Handlung buchstäblich vom Himmel in die Hölle – mit einem brillanten Michael Quast, der von Rhodri Britton am Flügel begleitet wird.

Musikalische Fassung und am Flügel: Rhodri Britton
Neue Textfassung: Rainer Dachselt und Michael Quast nach dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

Karten: 18 Euro, ermäßigt 10 Euro
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV

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November
06
Mittwoch
06
November
Mittwoch

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
07
Donnerstag
07
November
Donnerstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
08
Freitag
08
November
Freitag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
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Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
09
Samstag
09
November
Samstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
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Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
09
Samstag
09
November
Samstag

Mon mari est toujours en vadrouille - Mme Offenbach erzählt über ihren Ehemann

- Institut Francais Aachen - Theaterstraße 67, 52062 Aachen

Eine szenische Lesung mit Musik von und mit Gila Abutalebi und Amandine Duchênes

Herminie d’Alcain war 36 Jahre mit Jacques Offenbach verheiratet. Über sie ist in der Literatur wenig bekannt. Das bringt Zeus dazu, Herminie irdisches Leben einzuhauchen und sie in das 21. Jahrhundert, in das Jahr 2019, zu entsenden. Herminie soll aus ihrem Leben mit Jacques berichten, um die Menschen im 21. Jahrhundert aufzuklären. Herminie streift durch das 19. Jahrhundert und spricht ohne Punkt und Komma, ob über die Romantik, die Musik, das Paris jener Zeit, die Oper und ihr persönliches Verhältnis zu Jacques. Dieser verweilt indessen in der Unterwelt … - und Amandine spielt am Flügel Herminies Lieblingswerke von Jacques, die eher romantischen und unbekannten Werke.

„Mon mari est toujours en vadrouille“ – „Mein Mann ist immer auf Achse“ ist eine gefühlvolle, stürmische, intensive und vor allem eine spannend musikalische Zeitreise durch das 19. Jahrhundert und den Wurzeln Jacques Offenbachs‘.

Gila Abutalebi studierte Wirtschaft, Sprachen, Schauspiel im In- und Ausland und entschied sich auch für die Bildenden Künste. Über 20 Jahre war die vielseitige Künstlerin als Dolmetscherin, Moderatorin, Sprecherin und Schauspielerin tätig. Sie moderierte im TV, im Internet und bis heute live Events aller Art für namenhafte Kunden, war über 10 Jahre eine der Werbestimmen für REWE u. v. a. Die Sprache verbindet all ihre Berufungen bis hin zur Bildenden Kunst, wo sie die Sprache handschriftlich visualisiert („Transparente Lyrik“) und international ausstellt. Es begleiten sie zahlreiche Kunstprojekte, Lesungen und Theaterjahre. Seit vielen Jahren kooperiert sie mit dem Verein Freunde des Institut Francais in Köln und schreibt Soirée Geschichten über namhafte Persönlichkeiten.

Amandine Duchênes studierte Korrepetition/Liedbegleitung in der Klasse von Michel Tranchant und David Selig am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon und erhielt im Juni 2014 ihr Masterdiplom mit Auszeichnung. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Opern-Studios an der Opéra du Rhin und ein Jahr später am Zürcher Opernhaus. Amandine Duchênes gab Meisterkurse an der Oper Wielki in Warschau und begleitete u. a. den Chor von Radio France. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil, so beispielsweise am Festival "Jeunes Talents" in Paris. Seit August 2016 ist sie Solorepetitorin an der Oper Köln. Während der Spielzeit 2019/2020 wird Amandine an der Oper Köln zwei Liederabende begleiten.

