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Januar 2019


Januar
01
Dienstag
01
Januar
Dienstag

OFFENBACH on Ice - Eröffnung Offenbach-Jahr 2019 auf der Eisbahn am HEUMARKT

- Heinzels Wintermärchen - Eislaufbahn Heumarkt - Am Heumarkt, 50667 Köln

Am 1. Januar 2019 steht auf der Eisbahn am HEUMARKT alles unter dem Titel YESWECANCAN. Jeder kann dabei sein, ob auf oder neben dem Eis und sich zu den Klängen von Jacques Offenbachs Musik bewegen. Als besonderes Special wird das Eistanzpaar Katharina Müller und Tim Dick aus Dortmund ihre ganz eigene Offenbach-Show auf das Eis bringen. Seien Sie mit dabei beim offiziellen Start ins Offenbach-Jahr 2019 und drehen Sie Ihre eigene Pirouette zum weltberühmten CAN CAN!
Und als besonderes Neujahrsgeschenk haben alle Kinder bis 12 Jahre freien Eintritt auf der EISBAHN - denn: Yes We CanCan!

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Januar
01
Dienstag
01
Januar
Dienstag

Jacques Offenbach – Musikportrait

- - ,

WDR 3 – Radiobeitrag
Autor: Michael Struck-Schloen

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Januar
02
Mittwoch
02
Januar
Mittwoch

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
03
Donnerstag
03
Januar
Donnerstag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
04
Freitag
04
Januar
Freitag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
05
Samstag
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Januar
Samstag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
06
Sonntag
06
Januar
Sonntag

Das Neujahrskonzert zum Nachhören im Radio: Freitag, 11.01.2019, WDR 3, 20:04 - 22:00

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

mit dem Neujahrskonzert des Kölner Gürzenich-Orchesters am 6. Januar 2019, das ganz im Zeichen von Jacques Offenbach steht, startet das Offenbach-Jahr in Köln und Region musikalisch gleich mit einer Rarität: In einer modernen Erstaufführung und Deutschlandpremiere wird Offenbachs Menschenfresser-Einakter „Oyayaye“ in der Kölner Philharmonie zu erleben sein.
Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, und Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, werden beim Neujahrskonzert anwesend sein, wenn die Tenöre Mattias Klink, von der „Opernwelt“ zum Sänger des Jahres 2017 ernannt, und Mark Milhofer die Südseekönigin Oyayaye und den schiffbrüchigen Kontrabassvirtuosen Racle-à-mort verkörpern, der um sein Leben spielen muss.
Im Programm werden außerdem unter der Leitung von Alexandre Bloch u.a. Ausschnitte aus Offenbachs Opern "Die Rheinnixen“, „Die schöne Helena“, „Pariser Leben“, und "Orpheus in der Unterwelt“ sowie das Cellokonzert "Introduction, Prière et Boléro" für Violoncello und Orchester mit Pablo Ferrández als Solisten zu hören sein.

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Januar
06
Sonntag
06
Januar
Sonntag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
06
Sonntag
06
Januar
Sonntag

Hoffmanns Erzählungen – Kinderoper, Wiederaufnahme

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
07
Montag
07
Januar
Montag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
08
Dienstag
08
Januar
Dienstag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
09
Mittwoch
09
Januar
Mittwoch

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
10
Donnerstag
10
Januar
Donnerstag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
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Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
11
Freitag
11
Januar
Freitag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

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So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
12
Samstag
12
Januar
Samstag

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- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

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Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
12
Samstag
12
Januar
Samstag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
13
Sonntag
13
Januar
Sonntag

Von Köln über Paris in die Welt - Jacques Offenbach die Ausstellung

- Rathaus Köln - Spanischer Bau - Rathausplatz, 50667 Köln

Von Köln über Paris in die Welt
Wanderausstellung mit Start im Kölner Rathaus

Spanischer Bau - Freitag, 14. Dezember 2018 - Sonntag, 13. Januar 2019.
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 08:00 – 16:00
Di 08:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Sa / So: 15./16.12., 5./6.01. und 12./13.01. jeweils von 11 - 17 Uhr.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen. Die Ausstellung wird nicht nur den spannenden und facettenreichen Lebensweg des Komponisten bildmächtig nachzeichnen und einen Eindruck vom Leben in der Domstadt am Rhein und in der Hauptstadt des 19.Jahrhunderts an der Seine bieten - sie wird auch bislang unbekannte und neu entdeckte Dokumente zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentieren.

So beispielsweise das musikalische Familienalbum, das Jacques‘ Vater in den 1830er Jahren anlegte und in dem sich Jacques‘ erste nachweisbare Komposition befindet. Oder auch die Sammlung von frühen Szenenfotos Offenbach’scher Uraufführungen, die das Museum Ludwig verwahrt. Farbenprächtig malt Édouard Manet den Komponisten Jacques Offenbach inmitten des sprichwörtlichen Pariser Lebens – eben dieses, welches Gustave Doré in seinen Karikaturen aufs Korn nimmt. Nicht zuletzt sind es auch die farbenprächtigen Kostümentwürfe von Draner und, lange vor Toulouse-Lautrec, die grandiosen Plakate von Jules Chéret, die die Welten der Offenbachiade feiern – und die ihr Nachleben prägen, auch lange nach Offenbachs Tod. Selbst auch in den bittersten Stunden des 20. Jahrhunderts schließlich wird Offenbachs Charme und Witz nie untergehen, ja mehr noch: seine Werke dienen immer wieder dazu, sich in finstersten Zeiten zu behaupten. Und heute noch feiern Offenbachs Werke auch auf russisch, arabisch oder chinesischer Sprache grandiose Erfolge.
Von Köln über Paris in die Welt!

Die Ausstellung wird zunächst in Köln im Spanischen Bau zu sehen sein, später auch in der Oper und während der Offenbachwoche im Juni. Darüber hinaus wird sie aber auch im Mai in Paris, im Juni in Berlin und im November in Düsseldorf gezeigt werden.

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Januar
16
Mittwoch
16
Januar
Mittwoch

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
16
Mittwoch
16
Januar
Mittwoch

China Lights Festival

- Kölner Zoo - Riehler Str. 173, 50735 Köln

Bei den China Lights im Kölner Zoo erklingt einen ganzen Abend lang die Musik von Jacques Offenbach und das, was für ihn chinesische Musik war.

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Januar
17
Donnerstag
17
Januar
Donnerstag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
18
Freitag
18
Januar
Freitag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
19
Samstag
19
Januar
Samstag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
19
Samstag
19
Januar
Samstag

Pariser Leben

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Das Theater Hagen feiert Jacques Offenbachs 200. Geburtstag mit seiner Operette PARISER LEBEN. Offenbach komponierte mit diesem Werk eine schwungvolle musikalische Komödie auf den "Mythos Paris". Ein schwedisches Ehepaar reist in die französische Hauptstadt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Ihre Pläne werden jedoch von den Einheimischen gehörig durcheinandergewirbelt. (Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo, Regie: Holger Potocki)

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Januar
20
Sonntag
20
Januar
Sonntag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
21
Montag
21
Januar
Montag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
21
Montag
21
Januar
Montag

Seminar Musikgeschichte: Jacques Offenbach

- Refrather Treff - Steinbrecher Weg 2, 51427 Refrath

Seminar zur Musikgeschichte. Leitung: Frau Dr. Grempler.

Aktuelles Thema:
Zum 200. Geburtstag des in Köln zur Welt gekommenen Komponisten beschäftigen wir uns mit dessen Leben und Werk, insbesondere mit der tragischen Oper Hoffmanns Erzählungen."

