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Januar 2019


Januar
01
Dienstag
01
Januar
Dienstag

OFFENBACH on Ice - Eröffnung Offenbach-Jahr 2019 auf der Eisbahn am HEUMARKT

- Heinzels Wintermärchen - Eislaufbahn Heumarkt - Am Heumarkt, 50667 Köln

Am 1. Januar 2019 steht auf der Eisbahn am HEUMARKT alles unter dem Titel YESWECANCAN. Jeder kann dabei sein, ob auf oder neben dem Eis und sich zu den Klängen von Jacques Offenbachs Musik bewegen. Als besonderes Special wird das Eistanzpaar Katharina Müller und Tim Dick aus Dortmund ihre ganz eigene Offenbach-Show auf das Eis bringen. Seien Sie mit dabei beim offiziellen Start ins Offenbach-Jahr 2019 und drehen Sie Ihre eigene Pirouette zum weltberühmten CAN CAN!
Und als besonderes Neujahrsgeschenk haben alle Kinder bis 12 Jahre freien Eintritt auf der EISBAHN - denn: Yes We CanCan!

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Januar
01
Dienstag
01
Januar
Dienstag

Jacques Offenbach – Musikportrait

- - ,

WDR 3 – Radiobeitrag
Autor: Michael Struck-Schloen

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Januar
02
Mittwoch
02
Januar
Mittwoch

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
03
Donnerstag
03
Januar
Donnerstag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
04
Freitag
04
Januar
Freitag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
05
Samstag
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Januar
Samstag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
06
Sonntag
06
Januar
Sonntag

Das Neujahrskonzert zum Nachhören im Radio: Freitag, 11.01.2019, WDR 3, 20:04 - 22:00

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

mit dem Neujahrskonzert des Kölner Gürzenich-Orchesters am 6. Januar 2019, das ganz im Zeichen von Jacques Offenbach steht, startet das Offenbach-Jahr in Köln und Region musikalisch gleich mit einer Rarität: In einer modernen Erstaufführung und Deutschlandpremiere wird Offenbachs Menschenfresser-Einakter „Oyayaye“ in der Kölner Philharmonie zu erleben sein.
Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, und Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, werden beim Neujahrskonzert anwesend sein, wenn die Tenöre Mattias Klink, von der „Opernwelt“ zum Sänger des Jahres 2017 ernannt, und Mark Milhofer die Südseekönigin Oyayaye und den schiffbrüchigen Kontrabassvirtuosen Racle-à-mort verkörpern, der um sein Leben spielen muss.
Im Programm werden außerdem unter der Leitung von Alexandre Bloch u.a. Ausschnitte aus Offenbachs Opern "Die Rheinnixen“, „Die schöne Helena“, „Pariser Leben“, und "Orpheus in der Unterwelt“ sowie das Cellokonzert "Introduction, Prière et Boléro" für Violoncello und Orchester mit Pablo Ferrández als Solisten zu hören sein.

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Januar
06
Sonntag
06
Januar
Sonntag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
06
Sonntag
06
Januar
Sonntag

Hoffmanns Erzählungen – Kinderoper, Wiederaufnahme

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
07
Montag
07
Januar
Montag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
08
Dienstag
08
Januar
Dienstag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
09
Mittwoch
09
Januar
Mittwoch

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
10
Donnerstag
10
Januar
Donnerstag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
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Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
11
Freitag
11
Januar
Freitag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

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So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
12
Samstag
12
Januar
Samstag

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- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

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Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
12
Samstag
12
Januar
Samstag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
13
Sonntag
13
Januar
Sonntag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
16
Mittwoch
16
Januar
Mittwoch

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
16
Mittwoch
16
Januar
Mittwoch

China Lights Festival

- Kölner Zoo - Riehler Str. 173, 50735 Köln

Bei den China Lights im Kölner Zoo erklingt einen ganzen Abend lang die Musik von Jacques Offenbach und das, was für ihn chinesische Musik war.

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Januar
17
Donnerstag
17
Januar
Donnerstag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
18
Freitag
18
Januar
Freitag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
19
Samstag
19
Januar
Samstag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
19
Samstag
19
Januar
Samstag

Pariser Leben

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Das Theater Hagen feiert Jacques Offenbachs 200. Geburtstag mit seiner Operette PARISER LEBEN. Offenbach komponierte mit diesem Werk eine schwungvolle musikalische Komödie auf den "Mythos Paris". Ein schwedisches Ehepaar reist in die französische Hauptstadt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Ihre Pläne werden jedoch von den Einheimischen gehörig durcheinandergewirbelt. (Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo, Regie: Holger Potocki)

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Januar
20
Sonntag
20
Januar
Sonntag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
21
Montag
21
Januar
Montag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
21
Montag
21
Januar
Montag

Seminar Musikgeschichte: Jacques Offenbach

- Refrather Treff - Steinbrecher Weg 2, 51427 Refrath

Seminar zur Musikgeschichte. Leitung: Frau Dr. Grempler.

Aktuelles Thema:
Zum 200. Geburtstag des in Köln zur Welt gekommenen Komponisten beschäftigen wir uns mit dessen Leben und Werk, insbesondere mit der tragischen Oper Hoffmanns Erzählungen."

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Januar
22
Dienstag
22
Januar
Dienstag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
22
Dienstag
22
Januar
Dienstag

Jakob oder Jacques? - Sendetermin dieser Podiumsveranstaltung am Sonntag, dem 27.01.2019 um 18.00 Uhr auf WDR 3

- Domforum / Erzbistum Köln - Domkloster 3, 50667 Köln

Podiumsdiskussion
Europa in Kultur, Politik und Gesellschaft.
Kölner Offenbach-Gesellschaft mit Kölner Presseclub und dem Kath. Bildungswerk Köln


Jakob oder Jacques? Offenbach als deutsch-französischer Grenzgänger

Jacques Offenbach verbindet auf einzigartige Weise den deutschen und französischen Kulturraum. Geboren 1819 in Köln, gestorben 1880 in Paris – dazwischen liegen Kindheit als Sohn eines jüdischen Kantors, Jugend im Rheinland, Ausbildung in Frankreich, Konvertierung zum Katholizismus, Heirat mit einer spanisch-englischen Adeligen und nicht zuletzt musikalische Triumphe in Paris, Wien, Brüssel, London, Madrid, Lissabon und Berlin. Offenbachs Biographie ist eine zutiefst europäische.

Die Diskussion „Jakob oder Jacques? Offenbach als deutsch-französischer Grenzgänger“ greift diese Vieldeutigkeit der Figur Offenbachs auf und fragt anlässlich des Offenbach-Jahrs 2019, wie es heute um die Grenzgänger bestellt ist.
Damit wird zugleich der Stand der deutsch-französischen Beziehungen reflektiert. Können wir heute, auf der Basis vielfältiger Kooperationsprojekte, deutsch-französischen Begegnungen und Partnerschaften, das Erbe Jacques Offenbachs als gemeinsames französisch-deutsches Kulturgut genießen? Oder bewegt sich ein Grenzgänger wie Offenbach immer noch zwischen zwei Kulturen, die wechselseitige Neugier und Interesse erwecken, die sich aber immer noch als getrennte Räume konstituieren?
Darüber diskutieren

1. Dr. Mario Kramp, Direktor Kölnisches Stadtmuseum zum Offenbach-Jahr und das Europäische
2. Alexander Graf Lambsdorff, MdB - zum Stand der dt/franz. Beziehungen
3. Stephan Grünewald – Dipl. Psychologe - warum ist der Mythos EU in der Bevölkerung erkaltet?

Moderation: Dr. Hildegard Stausberg Vorstand-Vorsitzende Kölner Presseclub und Michael Hirz, Journalist

Aufzeichnung durch WDR3. Sendetermin am 27.01.2019 um 18.00 Uhr auf WDR3.

Dauer: ca. 55 min Talk mit anschließender Fragerunde.

Der Eintritt ist frei!

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Januar
24
Donnerstag
24
Januar
Donnerstag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
25
Freitag
25
Januar
Freitag

Offenbach in der Musik seiner Zeit

- Institut Francais Köln - Sachsenring 77, 50677 Köln

„Offenbach und die Jugend“ so könnte man das Konzert nennen,mit dem das das junge Kölner Ensemble “VivazzA“ den Reigen der Veranstaltungen zum Offenbachjahr des Institut Francais eröffnet. Aber das Konzertprogramm ist anspruchsvoller. Es stellt die Musik Offenbachs in den Kontext weitere musikalischer Kreationen dieser Zeit und stellt sich die Frage,war Offenbach nur ein Mittöner seiner Zeit oder war er -in seinem Genre- ein musikalischer Revolutionär.
Er war ein musikalischer Revolutionär. Eingebettet in die Musik seiner Zeitgenossen Poulenc, Chopin ,Bochsa erklingen die schönsten Offenbachschen Melodien.
Eben: “Offenbach in der Musik seiner Zeit“.

http://www.vivazza.com/de_vivazza.html

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Januar
26
Samstag
26
Januar
Samstag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
26
Samstag
26
Januar
Samstag

Pariser Leben

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Das Theater Hagen feiert Jacques Offenbachs 200. Geburtstag mit seiner Operette PARISER LEBEN. Offenbach komponierte mit diesem Werk eine schwungvolle musikalische Komödie auf den "Mythos Paris". Ein schwedisches Ehepaar reist in die französische Hauptstadt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Ihre Pläne werden jedoch von den Einheimischen gehörig durcheinandergewirbelt. (Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo, Regie: Holger Potocki)

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Januar
27
Sonntag
27
Januar
Sonntag

"Vom Rhein an die Seine" - Heinrich Heine-Romantikabend mit einem Drei-Gänge-Menü

- Café Goldmund - Glasstraße 2, 50823 Köln

Heine ist einer der beliebtesten deutschen Dichter, romantisch und bissig, intelligent und amüsant. Wie der ihm geistesverwandte Offenbach zog er vom Rheinland nach Paris. Schauspielerin Sibylle Kuhne trägt die schönsten Verse aus seinem Buch der Lieder vor, liest aus den Memoiren und erzählt manch amouröse Schnurre. Das Akkordeon-Duo Ef&Es entführt uns mit Musettes und Chansons zum Montmartre. Da darf Jacques Offenbachs CanCan nicht fehlen.

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Februar 2019


Februar
02
Samstag
02
Februar
Samstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen (PREMIERE)

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
03
Sonntag
03
Februar
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
04
Montag
04
Februar
Montag

Seminar Musikgeschichte: Jaques Offenbach

- Refrather Treff - Steinbrecher Weg 2, 51427 Refrath

Seminar zur Musikgeschichte. Leitung: Frau Dr. Grempler.

Aktuelles Thema:
Zum 200. Geburtstag des in Köln zur Welt gekommenen Komponisten beschäftigen wir uns mit dessen Leben und Werk, insbesondere mit der tragischen Oper Hoffmanns Erzählungen."

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Februar
05
Dienstag
05
Februar
Dienstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
06
Mittwoch
06
Februar
Mittwoch

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
07
Donnerstag
07
Februar
Donnerstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
08
Freitag
08
Februar
Freitag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
09
Samstag
09
Februar
Samstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
10
Sonntag
10
Februar
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
10
Sonntag
10
Februar
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
12
Dienstag
12
Februar
Dienstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
13
Mittwoch
13
Februar
Mittwoch

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
14
Donnerstag
14
Februar
Donnerstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
15
Freitag
15
Februar
Freitag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
16
Samstag
16
Februar
Samstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
16
Samstag
16
Februar
Samstag

La Dive Note

- Reid Hall  - 4 rue de Chevreuse, 75006 Paris

Cello-Duos von Jacques Offenbach, Felix Battanchon, Jean-Louis Duport
Christophe Coin und Davit Melkonyan: Violoncello

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Februar
17
Sonntag
17
Februar
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
17
Sonntag
17
Februar
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
18
Montag
18
Februar
Montag

Seminar Musikgeschichte: Jacques Offenbach

- Refrather Treff - Steinbrecher Weg 2, 51427 Refrath

Seminar zur Musikgeschichte. Leitung: Frau Dr. Grempler.

Aktuelles Thema:
Zum 200. Geburtstag des in Köln zur Welt gekommenen Komponisten beschäftigen wir uns mit dessen Leben und Werk, insbesondere mit der tragischen Oper Hoffmanns Erzählungen."

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Februar
19
Dienstag
19
Februar
Dienstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
20
Mittwoch
20
Februar
Mittwoch

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
20
Mittwoch
20
Februar
Mittwoch

Über den Dächern von Paris

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

mit Werken von Jacques Offenbach u.a. La Vie parisienne, La Belle Hélène
Junge Philharmonie Köln

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Februar
21
Donnerstag
21
Februar
Donnerstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
22
Freitag
22
Februar
Freitag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
24
Sonntag
24
Februar
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
24
Sonntag
24
Februar
Sonntag

Pariser Leben

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Das Theater Hagen feiert Jacques Offenbachs 200. Geburtstag mit seiner Operette PARISER LEBEN. Offenbach komponierte mit diesem Werk eine schwungvolle musikalische Komödie auf den "Mythos Paris". Ein schwedisches Ehepaar reist in die französische Hauptstadt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Ihre Pläne werden jedoch von den Einheimischen gehörig durcheinandergewirbelt. (Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo, Regie: Holger Potocki)

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Februar
24
Sonntag
24
Februar
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
26
Dienstag
26
Februar
Dienstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
27
Mittwoch
27
Februar
Mittwoch

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
28
Donnerstag
28
Februar
Donnerstag

Jacques Offenbach - ein europäisches Porträt Buchvorstellung

- Wienbibliothek - Rathaus, Stiege 6, 1082 Wien / Österreich

Ralf-Olivier Schwarz stellt in seinem neuen Buch Offenbachs Schaffen als Synthese europäischer, insbesondere deutscher und französischer musikalischer Traditionen dar. Die Buchvorstellung findet an einem Wiener "Offenbach-Ort" schlechthin statt, der berühmten Musiksammlung der Wienbibliothek im Wiener Rathaus, die zahlreiche originale Dokumente zu Offenbachs Schaffen in seiner "zweiten Heimat" Wien verwahrt.

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Februar
28
Donnerstag
28
Februar
Donnerstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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März 2019


März
01
Freitag
01
März
Freitag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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März
03
Sonntag
03
März
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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März
05
Dienstag
05
März
Dienstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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März
07
Donnerstag
07
März
Donnerstag

Wer war Jacques Offenbach? Podiumsdiskussion mit Musik

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Wer war Jacques Offenbach?
Podiumsdiskussion mit Musik
Kölner Offenbach-Gesellschaft/WDR3

Wer war Jacques Offenbach? Ne Kölsche Jeck, ein Salonlöwe, ein Glücksspieler? Ein Lebemann mit vielen Frauen und großen und kleinen Sünden? Oder ein tiefsinniger, geistreicher Komponist, erfolgreicher Theater-Unternehmer und Wahnsinns-Workaholic?

In unserer Diskussion wird ein anderer, ein persönlicher Blick auf den berühmten Komponisten Jacques Offenbach geworfen. Der Erfinder der modernen Operette, dessen 200. Geburtstag 2019 groß in Köln und Region gefeiert wird, war nicht nur erfolgreicher Musikunternehmer, nicht nur Kölner, Pariser und Europäer. Natürlich war er auch ein komplexer Charakter, an dessen Leben sich die vielen Auf- und Umbrüche des dramatischen 19. Jahrhunderts abzeichnen.

Das Podium versucht, sich mithilfe von Quellen und unter Bezugnahme auf den aktuellen Forschungsstand dem Menschen und Genie Offenbach zu nähern. Eine Spurensuche auf der Folie der Geschichte und in einem Dschungel von Anekdoten und verfärbten Überlieferungen. Denn die Offenbach-Rezeption ist häufig von Missverständnissen geprägt, bösartigen Verunglimpfungen wie wohlmeinenden Verdrehungen und Vertuschungen. Aus der Sicht der Bühnenpraxis erläutern zudem Regisseure und Schauspieler Möglichkeiten der künstlerischen Annäherung an die Person Offenbach.


Es diskutieren:

Dr. Mario Kramp, Direktor Kölnisches Stadtmuseum - Kenner der Kölner und Pariser Geschichte im 19. Jh.
https://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Kramp
Dr. Ralf-Olivier Schwarz, Musikwissenschaftler, Autor von „Jacques Offenbach. Ein europäisches Porträt“ und wissenschaftlicher Berater des Offenbach-Jahres.
https://www.hfmdk-frankfurt.info/index.php?id=528&no_cache=1&L=0&tx_mnmportrait_pi1%5Buid%5D=3028
Thomas Höft, Autor, Dramaturg und Regisseur mit vielfältiger Offenbach-Erfahrung sowie Mitgründer und Vorstand der Kölner Offenbachgesellschaft
https://www.thomashoeft.eu
Lajos Wenzel , Autor, Schauspieler und Regisseur des Divertissementchen des KMGV, Kölner Männer-Gesangvereins
https://de.wikipedia.org/wiki/Lajos_Wenzel

Moderation: Michael Struck-Schloen, WDR3

Diskussionsgrundlage bilden kurze Ausschnitte aus:
Ralf-Olivier Schwarz, „Jacques Offenbach. Ein europäisches Porträt“ (2019)
Siegfried Kracauer, „Jacques Offenbach und das Paris seiner Zeit“ (1937)
Alphons Silbermann, „Das imaginäre Tagebuch des Jacques Offenbach“ (1960)


Musik von Jacques Offenbach mit:

Davit Melkonyan - Violoncello
Ben Süverkrüp - Klavier

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März
14
Donnerstag
14
März
Donnerstag

Musikalisches Köln – Ein Rundgang

- AntoniterCityTours / Evangelische Gemeinde Köln - Schildergasse 57, 50667 Köln

Treffpunkt: Gürzenich, Günter-Wand-Platz (am Gürzenich Aufzug), Antoniter City Tours

Ob Jacques Offenbach, Max Bruch, Felix Mendelssohn Bartholdy oder Johannes Brahms – Köln hatte und hat ein reges musikalisches Leben, dem dieser Spaziergang nachgeht. Wo hat also Richard Wagner eine Kölner Blaskapelle dirigiert? Wo hat Familie Mozart übernachtet? Dies und mehr verrät dieser Rundgang.

