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Juni 2019


Juni
16
Sonntag
16
Juni
Sonntag

Zuhause bei Familie Offenbach - Eine musikalische Zeitreise

- Außenspielstätte - Offenbachplatz, 50667 Köln

200 Jahre sind eine lange Zeit. Können wir uns vorstellen, wie die Familie Offenbach zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Köln lebte und wie es damals in der Stadt aussah? Tatsächlich ist das alte Köln kaum mehr zu sehen, aber einige Dokumente geben uns doch einen lebhaften Einblick in die damalige Realität. Und die Musik der Zeit erweckt die Stimmungen und Gefühle zum Leben, die damals herrschten. Glücklicherweise hat sich sogar das Familienalbum der Offenbachs erhalten, aus dem sie, wie damals üblich, Hausmusik spielten.
Claudia Hessel und Thomas Höft geben mit musikalischen Gästen und Gesprächspartnern einen faszinierenden Einblick in eine fast vergessene Welt.

15.30 Jacques Offenbach: Ouvertüre DIE SCHÖNE HELENA
15.45 Musik aus dem FAMILIENALBUM der Familie Offenbach
16.00 Offenbach für 2 Celli
16.15 Potpourri von Bernhard Breuer, u.a. DIE KÖLNER IN PARIS
16.30 Hellige Knäächte un Mägde & Ensemble: Historische Tänze aus der Anfangszeit des organisierten Kölner Karnevals
17.00 Ende

Das Cafe am Offenbachplatz ist von 14 - 20 Uhr geöffnet.

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Juni
16
Sonntag
16
Juni
Sonntag

Zuhause bei Familie Offenbach - Eine musikalische Zeitreise

- Außenspielstätte - Offenbachplatz, 50667 Köln

200 Jahre sind eine lange Zeit. Können wir uns vorstellen, wie die Familie Offenbach zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Köln lebte und wie es damals in der Stadt aussah? Tatsächlich ist das alte Köln kaum mehr zu sehen, aber einige Dokumente geben uns doch einen lebhaften Einblick in die damalige Realität. Und die Musik der Zeit erweckt die Stimmungen und Gefühle zum Leben, die damals herrschten. Glücklicherweise hat sich sogar das Familienalbum der Offenbachs erhalten, aus dem sie, wie damals üblich, Hausmusik spielten.
Claudia Hessel und Thomas Höft geben mit musikalischen Gästen und Gesprächspartnern einen faszinierenden Einblick in eine fast vergessene Welt.

17.30 Jacques Offenbach: Ouvertüre DIE SCHÖNE HELENA
17.45 Musik aus dem FAMILIENALBUM der Familie Offenbach
18.00 Offenbach für 2 Celli
18.15 Potpourri von Bernhard Breuer, u.a. DIE KÖLNER IN PARIS
18.30 Hellige Knäächte un Mägde & Ensemble: Historische Tänze aus der Anfangszeit des organisierten Kölner Karnevals
19.00 Ende

Das Cafe am Offenbachplatz ist von 14 - 20 Uhr geöffnet.

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Juni
16
Sonntag
16
Juni
Sonntag

À la française - Landesjugendorchester NRW

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Jacques Offenbach: Konzert für Violoncello und Orchester
Landesjugendorchester NRW
Solist: Bruno Philippe - Violoncello
Dirigent: Sebastian Tewinkel

Jacques Offenbach war einer der größten Cellovirtuosen seiner Zeit und wurde als "Franz Liszt des Cellos" gefeiert. Kein Wunder also, dass sich der gebürtige Kölner ein Konzert geschrieben hat, das höchste Ansprüche stellt und mit seinen mitreißenden Melodien zugleich größtes Vergnügen für das Publikum verspricht. Die hochtalentierten jungen Musikerinnen und Musiker des Landesjugendorchester NRW werden neben Offenbachs groß angelegtem und hoch virtuosem Cellokonzert auch Maurice Ravels Abgesang auf den Walzer sowie George Gershwins schwungvollen "Ein Amerikaner in Paris" zu Gehör bringen.

Großer Sendesaal des WDR

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Juni
16
Sonntag
16
Juni
Sonntag

Ich und die Kaiserin - D 1933

- Filmclub 813 e.V. - Hahnenstraße 6, 506671 Köln

D 1933 – 86 Min. – s/w – 35mm
Regie Friedrich Hollaender
Buch Walter Reisch, Robert Liebmann
Kamera Friedl Behn-Grund – Musik Franz Wachsmann, Friedrich Hollaender
Mit Lilian Harvey, Conrad Veidt, Mady Christians, Heinz Rühmann

Der Lebemann Marquis de Pontignac findet im Wald das Strumpfband der Kaiserin. Dies verwickelt ihn in ein amouröses Geflecht, das sich erst während einer Aufführung von ›Die Großherzogin von Gerolstein‹ entwirren lässt. Einer der Dreh- und Angelpunkte des beschwingten Verwirrspiels ist das von Jacques Offenbach (hier dargestellt von Julius Falkenstein) gegründete Théâtre des Bouffes-Parisiens.

Regie führte mit Friedrich Hollaender ebenfalls ein großer Komponist. Nicht nur für ihn wurde ICH UND DIE KAISERIN zur letzten Arbeit in Deutschland vor der Emigration.

»Hollaender hat einen überaus graziösen Film von Niveau geschaffen, eine Offenbachiade, durch und durch Musik, durch und durch Rhythmus.«
(Berliner Morgenpost, 1933)

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Juni
17
Montag
17
Juni
Montag

Die Insel Tulipatan und Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

DIE INSEL TULIPATAN
Auf einer Insel lernen sich ein biologischer Jüngling (Hermosa) und ein ebensolches Mädchen (Alexis) kennen, die von ihren jeweiligen Müttern – aus nachvollziehbaren Gründen -– andersgeschlechtlich gekleidet und aufgezogen wurden. Trotzdem sich beide über ihr eigenes physisches Geschlecht im Klaren sind, vergucken sie sich ineinander, was wiederum im familiären Umfeld für reichlich Irritation sorgt. Dem Liebespaar ist das alles piepegal, vor und auch nach der Aufklärung des Ganzen.