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Januar
22
Dienstag
22
Januar
Dienstag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
22
Dienstag
22
Januar
Dienstag

Jakob oder Jacques? - Sendetermin dieser Podiumsveranstaltung am Sonntag, dem 27.01.2019 um 18.00 Uhr auf WDR 3

- Domforum / Erzbistum Köln - Domkloster 3, 50667 Köln

Podiumsdiskussion
Europa in Kultur, Politik und Gesellschaft.
Kölner Offenbach-Gesellschaft mit Kölner Presseclub und dem Kath. Bildungswerk Köln


Jakob oder Jacques? Offenbach als deutsch-französischer Grenzgänger

Jacques Offenbach verbindet auf einzigartige Weise den deutschen und französischen Kulturraum. Geboren 1819 in Köln, gestorben 1880 in Paris – dazwischen liegen Kindheit als Sohn eines jüdischen Kantors, Jugend im Rheinland, Ausbildung in Frankreich, Konvertierung zum Katholizismus, Heirat mit einer spanisch-englischen Adeligen und nicht zuletzt musikalische Triumphe in Paris, Wien, Brüssel, London, Madrid, Lissabon und Berlin. Offenbachs Biographie ist eine zutiefst europäische.

Die Diskussion „Jakob oder Jacques? Offenbach als deutsch-französischer Grenzgänger“ greift diese Vieldeutigkeit der Figur Offenbachs auf und fragt anlässlich des Offenbach-Jahrs 2019, wie es heute um die Grenzgänger bestellt ist.
Damit wird zugleich der Stand der deutsch-französischen Beziehungen reflektiert. Können wir heute, auf der Basis vielfältiger Kooperationsprojekte, deutsch-französischen Begegnungen und Partnerschaften, das Erbe Jacques Offenbachs als gemeinsames französisch-deutsches Kulturgut genießen? Oder bewegt sich ein Grenzgänger wie Offenbach immer noch zwischen zwei Kulturen, die wechselseitige Neugier und Interesse erwecken, die sich aber immer noch als getrennte Räume konstituieren?
Darüber diskutieren

1. Dr. Mario Kramp, Direktor Kölnisches Stadtmuseum zum Offenbach-Jahr und das Europäische
2. Alexander Graf Lambsdorff, MdB - zum Stand der dt/franz. Beziehungen
3. Stephan Grünewald – Dipl. Psychologe - warum ist der Mythos EU in der Bevölkerung erkaltet?

Moderation: Dr. Hildegard Stausberg Vorstand-Vorsitzende Kölner Presseclub und Michael Hirz, Journalist

Aufzeichnung durch WDR3. Sendetermin am 27.01.2019 um 18.00 Uhr auf WDR3.

Dauer: ca. 55 min Talk mit anschließender Fragerunde.

Der Eintritt ist frei!

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Januar
24
Donnerstag
24
Januar
Donnerstag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Kinderoper, Wiederaufnahme
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
25
Freitag
25
Januar
Freitag

Offenbach in der Musik seiner Zeit

- Institut Francais Köln - Sachsenring 77, 50677 Köln

„Offenbach und die Jugend“ so könnte man das Konzert nennen,mit dem das das junge Kölner Ensemble “VivazzA“ den Reigen der Veranstaltungen zum Offenbachjahr des Institut Francais eröffnet. Aber das Konzertprogramm ist anspruchsvoller. Es stellt die Musik Offenbachs in den Kontext weitere musikalischer Kreationen dieser Zeit und stellt sich die Frage,war Offenbach nur ein Mittöner seiner Zeit oder war er -in seinem Genre- ein musikalischer Revolutionär.
Er war ein musikalischer Revolutionär. Eingebettet in die Musik seiner Zeitgenossen Poulenc, Chopin ,Bochsa erklingen die schönsten Offenbachschen Melodien.
Eben: “Offenbach in der Musik seiner Zeit“.

http://www.vivazza.com/de_vivazza.html

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Januar
26
Samstag
26
Januar
Samstag

Hoffmanns Erzählungen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Romantik. Jacques Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« erzählt von diesem vielseitigen Künstler, der in seinen Texten nicht nur ungewöhnliche Figuren erfand, sondern auch ein großer Träumer war.
 Die Oper Köln läutet mit dieser phantasievollen Fassung für Kinder am 6. Januar 2019 das Offenbach-Jahr im StaatenHaus Saal 3 ein.

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Januar
26
Samstag
26
Januar
Samstag

Pariser Leben

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Das Theater Hagen feiert Jacques Offenbachs 200. Geburtstag mit seiner Operette PARISER LEBEN. Offenbach komponierte mit diesem Werk eine schwungvolle musikalische Komödie auf den "Mythos Paris". Ein schwedisches Ehepaar reist in die französische Hauptstadt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Ihre Pläne werden jedoch von den Einheimischen gehörig durcheinandergewirbelt. (Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo, Regie: Holger Potocki)

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Januar
27
Sonntag
27
Januar
Sonntag

"Vom Rhein an die Seine" - Heinrich Heine-Romantikabend mit einem Drei-Gänge-Menü

- Café Goldmund - Glasstraße 2, 50823 Köln

Heine ist einer der beliebtesten deutschen Dichter, romantisch und bissig, intelligent und amüsant. Wie der ihm geistesverwandte Offenbach zog er vom Rheinland nach Paris. Schauspielerin Sibylle Kuhne trägt die schönsten Verse aus seinem Buch der Lieder vor, liest aus den Memoiren und erzählt manch amouröse Schnurre. Das Akkordeon-Duo Ef&Es entführt uns mit Musettes und Chansons zum Montmartre. Da darf Jacques Offenbachs CanCan nicht fehlen.

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Februar 2019


Februar
02
Samstag
02
Februar
Samstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen (PREMIERE)

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
03
Sonntag
03
Februar
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
04
Montag
04
Februar
Montag

Seminar Musikgeschichte: Jaques Offenbach

- Refrather Treff - Steinbrecher Weg 2, 51427 Refrath

Seminar zur Musikgeschichte. Leitung: Frau Dr. Grempler.

Aktuelles Thema:
Zum 200. Geburtstag des in Köln zur Welt gekommenen Komponisten beschäftigen wir uns mit dessen Leben und Werk, insbesondere mit der tragischen Oper Hoffmanns Erzählungen."

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Februar
05
Dienstag
05
Februar
Dienstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
06
Mittwoch
06
Februar
Mittwoch

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
07
Donnerstag
07
Februar
Donnerstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
08
Freitag
08
Februar
Freitag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
09
Samstag
09
Februar
Samstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
10
Sonntag
10
Februar
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
10
Sonntag
10
Februar
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
12
Dienstag
12
Februar
Dienstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
13
Mittwoch
13
Februar
Mittwoch

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
14
Donnerstag
14
Februar
Donnerstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
15
Freitag
15
Februar
Freitag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
16
Samstag
16
Februar
Samstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
16
Samstag
16
Februar
Samstag

La Dive Note

- Reid Hall  - 4 rue de Chevreuse, 75006 Paris

Cello-Duos von Jacques Offenbach, Felix Battanchon, Jean-Louis Duport
Christophe Coin und Davit Melkonyan: Violoncello

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Februar
17
Sonntag
17
Februar
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
17
Sonntag
17
Februar
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
18
Montag
18
Februar
Montag

Seminar Musikgeschichte: Jacques Offenbach

- Refrather Treff - Steinbrecher Weg 2, 51427 Refrath

Seminar zur Musikgeschichte. Leitung: Frau Dr. Grempler.

