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Oktober 2019


Oktober
23
Mittwoch
23
Oktober
Mittwoch

Ausstellungseröffnung - Von Jakob zu Jacques - Der Kölner Offenbach

- Herz Jesu Kirche - Zülpicher Platz, 50674 Koeln

Die Ausstellung „Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach“ verbindet zwei Ebenen im Leben und Nachleben Offenbachs: Sie spielt zum einen auf die Wurzeln des jungen Jakobs in seiner Heimatstadt Köln an und zum anderen auf das Bild des großen Jacques, das sich mit- und nachlebende Kölnerinnen und Kölner von ihm machten und machen.

Eine Ausstellung des Historischen Archivs der Stadt Köln.

Ausstellungseröffnung am 23.10.2019 um 18 Uhr
Anmeldung unter 0221/221-24455
oder AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de

Die Ausstellung mit zahlreichen Originaldokumenten aus der Feder Offenbachs ist vom 24. Oktober 2019 bis 5. April 2020 in der Kirche Herz Jesu (Zülpicher Platz, 50674 Köln) zu sehen.
Online bereits ab dem 23. Juli 2019 unter https://derkoelneroffenbach.de/

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Oktober
23
Mittwoch
23
Oktober
Mittwoch

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

Oper Köln / Straßburg

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Oktober
23
Mittwoch
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Oktober
Mittwoch

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
23
Mittwoch
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Oktober
Mittwoch

Hoffmanns Erzählungen - Sabine Fischmann, Michael Quast und Rhodri Britton

- Alte Schlosserei, EVO - Nordring 129, 63067 Offenbach am Main

Eine Oper mit Sabine Fischmann, Michael Quast und Rhodri Britton. Koproduktion der Fliegenden Volksbühne mit dem Amt für Kultur- und Sportmanagement der Stadt Offenbach und dem Theater im Bauturm / Freies Schauspiel Köln.
Voller dramatischer Einfälle, skurriler Figuren und musikalischer Kostbarkeiten ist die Schatztruhe an Musik und Musiktheater von Jacques Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“. Ein gefundenes Fressen für Fischmann und Quasts Musiktheater à trois.

Eine Koproduktion der Fliegenden Volksbühne mit dem Amt für Kultur- und Sportmanagement der Stadt Offenbach und dem Theater im Bauturm / Freies Schauspiel Köln.
In allen Rollen: Sabine Fischmann und Michael Quast. Am Flügel: Rhodri Britton/ Markus Neumeyer. Musikalische Fassung: Rhodri Britton. Textfassung: Michael Quast nach dem Libretto von Jules Barbier und Michel Carré, Puppenbau: Christian Werdin, Puppen-Make-up: Katja Reich. Regie: Sarah Groß

Spielort: Alte Schlosserei, EVO, Nordring 129, 63067 Offenbach am Main
Karten: 18 Euro, ermäßigt 10 Euro, auch online unter Frankfurt Ticket
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV
Zugängliche Webseite
Behindertenparkplätze vorhanden

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Oktober
24
Donnerstag
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Oktober
Donnerstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
25
Freitag
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Oktober
Freitag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
26
Samstag
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Oktober
Samstag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
26
Samstag
26
Oktober
Samstag

Was für ein Pariser Leben! - Geburtstagssoirée - Michael Quast, Erika le Roux

- Deutsches Ledermuseum - Frankfurter Str. 86, 63067 Offenbach am Main

Geboren 1819 in Köln, verließ der Sohn des Synagogenkantors Isaac Offenbach (geboren in Offenbach am Main) mit 14 Jahren seine Heimatstadt, um in Paris einer der größten Cellovirtuosen seiner Zeit zu werden. Später setzte er als Komponist, Musikunter­nehmer und Spaßvogel von unerschöpflicher Produkti­vität Impulse für das gesamte europäische Musik-­ und Theaterleben.

Dem Phänomen Offenbach und seiner »Kunst der musikalischen Pointe« wollen wir auf die Spur kommen mit Hilfe des Frankfurter Musik­wissenschaftlers Ralf­-Olivier Schwarz, der im Jubiläumsjahr eine neue Biografie vorgelegt hat und u.a. von Offenbachs Aufenthalten in Frankfurt, Bad Homburg und – ja! auch bei der Verwandschaft in Offenbach berichten kann.

Michael Quast steuert zusammen mit der Pianistin Erika le Roux Beispiele aus seinen Offenbach­ Programmen bei, z.B. aus Ritter Blaubart, Pariser Leben und Die Großherzogin von Gerolstein.
Ein außerge­wöhnliches Ereignis ist die Aufführung von Offenbach-­Kompositionen für zwei Celli, die von Li La und Ivan Karizna, zwei jungen Solisten der Kronberg Academy, vorgetragen werden.

Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV
Zugänglich für Rollstuhlfahrer

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Oktober
27
Sonntag
27
Oktober
Sonntag

Mon mari est toujours en vadrouille - Mme Offenbach erzählt über ihren Ehemann

- Freimaurer Orden - Hardefuststrasse 9a, 50677 Köln

Eine szenische Lesung mit Musik von und mit Gila Abutalebi und Amandine Duchênes

Herminie d’Alcain war 36 Jahre mit Jacques Offenbach verheiratet. Über sie ist in der Literatur wenig bekannt. Das bringt Zeus dazu, Herminie irdisches Leben einzuhauchen und sie in das 21. Jahrhundert, in das Jahr 2019, zu entsenden. Herminie soll aus ihrem Leben mit Jacques berichten, um die Menschen im 21. Jahrhundert aufzuklären. Herminie streift durch das 19. Jahrhundert und spricht ohne Punkt und Komma, ob über die Romantik, die Musik, das Paris jener Zeit, die Oper und ihr persönliches Verhältnis zu Jacques. Dieser verweilt indessen in der Unterwelt … - und Amandine spielt am Flügel Herminies Lieblingswerke von Jacques, die eher romantischen und unbekannten Werke.

„Mon mari est toujours en vadrouille“ – „Mein Mann ist immer auf Achse“ ist eine gefühlvolle, stürmische, intensive und vor allem eine spannend musikalische Zeitreise durch das 19. Jahrhundert und den Wurzeln Jacques Offenbachs‘.

Gila Abutalebi studierte Wirtschaft, Sprachen, Schauspiel im In- und Ausland und entschied sich auch für die Bildenden Künste. Über 20 Jahre war die vielseitige Künstlerin als Dolmetscherin, Moderatorin, Sprecherin und Schauspielerin tätig. Sie moderierte im TV, im Internet und bis heute live Events aller Art für namenhafte Kunden, war über 10 Jahre eine der Werbestimmen für REWE u. v. a. Die Sprache verbindet all ihre Berufungen bis hin zur Bildenden Kunst, wo sie die Sprache handschriftlich visualisiert („Transparente Lyrik“) und international ausstellt. Es begleiten sie zahlreiche Kunstprojekte, Lesungen und Theaterjahre. Seit vielen Jahren kooperiert sie mit dem Verein Freunde des Institut Francais in Köln und schreibt Soirée Geschichten über namhafte Persönlichkeiten.

Amandine Duchênes studierte Korrepetition/Liedbegleitung in der Klasse von Michel Tranchant und David Selig am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon und erhielt im Juni 2014 ihr Masterdiplom mit Auszeichnung. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Opern-Studios an der Opéra du Rhin und ein Jahr später am Zürcher Opernhaus. Amandine Duchênes gab Meisterkurse an der Oper Wielki in Warschau und begleitete u. a. den Chor von Radio France. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil, so beispielsweise am Festival "Jeunes Talents" in Paris. Seit August 2016 ist sie Solorepetitorin an der Oper Köln. Während der Spielzeit 2019/2020 wird Amandine an der Oper Köln zwei Liederabende begleiten.