HERR BLUMENKOHL GIBT SICH DIE EHRE
Um endlich in allerhöchsten Gesellschaftskreisen anzukommen, hat Monsieur Choufleuri (Pitzelberger / Blumenkohl) eine Party mit allem Pipapo arrangiert. Doch ach: Nach und nach trudeln die Absagen ein, darunter auch die der drei vollmundig angekündigten Sänger. Aus Angst vor einer Blamage geht er auf den Vorschlag seiner Tochter Ernestine und deren Traummann Casimir ein - sie treten kurzerhand selbst als italienisches Gesangstrio auf. Die anwesende Schickeria fällt auf den Schwindel herein. Zum Dank erhält Ernestine von ihrem Papa die Erlaubnis, sich mit dem unvermögenden, aber ungemein gutaussehenden Musiker verloben zu dürfen.

Musikalische Leitung und Arrangement: Roland Fister
Inszenierung und Dialoge: Jasmin Solfaghari
Es spielen Mitglieder des Philharmonischen Orchesters des Landestheaters Coburg
Veranstalter: Pamy GmbH Mediaproductions, Arlesheim.

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Juni
18
Dienstag
18
Juni
Dienstag

Vortrag über die kirchliche Perspektive auf den Humor im Offenbach-Jahr

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Vortrag vom Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki

Humor und Lachen, Heiterkeit und Leichtigkeit: Themen, die üblicherweise nicht unbedingt im Zentrum eines theologischen Diskurses stehen. Doch warum, so könnte man zurecht im Kölner Offenbach­Jahr 2019 bemerken, sollten das Lachen und die Leichtigkeit denn keinen Platz haben im weiten Raum der Kirche? Oder, anders gefragt: Welche Bedeutung kommen Humor und Heiterkeit für Glaube und Religion zu? Gibt es vielleicht gar eine spezifisch kirchliche, ja katholische Perspektive auf Lachen und Leichtigkeit? Kaum jemand dürfte wohl berufener sein, mit Blick auf den 200. Geburtstag Jacques Offenbachs die scheinbar so getrennten Welten von Religion und Humor zusammenzuführen, als der oberste Kirchenvertreter in der Geburtsstadt des Komponisten, Rainer Maria Kardinal Woelki.

Eintritt frei. Anmeldungen über das WDR 3 Hörertelefon unter der Nummer 0221 56789333

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Juni
18
Dienstag
18
Juni
Dienstag

Die Insel Tulipatan und Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

Zwei Einakter von Jacques Offenbach
Pamy-Produktion

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Juni
18
Dienstag
18
Juni
Dienstag

Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juni
19
Mittwoch
19
Juni
Mittwoch

Internationales Symposium Jacques Offenbach 1819 – 2019 

- Universtiät zu Köln - Musiksaal - Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln

Internationale Offenbach Experten vom 19. - 22. Juni in Köln und Paris

Hochschule für Musik und Tanz und Universität zu Köln

Tagungsprogramm


9:30 Grußworte
Isabell Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
Prof. Dr. Axel Freimuth, Rektor der Universität zu Köln
Prof. Dr. Heinz Geuen, Rektor der Hochschule für Musik und Tanz Köln

9:45 Einführung
Prof. Dr. Jean-Claude Yon / Prof. Dr. Arnold Jacobshagen / Dr. Ralf-Olivier Schwarz

Sektion 1: Offenbach zwischen Deutschland und Frankreich
Leitung: Prof. Dr. Jean-Claude Yon
10:00 Prof. Dr. Michael Werner (Paris):
Offenbach, l’Allemagne et la France
10:40 Jacobo Kaufmann (Jerusalem):
Der jüdische Jacques Offenbach und sein Vater Isaac in Deutschland

Sektion 2: Offenbach in Köln
Leitung: Prof. Dr. Arnold Jacobshagen
11:40 Niclas Esser (Köln):
Die Sammlung Offenbach im Historischen Archiv der Stadt Köln. Genese und Stand der konservatorischen Aufbereitung
12:20 Prof. Dr. Klaus Wolfgang Niemöller (Köln):
Jacques Offenbach aus Paris zurück im Netzwerk der Kölner Musikkultur 1839-1854. Neue Sichten durch Kontextualisierung

Sektion 3: Diskurse und Identitäten
Leitung: Prof. Dr. Laurence Senelick
14:30 Prof. Dr. Albert Gier (Bamberg):
Les discours dans les livrets mis en musique par Offenbach
15:10 Dr. Kevin Clarke (Amsterdam):
The birth of operetta from the spirit of pornography
15:50 Prof. Dr. Gesa zur Nieden (Greifswald):
La belle Hélène contre l'Africaine. Offenbach im Pariser grand spectacle des ausgehenden 19. Jahrhunderts

Sektion 4: Rezeption und Imagination
Leitung: Dr. Ralf-Olivier Schwarz
17:00 Dr. Marketa Stedronska (Wien): “Die musikalische Wasserpest“. Offenbach in den Schriften von August Wilhelm Ambros
17:40 Dr. Anna Langenbruch (Oldenburg): Offenbach träumt: Musikgeschichte(n) auf der Bühne

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Juni
19
Mittwoch
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Juni
Mittwoch

Die Insel Tulipatan und Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

Zwei Einakter von Jacques Offenbach
Pamy-Produktion

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Juni
19
Mittwoch
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Juni
Mittwoch

Geburtstagskonzert für Jacques Offenbach

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Raphaela Gromes - Violoncello & Julian Riem - Klavier spielen ein Geburtstagskonzert für Jacques Offenbach mit Werken für Klavier und Violoncello.

Jacques Offenbach

Quattre impressions
- Deux âmes au ciel
- Introduction et valse mèlancolique
- Rèverie au bord de la mer
- En traîneau

Hommage à Rossini

Harmonies de bois
- Le soir
- Chanson de Bèrthe
- Les larmes de Jaqueline

Danse Bohèmienne

WDR Kleiner Sendesaal
Liveübertragung WDR3

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Juni
19
Mittwoch
19
Juni
Mittwoch

Michael Quast – Orpheus in der Unterwelt

- Marmorsaal Bad Ems - Römerstraße 8, 56130 Bad Ems

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt Orpheus in der Unterwelt

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

Internationales Symposium Jacques Offenbach 1819 – 2019 in Köln und Paris

- Hochschule für Musik und Tanz Köln - Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln

Internationale Offenbach Experten vom 19. - 22. Juni in Köln und Paris

Hochschule für Musik und Tanz und Universität zu Köln

Tagungsprogramm II

Sektion 5: Bewegung, Tanz, Choreographie
Leitung: Prof. Dr. Yvonne Hardt
9:30 Prof. Dr. Stephanie Schroedter (Heidelberg):
Jacques Offenbach und der Tanz – Facetten eines vielschichtigen Phänomens
10:10 Dr. Emmanuelle Delattre (Valenciennes):
Le Papillon d’Offenbach