Aktuelles Thema:
Zum 200. Geburtstag des in Köln zur Welt gekommenen Komponisten beschäftigen wir uns mit dessen Leben und Werk, insbesondere mit der tragischen Oper Hoffmanns Erzählungen."

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Februar
19
Dienstag
19
Februar
Dienstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
20
Mittwoch
20
Februar
Mittwoch

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
20
Mittwoch
20
Februar
Mittwoch

Über den Dächern von Paris

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

mit Werken von Jacques Offenbach u.a. La Vie parisienne, La Belle Hélène
Junge Philharmonie Köln

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Februar
21
Donnerstag
21
Februar
Donnerstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
22
Freitag
22
Februar
Freitag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
24
Sonntag
24
Februar
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
24
Sonntag
24
Februar
Sonntag

Pariser Leben

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Das Theater Hagen feiert Jacques Offenbachs 200. Geburtstag mit seiner Operette PARISER LEBEN. Offenbach komponierte mit diesem Werk eine schwungvolle musikalische Komödie auf den "Mythos Paris". Ein schwedisches Ehepaar reist in die französische Hauptstadt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Ihre Pläne werden jedoch von den Einheimischen gehörig durcheinandergewirbelt. (Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo, Regie: Holger Potocki)

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Februar
24
Sonntag
24
Februar
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
26
Dienstag
26
Februar
Dienstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
27
Mittwoch
27
Februar
Mittwoch

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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Februar
28
Donnerstag
28
Februar
Donnerstag

Jacques Offenbach - ein europäisches Porträt Buchvorstellung

- Wienbibliothek - Rathaus, Stiege 6, 1082 Wien / Österreich

Ralf-Olivier Schwarz stellt in seinem neuen Buch Offenbachs Schaffen als Synthese europäischer, insbesondere deutscher und französischer musikalischer Traditionen dar. Die Buchvorstellung findet an einem Wiener "Offenbach-Ort" schlechthin statt, der berühmten Musiksammlung der Wienbibliothek im Wiener Rathaus, die zahlreiche originale Dokumente zu Offenbachs Schaffen in seiner "zweiten Heimat" Wien verwahrt.

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Februar
28
Donnerstag
28
Februar
Donnerstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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März 2019


März
01
Freitag
01
März
Freitag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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März
03
Sonntag
03
März
Sonntag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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März
05
Dienstag
05
März
Dienstag

OFFENBACH - ein Divertissementchen

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Jacques Offenbach hätte seinen erfolgreichen Weg nicht gehen können ohne seine Vaterstadt. Wir zeigen im diesjährigen Divertissementchen mit schmissiger Musik aus allen Genres, eigens arrangierten Chorstücken, mit neuen Ballett-Choreografien und mit dem vollen Elan des rund 100 Männer umfassenden Ensembles in der Oper Köln humorvoll, welche "Verdienste" sich die Stadtgesellschaft Kölns am Siegeszug seiner Musik um die Welt zurechnet.

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März
07
Donnerstag
07
März
Donnerstag

Wer war Jacques Offenbach? Podiumsdiskussion mit Musik

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Wer war Jacques Offenbach?
Podiumsdiskussion mit Musik
Kölner Offenbach-Gesellschaft/WDR3

Wer war Jacques Offenbach? Ne Kölsche Jeck, ein Salonlöwe, ein Glücksspieler? Ein Lebemann mit vielen Frauen und großen und kleinen Sünden? Oder ein tiefsinniger, geistreicher Komponist, erfolgreicher Theater-Unternehmer und Wahnsinns-Workaholic?

In unserer Diskussion wird ein anderer, ein persönlicher Blick auf den berühmten Komponisten Jacques Offenbach geworfen. Der Erfinder der modernen Operette, dessen 200. Geburtstag 2019 groß in Köln und Region gefeiert wird, war nicht nur erfolgreicher Musikunternehmer, nicht nur Kölner, Pariser und Europäer. Natürlich war er auch ein komplexer Charakter, an dessen Leben sich die vielen Auf- und Umbrüche des dramatischen 19. Jahrhunderts abzeichnen.

Das Podium versucht, sich mithilfe von Quellen und unter Bezugnahme auf den aktuellen Forschungsstand dem Menschen und Genie Offenbach zu nähern. Eine Spurensuche auf der Folie der Geschichte und in einem Dschungel von Anekdoten und verfärbten Überlieferungen. Denn die Offenbach-Rezeption ist häufig von Missverständnissen geprägt, bösartigen Verunglimpfungen wie wohlmeinenden Verdrehungen und Vertuschungen. Aus der Sicht der Bühnenpraxis erläutern zudem Regisseure und Schauspieler Möglichkeiten der künstlerischen Annäherung an die Person Offenbach.


Es diskutieren:

Dr. Mario Kramp, Direktor Kölnisches Stadtmuseum - Kenner der Kölner und Pariser Geschichte im 19. Jh.
https://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Kramp
Dr. Ralf-Olivier Schwarz, Musikwissenschaftler, Autor von „Jacques Offenbach. Ein europäisches Porträt“ und wissenschaftlicher Berater des Offenbach-Jahres.
https://www.hfmdk-frankfurt.info/index.php?id=528&no_cache=1&L=0&tx_mnmportrait_pi1%5Buid%5D=3028
Thomas Höft, Autor, Dramaturg und Regisseur mit vielfältiger Offenbach-Erfahrung sowie Mitgründer und Vorstand der Kölner Offenbachgesellschaft
https://www.thomashoeft.eu
Lajos Wenzel , Autor, Schauspieler und Regisseur des Divertissementchen des KMGV, Kölner Männer-Gesangvereins
https://de.wikipedia.org/wiki/Lajos_Wenzel

Moderation: Michael Struck-Schloen, WDR3

Diskussionsgrundlage bilden kurze Ausschnitte aus:
Ralf-Olivier Schwarz, „Jacques Offenbach. Ein europäisches Porträt“ (2019)
Siegfried Kracauer, „Jacques Offenbach und das Paris seiner Zeit“ (1937)
Alphons Silbermann, „Das imaginäre Tagebuch des Jacques Offenbach“ (1960)


Musik von Jacques Offenbach mit:

Davit Melkonyan - Violoncello
Ben Süverkrüp - Klavier

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März
14
Donnerstag
14
März
Donnerstag

Musikalisches Köln – Ein Rundgang

- AntoniterCityTours / Evangelische Gemeinde Köln - Schildergasse 57, 50667 Köln

Treffpunkt: Gürzenich, Günter-Wand-Platz (am Gürzenich Aufzug), Antoniter City Tours

Ob Jacques Offenbach, Max Bruch, Felix Mendelssohn Bartholdy oder Johannes Brahms – Köln hatte und hat ein reges musikalisches Leben, dem dieser Spaziergang nachgeht. Wo hat also Richard Wagner eine Kölner Blaskapelle dirigiert? Wo hat Familie Mozart übernachtet? Dies und mehr verrät dieser Rundgang.