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März
14
Donnerstag
14
März
Donnerstag

Das Jüdische in Offenbachs Musik – Eine musikalische Archäologie

- Domforum / Erzbistum Köln - Domkloster 3, 50667 Köln

Vortrag mit Musikbeispielen von Dr. Ralf Schwarz
in Zusammenarbeit mit der Kölner Offenbach-Gesellschaft, der Kölnischen Gesellschaft für Christlich Jüdische Zusammenarbeit und dem Katholischen Bildungswerk Köln

Offenbachs Rébecca - ein Walzer, der auf Synagogalmusik basiert. Das Pariser Publikum im 19. Jahrhundert schwingt dazu fröhlich das Tanzbein. Wie sieht es mit den anderen bekannten Melodien aus ? Wurzelt die Musik Jacques Offenbachs in der jüdischen Musik? Der Musikwissenschaftler und Offenbach-Experte Dr. Ralf Olivier Schwarz geht der Frage nach, inwieweit musikalisches Erbe des Judentums in Offenbachs musiktheatralischem Schaffen gefunden werden kann.

Geboren 1819 als Sohn des jüdischen Kantors Isaac Offenbach in Köln, kam Jacques Offenbach sehr früh in Berührung mit dem reichhaltigen musikalischen Erbe des Judentums. Schon 1837 warb Offenbach selbst damit, seinen Walzer „Rebecca“ komponiert zu haben mit „Melodien, wie sie in jüdischen Gotteshäusern gebraucht werden“. Auch später ist immer wieder versucht worden, jüdische Einflüsse im Werk Offenbachs nachzuweisen. Einige Musikforscher sahen die musikalischen Vorbilder etwa für manche Wendungen in Werken wie beispielsweise Die Großherzogin von Gerolstein in synagogalen Gesängen – allerdings hat sich Offenbach, der 1844 zum Katholizismus konvertierte, später nie wirklich dazu geäußert.
Nun aber gewähren bislang unbeachtete Quellen – insbesondere das sogenannte Familienalbum, eine Sammlung von Liedern aus den 1830er Jahren – einen neuen, tieferen Blick in die musikalische Welt der jüdischen Familie Offenbach in der Glockengasse. Der Musikwissenschaftler und Offenbach-Experte Dr. Ralf Olivier Schwarz initiiert deshalb in Zusammenarbeit mit der Kölner Offenbach-Gesellschaft, der Kölnischen Gesellschaft für Christlich Jüdische Zusammenarbeit und dem Katholischen Bildungswerk Köln eine musikalische Archäologie, die in das Köln der 1830er Jahre zurückführt. Dabei wird der Frage nachzugehen sein, welches musikalisches, ja gegebenenfalls jüdisches Erbe die tieferen Schichten in Offenbachs Musik eigentlich zutage fördern.

Dr. Ralf-Olivier Schwarz, geboren 1976 in Straßburg, forscht und lehrt an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Er hat zahlreiche Publikationen zur Musik des 19. Jahrhunderts und zum französischen Musiktheater vorgelegt, zuletzt „Jacques Offenbach. Ein europäisches Porträt“ (Böhlau-Verlag: Köln und Wien 2018). Zur Zeit unterstützt er das Offenbach-Jahr als wissenschaftlicher Berater.

Eintritt frei!

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März
16
Samstag
16
März
Samstag

Orpheus in der Unterwelt – Wiederaufnahme

- Kammeroper Köln - Rommerskirchener Str. 21, 50259  Pulheim  

Zum 200. Geburtstag von Jacques Offenbach
Jacques Offenbach ist der Begründer der modernen Operette. Den 200. Geburtstag dieses am 20. Juni 1819 in Köln geborenen musikalischen Genies feiert die Kammeroper Köln mit »Orpheus in der Unterwelt«. Der Titel gehört zu seinen meistgespielten Werken. Die Uraufführung in Paris 1858 war ein rauschender Erfolg und seitdem reißt das Meisterwerk die Zuschauer bei jeder Inszenierung zu frenetischen Begeisterungsstürmen hin...

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März
17
Sonntag
17
März
Sonntag

Orpheus in der Unterwelt

- Kammeroper Köln - Rommerskirchener Str. 21, 50259  Pulheim  

Wiederaufnahme
Zum 200. Geburtstag von Jacques Offenbach
Jacques Offenbach ist der Begründer der modernen Operette. Den 200. Geburtstag dieses am 20. Juni 1819 in Köln geborenen musikalischen Genies feiert die Kammeroper Köln mit »Orpheus in der Unterwelt«. Der Titel gehört zu seinen meistgespielten Werken. Die Uraufführung in Paris 1858 war ein rauschender Erfolg und seitdem reißt das Meisterwerk die Zuschauer bei jeder Inszenierung zu frenetischen Begeisterungsstürmen hin...

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März
18
Montag
18
März
Montag

Seminar Musikgeschichte: Jacques Offenbach

- Refrather Treff - Steinbrecher Weg 2, 51427 Refrath

Seminar zur Musikgeschichte. Leitung: Frau Dr. Grempler.

Aktuelles Thema:
Zum 200. Geburtstag des in Köln zur Welt gekommenen Komponisten beschäftigen wir uns mit dessen Leben und Werk, insbesondere mit der tragischen Oper Hoffmanns Erzählungen."

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März
23
Samstag
23
März
Samstag

Pariser Leben

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Das Theater Hagen feiert Jacques Offenbachs 200. Geburtstag mit seiner Operette PARISER LEBEN. Offenbach komponierte mit diesem Werk eine schwungvolle musikalische Komödie auf den "Mythos Paris". Ein schwedisches Ehepaar reist in die französische Hauptstadt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Ihre Pläne werden jedoch von den Einheimischen gehörig durcheinandergewirbelt. (Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo, Regie: Holger Potocki)

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März
28
Donnerstag
28
März
Donnerstag

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Cello Duo

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Konzerte in speziellen Einrichtungen
Keine öffentliche Veranstaltung!

SKF Sozialdienst Kath. Frauen, Famiienzentrum Haus Adelheid Köln

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März
30
Samstag
30
März
Samstag

Offenbach-Revue – magisch, komisch und farbenfroh

- Stadtgymnasium Porz  - Humboldtstraße 2-8, 51145 Köln

Musikzweig des Stadtgymnasiums und Rheinische Musikschule / Carl-Stamitz-Musikschule Porz

Auf der Baustelle der Kölner Oper taucht auf mysteriöse Weise Jaques Offenbach auf, der sich gar nicht mehr zurechtfindet. Er sucht die Synagoge in der Glockengasse, an der sein Vater Sänger war, und erinnert sich an das Hänneschen-Theater, das ihn zu seinem speziellen Operettenstil inspiriert hat. Immer mehr Figuren aus seinen Bühnenwerken bevölkern die Bühne, und viele seiner Melodien erklingen. Der Zauberer Mirakel und Coppelius, der Erbauer von menschlichen Automaten mit künstlicher Intelligenz, bringen einen wilden Bühnenspuk in Gang, aus dem der Komponist nur mühsam wieder herausfindet. Aber wenigstens bekommt er noch ein Stück von der Torte zu seinem 200. Geburtstag ab.

Erarbeitet wird die Revue unter der Leitung von Marei Seuthe (Regie/Dramaturgie) in Zusammenarbeit mit den Orchestern, der Big Band, den Instrumental- und den Gesangsklassen des Musikzweigs und der Regionalschule Köln–Porz / Carl Stamitz Musikschule.

Gesamtleitung:
Sonja Grimm-Lozo (Leiterin der Regionalschule Köln-Porz / Carl-Stamitz-Musikschule)
Sebastian Frey (Leiter des Musikzweigs am Stadtgymnasium Köln-Porz)

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März
30
Samstag
30
März
Samstag

Sinfoniekonzerte des Flora Sinfonie Orchesters

- Altenberger Hof - Mauenheimer Straße 92, 50733 Köln

In seinen Frühjahrskonzerten im Altenberger Hof in Köln Nippes spielt das Flora Sinfonie Orchester die Ouvertüre zu "Orpheus in der Unterwelt" von Jacques Offenbach. Zudem wird die Coriolan-Ouvertüre und die 2. Sinfonie von Ludwig van Beethoven und "Peter und der Wolf" von Sergej Prokofjew zu hören sein. (Foto: Sabrina Rothe)

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März
31
Sonntag
31
März
Sonntag

Eröffnung Jüdische Kulturtage Köln

- Synagogen-Gemeinde Köln - Roonstraße 50, 50674 Köln

Eröffnung der Jüdischen Kulturtage in der Synagogen Gemeinde Köln, Roonstraße

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März
31
Sonntag
31
März
Sonntag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem sprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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März
31
Sonntag
31
März
Sonntag

Sinfoniekonzerte des Flora Sinfonie Orchesters

- Altenberger Hof - Mauenheimer Straße 92, 50733 Köln

In seinen Frühjahrskonzerten im Altenberger Hof in Köln Nippes spielt das Flora Sinfonie Orchester die Ouvertüre zu "Orpheus in der Unterwelt" von Jacques Offenbach. Zudem wird die Coriolan-Ouvertüre und die 2. Sinfonie von Ludwig van Beethoven und "Peter und der Wolf" von Sergej Prokofjew zu hören sein. (Foto: Sabrina Rothe)

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März
31
Sonntag
31
März
Sonntag

Offenbach-Revue – magisch, komisch und farbenfroh

- Stadtgymnasium Porz  - Humboldtstraße 2-8, 51145 Köln

Musikzweig des Stadtgymnasiums und Rheinische Musikschule / Carl-Stamitz-Musikschule Porz

Auf der Baustelle der Kölner Oper taucht auf mysteriöse Weise Jaques Offenbach auf, der sich gar nicht mehr zurechtfindet. Er sucht die Synagoge in der Glockengasse, an der sein Vater Sänger war, und erinnert sich an das Hänneschen-Theater, das ihn zu seinem speziellen Operettenstil inspiriert hat. Immer mehr Figuren aus seinen Bühnenwerken bevölkern die Bühne, und viele seiner Melodien erklingen. Der Zauberer Mirakel und Coppelius, der Erbauer von menschlichen Automaten mit künstlicher Intelligenz, bringen einen wilden Bühnenspuk in Gang, aus dem der Komponist nur mühsam wieder herausfindet. Aber wenigstens bekommt er noch ein Stück von der Torte zu seinem 200. Geburtstag ab.

Erarbeitet wird die Revue unter der Leitung von Marei Seuthe (Regie/Dramaturgie) in Zusammenarbeit mit den Orchestern, der Big Band, den Instrumental- und den Gesangsklassen des Musikzweigs und der Regionalschule Köln–Porz / Carl Stamitz Musikschule.

Gesamtleitung:
Sonja Grimm-Lozo (Leiterin der Regionalschule Köln-Porz / Carl-Stamitz-Musikschule)
Sebastian Frey (Leiter des Musikzweigs am Stadtgymnasium Köln-Porz)

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April 2019


April
01
Montag
01
April
Montag

Offenbach-Revue – magisch, komisch und farbenfroh - Vorstellung für Grundschulen

- Stadtgymnasium Porz  - Humboldtstraße 2-8, 51145 Köln

Musikzweig des Stadtgymnasiums und Rheinische Musikschule / Carl-Stamitz-Musikschule Porz

Auf der Baustelle der Kölner Oper taucht auf mysteriöse Weise Jaques Offenbach auf, der sich gar nicht mehr zurechtfindet. Er sucht die Synagoge in der Glockengasse, an der sein Vater Sänger war, und erinnert sich an das Hänneschen-Theater, das ihn zu seinem speziellen Operettenstil inspiriert hat. Immer mehr Figuren aus seinen Bühnenwerken bevölkern die Bühne, und viele seiner Melodien erklingen. Der Zauberer Mirakel und Coppelius, der Erbauer von menschlichen Automaten mit künstlicher Intelligenz, bringen einen wilden Bühnenspuk in Gang, aus dem der Komponist nur mühsam wieder herausfindet. Aber wenigstens bekommt er noch ein Stück von der Torte zu seinem 200. Geburtstag ab.

Erarbeitet wird die Revue unter der Leitung von Marei Seuthe (Regie/Dramaturgie) in Zusammenarbeit mit den Orchestern, der Big Band, den Instrumental- und den Gesangsklassen des Musikzweigs und der Regionalschule Köln–Porz / Carl Stamitz Musikschule.

Gesamtleitung:
Sonja Grimm-Lozo (Leiterin der Regionalschule Köln-Porz / Carl-Stamitz-Musikschule)
Sebastian Frey (Leiter des Musikzweigs am Stadtgymnasium Köln-Porz)

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April
02
Dienstag
02
April
Dienstag

Offenbach-Revue – magisch, komisch und farbenfroh - Vorstellung für Grundschulen

- Stadtgymnasium Porz  - Humboldtstraße 2-8, 51145 Köln

Musikzweig des Stadtgymnasiums und Rheinische Musikschule / Carl-Stamitz-Musikschule Porz

Auf der Baustelle der Kölner Oper taucht auf mysteriöse Weise Jaques Offenbach auf, der sich gar nicht mehr zurechtfindet. Er sucht die Synagoge in der Glockengasse, an der sein Vater Sänger war, und erinnert sich an das Hänneschen-Theater, das ihn zu seinem speziellen Operettenstil inspiriert hat. Immer mehr Figuren aus seinen Bühnenwerken bevölkern die Bühne, und viele seiner Melodien erklingen. Der Zauberer Mirakel und Coppelius, der Erbauer von menschlichen Automaten mit künstlicher Intelligenz, bringen einen wilden Bühnenspuk in Gang, aus dem der Komponist nur mühsam wieder herausfindet. Aber wenigstens bekommt er noch ein Stück von der Torte zu seinem 200. Geburtstag ab.

Erarbeitet wird die Revue unter der Leitung von Marei Seuthe (Regie/Dramaturgie) in Zusammenarbeit mit den Orchestern, der Big Band, den Instrumental- und den Gesangsklassen des Musikzweigs und der Regionalschule Köln–Porz / Carl Stamitz Musikschule.

Gesamtleitung:
Sonja Grimm-Lozo (Leiterin der Regionalschule Köln-Porz / Carl-Stamitz-Musikschule)
Sebastian Frey (Leiter des Musikzweigs am Stadtgymnasium Köln-Porz)

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April
02
Dienstag
02
April
Dienstag

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzert

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzerte in sozialen Einrichtungen
Franziska Staubach, Yizhuo Meng - Klavier 4-händig
Nur für Patienten und Angehörige.

Frida-Kahlo-Haus, Köln

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April
02
Dienstag
02
April
Dienstag

Karriereschub durch Konversion?

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Karriereschub durch religiöse Konversion? Antisemitismus gestern und heute
Podiumsdiskussion zum jüdischen Leben & Offenbachs Bruch mit dem Judentum, im Rahmen der Jüdischen Kulturtage.
Mit Kölner Offenbach-Gesellschaft, WDR 3 und der Synagogen Gemeinde Köln.

Mitschnitt WDR 3 Forum (Sendung am 7.4.2019)

„Liberté, Égalité, Fraternité“: diese berühmten Worten und die damit verbundenen Versprechungen wecken im Gefolge der Französischen Revolution überall in Europa große Hoffnungen – insbesondere auch unter den jahrhundertlang geächteten, ja verfolgten Juden in Europa. Tatsächlich ist während des gesamten 19. Jahrhunderts die Lebenswirklichkeit vieler Juden in ganz Europa vom Wunsch bestimmt, gesellschaftliche Anerkennung im Sinne von Gleichheit, von Freiheit und von Brüderlichkeit zu erlangen.
„Der Taufzettel ist das Entreebillet zur europäischen Kultur“ – so pragmatisch bringt es der als Jude geborene Heinrich Heine auf den Punkt. Was für Heine gilt, gilt auch für viele andere Juden damals – auch Jacques Offenbach. Beide verlassen ihre rheinische Heimat und wandern in das weltoffene Paris aus, beide lassen sich taufen – der Sohn des Kölner Synagogenkantors konvertiert 1844, kurz vor seiner Hochzeit. Offenbach macht Karriere, zunächst als Violoncellist in den Salons der Julimonarchie, dann als Komponist in der Theater- und Musikwelt des Zweiten Kaiserreichs. Seine Musik wird bis heute weltweit gespielt.
Wäre diese Erfolgsgeschichte des Kölner Kantorensohn aus der Glockengasse möglich gewesen ohne den Übertritt zum Christentum? Machte Offenbach Karriere erst aufgrund seiner Konversion? Und wie sieht es heute aus um die Bedeutung von religiösen Zugehörigkeiten und Prägungen? Welche Rolle spielen Erfahrungen der Ausgrenzung, ja der Ächtung im gesellschaftlichen und kulturellen Leben, damals wie heute?

Es diskutieren
Prof. Dr. Birgit Klein aus Heidelberg
Prof. Dr. Joseph Kruse aus Berlin (vormals Düsseldorf)
Dr. Ralf-Olivier Schwarz aus Frankfurt
Rebecca Simoneit-Barum

Moderation: Dr. Michael Köhler, WDR

Eintritt ist frei!

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April
03
Mittwoch
03
April
Mittwoch

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzert

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzerte in sozialen Einrichtungen
Franziska Staubach, Yizhuo Meng - Klavier 4-händig
Nur für Patienten und Angehörige.