Das Projekt wird unterstützt vom Verein Freunde des Institut Français in Köln und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V

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Oktober
27
Sonntag
27
Oktober
Sonntag

Offenbach – Zwesche Kölle un Paris

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Ein Abendstück von Udo Müller

Wir befinden uns im Jahre 1900. Der Monokelhersteller Schäl ist pleite. Seine Brillenfabrik ist geschlossen und sein stattliches Haus in Lindenthal mit Hypotheken verschuldet.
So ist er im Begriff, sich Geld zu erschleichen bei einer wohlhabenden britischen Familie, die nach Köln kommt und in seinem Hause wohnt, da er vorgibt, eine Dependance des Dom Hotels zu sein.
Als der reiche Engländer nach weiteren Hotelgästen fragt, die in oberer Gesellschaft schweben, lädt Schäl kurzerhand die Knollendorfer ein, die dann in falsche adelige Rollen schlüpfen.
Bei einer feucht-fröhlichen Feier passieren dann im Hause Schäl allerhand Verwechslungen und Eifersüchteleien.
Eine Sängerin aus Frankreich, die sich in Schäl verliebt hat, lädt ihn nach Paris ein, um beim Offenbach-Jubiläumsfest dabei zu sein.
Natürlich nicht ohne Knollendorfer, die heimlich nachreisen und für kölsch-französische Verwirrung sorgen.

Autor und Regisseur: Udo Müller

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Oktober
27
Sonntag
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Oktober
Sonntag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

Oper Köln / Straßburg

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Oktober
27
Sonntag
27
Oktober
Sonntag

Vater & Sohn - Chor und Orgelkonzert

- Lutherkirche - Waldstraße 75-76, 63071 Offenbach am Main

Isaac Offenbach wurde 1779 als Isaac Juda Eberst in Offenbach geboren. Der Offenbacher Stadtteil Bürgel, in dem die Synagoge des frühen 19. Jahrhunderts in ihrer Grundsubstanz noch besteht, ist ein authentischer Ort der Familiengeschichte der Offenbachs. Isaac Offenbach war Kantor der jüdischen Gemeinde in Köln, Dichter und Komponist. In dem Konzert erklingen Chöre für den synagogalen Gebrauch aus der Feder von Isaac Offenbach. Der Offenbach-Forscher Dr. Ralf-Olivier Schwarz wird über die jüdischen Wurzeln Jacques Offenbachs sprechen.

Kammerchor der Offenbacher Kantorei
Bettina Strübel, Leitung und Orgel
Prof. Stefan Viegelahn, Orgelimprovisationen
Dr. Ralf-Olivier Schwarz, biografische Erläuterungen

Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV

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Oktober
29
Dienstag
29
Oktober
Dienstag

Die Herausforderung der Archivarbeit am Beispiel Jacques Offenbach

- JGU Black Box Hochschule für Musik Mainz - Jakob Welder Weg 28, 55128 Mainz

Durch die Brille - Einblicke und Perspektiven Jacques Offenbach
Ringvorlesung Wintersemester 2019 / 2020
Vortrag Niclas Esser Historisches Archiv Köln

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Oktober
30
Mittwoch
30
Oktober
Mittwoch

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.
Auf Französisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

Oper Köln / Straßburg

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Oktober
30
Mittwoch
30
Oktober
Mittwoch

Mon mari est toujours en vadrouille - Mme Offenbach erzählt über ihren Ehemann

- Freimaurer Orden - Hardefuststrasse 9a, 50677 Köln

Eine szenische Lesung mit Musik von und mit Gila Abutalebi und Amandine Duchênes

Herminie d’Alcain war 36 Jahre mit Jacques Offenbach verheiratet. Über sie ist in der Literatur wenig bekannt. Das bringt Zeus dazu, Herminie irdisches Leben einzuhauchen und sie in das 21. Jahrhundert, in das Jahr 2019, zu entsenden. Herminie soll aus ihrem Leben mit Jacques berichten, um die Menschen im 21. Jahrhundert aufzuklären. Herminie streift durch das 19. Jahrhundert und spricht ohne Punkt und Komma, ob über die Romantik, die Musik, das Paris jener Zeit, die Oper und ihr persönliches Verhältnis zu Jacques. Dieser verweilt indessen in der Unterwelt … - und Amandine spielt am Flügel Herminies Lieblingswerke von Jacques, die eher romantischen und unbekannten Werke.

„Mon mari est toujours en vadrouille“ – „Mein Mann ist immer auf Achse“ ist eine gefühlvolle, stürmische, intensive und vor allem eine spannend musikalische Zeitreise durch das 19. Jahrhundert und den Wurzeln Jacques Offenbachs‘.

Gila Abutalebi studierte Wirtschaft, Sprachen, Schauspiel im In- und Ausland und entschied sich auch für die Bildenden Künste. Über 20 Jahre war die vielseitige Künstlerin als Dolmetscherin, Moderatorin, Sprecherin und Schauspielerin tätig. Sie moderierte im TV, im Internet und bis heute live Events aller Art für namenhafte Kunden, war über 10 Jahre eine der Werbestimmen für REWE u. v. a. Die Sprache verbindet all ihre Berufungen bis hin zur Bildenden Kunst, wo sie die Sprache handschriftlich visualisiert („Transparente Lyrik“) und international ausstellt. Es begleiten sie zahlreiche Kunstprojekte, Lesungen und Theaterjahre. Seit vielen Jahren kooperiert sie mit dem Verein Freunde des Institut Francais in Köln und schreibt Soirée Geschichten über namhafte Persönlichkeiten.

Amandine Duchênes studierte Korrepetition/Liedbegleitung in der Klasse von Michel Tranchant und David Selig am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon und erhielt im Juni 2014 ihr Masterdiplom mit Auszeichnung. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Opern-Studios an der Opéra du Rhin und ein Jahr später am Zürcher Opernhaus. Amandine Duchênes gab Meisterkurse an der Oper Wielki in Warschau und begleitete u. a. den Chor von Radio France. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil, so beispielsweise am Festival "Jeunes Talents" in Paris. Seit August 2016 ist sie Solorepetitorin an der Oper Köln. Während der Spielzeit 2019/2020 wird Amandine an der Oper Köln zwei Liederabende begleiten.

Das Projekt wird unterstützt vom Verein Freunde des Institut Français in Köln und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V

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November 2019


November
01
Freitag
01
November
Freitag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

Oper Köln / Straßburg

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November
01
Freitag
01
November
Freitag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette - PREMIERE

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
02
Samstag
02
November
Samstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
02
Samstag
02
November
Samstag

Hoffmanns Erzählungen

- Marmorsaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

in einer besonderen Einrichtung für die Säle des Kursaalgebäudes – Regie Annegret Ritzel; Julian Alberto Henao Gonzalez (Hoffmann) – In Kooperation mit Opera classica

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November
02
Samstag
02
November
Samstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
03
Sonntag
03
November
Sonntag

BARKOUF - Deutsche Erstaufführung - Letzte Vorstellung

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

"Kölner Premiere einer deutsch-französischen Koproduktion"

Ein Hund an der Macht! Satire? Realität? Bei Jacques Offenbach, dem genialen Provokateur, darf man gerne das eine für das andere nehmen. In »Barkouf ou un chien au pouvoir« jedenfalls lässt er einen ganzen Staat nach dem Gebell eines Hundes tanzen. Dieser Staat – wenn auch im Orient angesiedelt, mit Großmogul, Großwesir und einem Handlungsort namens Lahore – wies zur Zeit der Uraufführung viele Parallelen zum Paris des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III auf, und die Ausgangssituation der Handlung vermittelt sich geradezu revolutionär: Da setzt ein Willkürherrscher, weil sämtliche vorige Regierungschefs aufgrund ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Bevölkerung aus dem Fenster gestürzt worden sind, kurzerhand einen Hund als regierenden Vizekönig ein. Das Bellen des Vierbeiners wird von seinem ehemaligen ›Frauchen‹, der Blumenverkäuferin Maïma, übersetzt, und so kommt es – welch eine Überraschung! – bald zu Steuersenkungen, zur Abschaffung der Todesstrafe, zu Amnestien für mit der ›Hunde- Dolmetscherin‹ befreundete Anarchisten und zu weiteren Eingriffen, die zunächst einmal tierisch populär rüberkommen. Fazit: Wenn schon alle politischen Entscheidungsträger inkompetent oder korrupt sind, ist der Hund einer Blumenverkäuferin immer noch die bessere Alternative!
Die opéra bouffe »Barkouf ou un chien au pouvoir« beansprucht innerhalb des Gesamtwerks von Jacques Offenbach schon deshalb eine Sonderstellung, weil es sich bei ihr um seine erste Auftragsarbeit für die ehrwürdige Opéra Comique handelte. Eine spezifische Berühmtheit als subversiver Erneuerer des Musiktheaters genoss der zu diesem Zeitpunkt 40-Jährige in der französischen Hauptstadt bereits durch seine Aufführungen an den von ihm begründeten Bouffes Parisiens. Nun sollte sich, auch in der Zusammenarbeit mit dem literarischen Alt-Meister Eugène Scribe als Librettisten, seine Erfolgsserie sozusagen auf ›Staatstheater-Ebene‹ fortsetzen. Doch die Intrigenküche brodelte: Zensurdruck, persönliche Animositäten und Diven- Krieg, außerdem Unverständnis von Seiten der Kritiker ließen dem Werk keine Chance.
Auch Hector Berlioz zählte zu den Verächtern dieser hündischen Persiflage und wollte in dem hübsch frechen Werk einen ihm nicht genehmen »Wind, der durch Deutschland weht« wahrgenommen haben.
Nach der Uraufführung am 24. Dezember 1860 folgten nur wenige Vorstellungen, danach war die Luft raus, der Kläffer mausetot, und die an musikalischen Einfällen so reiche »Barkouf«-Partitur verschwand spurlos in Manuskriptstapeln an unerreichbaren Orten – scheinbar für immer der Vergessenheit anheim gegeben. Auf abenteuerlichen Wegen, mit Akribie und einer Besessenheit, die auf wahrer Leidenschaft basiert, ist es dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christophe Keck jüngst sensationell gelungen, »Barkouf« wieder ans Tageslicht zu befördern. Und nun, vor kaum weniger brisanten politischen Hintergründen als zur Uraufführungszeit, darf der Hund Barkouf – den man übrigens nie zu Gesicht bekommt, sondern nur hört – wieder bellen! Bei der Koproduktion der Oper Köln mit der Opéra du Rhin handelt es sich um die erste Aufführung seit der Uraufführungsserie vor 158 Jahren.