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März
14
Donnerstag
14
März
Donnerstag

Das Jüdische in Offenbachs Musik – Eine musikalische Archäologie

- Domforum / Erzbistum Köln - Domkloster 3, 50667 Köln

Vortrag mit Musikbeispielen von Dr. Ralf Schwarz
in Zusammenarbeit mit der Kölner Offenbach-Gesellschaft, der Kölnischen Gesellschaft für Christlich Jüdische Zusammenarbeit und dem Katholischen Bildungswerk Köln

Offenbachs Rébecca - ein Walzer, der auf Synagogalmusik basiert. Das Pariser Publikum im 19. Jahrhundert schwingt dazu fröhlich das Tanzbein. Wie sieht es mit den anderen bekannten Melodien aus ? Wurzelt die Musik Jacques Offenbachs in der jüdischen Musik? Der Musikwissenschaftler und Offenbach-Experte Dr. Ralf Olivier Schwarz geht der Frage nach, inwieweit musikalisches Erbe des Judentums in Offenbachs musiktheatralischem Schaffen gefunden werden kann.

Geboren 1819 als Sohn des jüdischen Kantors Isaac Offenbach in Köln, kam Jacques Offenbach sehr früh in Berührung mit dem reichhaltigen musikalischen Erbe des Judentums. Schon 1837 warb Offenbach selbst damit, seinen Walzer „Rebecca“ komponiert zu haben mit „Melodien, wie sie in jüdischen Gotteshäusern gebraucht werden“. Auch später ist immer wieder versucht worden, jüdische Einflüsse im Werk Offenbachs nachzuweisen. Einige Musikforscher sahen die musikalischen Vorbilder etwa für manche Wendungen in Werken wie beispielsweise Die Großherzogin von Gerolstein in synagogalen Gesängen – allerdings hat sich Offenbach, der 1844 zum Katholizismus konvertierte, später nie wirklich dazu geäußert.
Nun aber gewähren bislang unbeachtete Quellen – insbesondere das sogenannte Familienalbum, eine Sammlung von Liedern aus den 1830er Jahren – einen neuen, tieferen Blick in die musikalische Welt der jüdischen Familie Offenbach in der Glockengasse. Der Musikwissenschaftler und Offenbach-Experte Dr. Ralf Olivier Schwarz initiiert deshalb in Zusammenarbeit mit der Kölner Offenbach-Gesellschaft, der Kölnischen Gesellschaft für Christlich Jüdische Zusammenarbeit und dem Katholischen Bildungswerk Köln eine musikalische Archäologie, die in das Köln der 1830er Jahre zurückführt. Dabei wird der Frage nachzugehen sein, welches musikalisches, ja gegebenenfalls jüdisches Erbe die tieferen Schichten in Offenbachs Musik eigentlich zutage fördern.

Dr. Ralf-Olivier Schwarz, geboren 1976 in Straßburg, forscht und lehrt an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Er hat zahlreiche Publikationen zur Musik des 19. Jahrhunderts und zum französischen Musiktheater vorgelegt, zuletzt „Jacques Offenbach. Ein europäisches Porträt“ (Böhlau-Verlag: Köln und Wien 2018). Zur Zeit unterstützt er das Offenbach-Jahr als wissenschaftlicher Berater.

Eintritt frei!

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März
16
Samstag
16
März
Samstag

Orpheus in der Unterwelt – Wiederaufnahme

- Kammeroper Köln - Rommerskirchener Str. 21, 50259  Pulheim  

Zum 200. Geburtstag von Jacques Offenbach
Jacques Offenbach ist der Begründer der modernen Operette. Den 200. Geburtstag dieses am 20. Juni 1819 in Köln geborenen musikalischen Genies feiert die Kammeroper Köln mit »Orpheus in der Unterwelt«. Der Titel gehört zu seinen meistgespielten Werken. Die Uraufführung in Paris 1858 war ein rauschender Erfolg und seitdem reißt das Meisterwerk die Zuschauer bei jeder Inszenierung zu frenetischen Begeisterungsstürmen hin...

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März
17
Sonntag
17
März
Sonntag

Orpheus in der Unterwelt

- Kammeroper Köln - Rommerskirchener Str. 21, 50259  Pulheim  

Wiederaufnahme
Zum 200. Geburtstag von Jacques Offenbach
Jacques Offenbach ist der Begründer der modernen Operette. Den 200. Geburtstag dieses am 20. Juni 1819 in Köln geborenen musikalischen Genies feiert die Kammeroper Köln mit »Orpheus in der Unterwelt«. Der Titel gehört zu seinen meistgespielten Werken. Die Uraufführung in Paris 1858 war ein rauschender Erfolg und seitdem reißt das Meisterwerk die Zuschauer bei jeder Inszenierung zu frenetischen Begeisterungsstürmen hin...

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März
18
Montag
18
März
Montag

Seminar Musikgeschichte: Jacques Offenbach

- Refrather Treff - Steinbrecher Weg 2, 51427 Refrath

Seminar zur Musikgeschichte. Leitung: Frau Dr. Grempler.

Aktuelles Thema:
Zum 200. Geburtstag des in Köln zur Welt gekommenen Komponisten beschäftigen wir uns mit dessen Leben und Werk, insbesondere mit der tragischen Oper Hoffmanns Erzählungen."

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März
23
Samstag
23
März
Samstag

Pariser Leben

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Das Theater Hagen feiert Jacques Offenbachs 200. Geburtstag mit seiner Operette PARISER LEBEN. Offenbach komponierte mit diesem Werk eine schwungvolle musikalische Komödie auf den "Mythos Paris". Ein schwedisches Ehepaar reist in die französische Hauptstadt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Ihre Pläne werden jedoch von den Einheimischen gehörig durcheinandergewirbelt. (Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo, Regie: Holger Potocki)

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März
28
Donnerstag
28
März
Donnerstag

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Cello Duo

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Konzerte in speziellen Einrichtungen
Keine öffentliche Veranstaltung!

SKF Sozialdienst Kath. Frauen, Famiienzentrum Haus Adelheid Köln

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März
30
Samstag
30
März
Samstag

Offenbach-Revue – magisch, komisch und farbenfroh

- Stadtgymnasium Porz  - Humboldtstraße 2-8, 51145 Köln

Musikzweig des Stadtgymnasiums und Rheinische Musikschule / Carl-Stamitz-Musikschule Porz

Auf der Baustelle der Kölner Oper taucht auf mysteriöse Weise Jaques Offenbach auf, der sich gar nicht mehr zurechtfindet. Er sucht die Synagoge in der Glockengasse, an der sein Vater Sänger war, und erinnert sich an das Hänneschen-Theater, das ihn zu seinem speziellen Operettenstil inspiriert hat. Immer mehr Figuren aus seinen Bühnenwerken bevölkern die Bühne, und viele seiner Melodien erklingen. Der Zauberer Mirakel und Coppelius, der Erbauer von menschlichen Automaten mit künstlicher Intelligenz, bringen einen wilden Bühnenspuk in Gang, aus dem der Komponist nur mühsam wieder herausfindet. Aber wenigstens bekommt er noch ein Stück von der Torte zu seinem 200. Geburtstag ab.

Erarbeitet wird die Revue unter der Leitung von Marei Seuthe (Regie/Dramaturgie) in Zusammenarbeit mit den Orchestern, der Big Band, den Instrumental- und den Gesangsklassen des Musikzweigs und der Regionalschule Köln–Porz / Carl Stamitz Musikschule.