Das Projekt wird unterstützt vom Verein Freunde des Institut Français in Köln und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V

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November
09
Samstag
09
November
Samstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
10
Sonntag
10
November
Sonntag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette - Letzte Vorstellung

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
10
Sonntag
10
November
Sonntag

Offenbach am Mond - Sinfoniekonzert, Operette, Stummfilm

- Capitol Theater Offenbach - Goethestr. 1-5, 63067 Offenbach am Main

Das Sinfoniekonzert mit Operette, Hörspiel und Stummfilm von, über und mit Jacques Offenbach spiegelt das unerschöpfliche Reservoir herrlichstes Musik wider. Ein wunderbares Crossover zwischen Jacques Offenbach und der Zukunft wird mit Georges Méliès' wundervoll naivem wie hochkreativem Mini-Science-Fiction-Film „Die Reise zum Mond“ von 1902 Teil des Festivals. Timothy Brock hat dazu aus Jacques Offenbachs ebenfalls nach Jules Verne geschriebener Oper effektsicher wundervolle Musik arrangiert. Mit Lydia Kavina auf dem Theremin. James Klein, einer der erfolgreichsten Revue-Produzenten im Berlin der 1920er Jahre, schubst Jacques Offenbach persönlich auf die Bühne – in der Operette „Der Meister vom Montmartre“ aus originaler Offenbach-Musik mit 20er-Jahre-Jazz-Finish.

Lydia Kavina, Theremin,
Gesangssolisten
Capitol Symphonie Orchester
Dirigent: Niklas Benjamin Hoffmann
Sprecherin: Isabel Kott
Moderation: Ralph Philipp Ziegler

Karten: ab 20 Euro
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV
Behindertenparkplätze vorhanden

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November
13
Mittwoch
13
November
Mittwoch

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien - Premiere

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Die Kölner Offenbach-Gesellschaft präsentiert:

»Heida, lustig, trallalala, die Narren sind all’ nicht gescheit. Ich tanze und singe, hopsassassa, die Menschen sind stets voller Leid.« Das Schauspiel mit Musik offenbart die erstaunlichen Qualitäten des Autoren Isaac Offenbach, der in der Figur des Narren ein ambivalentesm Portrait eines Außenseiters zeichnet.
Die Kölner OffenbachGesellschaft präsentiert das neuinszenierte Stück in der Regie von Thomas Höft.

Tickets 20 € / 15 €

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November
14
Donnerstag
14
November
Donnerstag

Carte Blanche - Offenbach literarisch

- Literaturhaus Köln - Großer Griechenmarkt 39, 50676 Köln

Autoren-Projekt mit Jacques Offenbach
von Tilman Strasser und Joachim Geil
Davit Melkonyan - Cello

Mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt: 10 / erm. 8 / für Mitglieder des Literaturhauses: 6 Euro (Off Ticket und Literaturhaus)

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November
15
Freitag
15
November
Freitag

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Die Kölner Offenbach-Gesellschaft präsentiert:

»Heida, lustig, trallalala, die Narren sind all’ nicht gescheit. Ich tanze und singe, hopsassassa, die Menschen sind stets voller Leid.« Das Schauspiel mit Musik offenbart die erstaunlichen Qualitäten des Autoren Isaac Offenbach, der in der Figur des Narren ein ambivalentesm Portrait eines Außenseiters zeichnet.
Die Kölner OffenbachGesellschaft präsentiert das neuinszenierte Stück in der Regie von Thomas Höft.

Tickets 20 € / 15 €

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November
15
Freitag
15
November
Freitag

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Die Kölner Offenbach-Gesellschaft präsentiert:

»Heida, lustig, trallalala, die Narren sind all’ nicht gescheit. Ich tanze und singe, hopsassassa, die Menschen sind stets voller Leid.« Das Schauspiel mit Musik offenbart die erstaunlichen Qualitäten des Autoren Isaac Offenbach, der in der Figur des Narren ein ambivalentesm Portrait eines Außenseiters zeichnet.
Die Kölner OffenbachGesellschaft präsentiert das neuinszenierte Stück in der Regie von Thomas Höft.

Tickets 20 € / 15 €

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November
16
Samstag
16
November
Samstag

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Die Kölner Offenbach-Gesellschaft präsentiert:

»Heida, lustig, trallalala, die Narren sind all’ nicht gescheit. Ich tanze und singe, hopsassassa, die Menschen sind stets voller Leid.« Das Schauspiel mit Musik offenbart die erstaunlichen Qualitäten des Autoren Isaac Offenbach, der in der Figur des Narren ein ambivalentesm Portrait eines Außenseiters zeichnet.
Die Kölner OffenbachGesellschaft präsentiert das neuinszenierte Stück in der Regie von Thomas Höft.