Auf Französisch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

Oper Köln / Straßburg

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November
03
Sonntag
03
November
Sonntag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
04
Montag
04
November
Montag

Isaac Offenbach - Vortrag von Dr. Ralf-Olivier Schwarz

- Lilitempel - Herrnstraße 100, 63065 Offenbach am Main

Auf musikalische Spurensuche kann man sich mit Offenbach-Biograf Dr. Ralf-Olivier Schwarz begeben. In seinem Vortrag nimmt er den heute weithin vergessenen Vater von Jacques Offenbach, nämlich Isaac Offenbach, in den Blick. Er war ein genialer Musiker, der ebenfalls grandiose, heute wiederzuentdeckende Werke hinterlassen hat. Es wird eine musikalische Spurensuche – aber auch eine stadthistorische, bei dem der Offenbacher Stadtteil Bürgel eine bedeutende Rolle spielt.

Karten: 7 Euro
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV
Zugänglich für Rollstuhlfahrer

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November
05
Dienstag
05
November
Dienstag

Verzahnung und Inversion

- Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main - Eschersheimer Landstraße 29–39, 60322 Frankfurt

Durch die Brille - Einblicke und Perspektiven Jacques Offenbach
Ringvorlesung im Wintersemester 2019 / 2020
Zum Verhältnis von "Figur" und "Grund" in Jacques Offenbachs Themenkonzeption
Vortrag Anatol Riemer

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November
05
Dienstag
05
November
Dienstag

Offenbachiana im Historischen Archiv - Vortrag

- Herz Jesu Kirche - Zülpicher Platz, 50674 Koeln

Niclas Esser vom Historischen Archiv der Stadt Köln

Eintritt frei

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November
05
Dienstag
05
November
Dienstag

Orpheus in der Unterwelt - Solo-Operette mit Michael Quast

- Büsingpalais - Herrnstraße 82, 63065 Offenbach am Main

Unter dem ersten Dutzend der bekanntesten klassischen Musikstücke überhaupt ist er dabei – der Can-Can aus „Orpheus in der Unterwelt“, funkensprühend, enthusiasmierend. Die Operette dahinter hört man weit seltener – obwohl sie ebenfalls sehr unterhaltsam ist. In Jacques Offenbachs erstem abendfüllendem Stück um den mittelmäßigen Musiker Orpheus und seine lebenslustige Gattin Eurydike führt die turbulente Handlung buchstäblich vom Himmel in die Hölle – mit einem brillanten Michael Quast, der von Rhodri Britton am Flügel begleitet wird.

Musikalische Fassung und am Flügel: Rhodri Britton
Neue Textfassung: Rainer Dachselt und Michael Quast nach dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

Karten: 18 Euro, ermäßigt 10 Euro
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV

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November
06
Mittwoch
06
November
Mittwoch

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
07
Donnerstag
07
November
Donnerstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
08
Freitag
08
November
Freitag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
09
Samstag
09
November
Samstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
09
Samstag
09
November
Samstag

Mon mari est toujours en vadrouille - Mme Offenbach erzählt über ihren Ehemann

- WOELFL Haus - Meßdorfer Straße 177, 53123 Bonn

Eine szenische Lesung mit Musik von und mit Gila Abutalebi und Amandine Duchênes

Herminie d’Alcain war 36 Jahre mit Jacques Offenbach verheiratet. Über sie ist in der Literatur wenig bekannt. Das bringt Zeus dazu, Herminie irdisches Leben einzuhauchen und sie in das 21. Jahrhundert, in das Jahr 2019, zu entsenden. Herminie soll aus ihrem Leben mit Jacques berichten, um die Menschen im 21. Jahrhundert aufzuklären. Herminie streift durch das 19. Jahrhundert und spricht ohne Punkt und Komma, ob über die Romantik, die Musik, das Paris jener Zeit, die Oper und ihr persönliches Verhältnis zu Jacques. Dieser verweilt indessen in der Unterwelt … - und Amandine spielt am Flügel Herminies Lieblingswerke von Jacques, die eher romantischen und unbekannten Werke.

„Mon mari est toujours en vadrouille“ – „Mein Mann ist immer auf Achse“ ist eine gefühlvolle, stürmische, intensive und vor allem eine spannend musikalische Zeitreise durch das 19. Jahrhundert und den Wurzeln Jacques Offenbachs‘.

Gila Abutalebi studierte Wirtschaft, Sprachen, Schauspiel im In- und Ausland und entschied sich auch für die Bildenden Künste. Über 20 Jahre war die vielseitige Künstlerin als Dolmetscherin, Moderatorin, Sprecherin und Schauspielerin tätig. Sie moderierte im TV, im Internet und bis heute live Events aller Art für namenhafte Kunden, war über 10 Jahre eine der Werbestimmen für REWE u. v. a. Die Sprache verbindet all ihre Berufungen bis hin zur Bildenden Kunst, wo sie die Sprache handschriftlich visualisiert („Transparente Lyrik“) und international ausstellt. Es begleiten sie zahlreiche Kunstprojekte, Lesungen und Theaterjahre. Seit vielen Jahren kooperiert sie mit dem Verein Freunde des Institut Francais in Köln und schreibt Soirée Geschichten über namhafte Persönlichkeiten.

Amandine Duchênes studierte Korrepetition/Liedbegleitung in der Klasse von Michel Tranchant und David Selig am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon und erhielt im Juni 2014 ihr Masterdiplom mit Auszeichnung. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Opern-Studios an der Opéra du Rhin und ein Jahr später am Zürcher Opernhaus. Amandine Duchênes gab Meisterkurse an der Oper Wielki in Warschau und begleitete u. a. den Chor von Radio France. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil, so beispielsweise am Festival "Jeunes Talents" in Paris. Seit August 2016 ist sie Solorepetitorin an der Oper Köln. Während der Spielzeit 2019/2020 wird Amandine an der Oper Köln zwei Liederabende begleiten.