Gesamtleitung:
Sonja Grimm-Lozo (Leiterin der Regionalschule Köln-Porz / Carl-Stamitz-Musikschule)
Sebastian Frey (Leiter des Musikzweigs am Stadtgymnasium Köln-Porz)

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März
30
Samstag
30
März
Samstag

Sinfoniekonzerte des Flora Sinfonie Orchesters

- Altenberger Hof - Mauenheimer Straße 92, 50733 Köln

In seinen Frühjahrskonzerten im Altenberger Hof in Köln Nippes spielt das Flora Sinfonie Orchester die Ouvertüre zu "Orpheus in der Unterwelt" von Jacques Offenbach. Zudem wird die Coriolan-Ouvertüre und die 2. Sinfonie von Ludwig van Beethoven und "Peter und der Wolf" von Sergej Prokofjew zu hören sein. (Foto: Sabrina Rothe)

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März
31
Sonntag
31
März
Sonntag

Eröffnung Jüdische Kulturtage Köln

- Synagogen-Gemeinde Köln - Roonstraße 50, 50674 Köln

Eröffnung der Jüdischen Kulturtage in der Synagogen Gemeinde Köln, Roonstraße

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März
31
Sonntag
31
März
Sonntag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem sprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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März
31
Sonntag
31
März
Sonntag

Sinfoniekonzerte des Flora Sinfonie Orchesters

- Altenberger Hof - Mauenheimer Straße 92, 50733 Köln

In seinen Frühjahrskonzerten im Altenberger Hof in Köln Nippes spielt das Flora Sinfonie Orchester die Ouvertüre zu "Orpheus in der Unterwelt" von Jacques Offenbach. Zudem wird die Coriolan-Ouvertüre und die 2. Sinfonie von Ludwig van Beethoven und "Peter und der Wolf" von Sergej Prokofjew zu hören sein. (Foto: Sabrina Rothe)

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März
31
Sonntag
31
März
Sonntag

Offenbach-Revue – magisch, komisch und farbenfroh

- Stadtgymnasium Porz  - Humboldtstraße 2-8, 51145 Köln

Musikzweig des Stadtgymnasiums und Rheinische Musikschule / Carl-Stamitz-Musikschule Porz

Auf der Baustelle der Kölner Oper taucht auf mysteriöse Weise Jaques Offenbach auf, der sich gar nicht mehr zurechtfindet. Er sucht die Synagoge in der Glockengasse, an der sein Vater Sänger war, und erinnert sich an das Hänneschen-Theater, das ihn zu seinem speziellen Operettenstil inspiriert hat. Immer mehr Figuren aus seinen Bühnenwerken bevölkern die Bühne, und viele seiner Melodien erklingen. Der Zauberer Mirakel und Coppelius, der Erbauer von menschlichen Automaten mit künstlicher Intelligenz, bringen einen wilden Bühnenspuk in Gang, aus dem der Komponist nur mühsam wieder herausfindet. Aber wenigstens bekommt er noch ein Stück von der Torte zu seinem 200. Geburtstag ab.

Erarbeitet wird die Revue unter der Leitung von Marei Seuthe (Regie/Dramaturgie) in Zusammenarbeit mit den Orchestern, der Big Band, den Instrumental- und den Gesangsklassen des Musikzweigs und der Regionalschule Köln–Porz / Carl Stamitz Musikschule.

Gesamtleitung:
Sonja Grimm-Lozo (Leiterin der Regionalschule Köln-Porz / Carl-Stamitz-Musikschule)
Sebastian Frey (Leiter des Musikzweigs am Stadtgymnasium Köln-Porz)

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April 2019


April
01
Montag
01
April
Montag

Offenbach-Revue – magisch, komisch und farbenfroh - Vorstellung für Grundschulen

- Stadtgymnasium Porz  - Humboldtstraße 2-8, 51145 Köln

Musikzweig des Stadtgymnasiums und Rheinische Musikschule / Carl-Stamitz-Musikschule Porz

Auf der Baustelle der Kölner Oper taucht auf mysteriöse Weise Jaques Offenbach auf, der sich gar nicht mehr zurechtfindet. Er sucht die Synagoge in der Glockengasse, an der sein Vater Sänger war, und erinnert sich an das Hänneschen-Theater, das ihn zu seinem speziellen Operettenstil inspiriert hat. Immer mehr Figuren aus seinen Bühnenwerken bevölkern die Bühne, und viele seiner Melodien erklingen. Der Zauberer Mirakel und Coppelius, der Erbauer von menschlichen Automaten mit künstlicher Intelligenz, bringen einen wilden Bühnenspuk in Gang, aus dem der Komponist nur mühsam wieder herausfindet. Aber wenigstens bekommt er noch ein Stück von der Torte zu seinem 200. Geburtstag ab.

Erarbeitet wird die Revue unter der Leitung von Marei Seuthe (Regie/Dramaturgie) in Zusammenarbeit mit den Orchestern, der Big Band, den Instrumental- und den Gesangsklassen des Musikzweigs und der Regionalschule Köln–Porz / Carl Stamitz Musikschule.

Gesamtleitung:
Sonja Grimm-Lozo (Leiterin der Regionalschule Köln-Porz / Carl-Stamitz-Musikschule)
Sebastian Frey (Leiter des Musikzweigs am Stadtgymnasium Köln-Porz)

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April
02
Dienstag
02
April
Dienstag

Offenbach-Revue – magisch, komisch und farbenfroh - Vorstellung für Grundschulen

- Stadtgymnasium Porz  - Humboldtstraße 2-8, 51145 Köln

Musikzweig des Stadtgymnasiums und Rheinische Musikschule / Carl-Stamitz-Musikschule Porz

Auf der Baustelle der Kölner Oper taucht auf mysteriöse Weise Jaques Offenbach auf, der sich gar nicht mehr zurechtfindet. Er sucht die Synagoge in der Glockengasse, an der sein Vater Sänger war, und erinnert sich an das Hänneschen-Theater, das ihn zu seinem speziellen Operettenstil inspiriert hat. Immer mehr Figuren aus seinen Bühnenwerken bevölkern die Bühne, und viele seiner Melodien erklingen. Der Zauberer Mirakel und Coppelius, der Erbauer von menschlichen Automaten mit künstlicher Intelligenz, bringen einen wilden Bühnenspuk in Gang, aus dem der Komponist nur mühsam wieder herausfindet. Aber wenigstens bekommt er noch ein Stück von der Torte zu seinem 200. Geburtstag ab.

Erarbeitet wird die Revue unter der Leitung von Marei Seuthe (Regie/Dramaturgie) in Zusammenarbeit mit den Orchestern, der Big Band, den Instrumental- und den Gesangsklassen des Musikzweigs und der Regionalschule Köln–Porz / Carl Stamitz Musikschule.

Gesamtleitung:
Sonja Grimm-Lozo (Leiterin der Regionalschule Köln-Porz / Carl-Stamitz-Musikschule)
Sebastian Frey (Leiter des Musikzweigs am Stadtgymnasium Köln-Porz)

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April
02
Dienstag
02
April
Dienstag

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzert

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzerte in sozialen Einrichtungen
Franziska Staubach, Yizhuo Meng - Klavier 4-händig
Nur für Patienten und Angehörige.

Frida-Kahlo-Haus, Köln

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April
02
Dienstag
02
April
Dienstag

Karriereschub durch Konversion?

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Karriereschub durch religiöse Konversion? Antisemitismus gestern und heute
Podiumsdiskussion zum jüdischen Leben & Offenbachs Bruch mit dem Judentum, im Rahmen der Jüdischen Kulturtage.
Mit Kölner Offenbach-Gesellschaft, WDR 3 und der Synagogen Gemeinde Köln.