Förderschule Lernen und soziale Entwicklung, Soldiner Str. Köln

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April
03
Mittwoch
03
April
Mittwoch

Synagogal Konzert Jüdische Kulturtage

- Synagogen-Gemeinde Köln - Roonstraße 50, 50674 Köln

Konzert mit dem Kantor Amnon Seelig und dem Pianisten Scott Saigen

Es werden Synagogalstücke u.a. von Isaac Offenbach (Vater von Jacques Offenbach) gesungen. Isaac Offenbach, geboren am 26.03.1779 in Offenbach, gestorben am 26.04.1850 in Köln, war viele Jahre Kantor der jüdischen Gemeinde zu Köln. Er schrieb liturgische Musikstücke, darunter eine Vertonung der Haggada. Er ist nicht so bekannt, wie sein berühmter Sohn Jacques (Jacob) Offenbach.

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April
05
Freitag
05
April
Freitag

Jakob (Jacques) Offenbach – ein Kölner in Paris

- Karl Rahner Akademie - Jabachstr. 4 – 8, 50676 Köln

Vortrag Prof. Dr. Michael Stegemann

Von Köln nach Paris, vom »Köbeschen« zu »Jacques«, vom Sohn eines Synagogenkantors zum »Mozart der Champs-Élysées«, wie Rossini ihn nannte, vom gefeierten Cello-Virtuosen zum Großmeister der »opéra-bouffe«: Die Karriere Jacques Offenbachs, der vor 200 Jahren geboren wurde, war einzigartig - auch und vor allem wegen ihrer Einbindung in die Gesellschaft und Politik seiner Zeit. Dass er zudem sehr viel mehr zu bieten hat als den weltberühmten Can-Can aus »Orpheus in der Unterwelt«, zeigt Michael Stegemann in seinem Porträt des Komponisten - mit zahlreichen Musikbeispielen.

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April
05
Freitag
05
April
Freitag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem entsprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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April
06
Samstag
06
April
Samstag

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzert

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzerte in sozialen Einrichtungen
Franziska Staubach, Yizhuo Meng - Klavier 4-händig
Nur für Patienten und Angehörige.

Seniorenhaus Maria Einsiedeln, Bonn

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April
06
Samstag
06
April
Samstag

Lutetia und Pariser Leben – mit Heinrich Heine und Jacques Offenbach durch die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts

- Heinrich Heine Institut - Bilker Straße 12, 40213 Düsseldorf

Im Rahmen der Langen Nacht der Museen in Düsseldorf

Ralf Olivier Schwarz - Lesung, Davit Melkonyan - Violoncello


Im Jahr 2019 jährt sich der Geburtstag des Komponisten Jacques Offenbachs zum 200. Mal. Geboren in als Sohn des jüdischen Kantors in Köln, wandert er früh nach Paris aus und schafft dort ein vollkommen neues Musiktheater – Spiel und Spott, Witz und Weisheit, Verführung und Vergnügen. Wieviel mehr als nur ihre rheinisch-jüdische Herkunft es ist, die Heinrich Heine und Jacques Offenbach verbindet, wird in einem musikalisch-literarischen Spaziergang mit dem Musikwissenschaftler Ralf-Olivier Schwarz und dem Violoncellisten Davit Melkoyan zu hören sein.
Neu erschienen: Ralf-Olivier Schwarz, Jacques Offenbach. Ein europäisches Porträt, Böhlau: Köln und Wien 2018
Der Vortrag findet in Kooperation mit der Kölner Offenbach-Gesellschaft und dem Jacques Offenbach-Jahr 2019 Köln und Region statt.

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April
09
Dienstag
09
April
Dienstag

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzert

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzerte in sozialen Einrichtungen
Vadim Baev, Akkordeon
Nur für Patienten und Angehörige.

Heinrich Böll Schule, Integrative Schule, Frechen

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April
09
Dienstag
09
April
Dienstag

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzert

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Konzerte in sozialen Einrichtungen
Javier Huerta Gimeno, Roger Morella Ros - Violoncello
Nur für Patienten und Angehörige

Kontakt und Beratungsstelle für Wohnungslose, Köln

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April
09
Dienstag
09
April
Dienstag

„Isaac Offenbach – Ein Kölner Kantor oder der vergessene Vater des Genies Jacques“

- Stadtbibliothek Köln - Josef-Haubrich-Hof 1, 50676 Köln

Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Wilhelm

Isaac Offenbach ist der Vater des weltberühmten Komponisten Jacques Offenbach und wurde 1779, vor 240 Jahren, als Isaac Juda Eberst in Offenbach geboren. Er kam 1802 nach Köln, wo er 30 Jahre als Kantor der Kölner jüdischen Gemeinde wirkte. Er hatte als Musiker, Komponist und umtriebiger Reformer der synagogalen Abläufe erheblichen Einfluss auf zwei seiner musikalisch begabten Kinder: Julius und Jakob (Jacques). Nachdem es insbesondere für Jakob in Köln keine musikalische Weiterentwicklung gab, weil er das Cello bereits virtuos beherrschte, brachte Isaac ihn und seinen Bruder nach Paris und ließ die beiden dort bei den berühmtesten Musikern der Zeit unterrichten.

Er selbst schrieb eine Haggada, ein Gebetbuch für die Jugend, Schauspiele, Gedichte, er komponierte Lieder und verfasste anspruchsvolle Predigten und Reden.

Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, Vorsitzender der Kölnischen Gesellschaft, stellt seine im März 2019 im Verlag Hentrich & Hentrich in der Reihe „Jüdische Miniaturen“ erscheinende Biografie Isaac Offenbachs vor.

Eine Veranstaltung der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Kooperation mit der Germania Judaica, Kölner Bibliothek zur Geschichte des deutschen Judentums e.V. und der Kölner Offenbach-Gesellschaft.

Eintritt 3 €

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April
10
Mittwoch
10
April
Mittwoch

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzert

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Konzerte in sozialen Einrichtungen
Vadim Baev, Akkordeon
Nur für Patienten und Angehörige.

Caritas-Wohnhaus, Euskirchen-Kirchheim

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April
10
Mittwoch
10
April
Mittwoch

ZAMUS nachgefragt

- Domforum / Erzbistum Köln - Domkloster 3, 50667 Köln

Geboren 1819 in Köln, gestorben 1880 in Paris – Jacques Offenbach gehört zu den erfolgreichsten Komponisten des 19. Jahrhunderts. Zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder verließ er mit vierzehn Jahren seine Heimatstadt und zog nach Paris. Dort studierte er zunächst Violoncello am Konservatorium, um wenig später einer der produktivsten und innovativsten Musikdramatiker seiner Zeit zu werden. Dr. Norbert Bolin, Dramaturg vom Musikforum Köln, im Gespräch mit Ralf-Olivier Schwarz, dessen neues Buch über Offenbach "Offenbach - Ein europäisches Portrait" im Dezember erschienen ist.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Kölner Fest für Alte Musik 2019.

Der Eintritt ist frei.

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April
11
Donnerstag
11
April
Donnerstag

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzert

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Konzerte in sozialen Einrichtungen
Javier Huerta Gimeno, Roger Morella Ros - Violoncello
Nur für Patienten und Angehörige

Johanniter Stift, Wassenberg

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April
11
Donnerstag
11
April
Donnerstag

RENDEZ-VOUS CHEZ OFFENBACH

- Synagogen-Gemeinde Köln - Roonstraße 50, 50674 Köln

Evgeny Sviridov: Geige, Davit Melkonyan: Cello, Tobias Koch: Hammerflügel

Der Lebemann und Revolutionär Jacques Offenbach wird 1819 in Köln geboren. Schon als Junge tritt Offenbach in einem Gasthaus in der Nähe des Kölner Neumarkts auf. Er spielt Cello zusammen mit seiner Schwester Isabella (Klavier) und seinem Bruder Juda (Violine), der sich später Julius oder Jules nennt.

In derselben Konstellation wie die Offenbach-Geschwister treten Evgeny Sviridov, Davit Melkonyan und Tobias Koch auf. Sviridov ist Konzertmeister bei Concerto Köln und gewann 2010 den 1. Preis beim Bachwettbewerb in Leipzig. Melkonyan ist ebenfalls Preisträger des Bachwettbewerbs und erhielt den Förderpreis Artist in ­Residence Deutschlandfunk und Musikfest Bremen 2012. Koch gastiert als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter bei bedeutenden Festivals in ganz Europa.

Zusammen spielen die Musiker Gemeinschaftswerke von Jacques Offenbach u.a.

Konzert im Rahmen des KÖLNER FEST FÜR ALTE MUSIK 2019 in Zusammenarbeit mir der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

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April
12
Freitag
12
April
Freitag

2 von 14 - Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

- Museum für Angewandte Kunst - An der Rechtschule, 50667 Köln

12. April bis 11. August 2019

Zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum präsentiert das MAKK das Werk der avantgardistischen Keramikkünstlerin Margarete Heymann- Loebenstein und der Bühnenbildnerin Marianne Heymann im Dialog mit Farbstudien, Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen von Johannes Itten, Oscar Schlemmer, Wassiliy Kandinsky oder László Moholy-Nagy aus der eigenen Sammlung.

Das Studium der Künstlerinnen Anfang der 1920er-Jahre am Bauhaus beeinflusste ihre Arbeit nachhaltig. Bei Heymann-Loebenstein zeigt sich dies besonders in den avantgardistischen und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik wie den berühmten Scheibenhenkel-Services, die aus geometrischen Grundformen gestaltet waren. Aber auch die Dekore legen einen Vergleich mit Kompositionen von Kandinsky oder Moholy-Nagy nahe. Ihre 1923 gegründeten Haël -Werkstätten galten als kreativste Keramikwerkstätten dieser Zeit.

Marianne Heymann arbeitete nach ihrer Bauhaus-Zeit an der Kölner Oper sowie zeitgleich am Mannheimer Nationaltheater – so beispielsweise für Jacques Offenbachs Stück „La Périchole“. Besonders die Kostümentwürfe lassen die Einflüsse der Bühnenkunst Schlemmers erkennen.

Beide Künstlerinnen konnten 1933 emigrieren.

„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

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April
15
Montag
15
April
Montag

Offenbach-Abend des Heimatvereins Alt-Köln

- Residenz am Dom - An den Dominikanern 6-8, 50668 Köln

Offenbach-Abend unter Mitwirkung der Kölner Offenbach-Gesellschaft. Begrüßung durch deren Vorsitzenden Franz-Josef Knieps. Auch der Heimatverein Alt-Köln möchte es sich nicht nehmen lassen, im Jubiläumsjahr, einen der in aller Welt bekanntesten Söhne der Domstadt vorzustellen und näher zu bringen, dabei sollen vor allem die Jahre, die er am Rhein verbracht hat, gebührend berücksichtigt werden.
Eintritt 10 €

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April
20
Samstag
20
April
Samstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem entsprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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April
25
Donnerstag
25
April
Donnerstag

Der Klang von Paris. Eine Reise in die musikalische Metropole des 19. Jahrhunderts

- Stadtbibliothek Köln - Josef-Haubrich-Hof 1, 50676 Köln

Lesung von Volker Hagedorn, Moderation Louwrens Langevoort

Berlioz, Rossini, Meyerbeer, Wagner, Chopin, Offenbach, Pauline Viardot – diese und viele andere Künstler leben, lieben, leiden in der musikalischen Hauptstadt des 19. Jahrhunderts und schreiben mit an der Partitur einer Metropole zwischen Revolution und Elektrizität, Eisenbahn und Kaiserreich.
Erstmals wird Paris in diesem Buch als Zentrum europäischer Musik im 19. Jahrhundert erkundet, zugleich die Musik auf ihre Umgebung bezogen. Den Aufbruch in die Moderne, der sich hier in beispiellosem Tempo vollzieht, von Napoleons Tod bis zum Zweiten Kaiserreich, erleben wir hautnah, wenn Rossini sich fotografieren lässt, Berlioz die Miete nicht zahlen kann, Meyerbeer Hollywood vorwegnimmt und Chopin im Zug fährt, wenn Balzac, Flaubert, Baudelaire die Oper besuchen und Offenbach die Zensur austrickst.
Soziales Elend und teure Soiréen, Alltag und Umbruch, Liebe und Kunst bringt dieses Panorama zusammen; Spurensuchen in der Gegenwart verbinden uns mit dem Vormittag unserer Epoche. Ihm kommen wir in der Musik so nah wie sonst nirgends: im Klang von Paris.

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April
26
Freitag
26
April
Freitag

Pariser Leben

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Das Theater Hagen feiert Jacques Offenbachs 200. Geburtstag mit seiner Operette PARISER LEBEN. Offenbach komponierte mit diesem Werk eine schwungvolle musikalische Komödie auf den "Mythos Paris". Ein schwedisches Ehepaar reist in die französische Hauptstadt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Ihre Pläne werden jedoch von den Einheimischen gehörig durcheinandergewirbelt. (Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo, Regie: Holger Potocki)

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April
28
Sonntag
28
April
Sonntag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem entsprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Mai 2019


Mai
04
Samstag
04
Mai
Samstag

À la Française

- Remise Burg Langendorf - Eifelstraße 85, 53909 Zülpich

Termine: 4., 5. Mai und 16. Juni.
Jacques Offenbach: Konzert für Violoncello und Orchester –
Landesjugendorchester NRW
Solist: Bruno Philippe - Violoncello
Dirigent: Sebastian Tewinkel 

Jacques Offenbach war einer der größten Cellovirtuosen seiner Zeit und wurde als "Franz Liszt des Cellos" gefeiert. Kein Wunder also, dass sich der gebürtige Kölner ein Konzert geschrieben hat, das höchste Ansprüche stellt und mit seinen mitreißenden Melodien zugleich größtes Vergnügen für das Publikum verspricht. Die hochtalentierten jungen Musikerinnen und Musiker des Landesjugendorchester NRW werden neben Offenbachs groß angelegtem und hoch virtuosem Cellokonzert auch Maurice Ravels Abgesang auf den Walzer sowie George Gershwins schwungvollen "Ein Amerikaner in Paris" zu Gehör bringen.

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Mai
05
Sonntag
05
Mai
Sonntag

Pariser Leben

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Das Theater Hagen feiert Jacques Offenbachs 200. Geburtstag mit seiner Operette PARISER LEBEN. Offenbach komponierte mit diesem Werk eine schwungvolle musikalische Komödie auf den "Mythos Paris". Ein schwedisches Ehepaar reist in die französische Hauptstadt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Ihre Pläne werden jedoch von den Einheimischen gehörig durcheinandergewirbelt. (Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo, Regie: Holger Potocki)

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Mai
05
Sonntag
05
Mai
Sonntag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem entsprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Mai
05
Sonntag
05
Mai
Sonntag

À la Française

- Erholungshaus Leverkusen - Nobelstraße 37, 51373 Leverkusen 

Jacques Offenbach: Konzert für Violoncello und Orchester  
Landesjugendorchester NRW
Solist: Bruno Philippe - Violoncello
Dirigent: Sebastian Tewinkel 

Jacques Offenbach war einer der größten Cellovirtuosen seiner Zeit und wurde als "Franz Liszt des Cellos" gefeiert. Kein Wunder also, dass sich der gebürtige Kölner ein Konzert geschrieben hat, das höchste Ansprüche stellt und mit seinen mitreißenden Melodien zugleich größtes Vergnügen für das Publikum verspricht. Die hochtalentierten jungen Musikerinnen und Musiker des Landesjugendorchester NRW werden neben Offenbachs groß angelegtem und hoch virtuosem Cellokonzert auch Maurice Ravels Abgesang auf den Walzer sowie George Gershwins schwungvollen "Ein Amerikaner in Paris" zu Gehör bringen.

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Mai
08
Mittwoch
08
Mai
Mittwoch

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Domforum / Erzbistum Köln - Domkloster 3, 50667 Köln

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019 und der Liedwelt Rheinland.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!

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Mai
10
Freitag
10
Mai
Freitag

Jakob&Clara

- Clara Schumann Musikschule - Prinz-Georg-Straße 80, 40479 Düsseldorf

Im Jahr 1819 wird Jakob in Köln geboren, Clara in Leipzig. Beide sind Kinderstars auf ihren Instrumenten. Jakob wird nicht als Cellist in die Musikgeschichte eingehen, sondern als Komponist und Clara bleibt auch als Ehefrau Robert Schumanns ihrem Klavierspiel treu. Beide musizieren mit denselben Musikern und an denselben Orten : sind Clara Schumann und Jacques Offenbach sich jemals begegnet ? Es musizieren Musikschul-Schüler/innen.

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Mai
12
Sonntag
12
Mai
Sonntag

Pariser Leben

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Das Theater Hagen feiert Jacques Offenbachs 200. Geburtstag mit seiner Operette PARISER LEBEN. Offenbach komponierte mit diesem Werk eine schwungvolle musikalische Komödie auf den "Mythos Paris". Ein schwedisches Ehepaar reist in die französische Hauptstadt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Ihre Pläne werden jedoch von den Einheimischen gehörig durcheinandergewirbelt. (Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo, Regie: Holger Potocki)

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Mai
15
Mittwoch
15
Mai
Mittwoch

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem entsprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Mai
16
Donnerstag
16
Mai
Donnerstag

Offenbach-Revue

- Humboldt-Gymnasium, Pädagogisches Zentrum - Kartäuserwall 40, 50676 Köln

Schüler und Schülerinnen des Musikzweigs/Rheinische Musikschule am Humboldt-Gymnasium werden aus Anlass des Offenbach-Jahres 2019 eine bunte »Revue« einstudieren und ein Kaleidoskop der vielseitigen Kompositionen von Jacques Offenbach präsentieren. Neben Instrumentalwerken und Auszügen aus Bühnenwerken werden vorgetragene Zeitzeugnisse das Paris im 19. Jahrhundert lebendig werden lassen.
Eine Produktion in Zusammenarbeit mit den Gesangsklassen, Instrumentalklassen und der Tanzabteilung, unter der Leitung von Michael Reif (Leiter der Rheinischen Musikschule Süd am Musikzweig des Humboldt-Gymnasiums).