Das Projekt wird unterstützt vom Verein Freunde des Institut Français in Köln und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V

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November
09
Samstag
09
November
Samstag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
10
Sonntag
10
November
Sonntag

Der Jacques vom Rhein – Eine Boulevard-Operette - Letzte Vorstellung

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

In Uschis Büdchen hinterm Heumarkt treffen im Laufe der Nacht die unterschiedlichsten Nachtschwärmer ein, auf ein letztes »Wegbier«. Ob der ehemalige Sparkassendirektor, ein wichtiger Ratsherr, ob die Klofrau aus der Philharmonie, ein Obdachloser auf dem Weg zur Notschlafstelle Gulliver oder die Puppenspielerin aus dem Kölner Hänneschentheater, sie alle bleiben am Plakat für das Offenbachjahr in Uschis Büdchen hängen: »Yes We CanCan!«
Und dazu haben natürlich alle ihren Senf dazuzugeben …

Eine Produktion des Theater Klüngelpütz mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft

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November
10
Sonntag
10
November
Sonntag

Offenbach am Mond - Sinfoniekonzert, Operette, Stummfilm

- Capitol Theater Offenbach - Goethestr. 1-5, 63067 Offenbach am Main

Das Sinfoniekonzert mit Operette, Hörspiel und Stummfilm von, über und mit Jacques Offenbach spiegelt das unerschöpfliche Reservoir herrlichstes Musik wider. Ein wunderbares Crossover zwischen Jacques Offenbach und der Zukunft wird mit Georges Méliès' wundervoll naivem wie hochkreativem Mini-Science-Fiction-Film „Die Reise zum Mond“ von 1902 Teil des Festivals. Timothy Brock hat dazu aus Jacques Offenbachs ebenfalls nach Jules Verne geschriebener Oper effektsicher wundervolle Musik arrangiert. Mit Lydia Kavina auf dem Theremin. James Klein, einer der erfolgreichsten Revue-Produzenten im Berlin der 1920er Jahre, schubst Jacques Offenbach persönlich auf die Bühne – in der Operette „Der Meister vom Montmartre“ aus originaler Offenbach-Musik mit 20er-Jahre-Jazz-Finish.

Lydia Kavina, Theremin,
Gesangssolisten
Capitol Symphonie Orchester
Dirigent: Niklas Benjamin Hoffmann
Sprecherin: Isabel Kott
Moderation: Ralph Philipp Ziegler

Karten: ab 20 Euro
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
Barrierefreie Anreise mit dem ÖPNV
Behindertenparkplätze vorhanden

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November
12
Dienstag
12
November
Dienstag

Salut au cinquème théathre lyrique!

- JGU Black Box Hochschule für Musik Mainz - Jakob Welder Weg 28, 55128 Mainz

Durch die Brille - Einblicke und Perspektiven Jacques Offenbach
Ringvorlesung im Wintersemester 2019 / 2020
Offenbachs Musiktheater und seine Bühnen
Vortrag Dr. Ralf-Olivier Schwarz

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November
13
Mittwoch
13
November
Mittwoch

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien - Premiere

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Ein interaktives Musiktheaterstück.

Haman, der hetzerische Minister des persischen Königs, befiehlt die Ermordung aller Juden. Ester, die Königin und selbst Jüdin, rettet die Verfolgten durch ihr beherztes Eingreifen. Isaac Offenbach schrieb das Stück für eine Aufführung zum Purimfest 1833 in Köln im Familienkreis.

Regisseur Thomas Höft und sein Ensemble verlegen das zeitlos aktuelle Spiel um Judenhass und Zivilcourage in den stillgelegten Atombunker in der U-Bahnstation Kalk-Post.

„Ester, Königinn von Persien“ behandelt eine Passage aus dem Tanach (im Christlichen das Buch Esther aus dem Alten Testament). Ester ist die jüdische Frau des Perserkönigs Xerxes, dessen Minister Haman sich gegen die Juden verschworen hat. In einer Nacht- und Nebelaktion will er sie von seinen Schergen ermorden lassen. In höchster Gefahr kann Mardachai, der Lehrer Esters, sie über die Pläne aufklären, Ester wiederum redet mit dem König, der schließlich statt den Juden den bösen Haman aufhängen lässt. Die Juden sind gerettet und feiern zu diesem Anlass seither das Fest Purim.


Eine Eigenproduktion der Kölner OffenbachGesellschaft

Mitwirkende:
Ute Eisenhut - Sopran
Marek Reichert - Bariton
Claudio Levati - Schauspieler
Santiago Rovira - Schauspieler
Adrian Schvarzstein - Schauspieler

Christine Moran - Violine
Izhar Elias - Biedermeiergitarre

Suzanne Harkämper - Ausstattung

Thomas Höft - Regie

Tickets 20 € / 15 €

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November
14
Donnerstag
14
November
Donnerstag

Carte Blanche - Offenbach literarisch

- Literaturhaus Köln - Großer Griechenmarkt 39, 50676 Köln

Autoren-Projekt mit Jacques Offenbach
von Tilman Strasser und Joachim Geil
Davit Melkonyan - Cello

Mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt: 10 / erm. 8 / für Mitglieder des Literaturhauses: 6 Euro (Off Ticket und Literaturhaus)

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November
15
Freitag
15
November
Freitag

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Ein interaktives Musiktheaterstück

Haman, der hetzerische Minister des persischen Königs, befiehlt die Ermordung aller Juden. Ester, die Königin und selbst Jüdin, rettet die Verfolgten durch ihr beherztes Eingreifen. Isaac Offenbach schrieb das Stück für eine Aufführung zum Purimfest 1833 in Köln im Familienkreis.

Regisseur Thomas Höft und sein Ensemble verlegen das zeitlos aktuelle Spiel um Judenhass und Zivilcourage in den stillgelegten Atombunker in der U-Bahnstation Kalk-Post.

„Ester, Königinn von Persien“ behandelt eine Passage aus dem Tanach (im Christlichen das Buch Esther aus dem Alten Testament). Ester ist die jüdische Frau des Perserkönigs Xerxes, dessen Minister Haman sich gegen die Juden verschworen hat. In einer Nacht- und Nebelaktion will er sie von seinen Schergen ermorden lassen. In höchster Gefahr kann Mardachai, der Lehrer Esters, sie über die Pläne aufklären, Ester wiederum redet mit dem König, der schließlich statt den Juden den bösen Haman aufhängen lässt. Die Juden sind gerettet und feiern zu diesem Anlass seither das Fest Purim.
Eine Eigenproduktion der Kölner OffenbachGesellschaft

Mitwirkende:
Ute Eisenhut - Sopran
Marek Reichert - Bariton
Claudio Levati - Schauspieler
Santiago Rovira - Schauspieler
Adrian Schvarzstein - Schauspieler

Christine Moran - Violine
Izhar Elias - Biedermeiergitarre

Suzanne Harkämper - Ausstattung

Thomas Höft - Regie

Tickets 20 € / 15 €

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November
15
Freitag
15
November
Freitag

Mon mari est toujours en vadrouille - Mme Offenbach erzählt über ihren Ehemann

- Kunstsalon KÖln - Brühler Straße 11-13, 50968 Köln

Eine szenische Lesung mit Musik von und mit Gila Abutalebi und Amandine Duchênes

Herminie d’Alcain war 36 Jahre mit Jacques Offenbach verheiratet. Über sie ist in der Literatur wenig bekannt. Das bringt Zeus dazu, Herminie irdisches Leben einzuhauchen und sie in das 21. Jahrhundert, in das Jahr 2019, zu entsenden. Herminie soll aus ihrem Leben mit Jacques berichten, um die Menschen im 21. Jahrhundert aufzuklären. Herminie streift durch das 19. Jahrhundert und spricht ohne Punkt und Komma, ob über die Romantik, die Musik, das Paris jener Zeit, die Oper und ihr persönliches Verhältnis zu Jacques. Dieser verweilt indessen in der Unterwelt … - und Amandine spielt am Flügel Herminies Lieblingswerke von Jacques, die eher romantischen und unbekannten Werke.

„Mon mari est toujours en vadrouille“ – „Mein Mann ist immer auf Achse“ ist eine gefühlvolle, stürmische, intensive und vor allem eine spannend musikalische Zeitreise durch das 19. Jahrhundert und den Wurzeln Jacques Offenbachs‘.

Gila Abutalebi studierte Wirtschaft, Sprachen, Schauspiel im In- und Ausland und entschied sich auch für die Bildenden Künste. Über 20 Jahre war die vielseitige Künstlerin als Dolmetscherin, Moderatorin, Sprecherin und Schauspielerin tätig. Sie moderierte im TV, im Internet und bis heute live Events aller Art für namenhafte Kunden, war über 10 Jahre eine der Werbestimmen für REWE u. v. a. Die Sprache verbindet all ihre Berufungen bis hin zur Bildenden Kunst, wo sie die Sprache handschriftlich visualisiert („Transparente Lyrik“) und international ausstellt. Es begleiten sie zahlreiche Kunstprojekte, Lesungen und Theaterjahre. Seit vielen Jahren kooperiert sie mit dem Verein Freunde des Institut Francais in Köln und schreibt Soirée Geschichten über namhafte Persönlichkeiten.