Mitschnitt WDR 3 Forum (Sendung am 7.4.2019)

„Liberté, Égalité, Fraternité“: diese berühmten Worten und die damit verbundenen Versprechungen wecken im Gefolge der Französischen Revolution überall in Europa große Hoffnungen – insbesondere auch unter den jahrhundertlang geächteten, ja verfolgten Juden in Europa. Tatsächlich ist während des gesamten 19. Jahrhunderts die Lebenswirklichkeit vieler Juden in ganz Europa vom Wunsch bestimmt, gesellschaftliche Anerkennung im Sinne von Gleichheit, von Freiheit und von Brüderlichkeit zu erlangen.
„Der Taufzettel ist das Entreebillet zur europäischen Kultur“ – so pragmatisch bringt es der als Jude geborene Heinrich Heine auf den Punkt. Was für Heine gilt, gilt auch für viele andere Juden damals – auch Jacques Offenbach. Beide verlassen ihre rheinische Heimat und wandern in das weltoffene Paris aus, beide lassen sich taufen – der Sohn des Kölner Synagogenkantors konvertiert 1844, kurz vor seiner Hochzeit. Offenbach macht Karriere, zunächst als Violoncellist in den Salons der Julimonarchie, dann als Komponist in der Theater- und Musikwelt des Zweiten Kaiserreichs. Seine Musik wird bis heute weltweit gespielt.
Wäre diese Erfolgsgeschichte des Kölner Kantorensohn aus der Glockengasse möglich gewesen ohne den Übertritt zum Christentum? Machte Offenbach Karriere erst aufgrund seiner Konversion? Und wie sieht es heute aus um die Bedeutung von religiösen Zugehörigkeiten und Prägungen? Welche Rolle spielen Erfahrungen der Ausgrenzung, ja der Ächtung im gesellschaftlichen und kulturellen Leben, damals wie heute?

Es diskutieren
Prof. Dr. Birgit Klein aus Heidelberg
Prof. Dr. Joseph Kruse aus Berlin (vormals Düsseldorf)
Dr. Ralf-Olivier Schwarz aus Frankfurt
Rebecca Simoneit-Barum

Moderation: Dr. Michael Köhler, WDR

Eintritt ist frei!

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April
03
Mittwoch
03
April
Mittwoch

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzert

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzerte in sozialen Einrichtungen
Franziska Staubach, Yizhuo Meng - Klavier 4-händig
Nur für Patienten und Angehörige.

Förderschule Lernen und soziale Entwicklung, Soldiner Str. Köln

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April
03
Mittwoch
03
April
Mittwoch

Synagogal Konzert Jüdische Kulturtage

- Synagogen-Gemeinde Köln - Roonstraße 50, 50674 Köln

Konzert mit dem Kantor Amnon Seelig und dem Pianisten Scott Saigen

Es werden Synagogalstücke u.a. von Isaac Offenbach (Vater von Jacques Offenbach) gesungen. Isaac Offenbach, geboren am 26.03.1779 in Offenbach, gestorben am 26.04.1850 in Köln, war viele Jahre Kantor der jüdischen Gemeinde zu Köln. Er schrieb liturgische Musikstücke, darunter eine Vertonung der Haggada. Er ist nicht so bekannt, wie sein berühmter Sohn Jacques (Jacob) Offenbach.

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April
05
Freitag
05
April
Freitag

Jakob (Jacques) Offenbach – ein Kölner in Paris

- Karl Rahner Akademie - Jabachstr. 4 – 8, 50676 Köln

Vortrag Prof. Dr. Michael Stegemann

Von Köln nach Paris, vom »Köbeschen« zu »Jacques«, vom Sohn eines Synagogenkantors zum »Mozart der Champs-Élysées«, wie Rossini ihn nannte, vom gefeierten Cello-Virtuosen zum Großmeister der »opéra-bouffe«: Die Karriere Jacques Offenbachs, der vor 200 Jahren geboren wurde, war einzigartig - auch und vor allem wegen ihrer Einbindung in die Gesellschaft und Politik seiner Zeit. Dass er zudem sehr viel mehr zu bieten hat als den weltberühmten Can-Can aus »Orpheus in der Unterwelt«, zeigt Michael Stegemann in seinem Porträt des Komponisten - mit zahlreichen Musikbeispielen.

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April
05
Freitag
05
April
Freitag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem entsprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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April
06
Samstag
06
April
Samstag

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzert

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzerte in sozialen Einrichtungen
Franziska Staubach, Yizhuo Meng - Klavier 4-händig
Nur für Patienten und Angehörige.

Seniorenhaus Maria Einsiedeln, Bonn

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April
06
Samstag
06
April
Samstag

Lutetia und Pariser Leben – mit Heinrich Heine und Jacques Offenbach durch die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts

- Heinrich Heine Institut - Bilker Straße 12, 40213 Düsseldorf

Im Rahmen der Langen Nacht der Museen in Düsseldorf

Ralf Olivier Schwarz - Lesung, Davit Melkonyan - Violoncello


Im Jahr 2019 jährt sich der Geburtstag des Komponisten Jacques Offenbachs zum 200. Mal. Geboren in als Sohn des jüdischen Kantors in Köln, wandert er früh nach Paris aus und schafft dort ein vollkommen neues Musiktheater – Spiel und Spott, Witz und Weisheit, Verführung und Vergnügen. Wieviel mehr als nur ihre rheinisch-jüdische Herkunft es ist, die Heinrich Heine und Jacques Offenbach verbindet, wird in einem musikalisch-literarischen Spaziergang mit dem Musikwissenschaftler Ralf-Olivier Schwarz und dem Violoncellisten Davit Melkoyan zu hören sein.
Neu erschienen: Ralf-Olivier Schwarz, Jacques Offenbach. Ein europäisches Porträt, Böhlau: Köln und Wien 2018
Der Vortrag findet in Kooperation mit der Kölner Offenbach-Gesellschaft und dem Jacques Offenbach-Jahr 2019 Köln und Region statt.

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April
09
Dienstag
09
April
Dienstag

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzert

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzerte in sozialen Einrichtungen
Vadim Baev, Akkordeon
Nur für Patienten und Angehörige.

Heinrich Böll Schule, Integrative Schule, Frechen

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April
09
Dienstag
09
April
Dienstag

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzert

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Konzerte in sozialen Einrichtungen
Javier Huerta Gimeno, Roger Morella Ros - Violoncello
Nur für Patienten und Angehörige

Kontakt und Beratungsstelle für Wohnungslose, Köln

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April
09
Dienstag
09
April
Dienstag

„Isaac Offenbach – Ein Kölner Kantor oder der vergessene Vater des Genies Jacques“

- Stadtbibliothek Köln - Josef-Haubrich-Hof 1, 50676 Köln

Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Wilhelm

Isaac Offenbach ist der Vater des weltberühmten Komponisten Jacques Offenbach und wurde 1779, vor 240 Jahren, als Isaac Juda Eberst in Offenbach geboren. Er kam 1802 nach Köln, wo er 30 Jahre als Kantor der Kölner jüdischen Gemeinde wirkte. Er hatte als Musiker, Komponist und umtriebiger Reformer der synagogalen Abläufe erheblichen Einfluss auf zwei seiner musikalisch begabten Kinder: Julius und Jakob (Jacques). Nachdem es insbesondere für Jakob in Köln keine musikalische Weiterentwicklung gab, weil er das Cello bereits virtuos beherrschte, brachte Isaac ihn und seinen Bruder nach Paris und ließ die beiden dort bei den berühmtesten Musikern der Zeit unterrichten.

Er selbst schrieb eine Haggada, ein Gebetbuch für die Jugend, Schauspiele, Gedichte, er komponierte Lieder und verfasste anspruchsvolle Predigten und Reden.

Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, Vorsitzender der Kölnischen Gesellschaft, stellt seine im März 2019 im Verlag Hentrich & Hentrich in der Reihe „Jüdische Miniaturen“ erscheinende Biografie Isaac Offenbachs vor.