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Mai
16
Donnerstag
16
Mai
Donnerstag

Offenbach meets JAZZ

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

Laia Genc – Klavier

Kölns preisgekrönte Jazzpianistin Laia Genc hat ein Rendezvous mit Jaques Offenbach zu dessen 200. Geburtstag. Von der Barcarole bis zum Cancan, von Ba-ta-clan bis ...tja, wer weiß, bis wohin der jüdische Kölner Jaques Offenbach seine türkischstämmige Jazzkollegin unserer Tage führen wird...

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Mai
17
Freitag
17
Mai
Freitag

Offenbach meets JAZZ

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

Laia Genc – Klavier

Kölns preisgekrönte Jazzpianistin Laia Genc hat ein Rendezvous mit Jaques Offenbach zu dessen 200. Geburtstag. Von der Barcarole bis zum Cancan, von Ba-ta-clan bis ...tja, wer weiß, bis wohin der jüdische Kölner Jaques Offenbach seine türkischstämmige Jazzkollegin unserer Tage führen wird....

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Mai
19
Sonntag
19
Mai
Sonntag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem entsprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Mai
21
Dienstag
21
Mai
Dienstag

Offenbach, vom Quartett zur Operette

- Institut Francais Köln - Sachsenring 77, 50677 Köln

Das Streichquartett Quatour Yako, ein Ensemble von talentierten Musikern aus Lyon, interpretiert Musik von Jacques Offenbach und Claude Debussy.

In Zusammenarbeit mit ProQuartet – Centre européen de musique de chambre Paris

Programm:
Jacques Offenbach : Divertimento über Schweizer Lieber op. 1 (1833
Jacques Offenbach/Wolfgang Birtel (arr. für Streichquartett) : La belle Hélène ; La grande Duchesse de Gérolstein ; La vie Parisienne ; Orphée aux Enfers (Ausschnitte)
Claude Debussy : Streichquartett

Eintritt: Eintritt: 12 € (erm.: 10 €)

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Mai
23
Donnerstag
23
Mai
Donnerstag

Pariser Leben – Operette von Jacques Offenbach

- KulturStadtLeverkusen FORUM - Am Büchelter Hof 9, 51373  Leverkusen

Gastspiel Theater Hagen

Zum Offenbach-Jahr 2019 – in dem der 200. Geburtstag des gebürtigen Kölners Jacques Offenbach gefeiert wird – soll die Musiktheater-Reihe im Forum mit einer seiner Operetten enden: »Pariser Leben« gehört bis heute neben »Orpheus in der Unterwelt« und »Die schöne Helena« zu Offenbachs populärsten Werken. Das Werk ist eine herrliche Satire auf den Tourismus und die Vergnügungs-Hauptstadt Paris und damit auch eine fröhlich-beschwingte Überleitung in die Sommerpause...

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Mai
24
Freitag
24
Mai
Freitag

Glockenspielkonzert

- Rathaus Turm - Rathausplatz, 50667 Köln

Die niederländische Carilloneurin Rosemarie Seuntiens (Eindhoven, NL) spielt zu Ehren des 200. Geburtstags von Jacques Offenbach ein umfangreiches Programm auf dem Glockenspiel im Kölner Rathausturm.
Werke von Jacques Offenbach und Franz Liszt.

Draußen - Umsonst - für Alle
Genießen Sie dieses Konzert aus einem Café am Alter Markt oder lassen Sie sich auf der Treppe zum Spanischen Bau nieder.

Eintritt frei!

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Mai
25
Samstag
25
Mai
Samstag

Hänneschen-Kirmes mit Offenbach

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Auch das Hänneschen Theater hat sich dem 200. Geburtstag des deutsch-französischen Komponisten Jacques Offenbach verschrieben und stellt Bezüge zu seinem Werk in mehreren Produktionen her.

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Mai
25
Samstag
25
Mai
Samstag

Jakob Offenbach: 14 Jahre - 14 Stationen

- Köln Tourismus - Kardinal-Höffner-Platz 1, 50667 Köln

Stadtführung Köln Tourismus
Treffpunkt Alter Markt / Jan von Werth Denkmal

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Mai
25
Samstag
25
Mai
Samstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem sprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Mai
26
Sonntag
26
Mai
Sonntag

Hänneschen-Kirmes mit Offenbach

- Hänneschen Theater - Eisenmarkt 2 – 4, 50667 Köln

Auch das Hänneschen Theater hat sich dem 200. Geburtstag des deutsch-französischen Komponisten Jacques Offenbach verschrieben und stellt Bezüge zu seinem Werk in mehreren Produktionen her.

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Mai
26
Sonntag
26
Mai
Sonntag

Kölsch Levve - Von Offenbach bis Bläck Fööss

- MEDIO.RHEIN.ERFT (Kaufland-Parkhaus) - Südweststraße 16, 50126 Bergheim

J. Offenbach, 1819 in Köln geboren, bietet mit Titeln aus „Pariser Leben“, „Hoffmanns Erzählungen“ und dem weltberühmten „Can-Can“ beliebte Kompositionen für diesen unterhaltsamen Konzertabend. Zur großen musikalischen Zeitreise gehören natürlich auch die wunderbaren Melodien von Willi Ostermann und Gerhard Jussenhoven. Und spätestens, wenn die Lieder der Bläck Fööss erklingen, weiß das Publikum, dass wir in der kölschen Gegenwart angelangt sind.

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Mai
27
Montag
27
Mai
Montag

Tonspuren Düren: Zur Feier des Cellisten Jacques Offenbach!

- Kulturfabrik Becker & Funck - Binsfelder Strasse 77, 52351 Düren

Bonian Tian und Jee-Hye Bae - Violoncello spielen Werke für 2 Celli von Jacques Offenbach
Tonspuren Düren

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Mai
28
Dienstag
28
Mai
Dienstag

Offenbach und MiQua

- Wallraf Richartz Museum - Obenmarspforten 40, 50667 Köln

Das lange Miteinander von Juden und Christen in Köln

Diese Podiumsdiskussion bietet einen Ausblick auf das MiQua, die 1.700 Jahrfeier jüdische Geschichte in Köln im Jahr 2021 und auf die jüdische Familie Offenbach.

Es diskutieren unter anderem Abraham Lehrer, für die jüdische Gemeinde und Verein 321, Prof. Jürgen Wilhelm, Kölnische Gesellschaft für Christlich Jüdische Zusammenarbeit, Dr. Thomas Otten, MiQua. Moderation Dr. Michael Köhler, WDR

Podiumsdiskussion der Kölner Offenbach-Gesellschaft, der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, dem MiQua LVR-Jüdisches Museum in Archäologischen Quartier Köln und dem WDR3.

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Mai
31
Freitag
31
Mai
Freitag

Jacques Offenbach – Meister des Vergnügens

- Theater für Niedersachsen GmbH - Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim

Die 1869 uraufgeführte PRINZESSIN VON TRAPEZUNT galt zu Offenbachs Lebzeiten als eines seiner populärsten Werke. Nachdem es hinter den bekannteren Titeln wie „Orpheus in der Unterwelt“ oder „Die schöne Helena“ in Vergessenheit geriet, feiert Offenbachs Jahrmarkt-Fest zum 200. Geburtstags des Komponisten auf der Bühne des Theater für Niedersachsen in Hildesheim eine Wiederentdeckung. Der aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Max Hopp, der in den letzten Jahren mit Oscar Straus’ Operette „Eine Frau, die weiß, was sie will!“, „My Fair Lady“ und „Anatevka“ an der Komischen Oper Berlin große Erfolge feierte, gibt mit dieser Produktion sein Regiedebüt. Die musikalische Einstudierung liegt in den Händen von Adam Benzwi, der mit zahlreichen Operettenproduktionen ebenfalls große Erfolge feierte.


Vor der Vorstellung am Freitag, dem 31. Mai 2019 stellt Heiko Schon in einer Lesung sein pünktlich zum Offenbach-Jahr 2019 erschienenes Buch „Jacques Offenbach – Meister des Vergnügens“ vor und gibt eine kurze Einführung zur PRINZESSIN VON TRAPEZUNT.

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Mai
31
Freitag
31
Mai
Freitag

Der Kaufmann von Venedig – "Offenbach meets Shakespeare"

- Odonien - Hornstraße 85, 50825 Köln

Offenbach. Altbacken? Unmodern? Von gestern? Nicht hier bei uns. Die Musik Offenbachs hatte damals wie heute genau das, was sich auch aktuelle Produzenten wünschen: Hitpotential! Und dieses Hitpotential, dieser musikalische Schatz wird gehoben, indem Offenbachs Melodien in einen modernen Kontext gestellt werden. Offenbach als Rap, als HipHop, als Techno, als Bühnen- oder Filmmusik? Unmöglich? Keineswegs!

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Juni 2019


Juni
01
Samstag
01
Juni
Samstag

Offenbachiade – Offenbach in der Unterwelt (2004)

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Jacques Offenbach / A. N. Tarkmann

»Die schöne Helena«, »Fantasio«, »Pariser Leben«, »Orpheus in der Unterwelt« – schon die Titel lösen für Liebhaber vermutlich Mitsingreflexe aus. Doch dem Arrangeur Andreas Tarkmann gelingt in seiner »Offenbachiade« das Wunder: Er erhält die funkelnde Champagner-Stimmung von Jacques Offenbachs Musik mit einer Tour auch durch unbekanntere Momente seines Schaffens.

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Juni
01
Samstag
01
Juni
Samstag

Der Kaufmann von Venedig – "Offenbach meets Shakespeare"

- Odonien - Hornstraße 85, 50825 Köln

Offenbach. Altbacken? Unmodern? Von gestern? Nicht hier bei uns. Die Musik Offenbachs hatte damals wie heute genau das, was sich auch aktuelle Produzenten wünschen: Hitpotential! Und dieses Hitpotential, dieser musikalische Schatz wird gehoben, indem Offenbachs Melodien in einen modernen Kontext gestellt werden. Offenbach als Rap, als HipHop, als Techno, als Bühnen- oder Filmmusik? Unmöglich? Keineswegs!

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Juni
02
Sonntag
02
Juni
Sonntag

Der Kaufmann von Venedig – "Offenbach meets Shakespeare"

- Odonien - Hornstraße 85, 50825 Köln

Offenbach. Altbacken? Unmodern? Von gestern? Nicht hier bei uns. Die Musik Offenbachs hatte damals wie heute genau das, was sich auch aktuelle Produzenten wünschen: Hitpotential! Und dieses Hitpotential, dieser musikalische Schatz wird gehoben, indem Offenbachs Melodien in einen modernen Kontext gestellt werden. Offenbach als Rap, als HipHop, als Techno, als Bühnen- oder Filmmusik? Unmöglich? Keineswegs!

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Juni
03
Montag
03
Juni
Montag

Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Emanzipierte Frauenrollen bei Offenbach. Podiumsdiskussion
Veranstaltung der Kölner Offenbach-Gesellschaft, Oper Köln und WDR3

Wo, wenn nicht auf der Operettenbühne dürfen Frauen mal das machen, was Ihnen gefällt? In diesem Punkt hat die oft als leichte Muse belächelte Operette einiges der ernsten Schwester Oper voraus. In vielen ihrer Werke gibt es emanzipierte Frauen, die auf gesellschaftliche Konventionen pfeifen. Bei Jacques Offenbach bekommen die Frauen nicht nur tragende Rollen, sondern auch Freiheiten und Freiräume, von denen die Damen des 19. Jahrhunderts im realen Leben aus gesellschaftlich-politischen Gründen noch nicht einmal zu träumen wagten. Und heute? Wie ist die Rollenverteilung heute auf der Bühne oder im Fernsehen?

Es diskutieren:
Anka Zink, Köln, Kabarettistin, Regisseurin und Autorin
Birgit Meyer, Intendantin Oper Köln
Frank Harders-Wuthenow, Berlin, Musikdramaturg und Offenbach-Experte
Stephan Grünewald, Köln, Psychologe und Autor über Rollendiffusion der Frauen („Die überlasteten Alleskönnerinnen“)
 
Moderation: Sebastian Wellendorf, WDR

Eintritt frei.

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Juni
05
Mittwoch
05
Juni
Mittwoch

Jacques Offenbach und das Paris seiner Zeit

- Residenz am Dom - An den Dominikanern 6-8, 50668 Köln

Es gibt nicht wenig Literatur über Jacques Offenbach: in Noten und in Wörtern. Wir möchten Sie im Rahmen des Offenbach Jahres 2019 mit einem Werk bekanntmachen, das den Komponisten und sein Pariser Lebensumfeld in geradezu einmalig lebhafter Art und Weise zeigt.
Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt, liest und interpretiert aus: Siegfried Kracauer – Jacques Offenbach und das Paris seiner Zeit

Wir erwarten Sie zu Ihrem Besuch. Lassen Sie sich diese in Inhalt und Form eigenwillige Veranstaltung nicht entgehen.

Wir erheben an der Abendkasse einen Eintrittspreis von 10,– Euro.

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Juni
05
Mittwoch
05
Juni
Mittwoch

Musikalische Darstellung der "Bösewichte" bei Jacques Offenbach von Anatol Riemer

- Kursaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

Der Marmorsaal des Kurhauses in Bad Ems ist als eine der bedeutendsten Spielstätten Jacques Offenbachs ein besonders passender Ort, um zum Jubiläum einmal einen Gang durch das Werk des Komponisten anhand eines speziellen Aspektes zu unternehmen: Nämlich anhand der musikalischen Gestaltung des Rollentyps des »Bösewichts«. Die Pianistin Suzanne Reeber wird den Vortrag des Musikwissenschaftlers Anatol Stefan Riemer am Flügel musikalisch begleiten.

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Juni
06
Donnerstag
06
Juni
Donnerstag

Jacques Offenbachs Köln

- Treffpunkt: Großer Griechenmarkt 1 - Großer Griechenmarkt 1, 50676 Köln

Antoniter City Tours

Ausgehend von Jacques Offenbachs Geburtshaus am Großen Griechenmarkt wird das Köln des 19. Jahrhunderts erkundet. Einige Relikte vermitteln einen guten Eindruck des damaligen Stadtbilds, anderen Orten sieht man heute nicht mehr an, dass hier Geschichte geschrieben wurde.

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Juni
06
Donnerstag
06
Juni
Donnerstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem entsprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Juni
06
Donnerstag
06
Juni
Donnerstag

Orpheus in der Unterwelt - DDR 1974

- Filmclub 813 e.V. - Hahnenstraße 6, 506671 Köln

DDR 1974 – 88 Min. – 35mm
Buch & Regie Horst Bonnet
Literaturvorlage Hector Crémieux, Ludovic Halévy
Kamera Otto Hanisch – Musik Jacques Offenbach
Mit Wolfgang Greese, Dorit Gäbler, Rolf Hoppe, Lisa Macheiner, Liselotte Pulver

Auch in der DDR erfreute sich Jacques Offenbach großer Popularität und wurde nicht nur für die Bühne, sondern auch für zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen adaptiert. Darunter ist ORPHEUS IN DER UNTERWELT das Prunkstück, ein farbenfroher Parforceritt durch lustvoll anachronistische Kulissen, mit satirischem Überschuss in ungeniert freizügigen Kostümen, gedreht auf 70mm.

Sogar Offenbach selbst, dargestellt von Gerry Wolff, tritt hier auf. Von einem Heißluftballon aus kommentiert er das Geschehen, das bei allem gestalterischen Eigensinn der Bühnenvorlage treu bleibt: Musikprofessor Orpheus, der sich eigentlich am liebsten mit seinen Schülerinnen amüsieren würde, reist in die Götterwelt zwischen Olymp und Hades, um seine ebenso untreue Gattin Eurydike zu retten.

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Juni
08
Samstag
08
Juni
Samstag

TOD IM THEATER - Ein Kriminalstück mit Jacques Offenbach aus dem alten Paris

- Kulturcafé "Lichtung" - Ubierring 13, 50678 Köln

Ein Krimi zum mitraten und Gewinnen!!

"Jubel, Trubel und Hurra - Jacques Offenbach wird 200 Jahr"
Zu diesem Anlass feiert Krimiraten Ludwig den großen Meisters mit einem ganz besonderen Ratekrimi:

Paris, 1858: Der noch weitgehend unbekannte Komponist und Theaterdirektor Jacques Offenbach ist hoch verschuldet. Nach mehreren Flops in Folge braucht er dringend einen Erfolg, denn etliche Gläubiger sitzen ihm im Nacken -- unter ihnen auch der zwielichtige Baron de Frascati...

Es liest und spielt für Sie: das Ensemble der Theatergruppe Ludwig
Buch, Regie und Moderation: Tatjana Hörndler

Weitere Infos unter: www.lichtung.ws oder: www.schauspielgruppe-ludwig.de
Ludwig - Das Original - Normal kann ja jeder...

Eintritt: 12,- €, ermäßigt 8,-€ - Kartenverkauf unter: 0177 52 36 400 oder an der Abendkasse!

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Juni
09
Sonntag
09
Juni
Sonntag

La Grande-Duchesse de Gérolstein – PREMIERE

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

»La Grande-Duchesse de Gérolstein« verbindet in besonderem Maße all das, was den speziellen Reiz einer Offenbach-Operette ausmacht: zündende Melodien, Rhythmus, Witz, Esprit, Biss und raffiniert kaschierte erotische Anzüglichkeiten. 
Die Neuproduktion der Oper Köln feiert unter der musikalischen Leitung von GMD François-Xavier Roth und in der Regie von Renaud Doucet am 09. Juni 2019 Premiere im StaatenHaus.

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Juni
09
Sonntag
09
Juni
Sonntag

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Augustinum Bonn - Römerstraße 118, 53117 Bonn

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019 und der Liedwelt Rheinland.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!