Sektion 6: Offenbachs Medien
Leitung: Prof. Dr. Sabine Meine
11:20 Dr. René Michaelsen (Köln):
"Ah, c'est un fameux carillon" – Offenbachs Maschinen
12:00 Dr. Laure Schnapper (Paris):
De la scène à la salle de bal: les arrangements de thèmes d’Offenbach par Isaac Strauss 

Sektion 7: Offenbach analysieren
Leitung: Prof. Dr. Friederike Wißmann
14:00 Alexander Grün (Frankfurt/Main):
„J’ai reçu le premier acte … c’est trop long.“ Opernanalyse bei Offenbach 
14:40 Hugo Rodriguez (Brüssel):
L'analyse des airs d'Offenbach et le problème des interfaces entre langue, métrique et musique
15:20 Anatol Riemer (Frankfurt/Main):
Verzahnung und Inversion. Zum Verhältnis von „Figur“ und „Grund“ in Jacques Offenbachs Themenkonzeption

Sektion 8: Werke im Fokus
Leitung: Prof. Dr. Gesa zur Nieden
16:20 Prof. Dr. Herbert Schneider (Saarbrücken):
Les avatars internationaux de La Belle Hélène
17:00 Prof. Dr. Mariela Cvetic (Belgrad):
Das Unheimliche and Women: The Case of the Tales of Hoffmann
17:40 Prof. Dr. Friederike Wißmann (Rostock):
„Qui je suis“? Abwegige Identitätskonstruktionen in Offenbachs Orphée aux Enfers

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

Happy Birthday Mr. Offenbach

- Offenbach Platz - Offenbachplatz, 50667 Köln

Vor zweihundert Jahren erblickte Jacques Offenbach am Großen Griechenmarkt in Köln das Licht der Welt. Deshalb gibt die Kölner Offenbach-Gesellschaft eine Party für den großen Sohn der Stadt. Moderatorin Claudia Hessel begrüßt zahlreiche Gratulanten, u.a. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker und den Kölner Männergesangverein. Doch auch Jacques Offenbach selbst muss natürlich zu Wort kommen, in einem Potpourri seiner größten Melodien und seiner eigenen, an Brüchen reichen Lebensgeschichte, die Thomas Höft zwischen Nachdenklichkeit und Augenzwinkern präsentiert. Das Willy-Ketzer-Trio zeigt dann, wie Offenbachs Musik mit Swing klingt.

15:30 Kölner Männer-Gesang-Verein
16:00 „Ich, Offenbach“ - Potpourri u.a. mit Elena Fink, Marek Reichert, Quatuor Romantique
17:15 Willy-Ketzer-Trio mit Gaby Goldberg
18.30 Ankunft ARRIVED auf dem Offenbachplatz
19.00 Ende

Das Cafe am Offenbachplatz ist von 14 - 20 Uhr geöffnet.

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

ARRIVED - Musikalisches Straßentheater von und mit Adrian Schvarzstein

- Offenbachs Geburtshaus am Großen Griechenmarkt 1 - Großer Griechenmarkt 1, 50676 Köln

Lange Zeit haben sie sich im Geburtshaus von Jacques Offenbach versteckt, und nun tauchen sie wieder auf und wollen Offenbachs Geburtstag feiern: Ein Liebespaar, ein Czakanspieler und ein Gitarrist. Eben noch im 19. Jahrhundert landen sie jetzt in der Gegenwart. Doch das ist nicht mehr das Köln, wie sie es kannten! Kurzerhand wagen die Schauspieler und Musiker ein musikalisches Zeitreise-Experiment: Neugierig und fröhlich überraschen sie auf ihrem Weg zum Offenbachplatz Passanten, machen das Fremde und Unbekannte hörbar und entdecken so gemeinsam ihre Heimatstadt neu. ARRIVED ist das neue Straßentheaterstück von und mit Adrian Schvarzstein, produziert von der Kölner Offenbach-Gesellschaft, das jeden begeistern wird.

Teilnahme kostenlos
Informationen unter https://www.yeswecancan.koeln/offenbach-festival

Mit dem Link bekommen Sie Informationen zu ARRIVED & Adrian Schvarzstein.

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

Zeitzeichen Geburtstag Offenbach – Ein Musikportrait

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

WDR 3 – Radiobeitrag   
Autor: Peter Hawig

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Juni
20
Donnerstag
20
Juni
Donnerstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

»La Grande-Duchesse de Gérolstein« verbindet in besonderem Maße all das, was den speziellen Reiz einer Offenbach-Operette ausmacht: zündende Melodien, Rhythmus, Witz, Esprit, Biss und raffiniert kaschierte erotische Anzüglichkeiten. 
Die Neuproduktion der Oper Köln feiert unter der musikalischen Leitung von GMD François-Xavier Roth und in der Regie von Renaud Doucet am 09. Juni 2019 Premiere im StaatenHaus.

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Juni
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Donnerstag

Die Insel Tulipatan und Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

- Volksbühne am Rudolfplatz  - Aachenerstr. 5, 50674 Köln

Zwei Einakter von Jacques Offenbach
Pamy-Produktion

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Juni
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Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juni
20
Donnerstag
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Juni
Donnerstag

WDR 3 Geburtstagskonzert - Ô Nuit d’Amour

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Dominique Horwitz und Berthold Warnecke feiern den 200. Geburtstag von Jacques Offenbach mit einer humorvoll-abgründigen Revue.

2019 wäre Jacques Offenbach 200 Jahre alt geworden. In Köln geboren, in jungen Jahren als Cellovirtuose in ganz Europa und an der Seite von Franz Liszt gefeiert, im Paris des Zweiten Kaiserreichs zum Theaterdirektor und König der Operette aufgestiegen: Jacques Offenbach passt in kein Schema, sprengt alle künstlerischen Schubladen und bleibt trotz einer Fülle an Biographien und Dokumentationen über sein Leben und Werk doch immer eines: ein großes Rätsel!

Aus seinem gewaltigen, über sechshundert Partituren umfassenden Œuvre ragt – unverwüstlich – vor allem eine Melodie hervor: die Barkarole „Belle nuit, ô nuit d‘amour“ aus den „Contes d‘Hoffmann“. Seit den 1870er Jahren zunächst als dreiaktiges Schauspiel mit Musik konzipiert, wird „Hoffmanns Erzählungen“ posthum zum zeitlebens ersehnten Opern-Welterfolg.