Eine Veranstaltung der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Kooperation mit der Germania Judaica, Kölner Bibliothek zur Geschichte des deutschen Judentums e.V. und der Kölner Offenbach-Gesellschaft.

Eintritt 3 €

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April
10
Mittwoch
10
April
Mittwoch

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzert

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Konzerte in sozialen Einrichtungen
Vadim Baev, Akkordeon
Nur für Patienten und Angehörige.

Caritas-Wohnhaus, Euskirchen-Kirchheim

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April
10
Mittwoch
10
April
Mittwoch

ZAMUS nachgefragt

- Domforum / Erzbistum Köln - Domkloster 3, 50667 Köln

Geboren 1819 in Köln, gestorben 1880 in Paris – Jacques Offenbach gehört zu den erfolgreichsten Komponisten des 19. Jahrhunderts. Zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder verließ er mit vierzehn Jahren seine Heimatstadt und zog nach Paris. Dort studierte er zunächst Violoncello am Konservatorium, um wenig später einer der produktivsten und innovativsten Musikdramatiker seiner Zeit zu werden. Dr. Norbert Bolin, Dramaturg vom Musikforum Köln, im Gespräch mit Ralf-Olivier Schwarz, dessen neues Buch über Offenbach "Offenbach - Ein europäisches Portrait" im Dezember erschienen ist.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Kölner Fest für Alte Musik 2019.

Der Eintritt ist frei.

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April
11
Donnerstag
11
April
Donnerstag

LIVE MUSIC NOW - Offenbach Konzert

- - ,

LIVE MUSIC NOW - Konzerte in sozialen Einrichtungen
Javier Huerta Gimeno, Roger Morella Ros - Violoncello
Nur für Patienten und Angehörige

Johanniter Stift, Wassenberg

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April
11
Donnerstag
11
April
Donnerstag

RENDEZ-VOUS CHEZ OFFENBACH

- Synagogen-Gemeinde Köln - Roonstraße 50, 50674 Köln

Evgeny Sviridov: Geige, Davit Melkonyan: Cello, Tobias Koch: Hammerflügel

Der Lebemann und Revolutionär Jacques Offenbach wird 1819 in Köln geboren. Schon als Junge tritt Offenbach in einem Gasthaus in der Nähe des Kölner Neumarkts auf. Er spielt Cello zusammen mit seiner Schwester Isabella (Klavier) und seinem Bruder Juda (Violine), der sich später Julius oder Jules nennt.

In derselben Konstellation wie die Offenbach-Geschwister treten Evgeny Sviridov, Davit Melkonyan und Tobias Koch auf. Sviridov ist Konzertmeister bei Concerto Köln und gewann 2010 den 1. Preis beim Bachwettbewerb in Leipzig. Melkonyan ist ebenfalls Preisträger des Bachwettbewerbs und erhielt den Förderpreis Artist in ­Residence Deutschlandfunk und Musikfest Bremen 2012. Koch gastiert als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter bei bedeutenden Festivals in ganz Europa.

Zusammen spielen die Musiker Gemeinschaftswerke von Jacques Offenbach u.a.

Konzert im Rahmen des KÖLNER FEST FÜR ALTE MUSIK 2019 in Zusammenarbeit mir der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

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April
12
Freitag
12
April
Freitag

2 von 14 - Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

- Museum für Angewandte Kunst - An der Rechtschule, 50667 Köln

12. April bis 11. August 2019

Zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum präsentiert das MAKK das Werk der avantgardistischen Keramikkünstlerin Margarete Heymann- Loebenstein und der Bühnenbildnerin Marianne Heymann im Dialog mit Farbstudien, Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen von Johannes Itten, Oscar Schlemmer, Wassiliy Kandinsky oder László Moholy-Nagy aus der eigenen Sammlung.

Das Studium der Künstlerinnen Anfang der 1920er-Jahre am Bauhaus beeinflusste ihre Arbeit nachhaltig. Bei Heymann-Loebenstein zeigt sich dies besonders in den avantgardistischen und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik wie den berühmten Scheibenhenkel-Services, die aus geometrischen Grundformen gestaltet waren. Aber auch die Dekore legen einen Vergleich mit Kompositionen von Kandinsky oder Moholy-Nagy nahe. Ihre 1923 gegründeten Haël -Werkstätten galten als kreativste Keramikwerkstätten dieser Zeit.

Marianne Heymann arbeitete nach ihrer Bauhaus-Zeit an der Kölner Oper sowie zeitgleich am Mannheimer Nationaltheater – so beispielsweise für Jacques Offenbachs Stück „La Périchole“. Besonders die Kostümentwürfe lassen die Einflüsse der Bühnenkunst Schlemmers erkennen.

Beide Künstlerinnen konnten 1933 emigrieren.

„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

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April
15
Montag
15
April
Montag

Offenbach-Abend des Heimatvereins Alt-Köln

- Residenz am Dom - An den Dominikanern 6-8, 50668 Köln

Offenbach-Abend unter Mitwirkung der Kölner Offenbach-Gesellschaft. Begrüßung durch deren Vorsitzenden Franz-Josef Knieps. Auch der Heimatverein Alt-Köln möchte es sich nicht nehmen lassen, im Jubiläumsjahr, einen der in aller Welt bekanntesten Söhne der Domstadt vorzustellen und näher zu bringen, dabei sollen vor allem die Jahre, die er am Rhein verbracht hat, gebührend berücksichtigt werden.
Eintritt 10 €

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April
20
Samstag
20
April
Samstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem entsprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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April
25
Donnerstag
25
April
Donnerstag

Der Klang von Paris. Eine Reise in die musikalische Metropole des 19. Jahrhunderts

- Stadtbibliothek Köln - Josef-Haubrich-Hof 1, 50676 Köln

Lesung von Volker Hagedorn, Moderation Louwrens Langevoort

Berlioz, Rossini, Meyerbeer, Wagner, Chopin, Offenbach, Pauline Viardot – diese und viele andere Künstler leben, lieben, leiden in der musikalischen Hauptstadt des 19. Jahrhunderts und schreiben mit an der Partitur einer Metropole zwischen Revolution und Elektrizität, Eisenbahn und Kaiserreich.
Erstmals wird Paris in diesem Buch als Zentrum europäischer Musik im 19. Jahrhundert erkundet, zugleich die Musik auf ihre Umgebung bezogen. Den Aufbruch in die Moderne, der sich hier in beispiellosem Tempo vollzieht, von Napoleons Tod bis zum Zweiten Kaiserreich, erleben wir hautnah, wenn Rossini sich fotografieren lässt, Berlioz die Miete nicht zahlen kann, Meyerbeer Hollywood vorwegnimmt und Chopin im Zug fährt, wenn Balzac, Flaubert, Baudelaire die Oper besuchen und Offenbach die Zensur austrickst.
Soziales Elend und teure Soiréen, Alltag und Umbruch, Liebe und Kunst bringt dieses Panorama zusammen; Spurensuchen in der Gegenwart verbinden uns mit dem Vormittag unserer Epoche. Ihm kommen wir in der Musik so nah wie sonst nirgends: im Klang von Paris.