Amandine Duchênes studierte Korrepetition/Liedbegleitung in der Klasse von Michel Tranchant und David Selig am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon und erhielt im Juni 2014 ihr Masterdiplom mit Auszeichnung. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Opern-Studios an der Opéra du Rhin und ein Jahr später am Zürcher Opernhaus. Amandine Duchênes gab Meisterkurse an der Oper Wielki in Warschau und begleitete u. a. den Chor von Radio France. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil, so beispielsweise am Festival "Jeunes Talents" in Paris. Seit August 2016 ist sie Solorepetitorin an der Oper Köln. Während der Spielzeit 2019/2020 wird Amandine an der Oper Köln zwei Liederabende begleiten.

Das Projekt wird unterstützt vom Verein Freunde des Institut Français in Köln und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V

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November
15
Freitag
15
November
Freitag

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Ein interaktives Musiktheaterstück

Haman, der hetzerische Minister des persischen Königs, befiehlt die Ermordung aller Juden. Ester, die Königin und selbst Jüdin, rettet die Verfolgten durch ihr beherztes Eingreifen. Isaac Offenbach schrieb das Stück für eine Aufführung zum Purimfest 1833 in Köln im Familienkreis.

Regisseur Thomas Höft und sein Ensemble verlegen das zeitlos aktuelle Spiel um Judenhass und Zivilcourage in den stillgelegten Atombunker in der U-Bahnstation Kalk-Post.

„Ester, Königinn von Persien“ behandelt eine Passage aus dem Tanach (im Christlichen das Buch Esther aus dem Alten Testament). Ester ist die jüdische Frau des Perserkönigs Xerxes, dessen Minister Haman sich gegen die Juden verschworen hat. In einer Nacht- und Nebelaktion will er sie von seinen Schergen ermorden lassen. In höchster Gefahr kann Mardachai, der Lehrer Esters, sie über die Pläne aufklären, Ester wiederum redet mit dem König, der schließlich statt den Juden den bösen Haman aufhängen lässt. Die Juden sind gerettet und feiern zu diesem Anlass seither das Fest Purim.

Eine Eigenproduktion der Kölner OffenbachGesellschaft

Mitwirkende:
Ute Eisenhut - Sopran
Marek Reichert - Bariton
Claudio Levati - Schauspieler
Santiago Rovira - Schauspieler
Adrian Schvarzstein - Schauspieler

Christine Moran - Violine
Izhar Elias - Biedermeiergitarre

Suzanne Harkämper - Ausstattung

Thomas Höft - Regie

Tickets 20 € / 15 €

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November
16
Samstag
16
November
Samstag

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Ein interaktives Musiktheaterstück

Haman, der hetzerische Minister des persischen Königs, befiehlt die Ermordung aller Juden. Ester, die Königin und selbst Jüdin, rettet die Verfolgten durch ihr beherztes Eingreifen. Isaac Offenbach schrieb das Stück für eine Aufführung zum Purimfest 1833 in Köln im Familienkreis.

Regisseur Thomas Höft und sein Ensemble verlegen das zeitlos aktuelle Spiel um Judenhass und Zivilcourage in den stillgelegten Atombunker in der U-Bahnstation Kalk-Post.

„Ester, Königinn von Persien“ behandelt eine Passage aus dem Tanach (im Christlichen das Buch Esther aus dem Alten Testament). Ester ist die jüdische Frau des Perserkönigs Xerxes, dessen Minister Haman sich gegen die Juden verschworen hat. In einer Nacht- und Nebelaktion will er sie von seinen Schergen ermorden lassen. In höchster Gefahr kann Mardachai, der Lehrer Esters, sie über die Pläne aufklären, Ester wiederum redet mit dem König, der schließlich statt den Juden den bösen Haman aufhängen lässt. Die Juden sind gerettet und feiern zu diesem Anlass seither das Fest Purim.

Eine Eigenproduktion der Kölner OffenbachGesellschaft

Mitwirkende:
Ute Eisenhut - Sopran
Marek Reichert - Bariton
Claudio Levati - Schauspieler
Santiago Rovira - Schauspieler
Adrian Schvarzstein - Schauspieler

Christine Moran - Violine
Izhar Elias - Biedermeiergitarre

Suzanne Harkämper - Ausstattung

Thomas Höft - Regie

Tickets 20 € / 15 €

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November
16
Samstag
16
November
Samstag

Isaac Offenbach: Ester - Königinn von Persien

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

Ein interaktives Musiktheaterstück

Haman, der hetzerische Minister des persischen Königs, befiehlt die Ermordung aller Juden. Ester, die Königin und selbst Jüdin, rettet die Verfolgten durch ihr beherztes Eingreifen. Isaac Offenbach schrieb das Stück für eine Aufführung zum Purimfest 1833 in Köln im Familienkreis.

Regisseur Thomas Höft und sein Ensemble verlegen das zeitlos aktuelle Spiel um Judenhass und Zivilcourage in den stillgelegten Atombunker in der U-Bahnstation Kalk-Post.

„Ester, Königinn von Persien“ behandelt eine Passage aus dem Tanach (im Christlichen das Buch Esther aus dem Alten Testament). Ester ist die jüdische Frau des Perserkönigs Xerxes, dessen Minister Haman sich gegen die Juden verschworen hat. In einer Nacht- und Nebelaktion will er sie von seinen Schergen ermorden lassen. In höchster Gefahr kann Mardachai, der Lehrer Esters, sie über die Pläne aufklären, Ester wiederum redet mit dem König, der schließlich statt den Juden den bösen Haman aufhängen lässt. Die Juden sind gerettet und feiern zu diesem Anlass seither das Fest Purim.

Eine Eigenproduktion der Kölner OffenbachGesellschaft

Mitwirkende:
Ute Eisenhut - Sopran
Marek Reichert - Bariton
Claudio Levati - Schauspieler
Santiago Rovira - Schauspieler
Adrian Schvarzstein - Schauspieler

Christine Moran - Violine
Izhar Elias - Biedermeiergitarre

Suzanne Harkämper - Ausstattung

Thomas Höft - Regie

Tickets 20 € / 15 €

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November
17
Sonntag
17
November
Sonntag

Bonjour Jacques!

- Musikschule Dortmund - Steinstraße 35, 44147 Dortmund

Die Musikschule Dortmund präsentiert eine vergnügliche Stippvisite in die Welt des Komponisten, eingebettet in einen Strauß der schönsten Arien und Ensembles aus sieben Operetten Offenbachs’.
Es singen Schüler/innen der Gesangsklasse Katherine Seiss
Am Klavier Christoph Greven
Idee, musikalische und szenische Einstudierung, Gesamtleitung Katherine Seiss

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November
17
Sonntag
17
November
Sonntag

O Jerusalem - die Wurzeln jüdischer Musik und ihren Einfluss auf die Familie Offenbach

- Atombunker Köln Kalk - U-Bahnstation Kalk Post, Robertstr. 2, 51105 Köln

In drei Konzerten unter dem Titel "O Jerusalem" sucht der Verein Originalklang e.V. nach den Wurzeln jüdischer Musik in denen vor allem Isaac aber auch Jacques Offenbach verwurzelt waren.

Es gibt kaum eine andere Stadt auf der Welt, die für mehr Konflikte steht, die von mehr Mythen umgeben ist als Jerusalem. Dabei trägt Abrahams heilige Stadt viele Namen, deren Bedeutungen immer um denselben Kern kreist - Stadt des Friedens für Juden, Christen und Muslime:
Yerushalayim, Orschalim, Jerusalem und in Arabisch Al’quds.

In drei Programmen erzählen wir von Jerusalem und entwickeln dabei ein Panorama traditioneller jüdischer Musik, ihrer Einflüsse und ihrer Wirkung.