Dominique Horwitz und Berthold Warnecke spüren in ihrer Revue „Ô Nuit d‘Amour“ dem Genie und Menschen Jakob, genannt Jacques, Offenbach nach. Aus der Spottvogelperspektive (Siegfried Kracauer) des Dichters Hoffmann und seiner Muse Nicklausse – die Protagonisten aus „Hoffmanns Erzählungen“ – streifen Horwitz und Warnecke Stationen der Biographie und jüdischen Identität des zum Katholiken konvertierten Offenbach, blicken auf die Verhältnisse im Staate Napoléons III. und hinter die Produktionsmechanismen des Musiktheaters seiner Zeit und beleuchten zentrale Momente von Offenbachs Wirken als einer der einflussreichsten Komponistenpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts — auch wenn ihm Richard Wagner seine „Symphonie der Zukunft“ nicht verzeihen konnte…

Dominique Horwitz
Zoltan Lantos - Violine
Peter Engelhardt - Gitarre
Kai Weiner - Klavier
Johannes Huth – Kontrabass und musikalische Leitung
Volker Reichling - Schlagzeug
Dramaturgie: Berthold Warnecke

LIVE Übertragung WDR3

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Juni
21
Freitag
21
Juni
Freitag

Internationales Symposium Jacques Offenbach 1819 – 2019 in Köln und Paris

- Opéra Comique, Paris - Place Boieldieu, F-75002 Paris

Sektion 1 - 14:30 – 16:00

Offenbach au 19e siècle: antisémitisme et nationalisme – Offenbach im 19. Jahrhundert: Antisemitismus und Nationalismus

Prof. Dr. Jean-Claude Yon (Versailles): Jacques Offenbach à Paris sous le règne de
Napoléon III
Dr. Dieter David Scholz (Berlin): Zwischen Anziehung und Abwehr – Offenbach und Richard Wagner
Prof. Dr. Matthias Brzoska (Essen): Meyerbeer, Halévy, Offenbach. L‘antisémitisme et la presse franco-allemande (angefragt)

Sektion 2 - 16:30 – 18:00

Offenbach au 20e siècle: entre démocratie et dictature – Offenbach im 20. Jahrhundert: zwischen Demokratie und Diktatur

Prof. Dr. Laurence Senelick (Boston): The Red Perichole: Nemirovich-Danchenko's production of the opera and the status of Offenbach in the Soviet Union
Dr. Peter Hawig (Rheine): Offenbach in der Sicht von Karl Kraus und Siegfried Kracauer. Neue Perspektiven der Forschung
Prof. Dr. Philippe Gumplowicz (Evry): Offenbach vu par la critique musicale d’extrême-droite (années 1920-années 1940)

Ausrichter: Hochschule für Musik und Tanz Köln 
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main 
École Pratique des Hautes Étides - Opéra-Comique Paris 

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Juni
21
Freitag
21
Juni
Freitag

ARRIVED - Musikalisches Straßentheater von und mit Adrian Schvarzstein

- Offenbachs Geburtshaus am Großen Griechenmarkt 1 - Großer Griechenmarkt 1, 50676 Köln

Lange Zeit haben sie sich im Geburtshaus von Jacques Offenbach versteckt, und nun tauchen sie wieder auf und wollen Offenbachs Geburtstag feiern: Ein Liebespaar, ein Czakanspieler und ein Gitarrist. Eben noch im 19. Jahrhundert landen sie jetzt in der Gegenwart. Doch das ist nicht mehr das Köln, wie sie es kannten! Kurzerhand wagen die Schauspieler und Musiker ein musikalisches Zeitreise-Experiment: Neugierig und fröhlich überraschen sie auf ihrem Weg zum Offenbachplatz Passanten, machen das Fremde und Unbekannte hörbar und entdecken so gemeinsam ihre Heimatstadt neu. ARRIVED ist das neue Straßentheaterstück von und mit Adrian Schvarzstein, produziert von der Kölner Offenbach-Gesellschaft, das jeden begeistern wird.

Teilnahme kostenlos
Informationen unter https://www.yeswecancan.koeln/offenbach-festival

Mit dem Link bekommen Sie Informationen zu ARRIVED & Adrian Schvarzstein.

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Juni
21
Freitag
21
Juni
Freitag

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Innenhof der Musikhochschule Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019, der Liedwelt Rheinland und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!




Eintritt frei!
Adresse:Theaterplatz 16, 52062 AachenTermine:22.06. / 26.06. / 27.06.2019 jeweils 19:00 Uhr Innenhof der Hochschule

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Juni
21
Freitag
21
Juni
Freitag

Jacques Offenbach Fantasio (1872)

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Opéra comique / Eine Produktion der Opera Zuid

Offenbach schrieb seine Oper Fantasio Ende 1869 und Anfang 1870. Im Juli 1870, als Offenbach mitten in den Proben zu Fantasio an der Pariser Opéra-Comique stand, begann der Deutsch-Französische Krieg. Offenbach stürzte in eine schwere Schaffenskrise. Von Gicht geplagt, irrte er durch Europa, angefeindet sowohl von Deutschen, die den Emigranten Offenbach als Vaterlandsverräter beschimpften, als auch von Franzosen, die ihn verdächtigten, für Preußen zu spionieren….

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

Internationales Symposium Jacques Offenbach 1819 – 2019 in Köln und Paris

- Opéra Comique, Paris - Place Boieldieu, F-75002 Paris

Sektion 3 - 9:30 – 13:00

Les théâtres d’Offenbach – Offenbachs Theater

Prof. Dr. Mark Everist (Southampton): Beyond Offenbach: the Théâtre des Fantaisies- Parisiennes

Dr. Ralf-Olivier Schwarz (Frankfurt/Main): Offenbach et le Théâtre du Palais-Royal
Prof. Dr. Richard Sherr (Northampton, MA): Offenbach, Pepito, and the Theatre des Varietes
Prof. Dr. Roxane Martin (Metz): Offenbach à la Comédie-Française
Dr. Juri Friedrich (Wiesbaden): Offenbach und die Opéra-Comique

Sektion 4 - 14:30 – 18:00

La diffusion d’Offenbach – Die Verbreitung der Werke Offenbachs

Prof. Dr. Yannick Simon (Rouen): Offenbach en province au XIXe siècle
Prof. Dr. Stefan Schmidl (Wien): Offenbach in Wien
Prof. Dr. Mário Vieira de Carvalho (Lissabon): „Offenbach est une philosophie chantée.” Le théâtre d’Offenbach à Lisbonne au XIXe siècle
Dr. Anaïs Fléchet (Versailles): Le succès d’Offenbach au Brésil (XIXe-XXe siècles)
Prof. Dr. Serge Salaün (Paris): Le répertoire offenbachien en Espagne au XIXe siècle