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Juni
09
Sonntag
09
Juni
Sonntag

Hoffmanns Erzählungen - GB 1951

- Filmclub 813 e.V. - Hahnenstraße 6, 506671 Köln

(THE TALES OF HOFFMANN)
GBR 1951 – DF – 122 Min. – 35mm
Buch & Regie Michael Powell, Emeric Pressburger
Literaturvorlage Jules Barbier
Kamera Christopher Challis – Musik Jacques Offenbach
Mit Moira Shearer, Robert Helpmann, Léonide Massine, Robert Rounseville

Mit der Adaption von Jacques Offenbachs unvollendet gebliebener Oper, in der ein weinseliger E.T.A. Hoffmann auf die drei großen unglücklichen Lieben seines Lebens zurückblickt, erreichten Powell und Pressburger ihr Ideal eines »komponierten Films«. Gesang und Ballett, Architektur und Kamerazauber vereinen sich zu einem überbordenden Technicolor-Fiebertraum.

»DIE ROTEN SCHUHE ist voller Musik und Tanz. HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN ist Musik und Tanz.«
(Martin Scorsese)

»Dies ist der Film, der in mir den Wunsch weckte, selbst Filme zu machen. […] Keine Fantasie hat je seine Schönheit, Seele oder Überzeugungskraft erreicht.«
(George A. Romero)

Im Vorprogramm:
BARCAROLE
D 1932 – 7 Min. – s/w – 35mm
Buch & Regie Ferdinand Diehl, Hermann Diehl

Die Barcarole Jacques Offenbachs, bekannt geworden durch ›Les contes d’Hoffmann‹, diente dem experimentierfreudigen Tüftler Rudolf Pfenninger als Vorlage zu einer seiner ›Tönenden Handschriften‹, Meilensteine in der Entwicklung des Lichttons. Begleitend dazu: Eine venezianische Puppentrick-Romanze der Gebrüder Diehl.

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Juni
09
Sonntag
09
Juni
Sonntag

Werke von Offenbach, Mendelssohn, Chopin

- Schützenhof, Bad Ems - Römerstraße 33, 56130 Bad Ems

Davit Melkonyan: Cello, Mikayel Balyan: Pianoforte

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Juni
09
Sonntag
09
Juni
Sonntag

Der "andere" Offenbach I

- Marmorsaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

Davit Melkonyan, Violoncello;
Mikayel Balyan, Klavier;

Werke von Jacques Offenbach, Friedrich von Flotow, Frédéric Chopin, Felix Mendelssohn Bartholdy

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Juni
09
Sonntag
09
Juni
Sonntag

KASAROVA singt Offenbach in Sanssouci - Ein Feuerwerk der heiteren Muse

- Communs Neues Palais Sanssouci - Am Neuen Palais, 14469 Potsdam

Ein Feuerwerk der Leichten Muse vor der grandiosen Kulisse der Kolonnaden am Neuen Palais ganz im Zeichen Jacques Offenbachs! 2019 feiert der »Mozart der Champs-Elysées« mit Amüsierwilligen in aller Welt seinen 200. Geburtstag. Dem kölschen Jung, der in Paris die Operette neu erfand, verdankt die Oper ihre schönste Musengestalt: Aus den Zumutungen des Lebens führt sie den Dichter Hoffmann auf die Höhe seiner Kunst. Ihr und anderen kapriziösen Geschöpfen des Meisters leiht die unvergleichliche Vesselina Kasarova Stimme und Erscheinung. Dirigent Marcus Bosch führt zugleich als charmanter Moderator durch den Abend – bis Offenbachs champagnerselige Musen unterm Feuerwerk Cancan tanzen!

Ouvertüren & Arien aus: Orpheus in der Unterwelt | Die schöne Helena | Hoffmanns Erzählungen | Ritter Blaubart | La Périchole | Die Großherzogin von Gerolstein | Pomme d’Api

Vesselina Kasarova, Mezzosopran
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
Marcus Bosch, Musikalische Leitung & Moderation

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Juni
10
Montag
10
Juni
Montag

Jacques Offenbach - ein europäisches Porträt Buchvorstellung

- Kursaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

Ralf-Olivier Schwarz liest aus seiner aktuell erschienenen Biographie im Böhlau Verlag

Zum Buch
Geboren 1819 in Köln und gestorben 1880 in Paris, gehört Jacques Offenbach fraglos zu den erfolgreichsten Komponisten des 19. Jahrhunderts. Mit gerade vierzehn Jahren verließ der Sohn des Kölner Synagogenkantors seine Heimatstadt, um in Paris als einer der größten Violoncellisten seiner Zeit Karriere zu machen. An seinem Théâtre des Bouffes-Parisiens setzte er ab 1855 entscheidende Impulse für das gesamte europäische Musikleben. Als einer der produktivsten und innovativsten Musikdramatiker seiner Zeit schuf er hunderte Operetten und Opéras-comiques, unter diesen so bekannte wie „Orphée aux Enfers“, „La Belle Hélène“ oder „Les Contes d’Hoffmann“ – aber auch romantische Opern, Schauspielmusiken, Ballette, ganz abgesehen von kammermusikalischen Werken und Liedern.

Der vorliegende Band erscheint aus Anlass des 200. Geburtstags des Komponisten, der in Köln und Paris als „Offenbach-Jahr 2019“ gefeiert wird. Lange von der Forschung kaum gewürdigt, wird dem Schaffen Jacques Offenbachs in den letzten Jahren insbesondere in Frankreich und Deutschland vermehrt wissenschaftliches Interesse entgegengebracht. Dieses Buch fasst zum ersten Mal seit Jahrzehnten den aktuellen Forschungsstand zusammen.

Ralf-Oliver Schwarz

Dr. Ralf Olivier Schwarz studierte Schulmusik und Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main sowie Geschichte an den Universitäten Frankfurt am Main und Paris-Sorbonne. Neben seiner Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main hat er in den letzten Jahren zahlreiche Publikationen zur Musik des 19. Jahrhunderts vorgelegt, insbesondere zum französischen Musiktheater.

© Buchumschlag: Böhlau Verlag

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Juni
10
Montag
10
Juni
Montag

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Marmorsaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019 und der Liedwelt Rheinland.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!

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Juni
10
Montag
10
Juni
Montag

Der "andere" Offenbach II

- Marmorsaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

Ein (halb-)szenischer Reigen aus Liedern, Romanzen, Couplets und Duetten
von Jacques Offenbach, musikalisch eingerichtet und einstudiert von Stefan Irmer (Klavier) und Tobias J. Lehmann (Regie) mit Konstantin Paganetti (Bariton) u. a. – Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit Liedwelt Rheinland, Liedsommer und der Jacques-Offenbach-Gesellschaft Bad Ems

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Juni
11
Dienstag
11
Juni
Dienstag

Einführung in die Oper "La Grande-Duchesse de Gérolstein"

- Laurentiushaus - Laurentiusstraße 4-12, 51465 Bergisch Gladbach

Zur Feier des vor 200 Jahren in Köln geborenen Komponisten gibt der Vortrag Einblick in die glanzvolle Operettenwelt von Paris, dem kulturellen Zentrum des damaligen Europa. Mit der Großherzogin von Gerolstein, das ab Juni 2019 an der Oper Köln aufgeführt wird, stellt Musikwissenschaftlerin Dr. habil. Martina Grempler eines der bekanntesten Werke Offenbachs vor, das bis heute durch seinen satirischen Witz und die mitreißende Musik fasziniert.

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Juni
11
Dienstag
11
Juni
Dienstag

Hoffmanns Erzählungen - Operettenkino HEUTE 11.6. FINDET STATT!

- Museum für Angewandte Kunst - An der Rechtschule, 50667 Köln

Für alle Fans der Oper im Kino zeigen wir die Oper von Jacques Offenbach: Hoffmanns Erzählungen im Innenhof des MAKK.

Die tragische Geschichte des Studenten Hoffmann und seinen drei unglücklichen Romanzen: Erst verliebt er sich in die herzlose Puppe Olympia, die singen und tanzen kann. Dann schenkt er Giulietta sein Herz und anschließend der schönen Antonia. Doch immer funkt sein Gegenspieler dazwischen und verhindert Hoffmanns Liebesabenteuer...
Die Kölner Offenbach-Gesellschaft zeigt den Film "Les contes d´Hoffmann" in einer Produktion des Theatro Real de Madrid mit Christoph Malthaler - Regie, Sylvain Cambreling - Musikalische Leitung, Solisten u.a. Eric Cutler, Anne Sofie von Otter, Measha Brueggergosman und Vito Priante.

Einlass ab 21 Uhr - Beginn gegen 21.30 Uhr.
Eintritt frei - Enfällt bei Regen! Bitte Hinweis beachten.

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Juni
12
Mittwoch
12
Juni
Mittwoch

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

»La Grande-Duchesse de Gérolstein« verbindet in besonderem Maße all das, was den speziellen Reiz einer Offenbach-Operette ausmacht: zündende Melodien, Rhythmus, Witz, Esprit, Biss und raffiniert kaschierte erotische Anzüglichkeiten. 
Die Neuproduktion der Oper Köln feiert unter der musikalischen Leitung von GMD François-Xavier Roth und in der Regie von Renaud Doucet am 09. Juni 2019 Premiere im StaatenHaus.

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Juni
12
Mittwoch
12
Juni
Mittwoch

Offenbachs Kölner Wurzeln - Zwischen Aufarbeitung und Verdrängung

- Sancta Clara Keller - Am Römerturm 3, 50667 Köln

Der Kölner Jacques Offenbach und seine Rezeption - eine Bilanz
Podiumsdiskussion - Kölner Offenbach-Gesellschaft, Kölnisches Stadtmuseum und WDR3

Um das Werk des berühmten Sohnes der Stadt Köln zu verstehen, muss man nach seinen musikalischen Wurzeln, nach seinem Vater Isaak fragen. Denn der war Kantor der Jüdischen Gemeinde zu Köln. Er war ein frommer, gottesfürchtiger Mann und ein begabter Komponist. Musikalisch war er tief in der synagogalen Musik seiner Zeit verwurzelt. Und sein talentierter Sohn Jacob? Wie sehr hat ihn die Familie, das bunte Kölner Treiben insbesondere die ersten Karnevalumzüge, die rheinische Leichtigkeit geprägt?
Wie war zeitlebens sein Verhältnis zu seiner Heimat Köln? Und welche Fragen in der Nachkriegsgeschichte sind offengeblieben? So zeigt die Diskussion um die Benennung des Offenbachplatzes in den 50er Jahren den Umgang mit Offenbachs Erbe in einem ganz neuen Licht. Welche Konsequenzen müssen im Offenbach-Jahr noch gezogen werden?


Es diskutieren:
1. Dr. Mario Kramp, Direktor Kölnisches Stadtmuseum
2. Andrea Zschunke, Leiterin der Programmgruppe Musik und Radiokunst WDR
3. Niclas Esser, Historisches Archiv Köln
4. Dr. Ralf-Olivier Schwarz, Musikwissenschaftler Musikhochschule Frankfurt
Moderation: Dr. Michael Köhler, WDR

Musik von Jacques Offenbach:
1. Introduction et Valse Mélancolique für Violoncello und Klavier (Bearbeitung für Harfe)
2. Deux Âmes au Ciel for Cello & Piano, Op.25. (Bearbeitung für Harfe)
3. La Course en Traineau for Cello & Piano (Bearbeitung für Harfe)

Davit Melkonyan - Violoncello
Irene Fenninger - Harfe

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Juni
13
Donnerstag
13
Juni
Donnerstag

Jacques Offenbach in Köln – Führung zum Thema Offenbach

- Historisches Archiv - Frankfurter Straße 50, 51147 Köln

Führung durch das RDZ mit anschließenden Erläuterungen zur Sammlung Jacques Offenbach des Historischen Archivs der Stadt Köln (HAStK) anhand von ausgewählten Archivalienbeispielen.

Die Sammlung zu Leben, Werk und Erforschung von Jacques Offenbach im Historischen Archiv der Stadt Köln zählt quantitativ und qualitativ zu den bedeutendsten Offenbach-Sammlungen Europas und hat gegenüber Privatsammlungen den Vorteil freier Zugänglichkeit. Sie war allerdings in ihrer Gesamtheit Opfer des Einsturzes des Archivs 2009 und konnte bisher noch nicht vollständig wiederhergestellt werden.

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Juni
13
Donnerstag
13
Juni
Donnerstag

Jacques Offenbach - ein europäisches Porträt Buchvorstellung

- Literatur in den Häusern der Stadt - NOWAK - Neusser Platz 22, 50670 Köln

Die Kölner Künstlerin Gila Abutalebi zitiert und interpretiert das kürzlich erschienene Buch des Offenbach-Experten Dr. Ralf-Olivier Schwarz, Frankfurt, das einen gänzlich neuen Aspekt des Komponisten herausstellt.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kölner KunstSalon im Rahmen des Festivals „Literatur in den Häusern der Stadt“.

Veranstaltungsort: Privatwohnung NOWAK, Neusser Platz 22,50670 Köln

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Juni
14
Freitag
14
Juni
Freitag

Schokolade trifft Offenbach - nachts im Museum

- Schokoladenmuseum - Am Schokoladenmuseum 1a, 50678 Köln

Das Schokoladenmuseum öffnet seine Türen für einen Abend mit Schokolade und kulinarischen Kompositionen von Jacques Offenbach. Wandeln Sie nachts durchs Museum und genießen Sie dabei kammermusikalische Leckerbissen an unterschiedlichen Orten. Es spielen u.a. das Yako Streichquartett aus Paris, das Ensemble Trenev & Weiß aus Wien, Ensembles von Live Music Now sowie die Sopranistin Anna Herbst mit der Harfenistin Jie Zhou.

DER EINTRITT IST FREI!

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Juni
15
Samstag
15
Juni
Samstag

Jakob Offenbach: 14 Jahre - 14 Stationen

- Köln Tourismus - Kardinal-Höffner-Platz 1, 50667 Köln

Stadtführung Köln Tourismus
Treffpunkt Alter Markt / Jan von Werth Denkmal

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Juni
15
Samstag
15
Juni
Samstag

Orpheus in der Unterwelt - Premiere

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juni
15
Samstag
15
Juni
Samstag

Orpheus in der Unterwelt - Operettenkino - KINO HEUTE 15.06. um 21.00 Uhr findet statt!!

- Museum für Angewandte Kunst - An der Rechtschule, 50667 Köln

Für alle Fans der Oper im Kino zeigen wir die Operette von Jacques Offenbach: Orpheus in der Unterwelt im Innenhof des MAKK.

Orpheus ist Musikprofessor zu Theben und hocherfreut, als Pluto ihm die untreue Ehefrau Eurydike stiehlt. Schließlich glaubt er sich endlich beim Fremd-Liebesspiel ungestört. Doch da taucht Jaques Offenbach höchstpersönlich auf und setzt dem nunmehr wirklich bestürzten Orpheus die Waffe der Erpressung an die leidende Brust: Entweder soll er die Götter um die Herausgabe Eurydikes bitten oder er muss auf seine zahlreichen Geliebten verzichten!
Die Kölner Offenbach-Gesellschaft zeigt den Film Orphée aux Enfers in einer Produktion der Nationaloper Lyon von 1997 mit Marc Minkowski - Musikalische Leitung, Laurent Pelly - Regie, Solisten u.a. Natalie Dessay, Yann Beuron und Jean Paul Fouchecourt.

Einlass ab 21 Uhr - Beginn gegen 21.30 Uhr.
Eintritt frei - Enfällt bei Regen! Bitte Hinweis beachten.

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Juni
16
Sonntag
16
Juni
Sonntag

Zuhause bei Familie Offenbach - Eine musikalische Zeitreise

- Außenspielstätte - Offenbachplatz, 50667 Köln

200 Jahre sind eine lange Zeit. Können wir uns vorstellen, wie die Familie Offenbach zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Köln lebte und wie es damals in der Stadt aussah? Tatsächlich ist das alte Köln kaum mehr zu sehen, aber einige Dokumente geben uns doch einen lebhaften Einblick in die damalige Realität. Und die Musik der Zeit erweckt die Stimmungen und Gefühle zum Leben, die damals herrschten. Glücklicherweise hat sich sogar das Familienalbum der Offenbachs erhalten, aus dem sie, wie damals üblich, Hausmusik spielten.
Claudia Hessel und Thomas Höft geben mit musikalischen Gästen und Gesprächspartnern einen faszinierenden Einblick in eine fast vergessene Welt.

15.30 Jacques Offenbach: Ouvertüre DIE SCHÖNE HELENA
15.45 Musik aus dem FAMILIENALBUM der Familie Offenbach
16.00 Offenbach für 2 Celli
16.15 Potpourri von Bernhard Breuer, u.a. DIE KÖLNER IN PARIS
16.30 Hellige Knäächte un Mägde & Ensemble: Historische Tänze aus der Anfangszeit des organisierten Kölner Karnevals
17.00 Ende

Das Cafe am Offenbachplatz ist von 14 - 20 Uhr geöffnet.

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Juni
16
Sonntag
16
Juni
Sonntag

Zuhause bei Familie Offenbach - Eine musikalische Zeitreise

- Außenspielstätte - Offenbachplatz, 50667 Köln

200 Jahre sind eine lange Zeit. Können wir uns vorstellen, wie die Familie Offenbach zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Köln lebte und wie es damals in der Stadt aussah? Tatsächlich ist das alte Köln kaum mehr zu sehen, aber einige Dokumente geben uns doch einen lebhaften Einblick in die damalige Realität. Und die Musik der Zeit erweckt die Stimmungen und Gefühle zum Leben, die damals herrschten. Glücklicherweise hat sich sogar das Familienalbum der Offenbachs erhalten, aus dem sie, wie damals üblich, Hausmusik spielten.
Claudia Hessel und Thomas Höft geben mit musikalischen Gästen und Gesprächspartnern einen faszinierenden Einblick in eine fast vergessene Welt.