18 Uhr
IRME KERO A YERUXALAYIM
Musikalische Geschichten zu Jerusalem und dem
Zusammenleben verschiedener Religionen und Kulturen
Chasan Jalda Rebling | Fida’a Soubaiti, Gesang | Maria Jonas, Gesang
Bassem Hawar, Djoze | Saad Mahmood Jawad, Oud

19:15 Uhr
KI KOLÉCH ARÉV – IL DOLCE SUONO
Jüdische und weltliche Musik aus dem Italien des späten Mittelalters
Doron Schleifer, Gesang | Corina Marti, Organetto & Flöten

20:30 Uhr
LA ROZA ENFLORECE
Sephardische Musik von der iberischen Halbinsel
Hirundo Maris: Arianna Savall, Gesang & Harfe
David Mayoral, Perkussionen, Santur & Gesang

Die Eintrittskarte berechtigt zum Zugang für alle 3 Konzerte

Ein Schaufenster der Reihe Global Diffusion – Musical Statements Cologne

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November
18
Montag
18
November
Montag

Jacques Offenbach - Un Mari à la Porte (1859)

- Landtag Düsseldorf - Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf

Jacques Offenbach (1819-1880)
Un Mari à la Porte (1859)
Libretto von Alfred Charlemagne Delacour und Léon Morand
Original in französischer Sprache

Das selten aufgeführte musikalisches Schmuckstück Un Mari à la Porte (Ein Ehemann vor der Tür) erzählt die verzwickte Geschichte von Florestan, der durch den Kamin gefallen ins Zimmer der frisch vermählte Suzanne fällt, die gerade den ersten Ehekrach mit ihrem Mann Henri hatte. Henri steht jetzt vor der Tür und erfährt, dass ein fremder Mann in ihrem Zimmer ist.....
Das Werk erklingt in einer eigens für die Kölner Offenbach-Gesellschaft geschaffenen Version für Streichquartett, Kontrabaß und Akkordeon, die von den Studenten der Kompositionsklasse des Conservatoire de Paris erarbeitet wurde und von den Studenten der Gesangs- und Instrumentalklassen unter Leitung ihrer Professoren aufgeführt wird.

Léo Vermot-Desroches : Florestan Ducroquet, Tenor
Lise Nougier : Suzanne, Mezzo-Sopran
Cécile Madelin : Rosita, Sopran
Adrien Fournaison : Henri Martel, Bariton
Yann Molénat, musikalische Leitung
Vincent Vittoz, Regie
Michel Ronvaux, Kostüme und Accessoires
Elmire Quartett
Cyprien Brod und Khoa-Nam Nguyen, Violine
Issey Nadaud, Viola
Rémi Carlon, Violoncello
Vincent Gailly, Akkordeon
Matthias Courbaud, Kontrabaß

Koproduktion ProQuartet-Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris
Mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

DIe Veranstaltung findet im FOYER des Landtags statt.
EINTRITT FREI
Anmeldung und Infos unter kultur@landtag.nrw.de

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November
19
Dienstag
19
November
Dienstag

Offenbach-Tanz-Workshop

- Ballettschule lindig.art - An Groß St. Martin, 50667 Köln

Offenbach Tanz Workshop, Anmeldung unter 0221-/221-24455 oder AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de

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November
19
Dienstag
19
November
Dienstag

Jacques Offenbach - Un Mari à la Porte (1859)

- Hochschule für Musik und Tanz Köln - Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln

Jacques Offenbach (1819-1880)
Un Mari à la Porte (1859)
Libretto von Alfred Charlemagne Delacour und Léon Morand
Original in französischer Sprache

Das selten aufgeführte musikalisches Schmuckstück Un Mari à la Porte (Ein Ehemann vor der Tür) erzählt die verzwickte Geschichte von Florestan, der durch den Kamin gefallen ins Zimmer der frisch vermählte Suzanne fällt, die gerade den ersten Ehekrach mit ihrem Mann Henri hatte. Henri steht jetzt vor der Tür und erfährt, dass ein fremder Mann in ihrem Zimmer ist.....
Das Werk erklingt in einer eigens für die Kölner Offenbach-Gesellschaft geschaffenen Version für Streichquartett, Kontrabaß und Akkordeon, die von den Studenten der Kompositionsklasse des Conservatoire de Paris erarbeitet wurde und von den Studenten der Gesangs- und Instrumentalklassen unter Leitung ihrer Professoren aufgeführt wird.

Léo Vermot-Desroches : Florestan Ducroquet, Tenor
Lise Nougier : Suzanne, Mezzo-Sopran
Cécile Madelin : Rosita, Sopran
Adrien Fournaison : Henri Martel, Bariton
Yann Molénat, musikalische Leitung
Vincent Vittoz, Regie
Michel Ronvaux, Kostüme und Accessoires
Elmire Quartett
Cyprien Brod und Khoa-Nam Nguyen, Violine
Issey Nadaud, Viola
Rémi Carlon, Violoncello
Vincent Gailly, Akkordeon
Matthias Courbaud, Kontrabaß

Koproduktion ProQuartet-Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris
Mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

DIe Veranstaltung findet im KAMMERMUSIKSAAL der Hochschule statt.
EINTRITT FREI

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November
26
Dienstag
26
November
Dienstag

Öffentliche Führung durch die Ausstellung

- Herz Jesu Kirche - Zülpicher Platz, 50674 Koeln

Öffentliche Führung durch die Ausstellung.
Nicals Esser, Historisches Archiv der Stadt Köln

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November
29
Freitag
29
November
Freitag

Lied im Dialog - mit Werken von u.a. Jacques Offenbach

- Hochschule für Musik und Tanz Köln - Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln

LIED IM DIALOG
Instrumentalmusik – Jazz – Verfemte Musik – Zeitgenössische Lyrik – Klavier-Transkription – MeToo – Politik – Kabarett – Musiktheater

Darin:
PAAR DE DEUX
Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!
Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

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November
29
Freitag
29
November
Freitag

Chansonabend "Deutsch-Französische Leidenschaften"

- FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt - Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln

Die VHS Köln feiert 2019 den 200. Geburtstag des in Köln geborenen Jacques Offenbach, der nach Frankreich auswanderte und dort sein Glück als Komponist machte ebenso wie das eigene Bestehen seit 100 Jahren. Aus diesem Anlass hat sie den in Deutschland lebenden französischen Chansonsänger und Komponisten Jean-Claude Séférian eingeladen. Er, der der Liebe wegen nach Deutschland kam und seit über 30 Jahren als musikalischer Botschafter Frankreichs durch das ganze Land tourt vom SHMF über die Elbphilarmonie bis nach München, hat in dieser Zeit als aufmerksamer Beobachter die diversen Fort- und Rückschritte in den Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern beobachtet, die sich von "Erbfeinden" zu zwei Säulen Europas entwickelten. An diesem Abend werden ausgehend von Melodien Offenbachs schwerpunktmäßig Chansons erklingen, die den deutsch-französischen Beziehungen Rechnung tragen. Dabei darf der Klassiker "Göttingen" ebenso wenig fehlen wie "D'Allemagne" von Patricia Kaas. Darüber hinaus kommen Séférians eigene Chansons aus der Feder seines französischen und seines deutschen Texters zu Gehör wie das Lied von "Gallischen Hahn und deutschen Huhn". Begleitet wird der Sänger von seiner Begleiterin im Leben und am Flügel Christiane Rieger-Séférian und seiner Tochter, der Jazzsängerin Marie Séférian. Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend mit französischem Flair ohne sprachliche Barrieren, denn die Texte werden auf Deutsch anmoderiert.

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November
30
Samstag
30
November
Samstag

Hoffmanns Erzählungen

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Nach dem Erfolg von Offenbachs Operette PARISER LEBEN, beschließt das Theater Hagen das Ende des Offenbach-Jahres mit der Oper HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN.
In HOFFFMANNS ERZÄHLUNGEN setzte Jacques Offenbach dem romantischen Dichter E.T.A. Hoffmann ein Denkmal: Als Material benutzte sein Librettist drei phantastische Erzählungen aus Hoffmanns Werk, bei denen Surreales, Groteskes und Unheimliches aufeinandertreffen.

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November
30
Samstag
30
November
Samstag

Mon mari est toujours en vadrouille - Mme Offenbach erzählt über ihren Ehemann

- Kapelle der Wolke 7 - Wilhelmstraße 5, 53604 Bad Honnef

Eine szenische Lesung mit Musik von und mit Gila Abutalebi und Amandine Duchênes

Herminie d’Alcain war 36 Jahre mit Jacques Offenbach verheiratet. Über sie ist in der Literatur wenig bekannt. Das bringt Zeus dazu, Herminie irdisches Leben einzuhauchen und sie in das 21. Jahrhundert, in das Jahr 2019, zu entsenden. Herminie soll aus ihrem Leben mit Jacques berichten, um die Menschen im 21. Jahrhundert aufzuklären. Herminie streift durch das 19. Jahrhundert und spricht ohne Punkt und Komma, ob über die Romantik, die Musik, das Paris jener Zeit, die Oper und ihr persönliches Verhältnis zu Jacques. Dieser verweilt indessen in der Unterwelt … - und Amandine spielt am Flügel Herminies Lieblingswerke von Jacques, die eher romantischen und unbekannten Werke.