Tickets 20 € / 15 €

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November
16
Samstag
16
November
Samstag

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Die Kölner Offenbach-Gesellschaft präsentiert:

»Heida, lustig, trallalala, die Narren sind all’ nicht gescheit. Ich tanze und singe, hopsassassa, die Menschen sind stets voller Leid.« Das Schauspiel mit Musik offenbart die erstaunlichen Qualitäten des Autoren Isaac Offenbach, der in der Figur des Narren ein ambivalentesm Portrait eines Außenseiters zeichnet.
Die Kölner OffenbachGesellschaft präsentiert das neuinszenierte Stück in der Regie von Thomas Höft.

Tickets 20 € / 15 €

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November
17
Sonntag
17
November
Sonntag

Bonjour Jacques!

- Musikschule Dortmund - Steinstraße 35, 44147 Dortmund

Die Musikschule Dortmund präsentiert eine vergnügliche Stippvisite in die Welt des Komponisten, eingebettet in einen Strauß der schönsten Arien und Ensembles aus sieben Operetten Offenbachs’.
Es singen Schüler/innen der Gesangsklasse Katherine Seiss
Am Klavier Christoph Greven
Idee, musikalische und szenische Einstudierung, Gesamtleitung Katherine Seiss

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November
18
Montag
18
November
Montag

Jacques Offenbach - Un Mari à la Porte (1859)

- Landtag Düsseldorf - Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf

Jacques Offenbach (1819-1880)
Un Mari à la Porte (1859)
Libretto von Alfred Charlemagne Delacour und Léon Morand
Original in französischer Sprache

Das selten aufgeführte musikalisches Schmuckstück Un Mari à la Porte (Ein Ehemann vor der Tür) erzählt die verzwickte Geschichte von Florestan, der durch den Kamin gefallen ins Zimmer der frisch vermählte Suzanne fällt, die gerade den ersten Ehekrach mit ihrem Mann Henri hatte. Henri steht jetzt vor der Tür und erfährt, dass ein fremder Mann in ihrem Zimmer ist.....
Das Werk erklingt in einer eigens für die Kölner Offenbach-Gesellschaft geschaffenen Version für Streichquartett, Kontrabaß und Akkordeon, die von den Studenten der Kompositionsklasse des Conservatoire de Paris erarbeitet wurde und von den Studenten der Gesangs- und Instrumentalklassen unter Leitung ihrer Professoren aufgeführt wird.

Léo Vermot-Desroches : Florestan Ducroquet, Tenor
Lise Nougier : Suzanne, Mezzo-Sopran
Cécile Madelin : Rosita, Sopran
Adrien Fournaison : Henri Martel, Bariton
Yann Molénat, musikalische Leitung
Vincent Vittoz, Regie
Michel Ronvaux, Kostüme und Accessoires
Elmire Quartett
Cyprien Brod und Khoa-Nam Nguyen, Violine
Issey Nadaud, Viola
Rémi Carlon, Violoncello
Vincent Gailly, Akkordeon
Matthias Courbaud, Kontrabaß

Koproduktion ProQuartet-Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris
Mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

DIe Veranstaltung findet im FOYER des Landtags statt.
EINTRITT FREI
Anmeldung und Infos unter 0211-884-0, email@landtag.nrw.de

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November
19
Dienstag
19
November
Dienstag

Offenbach-Tanz-Workshop

- Ballettschule lindig.art - An Groß St. Martin, 50667 Köln

Offenbach Tanz Workshop, Anmeldung unter 0221-/221-24455 oder AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de

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November
19
Dienstag
19
November
Dienstag

Jacques Offenbach - Un Mari à la Porte (1859)

- Hochschule für Musik und Tanz Köln - Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln

Jacques Offenbach (1819-1880)
Un Mari à la Porte (1859)
Libretto von Alfred Charlemagne Delacour und Léon Morand
Original in französischer Sprache

Das selten aufgeführte musikalisches Schmuckstück Un Mari à la Porte (Ein Ehemann vor der Tür) erzählt die verzwickte Geschichte von Florestan, der durch den Kamin gefallen ins Zimmer der frisch vermählte Suzanne fällt, die gerade den ersten Ehekrach mit ihrem Mann Henri hatte. Henri steht jetzt vor der Tür und erfährt, dass ein fremder Mann in ihrem Zimmer ist.....
Das Werk erklingt in einer eigens für die Kölner Offenbach-Gesellschaft geschaffenen Version für Streichquartett, Kontrabaß und Akkordeon, die von den Studenten der Kompositionsklasse des Conservatoire de Paris erarbeitet wurde und von den Studenten der Gesangs- und Instrumentalklassen unter Leitung ihrer Professoren aufgeführt wird.