17.30 Jacques Offenbach: Ouvertüre DIE SCHÖNE HELENA
17.45 Musik aus dem FAMILIENALBUM der Familie Offenbach
18.00 Offenbach für 2 Celli
18.15 Potpourri von Bernhard Breuer, u.a. DIE KÖLNER IN PARIS
18.30 Hellige Knäächte un Mägde & Ensemble: Historische Tänze aus der Anfangszeit des organisierten Kölner Karnevals
19.00 Ende

Das Cafe am Offenbachplatz ist von 14 - 20 Uhr geöffnet.

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Juni
16
Sonntag
16
Juni
Sonntag

À la française - Landesjugendorchester NRW

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Jacques Offenbach: Konzert für Violoncello und Orchester
Landesjugendorchester NRW
Solist: Bruno Philippe - Violoncello
Dirigent: Sebastian Tewinkel

Jacques Offenbach war einer der größten Cellovirtuosen seiner Zeit und wurde als "Franz Liszt des Cellos" gefeiert. Kein Wunder also, dass sich der gebürtige Kölner ein Konzert geschrieben hat, das höchste Ansprüche stellt und mit seinen mitreißenden Melodien zugleich größtes Vergnügen für das Publikum verspricht. Die hochtalentierten jungen Musikerinnen und Musiker des Landesjugendorchester NRW werden neben Offenbachs groß angelegtem und hoch virtuosem Cellokonzert auch Maurice Ravels Abgesang auf den Walzer sowie George Gershwins schwungvollen "Ein Amerikaner in Paris" zu Gehör bringen.

Großer Sendesaal des WDR

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Juni
16
Sonntag
16
Juni
Sonntag

Ich und die Kaiserin - D 1933

- Filmclub 813 e.V. - Hahnenstraße 6, 506671 Köln

D 1933 – 86 Min. – s/w – 35mm
Regie Friedrich Hollaender
Buch Walter Reisch, Robert Liebmann
Kamera Friedl Behn-Grund – Musik Franz Wachsmann, Friedrich Hollaender
Mit Lilian Harvey, Conrad Veidt, Mady Christians, Heinz Rühmann

Der Lebemann Marquis de Pontignac findet im Wald das Strumpfband der Kaiserin. Dies verwickelt ihn in ein amouröses Geflecht, das sich erst während einer Aufführung von ›Die Großherzogin von Gerolstein‹ entwirren lässt. Einer der Dreh- und Angelpunkte des beschwingten Verwirrspiels ist das von Jacques Offenbach (hier dargestellt von Julius Falkenstein) gegründete Théâtre des Bouffes-Parisiens.

Regie führte mit Friedrich Hollaender ebenfalls ein großer Komponist. Nicht nur für ihn wurde ICH UND DIE KAISERIN zur letzten Arbeit in Deutschland vor der Emigration.

»Hollaender hat einen überaus graziösen Film von Niveau geschaffen, eine Offenbachiade, durch und durch Musik, durch und durch Rhythmus.«
(Berliner Morgenpost, 1933)

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Juni
17
Montag
17
Juni
Montag

Die Insel Tulipatan und Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

DIE INSEL TULIPATAN
Auf einer Insel lernen sich ein biologischer Jüngling (Hermosa) und ein ebensolches Mädchen (Alexis) kennen, die von ihren jeweiligen Müttern – aus nachvollziehbaren Gründen -– andersgeschlechtlich gekleidet und aufgezogen wurden. Trotzdem sich beide über ihr eigenes physisches Geschlecht im Klaren sind, vergucken sie sich ineinander, was wiederum im familiären Umfeld für reichlich Irritation sorgt. Dem Liebespaar ist das alles piepegal, vor und auch nach der Aufklärung des Ganzen.

HERR BLUMENKOHL GIBT SICH DIE EHRE
Um endlich in allerhöchsten Gesellschaftskreisen anzukommen, hat Monsieur Choufleuri (Pitzelberger / Blumenkohl) eine Party mit allem Pipapo arrangiert. Doch ach: Nach und nach trudeln die Absagen ein, darunter auch die der drei vollmundig angekündigten Sänger. Aus Angst vor einer Blamage geht er auf den Vorschlag seiner Tochter Ernestine und deren Traummann Casimir ein - sie treten kurzerhand selbst als italienisches Gesangstrio auf. Die anwesende Schickeria fällt auf den Schwindel herein. Zum Dank erhält Ernestine von ihrem Papa die Erlaubnis, sich mit dem unvermögenden, aber ungemein gutaussehenden Musiker verloben zu dürfen.

Musikalische Leitung und Arrangement: Roland Fister
Inszenierung und Dialoge: Jasmin Solfaghari
Es spielen Mitglieder des Philharmonischen Orchesters des Landestheaters Coburg
Veranstalter: Pamy GmbH Mediaproductions, Arlesheim.

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Juni
18
Dienstag
18
Juni
Dienstag

Vortrag über die kirchliche Perspektive auf den Humor im Offenbach-Jahr

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Vortrag vom Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki

Humor und Lachen, Heiterkeit und Leichtigkeit: Themen, die üblicherweise nicht unbedingt im Zentrum eines theologischen Diskurses stehen. Doch warum, so könnte man zurecht im Kölner Offenbach­Jahr 2019 bemerken, sollten das Lachen und die Leichtigkeit denn keinen Platz haben im weiten Raum der Kirche? Oder, anders gefragt: Welche Bedeutung kommen Humor und Heiterkeit für Glaube und Religion zu? Gibt es vielleicht gar eine spezifisch kirchliche, ja katholische Perspektive auf Lachen und Leichtigkeit? Kaum jemand dürfte wohl berufener sein, mit Blick auf den 200. Geburtstag Jacques Offenbachs die scheinbar so getrennten Welten von Religion und Humor zusammenzuführen, als der oberste Kirchenvertreter in der Geburtsstadt des Komponisten, Rainer Maria Kardinal Woelki.

Eintritt frei. Anmeldungen über das WDR 3 Hörertelefon unter der Nummer 0221 56789333

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Juni
18
Dienstag
18
Juni
Dienstag

Die Insel Tulipatan und Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

Zwei Einakter von Jacques Offenbach
Pamy-Produktion

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Juni
18
Dienstag
18
Juni
Dienstag

Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juni
19
Mittwoch
19
Juni
Mittwoch

Internationales Symposium Jacques Offenbach 1819 – 2019 

- Universtiät zu Köln - Musiksaal - Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln

Internationale Offenbach Experten vom 19. - 22. Juni in Köln und Paris

Hochschule für Musik und Tanz und Universität zu Köln

Tagungsprogramm


9:30 Grußworte
Isabell Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
Prof. Dr. Axel Freimuth, Rektor der Universität zu Köln
Prof. Dr. Heinz Geuen, Rektor der Hochschule für Musik und Tanz Köln

9:45 Einführung
Prof. Dr. Jean-Claude Yon / Prof. Dr. Arnold Jacobshagen / Dr. Ralf-Olivier Schwarz

Sektion 1: Offenbach zwischen Deutschland und Frankreich
Leitung: Prof. Dr. Jean-Claude Yon
10:00 Prof. Dr. Michael Werner (Paris):
Offenbach, l’Allemagne et la France
10:40 Jacobo Kaufmann (Jerusalem):
Der jüdische Jacques Offenbach und sein Vater Isaac in Deutschland

Sektion 2: Offenbach in Köln
Leitung: Prof. Dr. Arnold Jacobshagen
11:40 Niclas Esser (Köln):
Die Sammlung Offenbach im Historischen Archiv der Stadt Köln. Genese und Stand der konservatorischen Aufbereitung
12:20 Prof. Dr. Klaus Wolfgang Niemöller (Köln):
Jacques Offenbach aus Paris zurück im Netzwerk der Kölner Musikkultur 1839-1854. Neue Sichten durch Kontextualisierung

Sektion 3: Diskurse und Identitäten
Leitung: Prof. Dr. Laurence Senelick
14:30 Prof. Dr. Albert Gier (Bamberg):
Les discours dans les livrets mis en musique par Offenbach
15:10 Dr. Kevin Clarke (Amsterdam):
The birth of operetta from the spirit of pornography
15:50 Prof. Dr. Gesa zur Nieden (Greifswald):
La belle Hélène contre l'Africaine. Offenbach im Pariser grand spectacle des ausgehenden 19. Jahrhunderts

Sektion 4: Rezeption und Imagination
Leitung: Dr. Ralf-Olivier Schwarz
17:00 Dr. Marketa Stedronska (Wien): “Die musikalische Wasserpest“. Offenbach in den Schriften von August Wilhelm Ambros
17:40 Dr. Anna Langenbruch (Oldenburg): Offenbach träumt: Musikgeschichte(n) auf der Bühne

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Juni
19
Mittwoch
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Juni
Mittwoch

Die Insel Tulipatan und Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

Zwei Einakter von Jacques Offenbach
Pamy-Produktion

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Juni
19
Mittwoch
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Juni
Mittwoch

Geburtstagskonzert für Jacques Offenbach

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Raphaela Gromes - Violoncello & Julian Riem - Klavier spielen ein Geburtstagskonzert für Jacques Offenbach mit Werken für Klavier und Violoncello.

Jacques Offenbach

Quattre impressions
- Deux âmes au ciel
- Introduction et valse mèlancolique
- Rèverie au bord de la mer
- En traîneau

Hommage à Rossini

Harmonies de bois
- Le soir
- Chanson de Bèrthe
- Les larmes de Jaqueline

Danse Bohèmienne

WDR Kleiner Sendesaal
Liveübertragung WDR3

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Juni
19
Mittwoch
19
Juni
Mittwoch

Michael Quast – Orpheus in der Unterwelt

- Marmorsaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt Orpheus in der Unterwelt

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

Internationales Symposium Jacques Offenbach 1819 – 2019 in Köln und Paris

- Hochschule für Musik und Tanz Köln - Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln

Internationale Offenbach Experten vom 19. - 22. Juni in Köln und Paris

Hochschule für Musik und Tanz und Universität zu Köln

Tagungsprogramm II

Sektion 5: Bewegung, Tanz, Choreographie
Leitung: Prof. Dr. Yvonne Hardt
9:30 Prof. Dr. Stephanie Schroedter (Heidelberg):
Jacques Offenbach und der Tanz – Facetten eines vielschichtigen Phänomens
10:10 Dr. Emmanuelle Delattre (Valenciennes):
Le Papillon d’Offenbach

Sektion 6: Offenbachs Medien
Leitung: Prof. Dr. Sabine Meine
11:20 Dr. René Michaelsen (Köln):
"Ah, c'est un fameux carillon" – Offenbachs Maschinen
12:00 Dr. Laure Schnapper (Paris):
De la scène à la salle de bal: les arrangements de thèmes d’Offenbach par Isaac Strauss 

Sektion 7: Offenbach analysieren
Leitung: Prof. Dr. Friederike Wißmann
14:00 Alexander Grün (Frankfurt/Main):
„J’ai reçu le premier acte … c’est trop long.“ Opernanalyse bei Offenbach 
14:40 Hugo Rodriguez (Brüssel):
L'analyse des airs d'Offenbach et le problème des interfaces entre langue, métrique et musique
15:20 Anatol Riemer (Frankfurt/Main):
Verzahnung und Inversion. Zum Verhältnis von „Figur“ und „Grund“ in Jacques Offenbachs Themenkonzeption

Sektion 8: Werke im Fokus
Leitung: Prof. Dr. Gesa zur Nieden
16:20 Prof. Dr. Herbert Schneider (Saarbrücken):
Les avatars internationaux de La Belle Hélène
17:00 Prof. Dr. Mariela Cvetic (Belgrad):
Das Unheimliche and Women: The Case of the Tales of Hoffmann
17:40 Prof. Dr. Friederike Wißmann (Rostock):
„Qui je suis“? Abwegige Identitätskonstruktionen in Offenbachs Orphée aux Enfers

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

Happy Birthday Mr. Offenbach

- Offenbach Platz - Offenbachplatz, 50667 Köln

Vor zweihundert Jahren erblickte Jacques Offenbach am Großen Griechenmarkt in Köln das Licht der Welt. Deshalb gibt die Kölner Offenbach-Gesellschaft eine Party für den großen Sohn der Stadt. Moderatorin Claudia Hessel begrüßt zahlreiche Gratulanten, u.a. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker und den Kölner Männergesangverein. Doch auch Jacques Offenbach selbst muss natürlich zu Wort kommen, in einem Potpourri seiner größten Melodien und seiner eigenen, an Brüchen reichen Lebensgeschichte, die Thomas Höft zwischen Nachdenklichkeit und Augenzwinkern präsentiert. Das Willy-Ketzer-Trio zeigt dann, wie Offenbachs Musik mit Swing klingt.

15:30 Kölner Männer-Gesang-Verein
16:00 „Ich, Offenbach“ - Potpourri u.a. mit Elena Fink, Marek Reichert, Quatuor Romantique
17:15 Willy-Ketzer-Trio mit Gaby Goldberg
18.30 Ankunft ARRIVED auf dem Offenbachplatz
19.00 Ende

Das Cafe am Offenbachplatz ist von 14 - 20 Uhr geöffnet.

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

ARRIVED - Musikalisches Straßentheater von und mit Adrian Schvarzstein

- Offenbachs Geburtshaus am Großen Griechenmarkt 1 - Großer Griechenmarkt 1, 50676 Köln

Lange Zeit haben sie sich im Geburtshaus von Jacques Offenbach versteckt, und nun tauchen sie wieder auf und wollen Offenbachs Geburtstag feiern: Ein Liebespaar, ein Czakanspieler und ein Gitarrist. Eben noch im 19. Jahrhundert landen sie jetzt in der Gegenwart. Doch das ist nicht mehr das Köln, wie sie es kannten! Kurzerhand wagen die Schauspieler und Musiker ein musikalisches Zeitreise-Experiment: Neugierig und fröhlich überraschen sie auf ihrem Weg zum Offenbachplatz Passanten, machen das Fremde und Unbekannte hörbar und entdecken so gemeinsam ihre Heimatstadt neu. ARRIVED ist das neue Straßentheaterstück von und mit Adrian Schvarzstein, produziert von der Kölner Offenbach-Gesellschaft, das jeden begeistern wird.

Teilnahme kostenlos
Informationen unter https://www.yeswecancan.koeln/offenbach-festival

Mit dem Link bekommen Sie Informationen zu ARRIVED & Adrian Schvarzstein.

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

Zeitzeichen Geburtstag Offenbach – Ein Musikportrait

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

WDR 3 – Radiobeitrag   
Autor: Peter Hawig

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

»La Grande-Duchesse de Gérolstein« verbindet in besonderem Maße all das, was den speziellen Reiz einer Offenbach-Operette ausmacht: zündende Melodien, Rhythmus, Witz, Esprit, Biss und raffiniert kaschierte erotische Anzüglichkeiten. 
Die Neuproduktion der Oper Köln feiert unter der musikalischen Leitung von GMD François-Xavier Roth und in der Regie von Renaud Doucet am 09. Juni 2019 Premiere im StaatenHaus.

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Juni
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Donnerstag
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Die Insel Tulipatan und Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

Zwei Einakter von Jacques Offenbach
Pamy-Produktion

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Juni
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Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juni
20
Donnerstag
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Juni
Donnerstag

WDR 3 Geburtstagskonzert - Ô Nuit d’Amour

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Dominique Horwitz und Berthold Warnecke feiern den 200. Geburtstag von Jacques Offenbach mit einer humorvoll-abgründigen Revue.

2019 wäre Jacques Offenbach 200 Jahre alt geworden. In Köln geboren, in jungen Jahren als Cellovirtuose in ganz Europa und an der Seite von Franz Liszt gefeiert, im Paris des Zweiten Kaiserreichs zum Theaterdirektor und König der Operette aufgestiegen: Jacques Offenbach passt in kein Schema, sprengt alle künstlerischen Schubladen und bleibt trotz einer Fülle an Biographien und Dokumentationen über sein Leben und Werk doch immer eines: ein großes Rätsel!

Aus seinem gewaltigen, über sechshundert Partituren umfassenden Œuvre ragt – unverwüstlich – vor allem eine Melodie hervor: die Barkarole „Belle nuit, ô nuit d‘amour“ aus den „Contes d‘Hoffmann“. Seit den 1870er Jahren zunächst als dreiaktiges Schauspiel mit Musik konzipiert, wird „Hoffmanns Erzählungen“ posthum zum zeitlebens ersehnten Opern-Welterfolg.