Ausrichter: Hochschule für Musik und Tanz Köln 
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main 
École Pratique des Hautes Étides - Opéra-Comique Paris 

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

ARRIVED - Musikalisches Straßentheater von und mit Adrian Schvarzstein

- Offenbachs Geburtshaus am Großen Griechenmarkt 1 - Großer Griechenmarkt 1, 50676 Köln

Lange Zeit haben sie sich im Geburtshaus von Jacques Offenbach versteckt, und nun tauchen sie wieder auf und wollen Offenbachs Geburtstag feiern: Ein Liebespaar, ein Czakanspieler und ein Gitarrist. Eben noch im 19. Jahrhundert landen sie jetzt in der Gegenwart. Doch das ist nicht mehr das Köln, wie sie es kannten! Kurzerhand wagen die Schauspieler und Musiker ein musikalisches Zeitreise-Experiment: Neugierig und fröhlich überraschen sie auf ihrem Weg zum Offenbachplatz Passanten, machen das Fremde und Unbekannte hörbar und entdecken so gemeinsam ihre Heimatstadt neu. ARRIVED ist das neue Straßentheaterstück von und mit Adrian Schvarzstein, produziert von der Kölner Offenbach-Gesellschaft, das jeden begeistern wird.

Teilnahme kostenlos
Informationen unter https://www.yeswecancan.koeln/offenbach-festival

Mit dem Link bekommen Sie Informationen zu ARRIVED & Adrian Schvarzstein.

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

LE ROMAN COMIQUE

- Außenspielstätte - Offenbachplatz, 50667 Köln

nach dem Libretto von Ludovic Halévy / Hector Crémieux und dem Roman von Paul Scarron • Musik von Jacques Offenbach

Köln feiert in diesem Jahr den 200. Geburtstag des großen Komponisten Jacques Offenbach. In seinen opulenten und bizarren Szenerien nahm er keine Rücksicht auf Geschmack, Zeitgeist und Publikum. Kein Sujet war dem gebürtigen Kölner zu heilig. Eine große Inspiration war für ihn der dekadente und absolute Barock. Die Operette LE ROMAN COMIQUE ist eine Hommage an die fahrenden Komödianten dieser Zeit, deren grenzenloser Optimismus und gewaltige Vergnügungssucht Jacques Offenbach gleicht.

1651, mit 24 Jahren, schrieb der junge Franzose Paul Scarron seinen ersten und zugleich erfolgreichsten Roman, der die Grundlage für Offenbachs Operette darstellt: Die junge L'Étoile wird kurz vor ihrer Hochzeit entführt. Der Entführer, Le Destin, nimmt sie mit zu einer fahrenden Komödiantengruppe. Dort auf der Straße ist das Leben vom Theaterspiel kaum zu unterscheiden. Als der ehemalige Bräutigam auftaucht, steht es nicht gut um L'Étoile, denn sie will unbedingt weiter spielen ...

In Anlehnung an Jacques Offenbachs Musiktheater führt das Schauspiel Köln den Stoff erstmalig in Deutschland auf.

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Innenhof der Musikhochschule Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019, der Liedwelt Rheinland und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!




Eintritt frei!
Adresse:Theaterplatz 16, 52062 AachenTermine:22.06. / 26.06. / 27.06.2019 jeweils 19:00 Uhr Innenhof der Hochschule

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem sprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

Jacques Offenbach – Operettenzauber Gala zum 200. Geburtstag

- Kölner Philharmonie - Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Das WDR Funkhausorchester und der WDR Rundfunkchor mit einer Hommage an Jacques Offenbach.

Er ist ein echt „kölscher Jung“ – und seine Musik genauso lebendig und offen
wie seine Heimatstadt. Jacques Offenbachs Musik hat Witz und Charme,
Unsinn und Tiefsinn. Zu seinem berühmten Can-Can fliegen bis heute im
Varieté Moulin Rouge die Röcke hoch. Doch Offenbach ist viel mehr als CanCan. Wir verdanken dem Erfinder der Operette und der Revue auch die
französische Chanson-Kultur – und mit Hoffmanns Erzählungen eine der
schaurig-schönsten Opern überhaupt. Das WDR Funkhausorchester gratuliert
dem großen Komponisten zum 200. Geburtstag mit einer Gala voller
schmissiger Melodien und berührender musikalischer Momente u.a. aus „La
vie parisienne“, „La belle Helène“ und „Fantasio“.

Mitwirkende:

Olga Pudova Sopran
Julien Behr Tenor
WDR Rundfunkchor
Robert Blank Einstudierung

WDR Funkhausorchester
Enrico Delamboye Dirigent

Daniel Finkernagel Moderation

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Juni
22
Samstag
22
Juni
Samstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juni
23
Sonntag
23
Juni
Sonntag

Konzert mit dem Jugend-Sinfonieorchester aus TEL AVIV

- WDR Funkhaus Wallrafplatz - Wallrafplatz 5, 50667  Köln

Jugendliche Musiker aus Kölns Partnerstadt spielen gemeinsam mit dem Jugend-Sinfonieorchester der Rheinischen Musikschule Köln ein Programm zum 200. Geburtstag von Jacques Offenbach und zu 40 Jahren Städtepartnerschaft Köln - Tel Aviv.

Die Städtepartnerschaft Köln-Tel Aviv-Yafo, die Synagogen-Gemeinde Köln, der WDR 3 und die Kölner Offenbach- Gesellschaft engagieren sich gemeinsam als Zeichen für den kulturellen Austausch

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Juni
23
Sonntag
23
Juni
Sonntag

Jakob Offenbach: 14 Jahre - 14 Stationen

- Köln Tourismus - Kardinal-Höffner-Platz 1, 50667 Köln

Stadtführung Köln Tourismus
Treffpunkt Alter Markt / Jan von Werth Denkmal

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Juni
23
Sonntag
23
Juni
Sonntag

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

»La Grande-Duchesse de Gérolstein« verbindet in besonderem Maße all das, was den speziellen Reiz einer Offenbach-Operette ausmacht: zündende Melodien, Rhythmus, Witz, Esprit, Biss und raffiniert kaschierte erotische Anzüglichkeiten. 
Die Neuproduktion der Oper Köln feiert unter der musikalischen Leitung von GMD François-Xavier Roth und in der Regie von Renaud Doucet am 09. Juni 2019 Premiere im StaatenHaus.