„Mon mari est toujours en vadrouille“ – „Mein Mann ist immer auf Achse“ ist eine gefühlvolle, stürmische, intensive und vor allem eine spannend musikalische Zeitreise durch das 19. Jahrhundert und den Wurzeln Jacques Offenbachs‘.

Gila Abutalebi studierte Wirtschaft, Sprachen, Schauspiel im In- und Ausland und entschied sich auch für die Bildenden Künste. Über 20 Jahre war die vielseitige Künstlerin als Dolmetscherin, Moderatorin, Sprecherin und Schauspielerin tätig. Sie moderierte im TV, im Internet und bis heute live Events aller Art für namenhafte Kunden, war über 10 Jahre eine der Werbestimmen für REWE u. v. a. Die Sprache verbindet all ihre Berufungen bis hin zur Bildenden Kunst, wo sie die Sprache handschriftlich visualisiert („Transparente Lyrik“) und international ausstellt. Es begleiten sie zahlreiche Kunstprojekte, Lesungen und Theaterjahre. Seit vielen Jahren kooperiert sie mit dem Verein Freunde des Institut Francais in Köln und schreibt Soirée Geschichten über namhafte Persönlichkeiten.

Amandine Duchênes studierte Korrepetition/Liedbegleitung in der Klasse von Michel Tranchant und David Selig am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon und erhielt im Juni 2014 ihr Masterdiplom mit Auszeichnung. Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied des Opern-Studios an der Opéra du Rhin und ein Jahr später am Zürcher Opernhaus. Amandine Duchênes gab Meisterkurse an der Oper Wielki in Warschau und begleitete u. a. den Chor von Radio France. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil, so beispielsweise am Festival "Jeunes Talents" in Paris. Seit August 2016 ist sie Solorepetitorin an der Oper Köln. Während der Spielzeit 2019/2020 wird Amandine an der Oper Köln zwei Liederabende begleiten.

Das Projekt wird unterstützt vom Verein Freunde des Institut Français in Köln und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V

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Dezember 2019


Dezember
03
Dienstag
03
Dezember
Dienstag

Der Cellist Jacques Offenbach zwischen Köln und Paris und sein Vater Isaac

- Historisches Archiv - Frankfurter Straße 50, 51147 Köln

Vortrag von Prof. Dr. Klaus Wolfgang Niemöller

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Dezember
03
Dienstag
03
Dezember
Dienstag

Meister der gesungenen Frivolität

- Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main - Eschersheimer Landstraße 29–39, 60322 Frankfurt

Durch die Brille - Einblicke und Perspektiven Jacques Offenbach
Ringvorlesung im Wintersemester 2019 / 2020
Das Bild Jacques Offenbachs in den Pariser, Wiener und Londoner Nekrologen
Vortrag von Arnold Jacobshagen

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Dezember
03
Dienstag
03
Dezember
Dienstag

Der Cellist Jacques Offenbach

- Heppel & Ettlich - Feilitzschstr. 12, 80802 München

Zwischen Köln und Paris (1832 - 1854) und sein Violine spielender Vater Isaac

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Dezember
04
Mittwoch
04
Dezember
Mittwoch

Jacques Offenbach: Hoffmanns Erzählungen à trois mit Michael Quast, Sabine Fischmann und Rhodri Britton

- Theater im Bauturm - Aachenerstrasse 24, 50674 Koeln

Oper zu dritt mit Michael Quast, Sabine Fischmann und Rhodri Britton

Michael Quasts Zugang zu den Werken Jacques Offenbachs ist einzigartig: Er singt, spielt und tanzt sie allein, am Tisch mit einer Partitur, nur begleitet von Rhodri Britton am Flügel. Nachdem die beiden in der Spielzeit 2017/18 mit fünf verschiedenen Offenbach-Operetten zu Gast am Theater im Bauturm zu Gast waren, kehren sie nun mit Hoffmanns Erzählungen an die Aachener Straße zurück und ergänzen ihr Miniaturensemble um die Schauspielerin Sabine Fischmann. Schließlich wird diesmal auch große Oper gegeben: Die einzigartige Vertonung gleich mehrerer Novellen von E.T.A. Hoffmann – darunter Der Sandmann und Rat Krespel – ist Offenbachs vielschichtigste Partitur, an der er bis kurz vor seinem Tod arbeitete und in der er musikalisch weit über die Konventionen seiner Zeit hinausging. In der kleinen Laborbühne des Theater im Bauturm werden Michael Quast und seine MitstreiterInnen nun ein weiteres Mal zeigen, wie man mit der Schützenhilfe Offenbachs die große Oper von Schwulst und Schwellenangst befreit.

Eine Veranstaltung der Kölner Offenbach-Gesellschaft und Theater im Bauturm, ermöglicht durch die Unterstützung der RheinEnergie Stiftung Köln.

Eintrittspreise: 18 € (erm. 13 €) im Vorverkauf, 21 € (erm. 15 €) an der Abendkasse

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Dezember
05
Donnerstag
05
Dezember
Donnerstag

Jacques Offenbach: Hoffmanns Erzählungen à trois mit Michael Quast, Sabine Fischmann und Rhodri Britton

- Theater im Bauturm - Aachenerstrasse 24, 50674 Koeln

Oper zu dritt mit Michael Quast, Sabine Fischmann und Rhodri Britton

Michael Quasts Zugang zu den Werken Jacques Offenbachs ist einzigartig: Er singt, spielt und tanzt sie allein, am Tisch mit einer Partitur, nur begleitet von Rhodri Britton am Flügel. Nachdem die beiden in der Spielzeit 2017/18 mit fünf verschiedenen Offenbach-Operetten zu Gast am Theater im Bauturm zu Gast waren, kehren sie nun mit Hoffmanns Erzählungen an die Aachener Straße zurück und ergänzen ihr Miniaturensemble um die Schauspielerin Sabine Fischmann. Schließlich wird diesmal auch große Oper gegeben: Die einzigartige Vertonung gleich mehrerer Novellen von E.T.A. Hoffmann – darunter Der Sandmann und Rat Krespel – ist Offenbachs vielschichtigste Partitur, an der er bis kurz vor seinem Tod arbeitete und in der er musikalisch weit über die Konventionen seiner Zeit hinausging. In der kleinen Laborbühne des Theater im Bauturm werden Michael Quast und seine MitstreiterInnen nun ein weiteres Mal zeigen, wie man mit der Schützenhilfe Offenbachs die große Oper von Schwulst und Schwellenangst befreit.

Eine Veranstaltung der Kölner Offenbach-Gesellschaft und Theater im Bauturm, ermöglicht durch die Unterstützung der RheinEnergie Stiftung Köln.

Eintrittspreise: 18 € (erm. 13 €) im Vorverkauf, 21 € (erm. 15 €) an der Abendkasse

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Dezember
06
Freitag
06
Dezember
Freitag

Hoffmanns Erzählungen

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Nach dem Erfolg von Offenbachs Operette PARISER LEBEN, beschließt das Theater Hagen das Ende des Offenbach-Jahres mit der Oper HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN.
In HOFFFMANNS ERZÄHLUNGEN setzte Jacques Offenbach dem romantischen Dichter E.T.A. Hoffmann ein Denkmal: Als Material benutzte sein Librettist drei phantastische Erzählungen aus Hoffmanns Werk, bei denen Surreales, Groteskes und Unheimliches aufeinandertreffen.

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Dezember
10
Dienstag
10
Dezember
Dienstag

Offenbach und Strauß in der Wiener satirischen Presse des 19. Jhdt.