Dominique Horwitz und Berthold Warnecke spüren in ihrer Revue „Ô Nuit d‘Amour“ dem Genie und Menschen Jakob, genannt Jacques, Offenbach nach. Aus der Spottvogelperspektive (Siegfried Kracauer) des Dichters Hoffmann und seiner Muse Nicklausse – die Protagonisten aus „Hoffmanns Erzählungen“ – streifen Horwitz und Warnecke Stationen der Biographie und jüdischen Identität des zum Katholiken konvertierten Offenbach, blicken auf die Verhältnisse im Staate Napoléons III. und hinter die Produktionsmechanismen des Musiktheaters seiner Zeit und beleuchten zentrale Momente von Offenbachs Wirken als einer der einflussreichsten Komponistenpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts — auch wenn ihm Richard Wagner seine „Symphonie der Zukunft“ nicht verzeihen konnte…

Dominique Horwitz
Zoltan Lantos - Violine
Peter Engelhardt - Gitarre
Kai Weiner - Klavier
Johannes Huth – Kontrabass und musikalische Leitung
Volker Reichling - Schlagzeug
Dramaturgie: Berthold Warnecke

LIVE Übertragung WDR3

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Juni
21
Freitag
21
Juni
Freitag

Internationales Symposium Jacques Offenbach 1819 – 2019 in Köln und Paris

- Opéra Comique, Paris - Place Boieldieu, F-75002 Paris

Sektion 1 - 14:30 – 16:00

Offenbach au 19e siècle: antisémitisme et nationalisme – Offenbach im 19. Jahrhundert: Antisemitismus und Nationalismus

Prof. Dr. Jean-Claude Yon (Versailles): Jacques Offenbach à Paris sous le règne de
Napoléon III
Dr. Dieter David Scholz (Berlin): Zwischen Anziehung und Abwehr – Offenbach und Richard Wagner
Prof. Dr. Matthias Brzoska (Essen): Meyerbeer, Halévy, Offenbach. L‘antisémitisme et la presse franco-allemande (angefragt)

Sektion 2 - 16:30 – 18:00

Offenbach au 20e siècle: entre démocratie et dictature – Offenbach im 20. Jahrhundert: zwischen Demokratie und Diktatur

Prof. Dr. Laurence Senelick (Boston): The Red Perichole: Nemirovich-Danchenko's production of the opera and the status of Offenbach in the Soviet Union
Dr. Peter Hawig (Rheine): Offenbach in der Sicht von Karl Kraus und Siegfried Kracauer. Neue Perspektiven der Forschung
Prof. Dr. Philippe Gumplowicz (Evry): Offenbach vu par la critique musicale d’extrême-droite (années 1920-années 1940)

Ausrichter: Hochschule für Musik und Tanz Köln 
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main 
École Pratique des Hautes Étides - Opéra-Comique Paris 

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Juni
21
Freitag
21
Juni
Freitag

ARRIVED - Musikalisches Straßentheater von und mit Adrian Schvarzstein

- Offenbachs Geburtshaus am Großen Griechenmarkt 1 - Großer Griechenmarkt 1, 50676 Köln

Lange Zeit haben sie sich im Geburtshaus von Jacques Offenbach versteckt, und nun tauchen sie wieder auf und wollen Offenbachs Geburtstag feiern: Ein Liebespaar, ein Czakanspieler und ein Gitarrist. Eben noch im 19. Jahrhundert landen sie jetzt in der Gegenwart. Doch das ist nicht mehr das Köln, wie sie es kannten! Kurzerhand wagen die Schauspieler und Musiker ein musikalisches Zeitreise-Experiment: Neugierig und fröhlich überraschen sie auf ihrem Weg zum Offenbachplatz Passanten, machen das Fremde und Unbekannte hörbar und entdecken so gemeinsam ihre Heimatstadt neu. ARRIVED ist das neue Straßentheaterstück von und mit Adrian Schvarzstein, produziert von der Kölner Offenbach-Gesellschaft, das jeden begeistern wird.

Teilnahme kostenlos
Informationen unter https://www.yeswecancan.koeln/offenbach-festival

Mit dem Link bekommen Sie Informationen zu ARRIVED & Adrian Schvarzstein.

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Juni
21
Freitag
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Juni
Freitag

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Innenhof der Musikhochschule Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019, der Liedwelt Rheinland und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!




Eintritt frei!
Adresse:Theaterplatz 16, 52062 AachenTermine:22.06. / 26.06. / 27.06.2019 jeweils 19:00 Uhr Innenhof der Hochschule

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Juni
21
Freitag
21
Juni
Freitag

Jacques Offenbach Fantasio (1872)

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Opéra comique / Eine Produktion der Opera Zuid

Offenbach schrieb seine Oper Fantasio Ende 1869 und Anfang 1870. Im Juli 1870, als Offenbach mitten in den Proben zu Fantasio an der Pariser Opéra-Comique stand, begann der Deutsch-Französische Krieg. Offenbach stürzte in eine schwere Schaffenskrise. Von Gicht geplagt, irrte er durch Europa, angefeindet sowohl von Deutschen, die den Emigranten Offenbach als Vaterlandsverräter beschimpften, als auch von Franzosen, die ihn verdächtigten, für Preußen zu spionieren….

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

Internationales Symposium Jacques Offenbach 1819 – 2019 in Köln und Paris

- Opéra Comique, Paris - Place Boieldieu, F-75002 Paris

Sektion 3 - 9:30 – 13:00

Les théâtres d’Offenbach – Offenbachs Theater

Prof. Dr. Mark Everist (Southampton): Beyond Offenbach: the Théâtre des Fantaisies- Parisiennes

Dr. Ralf-Olivier Schwarz (Frankfurt/Main): Offenbach et le Théâtre du Palais-Royal
Prof. Dr. Richard Sherr (Northampton, MA): Offenbach, Pepito, and the Theatre des Varietes
Prof. Dr. Roxane Martin (Metz): Offenbach à la Comédie-Française
Dr. Juri Friedrich (Wiesbaden): Offenbach und die Opéra-Comique

Sektion 4 - 14:30 – 18:00

La diffusion d’Offenbach – Die Verbreitung der Werke Offenbachs

Prof. Dr. Yannick Simon (Rouen): Offenbach en province au XIXe siècle
Prof. Dr. Stefan Schmidl (Wien): Offenbach in Wien
Prof. Dr. Mário Vieira de Carvalho (Lissabon): „Offenbach est une philosophie chantée.” Le théâtre d’Offenbach à Lisbonne au XIXe siècle
Dr. Anaïs Fléchet (Versailles): Le succès d’Offenbach au Brésil (XIXe-XXe siècles)
Prof. Dr. Serge Salaün (Paris): Le répertoire offenbachien en Espagne au XIXe siècle


Ausrichter: Hochschule für Musik und Tanz Köln 
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main 
École Pratique des Hautes Étides - Opéra-Comique Paris 

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

ARRIVED - Musikalisches Straßentheater von und mit Adrian Schvarzstein

- Offenbachs Geburtshaus am Großen Griechenmarkt 1 - Großer Griechenmarkt 1, 50676 Köln

Lange Zeit haben sie sich im Geburtshaus von Jacques Offenbach versteckt, und nun tauchen sie wieder auf und wollen Offenbachs Geburtstag feiern: Ein Liebespaar, ein Czakanspieler und ein Gitarrist. Eben noch im 19. Jahrhundert landen sie jetzt in der Gegenwart. Doch das ist nicht mehr das Köln, wie sie es kannten! Kurzerhand wagen die Schauspieler und Musiker ein musikalisches Zeitreise-Experiment: Neugierig und fröhlich überraschen sie auf ihrem Weg zum Offenbachplatz Passanten, machen das Fremde und Unbekannte hörbar und entdecken so gemeinsam ihre Heimatstadt neu. ARRIVED ist das neue Straßentheaterstück von und mit Adrian Schvarzstein, produziert von der Kölner Offenbach-Gesellschaft, das jeden begeistern wird.

Teilnahme kostenlos
Informationen unter https://www.yeswecancan.koeln/offenbach-festival

Mit dem Link bekommen Sie Informationen zu ARRIVED & Adrian Schvarzstein.

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

LE ROMAN COMIQUE

- Außenspielstätte - Offenbachplatz, 50667 Köln

nach dem Libretto von Ludovic Halévy / Hector Crémieux und dem Roman von Paul Scarron • Musik von Jacques Offenbach

Köln feiert in diesem Jahr den 200. Geburtstag des großen Komponisten Jacques Offenbach. In seinen opulenten und bizarren Szenerien nahm er keine Rücksicht auf Geschmack, Zeitgeist und Publikum. Kein Sujet war dem gebürtigen Kölner zu heilig. Eine große Inspiration war für ihn der dekadente und absolute Barock. Die Operette LE ROMAN COMIQUE ist eine Hommage an die fahrenden Komödianten dieser Zeit, deren grenzenloser Optimismus und gewaltige Vergnügungssucht Jacques Offenbach gleicht.

1651, mit 24 Jahren, schrieb der junge Franzose Paul Scarron seinen ersten und zugleich erfolgreichsten Roman, der die Grundlage für Offenbachs Operette darstellt: Die junge L'Étoile wird kurz vor ihrer Hochzeit entführt. Der Entführer, Le Destin, nimmt sie mit zu einer fahrenden Komödiantengruppe. Dort auf der Straße ist das Leben vom Theaterspiel kaum zu unterscheiden. Als der ehemalige Bräutigam auftaucht, steht es nicht gut um L'Étoile, denn sie will unbedingt weiter spielen ...

In Anlehnung an Jacques Offenbachs Musiktheater führt das Schauspiel Köln den Stoff erstmalig in Deutschland auf.

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Innenhof der Musikhochschule Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019, der Liedwelt Rheinland und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!




Eintritt frei!
Adresse:Theaterplatz 16, 52062 AachenTermine:22.06. / 26.06. / 27.06.2019 jeweils 19:00 Uhr Innenhof der Hochschule

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem sprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

Jacques Offenbach – Operettenzauber Gala zum 200. Geburtstag

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Das WDR Funkhausorchester und der WDR Rundfunkchor mit einer Hommage an Jacques Offenbach.

Er ist ein echt „kölscher Jung“ – und seine Musik genauso lebendig und offen
wie seine Heimatstadt. Jacques Offenbachs Musik hat Witz und Charme,
Unsinn und Tiefsinn. Zu seinem berühmten Can-Can fliegen bis heute im
Varieté Moulin Rouge die Röcke hoch. Doch Offenbach ist viel mehr als CanCan. Wir verdanken dem Erfinder der Operette und der Revue auch die
französische Chanson-Kultur – und mit Hoffmanns Erzählungen eine der
schaurig-schönsten Opern überhaupt. Das WDR Funkhausorchester gratuliert
dem großen Komponisten zum 200. Geburtstag mit einer Gala voller
schmissiger Melodien und berührender musikalischer Momente u.a. aus „La
vie parisienne“, „La belle Helène“ und „Fantasio“.

Mitwirkende:

Olga Pudova Sopran
Julien Behr Tenor
WDR Rundfunkchor
Robert Blank Einstudierung

WDR Funkhausorchester
Enrico Delamboye Dirigent

Daniel Finkernagel Moderation

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juni
23
Sonntag
23
Juni
Sonntag

Konzert mit dem Jugend-Sinfonieorchester aus TEL AVIV

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Jugendliche Musiker aus Kölns Partnerstadt spielen gemeinsam mit dem Jugend-Sinfonieorchester der Rheinischen Musikschule Köln ein Programm zum 200. Geburtstag von Jacques Offenbach und zu 40 Jahren Städtepartnerschaft Köln - Tel Aviv.

Die Städtepartnerschaft Köln-Tel Aviv-Yafo, die Synagogen-Gemeinde Köln, der WDR 3 und die Kölner Offenbach- Gesellschaft engagieren sich gemeinsam als Zeichen für den kulturellen Austausch

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Juni
23
Sonntag
23
Juni
Sonntag

Jakob Offenbach: 14 Jahre - 14 Stationen

- Köln Tourismus - Kardinal-Höffner-Platz 1, 50667 Köln

Stadtführung Köln Tourismus
Treffpunkt Alter Markt / Jan von Werth Denkmal

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Juni
23
Sonntag
23
Juni
Sonntag

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

»La Grande-Duchesse de Gérolstein« verbindet in besonderem Maße all das, was den speziellen Reiz einer Offenbach-Operette ausmacht: zündende Melodien, Rhythmus, Witz, Esprit, Biss und raffiniert kaschierte erotische Anzüglichkeiten. 
Die Neuproduktion der Oper Köln feiert unter der musikalischen Leitung von GMD François-Xavier Roth und in der Regie von Renaud Doucet am 09. Juni 2019 Premiere im StaatenHaus.

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Juni
23
Sonntag
23
Juni
Sonntag

ARRIVED - Musikalisches Straßentheater von und mit Adrian Schvarzstein

- Offenbachs Geburtshaus am Großen Griechenmarkt 1 - Großer Griechenmarkt 1, 50676 Köln

Lange Zeit haben sie sich im Geburtshaus von Jacques Offenbach versteckt, und nun tauchen sie wieder auf und wollen Offenbachs Geburtstag feiern: Ein Liebespaar, ein Czakanspieler und ein Gitarrist. Eben noch im 19. Jahrhundert landen sie jetzt in der Gegenwart. Doch das ist nicht mehr das Köln, wie sie es kannten! Kurzerhand wagen die Schauspieler und Musiker ein musikalisches Zeitreise-Experiment: Neugierig und fröhlich überraschen sie auf ihrem Weg zum Offenbachplatz Passanten, machen das Fremde und Unbekannte hörbar und entdecken so gemeinsam ihre Heimatstadt neu. ARRIVED ist das neue Straßentheaterstück von und mit Adrian Schvarzstein, produziert von der Kölner Offenbach-Gesellschaft, das jeden begeistern wird.

Teilnahme kostenlos
Informationen unter https://www.yeswecancan.koeln/offenbach-festival

Mit dem Link bekommen Sie Informationen zu ARRIVED & Adrian Schvarzstein.

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Juni
25
Dienstag
25
Juni
Dienstag

JAC IS BACK

- Institut Francais Köln - Sachsenring 77, 50677 Köln

Offenbach besucht das Sommerfest des Institut Francais

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Juni
25
Dienstag
25
Juni
Dienstag

JULES & JACQUES - Ein besonderes Konzert mit der Kabarettistin Tina Teubner

- Museum für Angewandte Kunst - An der Rechtschule, 50667 Köln

Zwei Kölner bevölkern die Welt

Ein besonderes Konzert mit der Kabarettistin Tina Teubner
Davit Melkonyan, Violoncello
Ben Süverkrüp, Klavier und Buch

Ein vierzehnjähriger Junge an der Hand seines achtzehnjährigen Bruders in einer gigantischen Stadt. Jakob und Julius aus Köln. Es ist Winter, aber die Stadt feiert, als ob Sommer wäre. Man tanzt, man isst, man besäuft sich mit Glück – und weder Jakob noch Julius wissen, wie man in der Sprache dieser Stadt ein Glas Wasser bestellt.

Die Stadt heißt Paris, eine Art Düsseldorf, nur größer und ohne braunes Bier. Paris ist reich, laut und großspurig. Aber die Jungen aus Köln werden sich dort einrichten, sie werden Musiker werden, werden sich Jules und Jacques nennen, Franzosen werden. Jacques wird den Parisern den Soundtrack zu ihrem Lebensgefühl liefern, und er wird bei der Gründung von Opernhäusern und der Errichtung von Spielstätten ein Tempo vorlegen, von dem die Kölner heute nur träumen können.
Die Kabarettistin Tina Teubner, der Cellist Davit Melkonyan und der Pianist und Autor Ben Süverkrüp nähern sich diesem Popstar des 19. Jahrhunderts. Jacques Offenbachs Werke für Violoncello und Klavier werden aufs Engste verwoben mit einer Erzählung über das atemberaubende Leben eines rigorosen Träumers – sowie über seinen Bruder Jules, der dem High-Speed-Nervenbündel Jacques eine geradezu bedingungslose Ehrgeizlosigkeit entgegengesetzt hat.

Tina Teubner, Davit Melkonyan und Ben Süverkrüp sind in ihren Metiers mit namhaften Preisen geehrt worden. Sie verhandeln die großen Themen mit jener Leichtigkeit, die nur das Kabarett kennt. Ihr Humor ist der Erkenntnis verpflichtet. Sie haben den Anspruch, klassische Kammerkonzerte mit derselben Genauigkeit zu inszenieren wie große Theaterabende.

Tina Teubner
Studierte Geigerin. Bezeichnet sich selber als begnadete Melancholikerin mit ausgeprägter Tendenz zu humorvollen Lösungen. Als Musikkabarettistin bereist sie seit vielen Jahren den deutschen Sprachraum, tritt auf allen einschlägigen Kleinkunstbühnen auf und ist regelmäßiger Gast in Radio und Fernsehen (»Die Anstalt«, »Ladies Night«, »Mitternachtsspitzen« usw.) – fest entschlossen, ihr Publikum mit Liedern, Kabarett und Unfug zu beglücken. Und wachzurütteln. 14 eigene Program-me wurden mit Preisen überhäuft (u.a. zweimal mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 1999 und 2010, sowie dem Deutschen Kabarettpreis 2001).
»Tina Teubner war, ist und bleibt die aufregendste, nachhaltigste und unterhaltsamste Frau der deutschen Kleinkunstszene.« (HSA)

Davit Melkonyan,
geboren in Eriwan (Armenien), verkörpert die Violoncello-Tradition des 19. Jahrhunderts wie kaum ein zweiter. Er war 2012 Artist in Residence des Deutschlandfunks, er ist Preisträger des Internatio-nalen Bach-Wettbewerbs ebenso wie des Premio Bucchi (Rom), der der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts gewidmet ist. Zu seinen Förderern gehört Reinhard Goebel ebenso wie Helmut Lachenmann, Walter Levin ebenso wie Christophe Coin. Fundiertes Wissen über die historische Auf-führungspraxis verbindet er mit einem höchst inspirierten, virtuosen Spiel, das das Paris Offenbachs hier und heute wieder aufleben lässt.

Ben Süverkrüp,
Sohn des Malers und Liedermachers Dieter Süverkrüp und einer der vielseitigsten Pianisten seiner Generation. Als studierter Komponist und Pianist (Folkwang Hochschule Essen), Preisträger im Bundeshochschulwettbewerb, langjähriges Mitglied des Quatuor Attaque ist er in der Welt der gro-ßen klassischen Musik zuhause. Als Bühnenpartner von Tina Teubner kennt und liebt er die Welt des Kabaretts und der intelligenten Unterhaltung. Und als Autor ist er immer auf der Suche nach jenem Glück, das entsteht, wenn diese beiden Welten einander berühren. Als in Düsseldorf geborener Kölner fühlt er sich dem Exilanten Offenbach besonders verbunden.

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Juni
25
Dienstag
25
Juni
Dienstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juni
25
Dienstag
25
Juni
Dienstag

Das gräuliche Festmahl (nach Offenbach)

- Heppel & Ettlich - Feilitzschstr. 12, 80802 München

Die lange Tafel ist gedeckt, die Kerzen brennen, das Blasquartett versüßt die Atmosphäre mit wohligen Klängen. Nur das Essen fehlt. Dafür hat das Produktionsgeld nicht mehr gereicht. Ärgerlich! Das Berliner Musiktheaterkollektiv nimmt Offenbachs Faschingsburleske beim Wort und inszeniert weniger einen formalen Theaterabend, als vielmehr ein wahres Festmahl für das Publikum und sich selbst.