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Juni
23
Sonntag
23
Juni
Sonntag

ARRIVED - Musikalisches Straßentheater von und mit Adrian Schvarzstein

- Offenbachs Geburtshaus am Großen Griechenmarkt 1 - Großer Griechenmarkt 1, 50676 Köln

Lange Zeit haben sie sich im Geburtshaus von Jacques Offenbach versteckt, und nun tauchen sie wieder auf und wollen Offenbachs Geburtstag feiern: Ein Liebespaar, ein Czakanspieler und ein Gitarrist. Eben noch im 19. Jahrhundert landen sie jetzt in der Gegenwart. Doch das ist nicht mehr das Köln, wie sie es kannten! Kurzerhand wagen die Schauspieler und Musiker ein musikalisches Zeitreise-Experiment: Neugierig und fröhlich überraschen sie auf ihrem Weg zum Offenbachplatz Passanten, machen das Fremde und Unbekannte hörbar und entdecken so gemeinsam ihre Heimatstadt neu. ARRIVED ist das neue Straßentheaterstück von und mit Adrian Schvarzstein, produziert von der Kölner Offenbach-Gesellschaft, das jeden begeistern wird.

Teilnahme kostenlos
Informationen unter https://www.yeswecancan.koeln/offenbach-festival

Mit dem Link bekommen Sie Informationen zu ARRIVED & Adrian Schvarzstein.

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Juni
25
Dienstag
25
Juni
Dienstag

JAC IS BACK

- Institut Francais Köln - Sachsenring 77, 50677 Köln

Offenbach besucht das Sommerfest des Institut Francais

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Juni
25
Dienstag
25
Juni
Dienstag

JULES & JACQUES - Ein besonderes Konzert mit der Kabarettistin Tina Teubner

- Museum für Angewandte Kunst - An der Rechtschule, 50667 Köln

Zwei Kölner bevölkern die Welt

Ein besonderes Konzert mit der Kabarettistin Tina Teubner
Davit Melkonyan, Violoncello
Ben Süverkrüp, Klavier und Buch

Ein vierzehnjähriger Junge an der Hand seines achtzehnjährigen Bruders in einer gigantischen Stadt. Jakob und Julius aus Köln. Es ist Winter, aber die Stadt feiert, als ob Sommer wäre. Man tanzt, man isst, man besäuft sich mit Glück – und weder Jakob noch Julius wissen, wie man in der Sprache dieser Stadt ein Glas Wasser bestellt.

Die Stadt heißt Paris, eine Art Düsseldorf, nur größer und ohne braunes Bier. Paris ist reich, laut und großspurig. Aber die Jungen aus Köln werden sich dort einrichten, sie werden Musiker werden, werden sich Jules und Jacques nennen, Franzosen werden. Jacques wird den Parisern den Soundtrack zu ihrem Lebensgefühl liefern, und er wird bei der Gründung von Opernhäusern und der Errichtung von Spielstätten ein Tempo vorlegen, von dem die Kölner heute nur träumen können.
Die Kabarettistin Tina Teubner, der Cellist Davit Melkonyan und der Pianist und Autor Ben Süverkrüp nähern sich diesem Popstar des 19. Jahrhunderts. Jacques Offenbachs Werke für Violoncello und Klavier werden aufs Engste verwoben mit einer Erzählung über das atemberaubende Leben eines rigorosen Träumers – sowie über seinen Bruder Jules, der dem High-Speed-Nervenbündel Jacques eine geradezu bedingungslose Ehrgeizlosigkeit entgegengesetzt hat.

Tina Teubner, Davit Melkonyan und Ben Süverkrüp sind in ihren Metiers mit namhaften Preisen geehrt worden. Sie verhandeln die großen Themen mit jener Leichtigkeit, die nur das Kabarett kennt. Ihr Humor ist der Erkenntnis verpflichtet. Sie haben den Anspruch, klassische Kammerkonzerte mit derselben Genauigkeit zu inszenieren wie große Theaterabende.

Tina Teubner
Studierte Geigerin. Bezeichnet sich selber als begnadete Melancholikerin mit ausgeprägter Tendenz zu humorvollen Lösungen. Als Musikkabarettistin bereist sie seit vielen Jahren den deutschen Sprachraum, tritt auf allen einschlägigen Kleinkunstbühnen auf und ist regelmäßiger Gast in Radio und Fernsehen (»Die Anstalt«, »Ladies Night«, »Mitternachtsspitzen« usw.) – fest entschlossen, ihr Publikum mit Liedern, Kabarett und Unfug zu beglücken. Und wachzurütteln. 14 eigene Program-me wurden mit Preisen überhäuft (u.a. zweimal mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 1999 und 2010, sowie dem Deutschen Kabarettpreis 2001).
»Tina Teubner war, ist und bleibt die aufregendste, nachhaltigste und unterhaltsamste Frau der deutschen Kleinkunstszene.« (HSA)

Davit Melkonyan,
geboren in Eriwan (Armenien), verkörpert die Violoncello-Tradition des 19. Jahrhunderts wie kaum ein zweiter. Er war 2012 Artist in Residence des Deutschlandfunks, er ist Preisträger des Internatio-nalen Bach-Wettbewerbs ebenso wie des Premio Bucchi (Rom), der der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts gewidmet ist. Zu seinen Förderern gehört Reinhard Goebel ebenso wie Helmut Lachenmann, Walter Levin ebenso wie Christophe Coin. Fundiertes Wissen über die historische Auf-führungspraxis verbindet er mit einem höchst inspirierten, virtuosen Spiel, das das Paris Offenbachs hier und heute wieder aufleben lässt.

Ben Süverkrüp,
Sohn des Malers und Liedermachers Dieter Süverkrüp und einer der vielseitigsten Pianisten seiner Generation. Als studierter Komponist und Pianist (Folkwang Hochschule Essen), Preisträger im Bundeshochschulwettbewerb, langjähriges Mitglied des Quatuor Attaque ist er in der Welt der gro-ßen klassischen Musik zuhause. Als Bühnenpartner von Tina Teubner kennt und liebt er die Welt des Kabaretts und der intelligenten Unterhaltung. Und als Autor ist er immer auf der Suche nach jenem Glück, das entsteht, wenn diese beiden Welten einander berühren. Als in Düsseldorf geborener Kölner fühlt er sich dem Exilanten Offenbach besonders verbunden.