Léo Vermot-Desroches : Florestan Ducroquet, Tenor
Lise Nougier : Suzanne, Mezzo-Sopran
Cécile Madelin : Rosita, Sopran
Adrien Fournaison : Henri Martel, Bariton
Yann Molénat, musikalische Leitung
Vincent Vittoz, Regie
Michel Ronvaux, Kostüme und Accessoires
Elmire Quartett
Cyprien Brod und Khoa-Nam Nguyen, Violine
Issey Nadaud, Viola
Rémi Carlon, Violoncello
Vincent Gailly, Akkordeon
Matthias Courbaud, Kontrabaß

Koproduktion ProQuartet-Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris
Mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

DIe Veranstaltung findet im KAMMERMUSIKSAAL der Hochschule statt.
EINTRITT FREI

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November
26
Dienstag
26
November
Dienstag

Öffentliche Führung durch die Ausstellung

- Herz Jesu Kirche - Zülpicher Platz, 50674 Koeln

Öffentliche Führung durch die Ausstellung.
Nicals Esser, Historisches Archiv der Stadt Köln

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November
29
Freitag
29
November
Freitag

Lied im Dialog - mit Werken von u.a. Jacques Offenbach

- Hochschule für Musik und Tanz Köln - Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln

LIED IM DIALOG
Instrumentalmusik – Jazz – Verfemte Musik – Zeitgenössische Lyrik – Klavier-Transkription – MeToo – Politik – Kabarett – Musiktheater

Darin:
PAAR DE DEUX
Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!
Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

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November
29
Freitag
29
November
Freitag

Chansonabend "Deutsch-Französische Leidenschaften"

- FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt - Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln

Die VHS Köln feiert 2019 den 200. Geburtstag des in Köln geborenen Jacques Offenbach, der nach Frankreich auswanderte und dort sein Glück als Komponist machte ebenso wie das eigene Bestehen seit 100 Jahren. Aus diesem Anlass hat sie den in Deutschland lebenden französischen Chansonsänger und Komponisten Jean-Claude Séférian eingeladen. Er, der der Liebe wegen nach Deutschland kam und seit über 30 Jahren als musikalischer Botschafter Frankreichs durch das ganze Land tourt vom SHMF über die Elbphilarmonie bis nach München, hat in dieser Zeit als aufmerksamer Beobachter die diversen Fort- und Rückschritte in den Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern beobachtet, die sich von "Erbfeinden" zu zwei Säulen Europas entwickelten. An diesem Abend werden ausgehend von Melodien Offenbachs schwerpunktmäßig Chansons erklingen, die den deutsch-französischen Beziehungen Rechnung tragen. Dabei darf der Klassiker "Göttingen" ebenso wenig fehlen wie "D'Allemagne" von Patricia Kaas. Darüber hinaus kommen Séférians eigene Chansons aus der Feder seines französischen und seines deutschen Texters zu Gehör wie das Lied von "Gallischen Hahn und deutschen Huhn". Begleitet wird der Sänger von seiner Begleiterin im Leben und am Flügel Christiane Rieger-Séférian und seiner Tochter, der Jazzsängerin Marie Séférian. Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend mit französischem Flair ohne sprachliche Barrieren, denn die Texte werden auf Deutsch anmoderiert.

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November
30
Samstag
30
November
Samstag

Hoffmanns Erzählungen

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Nach dem Erfolg von Offenbachs Operette PARISER LEBEN, beschließt das Theater Hagen das Ende des Offenbach-Jahres mit der Oper HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN.
In HOFFFMANNS ERZÄHLUNGEN setzte Jacques Offenbach dem romantischen Dichter E.T.A. Hoffmann ein Denkmal: Als Material benutzte sein Librettist drei phantastische Erzählungen aus Hoffmanns Werk, bei denen Surreales, Groteskes und Unheimliches aufeinandertreffen.

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