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Juni
26
Mittwoch
26
Juni
Mittwoch

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Innenhof der Musikhochschule Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019, der Liedwelt Rheinland und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!




Eintritt:fre
iAdresse:Theaterplatz 16, 52062 AachenTermine:22.06. / 26.06. / 27.06.2019 jeweils 19:00 Uhr Innenhof der Hochschule

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Juni
26
Mittwoch
26
Juni
Mittwoch

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

»La Grande-Duchesse de Gérolstein« verbindet in besonderem Maße all das, was den speziellen Reiz einer Offenbach-Operette ausmacht: zündende Melodien, Rhythmus, Witz, Esprit, Biss und raffiniert kaschierte erotische Anzüglichkeiten. 
Die Neuproduktion der Oper Köln feiert unter der musikalischen Leitung von GMD François-Xavier Roth und in der Regie von Renaud Doucet am 09. Juni 2019 Premiere im StaatenHaus.

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Innenhof der Musikhochschule Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019, der Liedwelt Rheinland und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!




Eintritt frei
Adresse:Theaterplatz 16, 52062 AachenTermine:22.06. / 26.06. / 27.06.2019 jeweils 19:00 Uhr Innenhof der Hochschule

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem sprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

Offenbach & Schumann - Ein Rheinisches Konzert

- Philharmonie Berlin - Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

In diesem Konzert vereinen sich erstmals die beiden Orchester des Pariser Dirigenten und Kölner Generalmusikdirektors François-Xavier Roth: die Mitglieder des traditionsreichen Gürzenich-Orchester Köln und des auf die Interpretation mit historischen Instrumenten spezialisierten Ensembles Les Siècles.

Auf dem Programm stehen die »Frühlingssinfonie« von Robert Schumann sowie populäre Auszüge aus Jacques Offenbachs Opern, der vor 200 Jahren in Köln geboren und in Paris zum Weltstar wurde. Mit »Introduction, Prière et Boléro« erklingt ein – für den auch als Cellosolist brillierenden Offenbach – biografisch wichtiges Stück, das mit einem Shooting Star der Cello-Szene aufwartet: dem Spanier Pablo Ferrandez.

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

Das gräuliche Festmahl (nach Offenbach)

- Heppel & Ettlich - Feilitzschstr. 12, 80802 München

Die lange Tafel ist gedeckt, die Kerzen brennen, das Blasquartett versüßt die Atmosphäre mit wohligen Klängen. Nur das Essen fehlt. Dafür hat das Produktionsgeld nicht mehr gereicht. Ärgerlich! Das Berliner Musiktheaterkollektiv nimmt Offenbachs Faschingsburleske beim Wort und inszeniert weniger einen formalen Theaterabend, als vielmehr ein wahres Festmahl für das Publikum und sich selbst.

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

Jacques Offenbach - Ein Lebensbild - BRD 1969

- Filmclub 813 e.V. - Hahnenstraße 6, 506671 Köln

BRD 1969 – 98 Min. – s/w – digital
Regie Rudolf Jugert
Buch Henri Iversen, Peter Krönig
Kamera Willi Jamm
Mit Pinkas Braun, Herbert Bötticher, Colette Lorand, Ingeborg Lüscher

Die große Filmbiographie Jacques Offenbachs gibt es nicht, dennoch hat sich das Kino schon immer auch für sein Leben interessiert. Zumeist war er allerdings nur Nebenfigur, bevorzugt in Filmen über musikalische Zeitgenossen wie Franz von Suppé (in HAB ICH NUR DEINE LIEBE, 1953) oder Johann Strauß (u. a. in EWIGER WALZER, 1954). Rückt Offenbach ins Zentrum, dann in Form von filmischen Phantasien über einzelne Episoden aus seinem Leben, so in LA VALSE DE PARIS (1950) oder OFFENBACHS GEHEIMNIS (1996). Die ambitioniertesten Pläne, eine umfangreiche Biographie Offenbachs ins Kino zu bringen, verfolgte Siegfried Kracauer, sein 22-seitiges Treatment konnte jedoch nie umgesetzt werden. Noch am nächsten kam man diesem Vorhaben im Fernsehen: 1961 wurde Arthur Maria Rabenalts CANCAN UND BARKAROLE ausgestrahlt, 1977 Michel Boisronds sechsteilige Serie LES FOLIES OFFENBACH. Und 1969 kam das ZDF auf die glückliche Idee, Rudolf Jugert, einen der unterschätztesten Meister des deutschen Nachkriegskinos, mit der hehren Aufgabe zu betrauen, das wendungsreiche Leben des begnadeten Komponisten in abendfüllende Form zu gießen.

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Juni
28
Freitag
28
Juni
Freitag

Der Regimentszauberer & Die Verlobung bei der Laterne

- Hochschule für Musik und Tanz Standort Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Zwei Einakter von Jacques Offenbach in einer halbszenischen Aufführung.
Studenten der Hochschule für Musik und Tanz Köln

Jacques Offenbach, der »Mozart der Champs-Elysées«, aus dem die musikalischen Einfälle nur so heraussprudelten, ist auf dem Höhepunkt seines Erfolges als seine beiden Operetten »Der Regimentszauberer« (1864) und »Die Verlobung bei der Laterne« (1857) auf die Bühne seines Pariser Theaters kommen. Spritzige Musik und eine pointierte Zeichnung der Gesellschaft gehörten zum Erfolgsrezept von Offenbachs Werken.

Andreas Durban und Stephan Wehr bringen diese beiden Kabinettstückchen in einer völlig neu bearbeiteten Form wieder auf die Bühne.

Musikalische Leitung: Prof. Stephan E. Wehr
Inszenierung: Andreas Durban
Es singen Studierende der Gesangsklassen der HfMT Köln

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Juni
29
Samstag
29
Juni
Samstag

Heiko Schon - Meister des Vergnügens - Buchpräsentation

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

Vor der Vorstellung am Samstag, dem 29. Juni 2019 stellt Heiko Schon in einer Lesung sein pünktlich zum Offenbach-Jahr 2019 erschienenes Buch „Jacques Offenbach – Meister des Vergnügens“ vor und gibt eine kurze Einführung zu ORPHEUS IN DER UNTERWELT:

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Juni
29
Samstag
29
Juni
Samstag

Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juni
29
Samstag
29
Juni
Samstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juni
30
Sonntag
30
Juni
Sonntag

Der Regimentszauberer & Die Verlobung bei der Laterne

- Hochschule für Musik und Tanz Standort Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Zwei Einakter von Jacques Offenbach in einer halbszenischen Aufführung.
Studenten der Hochschule für Musik und Tanz Köln

Jacques Offenbach, der »Mozart der Champs-Elysées«, aus dem die musikalischen Einfälle nur so heraussprudelten, ist auf dem Höhepunkt seines Erfolges als seine beiden Operetten »Der Regimentszauberer« (1864) und »Die Verlobung bei der Laterne« (1857) auf die Bühne seines Pariser Theaters kommen. Spritzige Musik und eine pointierte Zeichnung der Gesellschaft gehörten zum Erfolgsrezept von Offenbachs Werken.

Andreas Durban und Stephan Wehr bringen diese beiden Kabinettstückchen in einer völlig neu bearbeiteten Form wieder auf die Bühne.

Musikalische Leitung: Prof. Stephan E. Wehr
Inszenierung: Andreas Durban
Es singen Studierende der Gesangsklassen der HfMT Köln

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Juli 2019


Juli
02
Dienstag
02
Juli
Dienstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juli
03
Mittwoch
03
Juli
Mittwoch

König Karotte - ein Musiktheater

- Geschwister Scholl Realschule - Musiksaal - Gravenreuthstraße 10, 50823 Köln

Was passiert wenn man einer engagierten Lehrerin von Offenbachs Operette "König Karotte" erzählt?
Das ist an diesem Abend in der Geschwister Scholl Realschule in Ehrenfeld zu erleben. Die Klasse 6b befasst sich schon das ganze Schuljahr mit diesem Karotten König und Jacques Offenbach. Und das fängt im wahrsten Sinne des Wortes unter der Erde an. Denn dieses Projekt KÖNIG KAROTTE beginnt erst einmal damit zu klären wo Karotten eigentlich herkommen. Wie sie aussehen, sich anfühlen, wie sie zu zeichnen und zu formen sind, denn am Ende soll ja ein buchstäblicher König Karotte dabei herauskommen.
Die Schüler haben eine Textfassung in ein Theaterstück umgeschrieben, haben sich mit den Charaktären und der Musik von Jacques Offenbach beschäftigt und bringen das alles nun auf die Bühne. Unterstützt werden sie dabei vom Kunstkurs der Klasse 8, denn die bauen das Bühnenbild für die Aufführung. Die Musik von Jacques Offenbach wird dazu live gespielt und das in einer wunderbaren Mischung aus Schülern, Studenten und Profimusikern. Die musikalische Leitung haben Ina Stock und Annette Wehnert, Idee und Umsetzung Anne Blank.

Der Eintritt ist frei um eine Spende wird gebeten.

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Juli
03
Mittwoch
03
Juli
Mittwoch

Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juli
03
Mittwoch
03
Juli
Mittwoch

LE ROMAN COMIQUE

- Außenspielstätte - Offenbachplatz, 50667 Köln

nach dem Libretto von Ludovic Halévy / Hector Crémieux und dem Roman von Paul Scarron • Musik von Jacques Offenbach

Köln feiert in diesem Jahr den 200. Geburtstag des großen Komponisten Jacques Offenbach. In seinen opulenten und bizarren Szenerien nahm er keine Rücksicht auf Geschmack, Zeitgeist und Publikum. Kein Sujet war dem gebürtigen Kölner zu heilig. Eine große Inspiration war für ihn der dekadente und absolute Barock. Die Operette LE ROMAN COMIQUE ist eine Hommage an die fahrenden Komödianten dieser Zeit, deren grenzenloser Optimismus und gewaltige Vergnügungssucht Jacques Offenbach gleicht.

1651, mit 24 Jahren, schrieb der junge Franzose Paul Scarron seinen ersten und zugleich erfolgreichsten Roman, der die Grundlage für Offenbachs Operette darstellt: Die junge L'Étoile wird kurz vor ihrer Hochzeit entführt. Der Entführer, Le Destin, nimmt sie mit zu einer fahrenden Komödiantengruppe. Dort auf der Straße ist das Leben vom Theaterspiel kaum zu unterscheiden. Als der ehemalige Bräutigam auftaucht, steht es nicht gut um L'Étoile, denn sie will unbedingt weiter spielen ...

In Anlehnung an Jacques Offenbachs Musiktheater führt das Schauspiel Köln den Stoff erstmalig in Deutschland auf.

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Juli
04
Donnerstag
04
Juli
Donnerstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

»La Grande-Duchesse de Gérolstein« verbindet in besonderem Maße all das, was den speziellen Reiz einer Offenbach-Operette ausmacht: zündende Melodien, Rhythmus, Witz, Esprit, Biss und raffiniert kaschierte erotische Anzüglichkeiten. 
Die Neuproduktion der Oper Köln feiert unter der musikalischen Leitung von GMD François-Xavier Roth und in der Regie von Renaud Doucet am 09. Juni 2019 Premiere im StaatenHaus.

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Juli
06
Samstag
06
Juli
Samstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juli
06
Samstag
06
Juli
Samstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juli
06
Samstag
06
Juli
Samstag

L´armes bouffes - Ein Performance-Parcours von und mit Emanuele Soavi

- Kirche St. Gertrud - Krefelder Straße 57, 50670 Köln

Eine getanzte lecture-performance-installation

In dem ungewöhnlichen Ambiente der Kirche St.Gertrud stellt die Emanuele Soavi InCompany Musik von Jacques Offenbach getanzt vor.

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Juli
07
Sonntag
07
Juli
Sonntag

Musik-Picknick in Schlössern und Parks

- Abtei Brauweiler - Ehrenfriedstraße 19, 50259 Pulheim

Der Regimentszauberer & Die Verlobung bei der Laterne
Zwei Einakter von Jacques Offenbach in einer halbszenischen Aufführung.
Studenten der Hochschule für Musik und Tanz Köln

Jacques Offenbach, der »Mozart der Champs-Elysées«, aus dem die musikalischen Einfälle nur so heraussprudelten, ist auf dem Höhepunkt seines Erfolges als seine beiden Operetten »Der Regimentszauberer« (1864) und »Die Verlobung bei der Laterne« (1857) auf die Bühne seines Pariser Theaters kommen. Spritzige Musik und eine pointierte Zeichnung der Gesellschaft gehörten zum Erfolgsrezept von Offenbachs Werken.

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Juli
07
Sonntag
07
Juli
Sonntag

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

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Juli
07
Sonntag
07
Juli
Sonntag

Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juli
09
Dienstag
09
Juli
Dienstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz (letzte Vorstellung)

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juli
10
Mittwoch
10
Juli
Mittwoch

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

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Juli
12
Freitag
12
Juli
Freitag

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

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Juli
13
Samstag
13
Juli
Samstag

LARMES BOUFFES - Ein Performance-Parcours von Emanuele Soavi incompany

- Hochschule Niederrhein - Frankenring 20, 47805 Krefeld

LARMES BOUFFES - Ein Performance-Parcours von Emanuele Soavi incompany im Rahmen von MOVE! in town

Mit diesem tänzerisch-musikalischen Performance-Parcours setzen der Kölner Choreograf Emanuele Soavi und sein Team ihre Serie mit besonderen Formaten für besondere Orte fort: Vom Hotelzimmer über Kirchen, Parks, Museen hin zur Kölner Philharmonie und – für diese Auftragsproduktion des Kulturbüro Krefeld – geradewegs in das außergewöhnliche Gebäude des Fachbereichs Design der Hochschule Niederrhein am Frankenring, samt Vorplatz und Innenhof. Ein wunderbarer Rahmen, um gemeinsam mit 4 Tänzer*innen und 2 Cellistinnen auf den Spuren des großen Komponisten und Musik-Theatermachers Jacques Offenbach (1819 geboren in Köln – 1880 gestorben in Paris) zu wandeln und dessen Meisterschaft des gesellschaftskritischen Entertainments nachzuspüren, zwischen Schönheit und Dekadenz, Oberfläche und Abgrund, Lachen und Weinen.

Eintritt frei

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Juli
13
Samstag
13
Juli
Samstag

KÖLNER LICHTER 2019 - Feuerwerk mit Can Can und Offenbach

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Die Kölner Lichter 2019 haben einen berühmten Komponisten und Sohn der Stadt im Fokus: Feuerwerk und Musik drehen sich um Jacques Offenbach, der vor 200 Jahren in Köln geboren wurde. Nachdem die Kölner Lichter 2018 sich musikalisch auf Klänge der Klassik konzentrierten, bauen die Kölner Lichter 2019 ebenfalls auf berühmte Komposition: Anlässlich des Offenbach-Jahres erklingen viele Melodien Offenbachs zu Europas größtem musiksynchronen Höhenfeuerwerk.

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Juli
15
Montag
15
Juli
Montag

Jacques Offenbach - Von Köln über Paris in die Welt - Ausstellung bis 15.08.2019

- Maternushaus Köln - Kardinal-Frings-Straße 1, 50668 Köln

Ausstellung der Wanderausstellung des Kölnischen Stadtmuseums und der Kölner Offenbach-Gesellschaft im Maternushaus vom 15.7. bis zum 15.8.2019. Tägl. von 10 - 22 Uhr geöffnet.

Die Wanderausstellung zum großen Jacques Offenbach-Jahr 2019 „Von Köln über Paris in die Welt“ hat bereits viele Stationen hinter sich. Vom Kölner Rathaus über die Oper Köln, der RheinEnergie, der Kreissparkasse Köln, der Technischen Hochschule Deutz, dem WDR-Funkhaus und der Landesvertretung NRW in Berlin kommt sie nun für vier Wochen ins Maternushaus des Erzbistums Köln.

Der 200. Geburtstag des in Köln geborenen deutsch-französischen Komponisten Jacques Offenbach ist der Anlass für diese informative Ausstellung, die inzwischen mehr als 30.000 Menschen gesehen haben. Zur Halbzeit im Offenbach-Jahr wird die Ausstellung nun im Maternushaus öffentlich und bei freiem Eintritt präsentiert.

Am Freitag, dem 09. August hält Dr. Mario Kramp, Direktor des Stadtmuseums und Mitkurator der Ausstellung einen kurzweiligen Vortrag mit der Frage – Jacques Offenbach: ne kölsche Jeck?

Den Begleitband zur Ausstellung erhalten Sie an der Information im Maternushaus oder direkt beim Kölnischen Stadtmuseum.

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Juli
17
Mittwoch
17
Juli
Mittwoch

LARMES BOUFFES - Ein Performance-Parcours von Emanuele Soavi incompany

- Hochschule Niederrhein - Frankenring 20, 47805 Krefeld

LARMES BOUFFES - Ein Performance-Parcours von Emanuele Soavi incompany im Rahmen von MOVE! in town

Mit diesem tänzerisch-musikalischen Performance-Parcours setzen der Kölner Choreograf Emanuele Soavi und sein Team ihre Serie mit besonderen Formaten für besondere Orte fort: Vom Hotelzimmer über Kirchen, Parks, Museen hin zur Kölner Philharmonie und – für diese Auftragsproduktion des Kulturbüro Krefeld – geradewegs in das außergewöhnliche Gebäude des Fachbereichs Design der Hochschule Niederrhein am Frankenring, samt Vorplatz und Innenhof. Ein wunderbarer Rahmen, um gemeinsam mit 4 Tänzer*innen und 2 Cellistinnen auf den Spuren des großen Komponisten und Musik-Theatermachers Jacques Offenbach (1819 geboren in Köln – 1880 gestorben in Paris) zu wandeln und dessen Meisterschaft des gesellschaftskritischen Entertainments nachzuspüren, zwischen Schönheit und Dekadenz, Oberfläche und Abgrund, Lachen und Weinen.

Eintritt frei

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