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Juni
25
Dienstag
25
Juni
Dienstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juni
25
Dienstag
25
Juni
Dienstag

Das gräuliche Festmahl (nach Offenbach)

- Heppel & Ettlich - Feilitzschstr. 12, 80802 München

Die lange Tafel ist gedeckt, die Kerzen brennen, das Blasquartett versüßt die Atmosphäre mit wohligen Klängen. Nur das Essen fehlt. Dafür hat das Produktionsgeld nicht mehr gereicht. Ärgerlich! Das Berliner Musiktheaterkollektiv nimmt Offenbachs Faschingsburleske beim Wort und inszeniert weniger einen formalen Theaterabend, als vielmehr ein wahres Festmahl für das Publikum und sich selbst.

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Juni
26
Mittwoch
26
Juni
Mittwoch

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Innenhof der Musikhochschule Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019, der Liedwelt Rheinland und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!




Eintritt:fre
iAdresse:Theaterplatz 16, 52062 AachenTermine:22.06. / 26.06. / 27.06.2019 jeweils 19:00 Uhr Innenhof der Hochschule

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Juni
26
Mittwoch
26
Juni
Mittwoch

La Grande-Duchesse de Gérolstein

- Oper Köln - Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Opéra-bouffe von Jacques Offenbach

»La Grande-Duchesse de Gérolstein« verbindet in besonderem Maße all das, was den speziellen Reiz einer Offenbach-Operette ausmacht: zündende Melodien, Rhythmus, Witz, Esprit, Biss und raffiniert kaschierte erotische Anzüglichkeiten. 
Die Neuproduktion der Oper Köln feiert unter der musikalischen Leitung von GMD François-Xavier Roth und in der Regie von Renaud Doucet am 09. Juni 2019 Premiere im StaatenHaus.

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

Paar de Deux - Eine Jacques Offenbach Revue

- Innenhof der Musikhochschule Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Eine Jacques Offenbach Revue
für eine Sopranistin und einen Bariton, eine Cellistin und eine Pianistin, die in die musikalischen und szenischen Charaktere Jacques Offenbachs schlüpfen

poetisch & fabulierend
räuberisch & soldatisch
verliebt & eifersüchtig
fressend & saufend
wild & ausgelassen
beschwipst & verkatert

All dies in der Choreographie von Offenbachs unberechenbarer, witziger und temporeicher Musik!

Mit Liedern, Couplets, Duetten und instrumentalen Divertissements in szenischer und musikalischer Neueinrichtung

Desirée Werlen, Sopran
Konstantin Paganetti, Bariton
Amarilis Dueñas Castán, Violoncello
Atsuko Ota, Klavier
Tobias Lehmann, Regie
Stefan Irmer, Musikalische Einrichtung und Einstudierung

Eine Produktion der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Domforum, dem Liedsommer 2019, der Liedwelt Rheinland und der Kölner Offenbach-Gesellschaft e.V.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!




Eintritt frei
Adresse:Theaterplatz 16, 52062 AachenTermine:22.06. / 26.06. / 27.06.2019 jeweils 19:00 Uhr Innenhof der Hochschule

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

La Grande-Duchesse de Gérolstein (Die Großherzogin von Gerolstein)

- Stadttheater Aachen - Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen

»Sie wissen doch, warum Sie Krieg führen?«
»Ich? Nein! Ich bin ja General!«

Die Großherzogin des Fantasie-Herzogtums Gerolstein besucht ihre Truppen unter dem General mit dem sprechenden Namen Bumm – ein verhängnisvoller Ausflug, wie sich zeigen wird. Die verlobte Monarchin findet Gefallen am einfachen Soldaten Fritz und setzt so ein Intrigenspiel in Gang. Fritz ist nämlich seinerseits
bereits verlobt. Das Schlachtfeld des Militärs und das Schlachtfeld der Liebe beginnen, einander zu durchdringen. Immer irrwitziger werden die Geschehnisse, wenn sich ein Mordkomplott gegen Fritz bildet und die Großherzogin selbst dieses unterstützt.

Als Vater der Operette ist Jacques Offenbach in die Geschichte eingegangen. Dabei sind seine »Opéras bouffes« weit mehr als Unterhaltungstheater. Die »Großherzogin von Gerolstein« zählt zu seinen bissigsten Satiren auf den Militarismus seiner Zeitgenossen. Besonders die Befehlshaber des Militärs haben es Offenbach angetan – er parodiert sie in komischer Vollendung.

// in französischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

Offenbach & Schumann - Ein Rheinisches Konzert

- Philharmonie Berlin - Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

In diesem Konzert vereinen sich erstmals die beiden Orchester des Pariser Dirigenten und Kölner Generalmusikdirektors François-Xavier Roth: die Mitglieder des traditionsreichen Gürzenich-Orchester Köln und des auf die Interpretation mit historischen Instrumenten spezialisierten Ensembles Les Siècles.

Auf dem Programm stehen die »Frühlingssinfonie« von Robert Schumann sowie populäre Auszüge aus Jacques Offenbachs Opern, der vor 200 Jahren in Köln geboren und in Paris zum Weltstar wurde. Mit »Introduction, Prière et Boléro« erklingt ein – für den auch als Cellosolist brillierenden Offenbach – biografisch wichtiges Stück, das mit einem Shooting Star der Cello-Szene aufwartet: dem Spanier Pablo Ferrandez.

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

Das gräuliche Festmahl (nach Offenbach)

- Heppel & Ettlich - Feilitzschstr. 12, 80802 München

Die lange Tafel ist gedeckt, die Kerzen brennen, das Blasquartett versüßt die Atmosphäre mit wohligen Klängen. Nur das Essen fehlt. Dafür hat das Produktionsgeld nicht mehr gereicht. Ärgerlich! Das Berliner Musiktheaterkollektiv nimmt Offenbachs Faschingsburleske beim Wort und inszeniert weniger einen formalen Theaterabend, als vielmehr ein wahres Festmahl für das Publikum und sich selbst.