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April
26
Freitag
26
April
Freitag

Pariser Leben

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Das Theater Hagen feiert Jacques Offenbachs 200. Geburtstag mit seiner Operette PARISER LEBEN. Offenbach komponierte mit diesem Werk eine schwungvolle musikalische Komödie auf den "Mythos Paris". Ein schwedisches Ehepaar reist in die französische Hauptstadt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Ihre Pläne werden jedoch von den Einheimischen gehörig durcheinandergewirbelt. (Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo, Regie: Holger Potocki)

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April
28
Sonntag
28
April
Sonntag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem entsprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Mai 2019


Mai
04
Samstag
04
Mai
Samstag

À la Française

- Remise Burg Langendorf - Eifelstraße 85, 53909 Zülpich

Termine: 4., 5. Mai und 16. Juni.
Jacques Offenbach: Konzert für Violoncello und Orchester –
Landesjugendorchester NRW
Solist: Bruno Philippe - Violoncello
Dirigent: Sebastian Tewinkel 

Jacques Offenbach war einer der größten Cellovirtuosen seiner Zeit und wurde als "Franz Liszt des Cellos" gefeiert. Kein Wunder also, dass sich der gebürtige Kölner ein Konzert geschrieben hat, das höchste Ansprüche stellt und mit seinen mitreißenden Melodien zugleich größtes Vergnügen für das Publikum verspricht. Die hochtalentierten jungen Musikerinnen und Musiker des Landesjugendorchester NRW werden neben Offenbachs groß angelegtem und hoch virtuosem Cellokonzert auch Maurice Ravels Abgesang auf den Walzer sowie George Gershwins schwungvollen "Ein Amerikaner in Paris" zu Gehör bringen.

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Mai
05
Sonntag
05
Mai
Sonntag

Pariser Leben

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Das Theater Hagen feiert Jacques Offenbachs 200. Geburtstag mit seiner Operette PARISER LEBEN. Offenbach komponierte mit diesem Werk eine schwungvolle musikalische Komödie auf den "Mythos Paris". Ein schwedisches Ehepaar reist in die französische Hauptstadt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Ihre Pläne werden jedoch von den Einheimischen gehörig durcheinandergewirbelt. (Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo, Regie: Holger Potocki)

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Mai
05
Sonntag
05
Mai
Sonntag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem entsprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Mai
05
Sonntag
05
Mai
Sonntag

À la Française

- Erholungshaus Leverkusen - Nobelstraße 37, 51373 Leverkusen 

Jacques Offenbach: Konzert für Violoncello und Orchester  
Landesjugendorchester NRW
Solist: Bruno Philippe - Violoncello
Dirigent: Sebastian Tewinkel 

Jacques Offenbach war einer der größten Cellovirtuosen seiner Zeit und wurde als "Franz Liszt des Cellos" gefeiert. Kein Wunder also, dass sich der gebürtige Kölner ein Konzert geschrieben hat, das höchste Ansprüche stellt und mit seinen mitreißenden Melodien zugleich größtes Vergnügen für das Publikum verspricht. Die hochtalentierten jungen Musikerinnen und Musiker des Landesjugendorchester NRW werden neben Offenbachs groß angelegtem und hoch virtuosem Cellokonzert auch Maurice Ravels Abgesang auf den Walzer sowie George Gershwins schwungvollen "Ein Amerikaner in Paris" zu Gehör bringen.

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Mai
08
Mittwoch
08
Mai
Mittwoch

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Domforum / Erzbistum Köln - Domkloster 3, 50667 Köln

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019 und der Liedwelt Rheinland.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!

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Mai
10
Freitag
10
Mai
Freitag

Jakob&Clara

- Clara Schumann Musikschule - Prinz-Georg-Straße 80, 40479 Düsseldorf

Im Jahr 1819 wird Jakob in Köln geboren, Clara in Leipzig. Beide sind Kinderstars auf ihren Instrumenten. Jakob wird nicht als Cellist in die Musikgeschichte eingehen, sondern als Komponist und Clara bleibt auch als Ehefrau Robert Schumanns ihrem Klavierspiel treu. Beide musizieren mit denselben Musikern und an denselben Orten : sind Clara Schumann und Jacques Offenbach sich jemals begegnet ? Es musizieren Musikschul-Schüler/innen.

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Mai
12
Sonntag
12
Mai
Sonntag

Pariser Leben

- Theater Hagen - Elberfelderstraße 65, 58095 Hagen

Das Theater Hagen feiert Jacques Offenbachs 200. Geburtstag mit seiner Operette PARISER LEBEN. Offenbach komponierte mit diesem Werk eine schwungvolle musikalische Komödie auf den "Mythos Paris". Ein schwedisches Ehepaar reist in die französische Hauptstadt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Ihre Pläne werden jedoch von den Einheimischen gehörig durcheinandergewirbelt. (Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo, Regie: Holger Potocki)

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Mai
15
Mittwoch
15
Mai
Mittwoch

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem entsprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Mai
16
Donnerstag
16
Mai
Donnerstag

Offenbach-Revue

- Humboldt-Gymnasium, Pädagogisches Zentrum - Kartäuserwall 40, 50676 Köln

Schüler und Schülerinnen des Musikzweigs/Rheinische Musikschule am Humboldt-Gymnasium werden aus Anlass des Offenbach-Jahres 2019 eine bunte »Revue« einstudieren und ein Kaleidoskop der vielseitigen Kompositionen von Jacques Offenbach präsentieren. Neben Instrumentalwerken und Auszügen aus Bühnenwerken werden vorgetragene Zeitzeugnisse das Paris im 19. Jahrhundert lebendig werden lassen.
Eine Produktion in Zusammenarbeit mit den Gesangsklassen, Instrumentalklassen und der Tanzabteilung, unter der Leitung von Michael Reif (Leiter der Rheinischen Musikschule Süd am Musikzweig des Humboldt-Gymnasiums).

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Mai
16
Donnerstag
16
Mai
Donnerstag

Offenbach meets JAZZ

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

Laia Genc – Klavier

Kölns preisgekrönte Jazzpianistin Laia Genc hat ein Rendezvous mit Jaques Offenbach zu dessen 200. Geburtstag. Von der Barcarole bis zum Cancan, von Ba-ta-clan bis ...tja, wer weiß, bis wohin der jüdische Kölner Jaques Offenbach seine türkischstämmige Jazzkollegin unserer Tage führen wird...

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Mai
17
Freitag
17
Mai
Freitag

Offenbach meets JAZZ

- Klüngelpütz - Gertrudenstraße 24, 50667 Köln

Laia Genc – Klavier

Kölns preisgekrönte Jazzpianistin Laia Genc hat ein Rendezvous mit Jaques Offenbach zu dessen 200. Geburtstag. Von der Barcarole bis zum Cancan, von Ba-ta-clan bis ...tja, wer weiß, bis wohin der jüdische Kölner Jaques Offenbach seine türkischstämmige Jazzkollegin unserer Tage führen wird....

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Mai
19
Sonntag
19
Mai
Sonntag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem entsprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Mai
21
Dienstag
21
Mai
Dienstag

Offenbach, vom Quartett zur Operette

- Institut Francais Köln - Sachsenring 77, 50677 Köln

Das Streichquartett Quatour Yako, ein Ensemble von talentierten Musikern aus Lyon, interpretiert Musik von Jacques Offenbach und Claude Debussy.

In Zusammenarbeit mit ProQuartet – Centre européen de musique de chambre Paris

Programm:
Jacques Offenbach : Divertimento über Schweizer Lieber op. 1 (1833
Jacques Offenbach/Wolfgang Birtel (arr. für Streichquartett) : La belle Hélène ; La grande Duchesse de Gérolstein ; La vie Parisienne ; Orphée aux Enfers (Ausschnitte)
Claude Debussy : Streichquartett

Eintritt: Eintritt: 12 € (erm.: 10 €)

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