- JGU Black Box Hochschule für Musik Mainz - Jakob Welder Weg 28, 55128 Mainz

Durch die Brille - Einblicke und Perspektiven Jacques Offenbach
Ringvorlesung im Wintersemester 2019 / 2020
Vereinahmungen- Abrgrenzungen - Einblicke
Vortrag Stefanie Acquarella-Rauch

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Dezember
16
Montag
16
Dezember
Montag

Jubiläums-Staffelübergabe: Offenbach 2019 zu Beethoven 2020

- Köln Düsseldorfer - Schifffahrt - Frankenwerft/Am Leystapel, 50667 Köln

Im Dezember geht der musikalische Staffelstab mit einer Neuinszenierung "Die beiden Tauben", beruhend auf Offenbachs "Die beiden Blinden", nach Bonn zu 250 Jahre Ludwig van Beethoven. Das Offenbach-Jahr in Köln und Region verabschiedet sich damit augenzwinkernd mit dem Motto: YES, WE CANCAN!

Begrenztes Kartenkontingent, weitere Informationen ab Mitte September.

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Dezember
17
Dienstag
17
Dezember
Dienstag

Orphée en RDA

- Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main - Eschersheimer Landstraße 29–39, 60322 Frankfurt

Durch die Brille - Einblicke und Perspektiven Jacques Offenbach
Ringvorlesung im Wintersemester 2019 / 2020
Horst Bonnets Film "Orpheus in der Unterwelt" (DDR 1974)
Vortrag Peter Niedermüller

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Dezember
20
Freitag
20
Dezember
Freitag

Hoffmanns Erzählungen

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Nach dem Erfolg von Offenbachs Operette PARISER LEBEN, beschließt das Theater Hagen das Ende des Offenbach-Jahres mit der Oper HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN.
In HOFFFMANNS ERZÄHLUNGEN setzte Jacques Offenbach dem romantischen Dichter E.T.A. Hoffmann ein Denkmal: Als Material benutzte sein Librettist drei phantastische Erzählungen aus Hoffmanns Werk, bei denen Surreales, Groteskes und Unheimliches aufeinandertreffen.

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Dezember
26
Donnerstag
26
Dezember
Donnerstag

Hoffmanns Erzählungen

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Nach dem Erfolg von Offenbachs Operette PARISER LEBEN, beschließt das Theater Hagen das Ende des Offenbach-Jahres mit der Oper HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN.
In HOFFFMANNS ERZÄHLUNGEN setzte Jacques Offenbach dem romantischen Dichter E.T.A. Hoffmann ein Denkmal: Als Material benutzte sein Librettist drei phantastische Erzählungen aus Hoffmanns Werk, bei denen Surreales, Groteskes und Unheimliches aufeinandertreffen.

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Dezember
27
Freitag
27
Dezember
Freitag

EPILOG: Offenbach im Original - Pomme d’api (1873) & Trafalgar sur un volcan (1855)

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

,,Auf dem Vulkan - Zwei geniale Einakter von Jacques Offenbach”
(in der Ausgabe von Jean-Christophe Keck, Boosey & Hawkes)

Trafalgar-sur un volcan (1855)
Comédie à ariettes in einem Akt
(Konzertante Aufführung)

Pomme d’api (1873)
Opérette in einem Akt
(Konzertante Aufführung)

Die beiden Einakter Offenbachs werden in historischer Aufführungspraxis präsentiert. Trafalgar sur un Volcan ist eine Gemeinschaftskomposition Jacques Offenbachs und seines Kollegen Ernest L’Epine.
International renommierte Solisten werden von der Kölner Akademie auf Instrumenten der Epoche begleitet. Es wird in Offenbachs Originalbesetzung musiziert.

Trafalgar-sur un volcan spielt in Dublin in napoleonischer Zeit. Zwei französische Marineoffiziere, Trafalgar und sein Freund St. Elme, versuchen die Kontrolle über die Stadt zu halten, obwohl Napoleons Armee bereits von den Engländern geschlagen wurde. Sie drohen den Vulkan, auf dem sie Stellung bezogen haben, mit einer Lunte hochgehen zu lassen. Die Situation spitzt sich zu, als Katrina, eine Schauspielerin des Royal Theatre in Dublin, bei den beiden Offizieren Zuflucht sucht, wonach das Leben der beiden Seeleute vollkommen aus dem Ruder läuft…

Pomme d’api, ebenfalls eine Dreiecksgeschichte , spielt dagegen in Paris im Haushalt des Ruheständlers Rabastens. Der zwingt seinen Neffen Gustave, auf seine nicht standesgemäße Freundin Catherine, die den Spitznamen „Pomme d’Api“ (kleiner roter Apfel) trägt, zu verzichten. Gustave geht zum Schein darauf ein, sieht sie zu seiner Verwunderung aber wenig später als neue Haushälterin des nichts ahnenden Rabastens wieder. Auch eine Ménage à troi, die auf Dauer nicht gut gehen kann…

Beide Einakter sind voller witziger Arien, Duette und Trios, Höhepunkte von Offenbachs melodischem Genie, die in seinen brillanten Instrumentierungen herrlich zur Geltung kommen.

Mitwirkende
Magali Léger Sopran
Florian Laconi Tenor
Marc Barrard Bariton
Die Kölner Akademie
Michael Alexander Willens Dirigent

Mit Unterstützung der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

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Dezember
29
Sonntag
29
Dezember
Sonntag

Hoffmanns Erzählungen

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Nach dem Erfolg von Offenbachs Operette PARISER LEBEN, beschließt das Theater Hagen das Ende des Offenbach-Jahres mit der Oper HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN.
In HOFFFMANNS ERZÄHLUNGEN setzte Jacques Offenbach dem romantischen Dichter E.T.A. Hoffmann ein Denkmal: Als Material benutzte sein Librettist drei phantastische Erzählungen aus Hoffmanns Werk, bei denen Surreales, Groteskes und Unheimliches aufeinandertreffen.

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Januar 2020


Januar
07
Dienstag
07
Januar
Dienstag

"La Barbe-bleue" im franz. Musiktheater

- JGU Black Box Hochschule für Musik Mainz - Jakob Welder Weg 28, 55128 Mainz

Durch die Brille - Einblicke und Perspektiven Jacques Offenbach
Ringvorlesung im Wintersemester 2019 / 2020

Offenbachs Opéra-bouffes als ihr Exponent
Vortrag Herbert Schneider

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Januar
14
Dienstag
14
Januar
Dienstag

Die Bühne im Blick

- Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main - Eschersheimer Landstraße 29–39, 60322 Frankfurt

Durch die Brille - Einblicke und Perspektiven Jacques Offenbach
Ringvorlesung im Wintersemester 2019 / 2020

Offenbach als Cellist und seine Kompositionen für Violoncello
Vortrag Fabian Kolb

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Januar
14
Dienstag
14
Januar
Dienstag

Jacques Offenbach-Jahr 2019 - Eine Bilanz

- Herz Jesu Kirche - Zülpicher Platz, 50674 Koeln

Dr. Ralf Schwarz, wissenschaftlicher Berater des Jacques Offenbach-Jahres 2019, zieht eine erste Bilanz.

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Januar
28
Dienstag
28
Januar
Dienstag

Jacques Offenbach La Fontaine

- Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main - Eschersheimer Landstraße 29–39, 60322 Frankfurt

Durch die Brille - Einblicke und Perspektiven Jacques Offenbach
Ringvorlesung im Wintersemester 2019 / 2020

Lieder im Kontext von La Fontaine-Vertonungen im 19. Jhdt.
Vortrag Elisabeth Schmierer

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Januar
28
Dienstag
28
Januar
Dienstag

Jacques Offenbach - Ne kölsche Jeck?

- Herz Jesu Kirche - Zülpicher Platz, 50674 Koeln

Vortrag von Dr. Mario Kramp, Direktor Kölnisches Stadtmuseum

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Februar 2020


Februar
04
Dienstag
04
Februar
Dienstag

Kanonisierung eines Fragments & Komik - Parodie - Ironie

- JGU Black Box Hochschule für Musik Mainz - Jakob Welder Weg 28, 55128 Mainz

Durch die Brille - Einblicke und Perspektiven
Ringvorlesung im Wintersemester 2019 / 2020

Zur Rezeptionsgeschichte von Offenbachs "Les Contes d´Hoffmann"
Vortrag Klaus Pietschmann

Komik - Parodie - Ironie oder: Kann Musik Lachen?
Vortrag Ursula Kramer

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Februar
04
Dienstag
04
Februar
Dienstag

Öffentliche Führung durch die Ausstellung

- Herz Jesu Kirche - Zülpicher Platz, 50674 Koeln

Niclas Esser führt durch die Ausstellung des Historischen Archivs.

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