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Juni
27
Donnerstag
27
Juni
Donnerstag

Jacques Offenbach - Ein Lebensbild - BRD 1969

- Filmclub 813 e.V. - Hahnenstraße 6, 506671 Köln

BRD 1969 – 98 Min. – s/w – digital
Regie Rudolf Jugert
Buch Henri Iversen, Peter Krönig
Kamera Willi Jamm
Mit Pinkas Braun, Herbert Bötticher, Colette Lorand, Ingeborg Lüscher

Die große Filmbiographie Jacques Offenbachs gibt es nicht, dennoch hat sich das Kino schon immer auch für sein Leben interessiert. Zumeist war er allerdings nur Nebenfigur, bevorzugt in Filmen über musikalische Zeitgenossen wie Franz von Suppé (in HAB ICH NUR DEINE LIEBE, 1953) oder Johann Strauß (u. a. in EWIGER WALZER, 1954). Rückt Offenbach ins Zentrum, dann in Form von filmischen Phantasien über einzelne Episoden aus seinem Leben, so in LA VALSE DE PARIS (1950) oder OFFENBACHS GEHEIMNIS (1996). Die ambitioniertesten Pläne, eine umfangreiche Biographie Offenbachs ins Kino zu bringen, verfolgte Siegfried Kracauer, sein 22-seitiges Treatment konnte jedoch nie umgesetzt werden. Noch am nächsten kam man diesem Vorhaben im Fernsehen: 1961 wurde Arthur Maria Rabenalts CANCAN UND BARKAROLE ausgestrahlt, 1977 Michel Boisronds sechsteilige Serie LES FOLIES OFFENBACH. Und 1969 kam das ZDF auf die glückliche Idee, Rudolf Jugert, einen der unterschätztesten Meister des deutschen Nachkriegskinos, mit der hehren Aufgabe zu betrauen, das wendungsreiche Leben des begnadeten Komponisten in abendfüllende Form zu gießen.

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Juni
28
Freitag
28
Juni
Freitag

Der Regimentszauberer & Die Verlobung bei der Laterne

- Hochschule für Musik und Tanz Standort Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Zwei Einakter von Jacques Offenbach in einer halbszenischen Aufführung.
Studenten der Hochschule für Musik und Tanz Köln

Jacques Offenbach, der »Mozart der Champs-Elysées«, aus dem die musikalischen Einfälle nur so heraussprudelten, ist auf dem Höhepunkt seines Erfolges als seine beiden Operetten »Der Regimentszauberer« (1864) und »Die Verlobung bei der Laterne« (1857) auf die Bühne seines Pariser Theaters kommen. Spritzige Musik und eine pointierte Zeichnung der Gesellschaft gehörten zum Erfolgsrezept von Offenbachs Werken.

Andreas Durban und Stephan Wehr bringen diese beiden Kabinettstückchen in einer völlig neu bearbeiteten Form wieder auf die Bühne.

Musikalische Leitung: Prof. Stephan E. Wehr
Inszenierung: Andreas Durban
Es singen Studierende der Gesangsklassen der HfMT Köln

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Juni
29
Samstag
29
Juni
Samstag

Heiko Schon - Meister des Vergnügens - Buchpräsentation

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

Vor der Vorstellung am Samstag, dem 29. Juni 2019 stellt Heiko Schon in einer Lesung sein pünktlich zum Offenbach-Jahr 2019 erschienenes Buch „Jacques Offenbach – Meister des Vergnügens“ vor und gibt eine kurze Einführung zu ORPHEUS IN DER UNTERWELT:

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Juni
29
Samstag
29
Juni
Samstag

Orpheus in der Unterwelt

- Theater Mönchengladbach - Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach

Regisseur Hinrich Horstkotte, der am Gemeinschaftstheater bereits eine fulminante Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen präsentierte, wählt bei seiner Interpretation der Handlung den Bezug zu einem anderen Jubiläum, nämlich 30 Jahre Mauerfall! Seien Sie gespannt auf eine vergnügliche Zeitreise, bei der der „Höllengalopp“ in Form des berühmten Cancans natürlich nicht fehlen wird!

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Juni
29
Samstag
29
Juni
Samstag

JE SUIS JACQUES - Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

- Baustelle Opernhaus - Offenbachplatz, 50667 Köln

In »Je suis Jacques« gibt sich Offenbach persönlich die Ehre. Anlässlich seines Geburtstags empfängt er Figuren aus seinen Werken. Was den Anschein eines Dinners hat, entpuppt sich im Verlaufe des Abends als eine Mischung aus kriminalistisch-absurdem Theater, geheimbündischer Séance, frech-witziger Revue und pseudo-philosophischer Erkenntnissuche im Geiste der ›Bouffes-Parisiens‹. Im Mittelpunkt steht Offenbachs Musik, von der auch zahlreiche unbekannte Schätze gehoben werden… Lassen Sie sich überraschen!

Die sich zu Anfang existentiell aufdrängenden Fragen, wer bei diesem nächtlichen Spiel à la ›En attendant Jacques‹ bzw. ›Warten auf Jacques Offenbach‹ tatsächlich die Strippen zieht, wer warum – und vielleicht ohne es zu merken – an eben diesen zappelt, ob dem vor Ort anwesenden ominösen Kellner tatsächlich zu trauen ist und welche Rolle das Publikum spielt, dem es gelungen ist, sich in dieses nicht nur ernst gemeinte Offenbach-Kult-Spektakel hineinzureklamieren, sollten sich – so viel sei versprochen – wie so vieles auf der ›Bühne des Lebens‹ irgendwann im allgemeinen Wohlgefallen auflösen, auf dass jeder, der dabei war, am Ende die frisch gewonnene Erkenntnis aussprechen kann: »Je suis Jacques«, oder auch »Jacques: c’est moi«.

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Juni
30
Sonntag
30
Juni
Sonntag

Der Regimentszauberer & Die Verlobung bei der Laterne

- Hochschule für Musik und Tanz Standort Aachen - Theaterplatz 16, 52062 Aachen

Zwei Einakter von Jacques Offenbach in einer halbszenischen Aufführung.
Studenten der Hochschule für Musik und Tanz Köln

Jacques Offenbach, der »Mozart der Champs-Elysées«, aus dem die musikalischen Einfälle nur so heraussprudelten, ist auf dem Höhepunkt seines Erfolges als seine beiden Operetten »Der Regimentszauberer« (1864) und »Die Verlobung bei der Laterne« (1857) auf die Bühne seines Pariser Theaters kommen. Spritzige Musik und eine pointierte Zeichnung der Gesellschaft gehörten zum Erfolgsrezept von Offenbachs Werken.

Andreas Durban und Stephan Wehr bringen diese beiden Kabinettstückchen in einer völlig neu bearbeiteten Form wieder auf die Bühne.

Musikalische Leitung: Prof. Stephan E. Wehr
Inszenierung: Andreas Durban
Es singen Studierende der Gesangsklassen der HfMT Köln

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